Kurznachrichten Februar 2004


28.02.04  Was für ein Land!
Sieben aus dem Nordirak "eingewanderte" Kurden haben seit dem Sommer 1998 bis Anfang 2001 rund 100 großartige Landsleute nach Deutschland eingeschleust und dafür jeweils ca. 10.000 Euro, insgesamt also rund 2.000.000 Euro, von den Eingeschleusten einkassiert. Von wem wiederum die Eingeschleusten das Geld zurückbekamen, ist klar: von den Deutschen (soll heißen, vom BRD-Staat)! Und von wem nun die Schleuser in irgendeiner Form (Sozialhilfe etc.) vermutlich noch zusätzlich Geld kassierten, ist auch gar nicht so unklar: gleiche Adresse!
Der mutmaßliche Drahtzieher der Schleuserbande hatte seinen Wohnsitz im Raum Moringen gehabt, daher hat die zuständige Staatsanwaltschaft Göttingen nun Anklage gegen die sieben Ausländer erhoben.
Wie viele aber von den insgesamt 107 Geschleusten und Schleusern in einigen Jahren wohl wieder in ihrem Ursprungsland sein werden? - Das kann dann wohl wieder mal ein Einarmiger mit Hakenhand an seinen Fingern abzählen...

28.02.04  Nationaler Widerstand demonstriert in Osnabrück

Mit rund 200 Teilnehmern demonstrierte heute der NPD Landesverband Niedersachsen in Osnabrück unter dem Kampagnenmotto "Heimreise statt Einwanderung...".  Erstaunlich winzig war die Zahl der Gegendemonstranten (am Rande des Demozuges wurden knapp 100 von ihnen gesichtet), und das, obwohl der gesamte Osnabrücker Stadtrat und viele andere, moralisch ähnlich hochstehende Vereinigungen (DGB, Kirchengruppen, Hinz&Kunz, irrsinnig Gewordene, studentische Splittergruppen, Schweinepriester, Schulleitungen usw.) zum Kampf gegen die Vernunft aufgerufen hatten. Auch die NPD-Göttingen war mit Spruchband vor Ort vertreten. Auf der Zwischenkundgebung sprachen das Landesvorstandsmitglied Adolf Dammann und auf der Schlußkundgebung der Landesvorsitzende Ulrich Eigenfeld.

Kommentar in eigener Sache
Da einige Geistesgrößen auf den Einfall kommen könnten, uns, weise dreinschauend, "vorzuwerfen", daß wir
a) ja ganz offensichtlich zu einseitig über Ausländerstraftaten berichten würden und
b) außerdem wohl jede von Ausländern in Göttingen begangene Straftat zusammenkratzen würden,
wollen wir uns einmal kurz dazu äußern:
zu a) Ja, wir konzentrieren uns in der Tat auf Ausländerkriminalität, um mit unseren verschwindend geringen Mitteln einen mikroskopisch winzigen Ausgleich zu schaffen zu dem lügenhaften Bild, das die offiziellen Lizenzmedien, Kulturbetriebe etc. über die von ihnen propagierte multi"kulturelle" Gesellschaft verbreiten.
zu b) Leider sind wir nicht einmal in der Lage, jede von Ausländern begangene Straftat zu benennen, da wir auch nur über die jedem Bürger zugänglichen Quellen der offiziellen Medien und Polizeiberichte verfügen. Dort erfährt man aber oft gar nichts über die Herkunft der Täter, z.B. wenn diese BRD-eingebürgert wurden. Im übrigen verfügen wir auch über keinen so großen Mitarbeiterstab wie irgendwelche Tageszeitungen mit gutbezahlten Journalistenkompagnien, so daß wir auch vieles nicht erfahren bzw. übersehen.
So viel dazu...     


24.02.04  Afghane sticht 17-jährigen Schüler in Hannover nieder - Notoperation!
Ein 15-jähriger afghanischer Serienstraftäter hat in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover einen 17-jährigen Schüler mit einem Messerstich in den Bauch lebensgefährlich verletzt und sein Opfer dann einfach liegengelassen. Glücklicherweise fanden drei Mitschüler den Schwerverletzten einige  Minuten später an einem Seiteneingang der Schule liegend, so daß das Opfer nach einer Notoperation nun wieder außer Lebensgefahr ist.
Der Afghane stammt von einer Schule mit einem Ausländeranteil von 70% sowie Schülern aus 20 Nationen und ist bereits seit Jahren als "einer der kriminellsten Jugendlichen Hannovers" (HAZ) bekannt, unter anderem wegen Erpressungen, Bedrohungen, Einbrüchen und Raubtaten.
Wo bleiben eure Lichterketten, ihr etablierten Heuchler? Wir können es nur immerzu wiederholen: Die Schuldigen für dieses - in Zukunft sich zu Endzeitvisionen steigernde - Leid und Elend eines kaputten Vielvölkerstaates sind nicht nur diese ausländischen Täter selbst, sondern sitzen noch in ganz anderen alt-abgehalfterten Etagen!

24.02.04  Grüne gegen Ausländer

Die Hessisch-Niedersächsische Allgemeine (HNA) berichtet heute, daß der Kreisverband der Grünen sich gegen die Pläne des Bistums Hildesheim wende, an der katholischen St.-Ursula-Schule in Duderstadt einen Realschul- und Gymnasialzweig einzurichten. Interessant daran ist die Begründung: „Wir befürchten, daß sich die Erfahrungen mit der bestehenden katholischen Grundschule und der vom Kreis getragenen Grundschule in Duderstadt wiederholen.“. Die katholische Schule könne sich ihre Schüler weitgehend aussuchen, an die öffentliche Schule gingen dagegen überproportional viele ausländische Schüler.
Die Grünen geben damit offen zu, daß ein hoher Fremdenanteil an Schulen ein Nachteil ist. Uns Nationaldemokraten ist trotz aller Kritik der Katholizismus immer noch zehnmal lieber als der menschenverachtende Multi-Kulti-Wahn grüner Gutmenschen.

21.02.04  15-köpfige Südländer-Bande überfällt Diskobesucher mit Baseballschlägern - 2 Schwerverletzte

Mit Schreckschußpistolen, Baseballschlägern und Holzlatten haben am frühen Sonnabendmorgen rund 15 Südländer die Besucher der Eiwa-Disco in Lödingsen überfallen und viele, zum Teil schwer, verletzt. Zwei 25 und 24 Jahre alte Gäste mussten danach ins Krankenhaus eingeliefert werden. Anschließend sind die Täter nach Zeugenaussagen mit drei BMW-Wagen geflüchtet.
Heimreise statt Einwanderung! Auswanderungsgesetz her!


21.02.04  Deutschland ohne Würde: Polizei bewacht Schulweg in H.Münden - Schüler nur noch Schafe!
Bereits seit Mitte Dezember vergangenen Jahres werden die Schüler des Grotefend-Gymnasiums in Hann. Münden auf ihrem Weg zur Bushaltestelle von ausländischen jugendlichen Bereicherungsmitbürgern geschlagen, getreten, erpreßt und terrorisiert. Es handelt sich dabei um vier 14-Jährige und einen 15-Jährigen, die aus dem Libanon, der Türkei und Serbien stammen. Nun überwacht die Bereitschaftspolizei seit drei Wochen und auch zukünftig den Schulweg der Gymnasiasten.
Unglaublich und zum Dreinschlagen! - Aber als viel größeres Trauerspiel ist leider das Benehmen der deutschen Schüler zu bezeichnen: Da kommen also fünf Südländer daher, vermutlich großmäulig und hitzig-brünstig gewalttätig, und was machen die zahlenmäßig wohl weitaus stärkeren Gymnasiasten? Nichts! Opferlämmer!
Sollte man hieraus etwa schließen, daß die Deutschen, erblich bedingt, feige sind? Nein, das widerlegt die Geschichte! Die wirklich Verantwortlichen sind ganz eindeutig die Jugend"erzieher" dieses Systems, also vor allem die deutschfeindlichen Medien, die altlinken Lehrer und Konfirmationspfaffen. Diese in der Regel recht armen Gestalten predigen unserer deutschen Jugend nun schon seit Jahrzehnten nicht anderes als falschverstandene Toleranz (nämlich Prostitution), falschverstandenen Pazifismus (nämlich Wehrlosigkeit) und falschverstandene Brüderlichkeit (nämlich Multikulturalismus).
Die Deutschen haben nun die Wahl: Entweder es hat damit ein Ende (dafür z.B. NPD wählen oder - noch besser - unterstützen), oder aber es hat sehr bald mit unserer Heimat, mit Deutschland ein Ende! (dafür dann bitte wie gehabt wählen)    

20.02.04  Kreis Northeim: Wen soll man denn nu' zuerst abschieben?
Der Landkreis Northeim möchte, für die BRD selten genug, zwei Türken abschieben. Protest und Geschrei haben nun, wie üblich, die immergleichen Interessentenklüngel erhoben: Flüchtlingsorganisationen, Anwälte, BRD-Kirchenvertreter und eine örtliche, selbsternannte "Initiative Bleiberecht". Bleibt zu fragen, ob da nicht vielleicht gleich mehr als zwei Personen abzuschieben wären?

18.02.04  Horst Mahler vor Gericht
Zur Zeit läuft vor dem Landgericht Berlin ein Prozeß gegen den berühmten Rechtsanwalt Horst Mahler, der die NPD im Verbotsprozeß vertreten hat, sowie seine Mitstreiter Reinhold Oberlercher und Uwe Meenen vom Deutschen Kolleg. Ihnen wird - wie könnte es anders sein - "Volksverhetzung" vorgeworfen.
Mahler nutzt den Prozeß zur öffentlichen Wortergreifung, um weit ausholend viele geschichtsrevisionistische Thesen vorzutragen.
Unser Reporter vor Ort hat heute dem 3. Prozeßtag beigewohnt, der nicht der letzte sein wird. Schon während der Verhandlung hat die Staatsanwaltschaft neue Anklagen gegen Mahler, der offenbar sehr viel riskiert, angekündigt

17.02.04  Blutrache: Panzerglasbestand ausreichend, Dolmetscherzahl zu gering
Nur unter massiven Sicherheitsvorkehrungen konnte heute vor dem Göttinger Landgericht der Prozeß um den Blutrachemord in Reinhausen/Göttingen beginnen. Am 31.01.04 hatten wir bereits über die Umstände dazu berichtet. Wegen zu befürchtender Gewalttätigkeiten wurde in den Verhandlungssaal eine Trennwand aus Panzerglas eingebaut und sämtliche Besucher von Justizbeamten kontrolliert.
Nun mußte aber gleich zu Beginn der Verhandlung der Prozeß auf den 20.02. vertagt werden, da neben türkischen nun auch noch kurdische Dolmetscher benötigt werden. Die hier seit langem lebenden Angeklagten können zwar kein Deutsch, aber sich nichtsdestotrotz gleich drei von Deutschlands hochkarätigsten und teuersten Anwälten leisten - und die werden sich über jede Verfahrensverlängerung und -verkomplizierung gewiß freuen. Und der deutsche Steuerzahler auch!

16.02.04  Blut-Rache: Multikultur ist, war und wird immer sein: tot!
Im sächsischen Chemnitz, einer Großstadt mit einem für BRD-Verhältnisse noch recht geringen Ausländeranteil, hat ein 28-jähriger Türke zuerst seine 26-jährige deutsche Ehefrau, dann den gemeinsamen Sohn und zuletzt sich selbst erschossen. Am Montagmorgen fand die 51-jährige Mutter der ermordeten Ehefrau in deren Wohnung in einem Mehrfamilienhaus die drei Leichen. 

14.02.04  Nationaler Widerstand demonstriert in Dresden mit mehr als 2000 Teilnehmern

Beim Trauermarsch in Dresden zum Gedenken an die hunderttausenden, hingeschlachteten Opfer des britischen Bombermassenmord-Angriffes im Februar 1945 nahmen mindestens 2000 Deutsche (die Zahlenangaben schwanken zwischen 2000 bis sogar 3000 Teilnehmern) teil. Das ist in jedem Fall die höchste Teilnehmerzahl seit Beginn dieser jährlich stattfindenden Gedenkveranstaltung der JLO. Es sprachen der Veranstalter Alexander Klein, Dr. Rigolf Henning, der stellvertr. NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel, der Rechtsanwalt Jürgen Rieger und der frühere Jagdflieger Reinhold Leidenfrost. Den musikalisch-kulturellen Rahmen gestaltete Frank Rennicke. Die behördlich organisierte "bürgerliche" Gegendemonstration zählte, nach Berichten der BRD-Einheitspresse, rund 1000 Teilnehmer. Von linksidiotisch-"autonomer" Seite wurden weniger als 100 Personen gezählt.
Ein ausführlicher Erlebnisbericht eines Göttinger Teilnehmers folgt demnächst, zusätzlich zum kürzeren Bildbericht,  in unserer Rubrik 'Deutschland'. 


11.02.04  Nach Hildesheim nun Hannover: Multikulturelle Schulhölle à la BRD
Nachdem ein Schüler einer Hildesheimer Berufsschule über Monate von seinen multikulturellen Klassen"kameraden" gefoltert wurde, kommt nun ein weiterer Fall aus dem nahegelegenen Hannover ans Licht. An der Berufsschule BBS 6 haben zwei ausländische Jugendliche gestanden, einen 16 Jahre alten Mitschüler über vier Monate hinweg mit einem Gummihammer geschlagen und schwer mißhandelt zu haben. Zwei weitere ausländische Mitschüler wurden dabei ebenfalls als Täter genannt. Die vier BRD-Nachwuchsjugendlichen stammen aus Polen, Serbien, Italien und Spanien. Desweiteren soll es bei einer Schülerin zu mehrfachen sexuellem Mißbrauch gekommen sein. Näheres ist zu dieser Tat noch nicht bekannt.

10.02.04  Altlinke Lehrer predigen deutschen Schülern "Toleranz" und meinen Feigheit
Im Zusammenhang mit der Hildesheimer Schülerfolterung ermittelt die Staatsanwaltschaft seit Montag gegen einen Lehrer der Berufsschule. Er soll während der Folterungen, laut Zeugenaussage, in einem Nebenraum "einfach immer nur da am Tisch gesessen haben". Die Redaktion wettet aber darauf: Derselbe Lehrer und das gesamte Kollegium dieser multikulturellen Schule hätte ein Höchstmaß an "Zivilcourage" und "anständigem Aufstand" gezeigt, wenn z.B. der NPD-Landesverband eine Demonstration im Rahmen der Kampagne "Heimreise statt Einwanderung - Deutsche Kinder braucht das Land!" in Hildesheim durchgeführt hätte.

09.02.04  Ägypter vergewaltigte und beraubte drei Prostituierte 
Ein 29-jähriger Ägypter studierte, wie so viele andere Ausländer aus kultur- und artfremden Kreisen dies ebenfalls tun, in Deutschland, und zwar in unserer Unistadt Göttingen. So weit, so schlecht. Es kam aber noch schlechter. Sein Dankeschön für das Ausnutzen der, inzwischen zwar langsam verfallenden, aber doch noch immer über ägyptischem Standard stehenden, deutschen Bildungsstrukturen, bestand darin, daß er drei Prostituierte überfiel, vergewaltigte und ausraubte. Das Landgericht Göttingen befand den Südländer nun des schweren Raubes, der Vergewaltigung und des unbefugten Mitführens eines Springmessers für schuldig und verurteilte ihn zu neun Jahren Haft. Danach  wird er dann vermutlich als integriert entlassen werden und unserem Deutschland erhalten bleiben. Wenn nicht bis dahin, ja wenn... 

08.02.04  Hann. Münden im „puren Todeskampf“

Hann. Münden, mit 27 500 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Landkreis Göttingen, befindet sich laut ihrem Bürgermeister Klaus Burhenne, im „Todeskampf pur“. Damit benennt dieser Herr, der sich in der Vergangenheit immer gerne und schmierig „gegen Recht(s)“ engagierte, nichts anderes als die Folgen seiner und von seinesgleichen seit Jahren betriebenen Politik der Verantwortungslosigkeit, des Ausverkaufs und der finanziellen Idiotie.
Trotz des Ramschverkaufes vieler wertvoller Gebäude, Grundstücke und der städtischen Immobilienverwaltungsgesellschaft in Hann. Münden summieren sich die langfristigen Schulden der Stadt inzwischen auf 24,8 Mio. Euro.
 
05.02.04  Arbeitslosenquote im Bezirk Göttingen beträgt 11,8 Prozent
Die Zahl der Arbeitslosen im Arbeitsamtbezirk Göttingen (umfaßt die Landkreise Göttingen, Osterode und Northeim) betrug im Januar 11,8 Prozent, das sind insgesamt 27421 Arbeitslose. Hier noch die Daten einzelner Städte: Göttingen 11,6%, Hann Münden 9,9%, Duderstadt 12,9%, Osterode 13,2%, Northeim 10,8%, Einbeck 11,4%, Uslar 13,8%.
In Niedersachsen liegt die Quote nun bei 10,2%, BRD-weit bei 11,0%.
Übrigens werden seit Januar die Teilnehmer an sogenannten „Eignungsfeststellungs- und Trainingsmaßnahmen“ in der Statistik nicht mehr als Arbeitslose gezählt, um so die Zahlen wenigstens auf dem Papier senken zu können.

03.02.04  SPD braucht nur noch Mitläufer
Nachdem die CDU - brav und wie es von ihr erwartet wurde - Jagd und Ausschlüsse gegen führende Basismitglieder veranstaltet, die es noch wagen, Kritik an der offiziell verbreiteten geschichtlichen Rolle der Juden zu äußern, geht die SPD nun noch einen Schleimschritt weiter: Von ihr werden nun auch Mitglieder ausgeschlossen, die diese CDU-internen Maßnahmen kritisieren! In Niedersachsen wurde aus diesem Grunde heute ein Parteimitglied nach einem Verfahren vor dem Schiedsgericht des SPD-Bezirks Hannover ausgeschlossen! Mitläufer bleiben eben gerne unter sich!
    
01.02.04  Stadt Göttingen und Gänseliesel sind abgebrannt
Nachdem das über 100 Jahre alte Wahrzeichen der Stadt Göttingen, das Gänseliesel, bei einem von Chaoten verübten Brandanschlag schwer beschädigt wurde, kann die Stadt nicht einmal mehr die Restaurierungskosten für ihre bekannte Brunnenfigur aufbringen, da sie finanziell schon seit längerem noch viel stärker abgebrannt ist. Der Bürgermeister geht daher mal wieder auf Bettelrundreise bei den Bürgern, um die nötigen 20.000 Euro aufzubringen.

Kurznachrichten-Archiv
Mit diesen Kurznachrichten veröffentlichen und kommentieren wir aktuelle Ereignisse und Entwicklungen, die wir für bemerkenswert halten. Wir erheben dabei keinen Anspruch auf Tagesaktualität.
NPD Kreisverband Göttingen