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Kurznachrichten April 2004 |
| 30.04.04 Ein bißchen erbärmlich Die tolle "Antisemitismuskonferenz" ist gestern mit einer sogenannten "Berliner Erklärung" endlich zuende gegangen. In dieser Erklärung, die die Welt nach Meinung ihrer Produzenten wohl unbedingt nötig hatte, verurteilten die merkwürdigen Delegierten originellerweise jede Form von Rassenhass. Zusätzlich verpflichteten sich die Herrschaften aus 55 OSZE-Staaten, in ihren Ländern für eine genaue Sammlung von Daten über "antisemitische" Übergriffe und für die "Förderung zivilgesellschaftlicher Organisationen gegen Judenhass" einzutreten (was hinter solchen feierlichen Worten in der Praxis steht, haben schon allzu viele am eigenen Leibe erfahren müssen!). Außerdem sei Antisemitismus (gemeint ist mit dieser ungenauen Bezeichnung vermutlich Antijudaismus. -die Red.) eine Bedrohung für die Demokratie (oder meinten sie Plutokratie?? -die Red.) und die Werte der Zivilisation. Das sehen die Palästinenser, die arabische Welt, die moslemische Welt und viele andere Menschen vermutlich anders. Aber wie auch immer! Wir hätten da nur eine kleine Frage: Um Rassenhass feststellen zu können, muß man doch wohl auch von der Existenz von menschlichen Rassen ausgehen (und nicht nur von Hunde- und Pferderassen)?? Nun kann man aber von der selben Sorte von Gutmenschen auch immer wieder hören, es gäbe überhaupt gar keine Rassen? Na was denn nun? Ja, wenn es aber jetzt plötzlich doch wieder Rassen gibt, müssen wir dann leider darauf bestehen, diese auch gerecht zu behandeln, und nicht die einen - wie zum Beispiel die weiße - in einem multiethnischen Schmelztiegel auflösen zu wollen, während andere dieses Schicksal offensichtlich nicht erleiden müssen. Fazit: Ein bißchen erbärmlich, eure "Berliner Erklärung". 28.04.04 Antisemitismus? Heute beginnt in Berlin eine Konferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zum Thema „Antisemitismus“, an der mehr als 600 Delegierte aus allen 55 OSZE-Staaten teilnehmen, unter ihnen US- Außenminister Powell. Hier wird zwei Tage lang über „antisemitische Tendenzen“ in Europa gefaselt. Wir wüssten zu gerne, was diese alberne Propagandaveranstaltung kostet und sind sicher, dass sie niemandem nützt, außer denen, die zwei Tage gut bezahlten Urlaub in Deutschland machen können. Wenn schon öffentlich über Vorurteile geredet werden soll, dann fordern wir eine Konferenz zum Thema „Antigermanismus“, in dem zum Beispiel die Frage erörtert werden könnte, warum Engländer, Polen und Tschechen uns Deutsche so abgrundtief hassen, während wir doch allen Völkern Europas die helfende Hand reichen und zig Milliarden aus Gutmütigkeit verschenken. Warum darf die Presse der genannten Länder schamlos gegen Deutsche lügen und hetzen, während jemand, der einen Juden auch nur als solchen bezeichnet, schon öffentlich hingerichtet wird? 28.04.04 NPD klagt gegen die 5%- Klausel bei der Europa-Wahl Der Parteivorstand der NPD hat jetzt beim Bundesverfassungsgericht eine Organklage eingereicht, mit der erreicht werden soll, daß für in Deutschland kandidierende Parteien die 5% Klausel zum Einzug in das Europa-Parlament wegfällt. Wörtlich heißt es in dem Antrag: "Es wird beantragt, zu entscheiden, daß die in § 2 Abs. 6 des Europawahlgesetzes (EuWG) enthaltene Sperrklausel derzeit gegen Art. 3 des Grundgesetzes verstößt und bei der für den 13.Juni 2004 geplanten Europawahl keine Anwendung findet." Begründet wird der Antrag damit, daß es in anderen Ländern der EU keine solche Klausel oder aber eine wesentlich niedrigere Klausel gibt. Vor allem durch die Osterweiterung würden für die Wahlbewerber aus den einzelnen Mitgliedsstaaten erhebliche Unterschiede bestehen. Der vollständige Text der Organklage ist nachzulesen unter der Schaltfläche "Fragen an die NPD". 27.04.04 Die Zeit für Superlügen Halten sich unsere etablierten Parteien und deren Funktionäre schon im Normalzustand mit Lügen, Verschleierungen und medial betriebener Volksverdummung über Wasser, so steigert sich dieses Verhalten zu Wahlkampfzeiten in eine wahre Lügenorgie: Die Wahlkampfzeit ist geradezu das Treibhaus für Superlügen! Die SPD will sich daher während des Europawahlkampfes allen Ernstes mit dem Werbemotto "Friedensmacht - Politik mit Entschlossenheit." präsentieren. Und das, obwohl diese Partei im Kosovo einen Angriffskrieg ohne UN-Mandat mittrug, den USA-Angriffskrieg gegen Afghanistan mitmachte und zur Zeit in diesem Lande Besatzungstruppen im Dienste des US-Imperialismus unterhält. Und im Irak-Raubzug? Auch hier liefert die BRD den USA und ihren Vasallen bei der Besatzung immense logistische und finanzielle Hilfen. Kein Wunder, hat doch "unser" Bundeskanzler Gerhard Schröder erst im Februar dieses Jahres mit dem Kriegstreiber George W. Bush im Weißen Haus ein "Amerikanisch-deutsches Bündnis für das 21. Jahrhundert" vereinbart. In diesem Pakt wird die "Lösung der Konflikte im Nahen Osten" (gemeint ist damit die weitere Einverleibung oder Kontrolle von Erdölvorkommen in der Region durch US-Globalkonzerne, -kartelle und ähnlich verkommenen Organisationen) als gemeinsame Aufgabe von Amerikanern und Europäern definiert. 26.04.04 Brandanschlag auf NPD-Heim in Osnabrück Am vergangenen Wochenende verübten Linksidioten einen Brandanschlag auf das NPD-Heim in Osnabrück. Personen kamen dabei nicht zu Schaden. Hierzu ein kurzer Bericht. 26.04.04 Alles zerstören, alles kaputtmachen "Alles kaputtmachen - auf allen Ebenen. Mit allen Mitteln". Diesen Leitspruch der möchtegern-autonomen Antifa scheint unsere BRD-Regierung mit ihren bekannterweise teils aus "Autonomen"-nahen Kreisen stammenden Mitgliedern überall umsetzen zu wollen, auch in den fünf neuen Bundesländern. 2001 wurden dort noch 13,7 Millionen Einwohner registriert, im Jahre 2020 soll die Zahl nach einer Vorausberechnung (und vorausgesetztem Weiterbestand der BRD) des statistischen Bundesamtes auf 12 Millionen (bei deutlich gestiegenem Ausländeranteil) abnehmen. 1990, im letzten Jahr der DDR, lebten in den heutigen neuen Bundesländern (also ohne das östliche Berlin) noch knapp 16 Millionen Einwohner. Hauptrichtung der heutigen etablierten "Politik" scheint also tatsächlich zu sein: "Deutschland verrecke!". 25.04.04 Landesparteitag in Ostfriesland Heute fand der Landesparteitag der niedersächsischen NPD statt. Rund 90 Delegierte und Gäste folgten der Einladung des NPD-Landesverbandes Niedersachsen in den Raum Aurich/Ostfriesland. Mehrere Gäste, wie der Liedermacher Frank Körner und der als Gastredner geladene NPD-Landesvorsitzende aus Schleswig-Holstein, Uwe Schäfer, rundeten das Tagesprogramm ab. Themenschwerpunkte waren die zukünftigen Demonstrationsaktivitäten sowie der bereits angelaufene Europawahlkampf. 25.04.04 Demonstrationen in Meiningen und Suhl Am 24. April fanden zwei kleine, hintereinander stattfindende Demonstrationen in Meiningen und Suhl (beide in Thüringen) unter dem Motto "Wer unsere Kinder tötet, vernichtet unsere Zukunft!" statt. Die von verschiedenen Nationalisten organisierten Kundgebungen richteten sich gegen die alljährlich massenhaft stattfindenden Abtreibungen in der BRD und die sich hierzulande immer mehr ausbreitenden Fälle von Kinderschändungen sowie die diesbezüglich völlig erbärmliche Justizpraxis der BRD. Bei der Demonstration in Meiningen traten etwa 130, auf der darauffolgenden in Suhl etwa 160 Teilnehmer auf. Unter anderen Rednern sprach auf dieser "Doppeldemonstration" auch der gerade erst nach mehrjähriger Gesinnungshaft wieder entlassene Freiheitskämpfer Manfred Roeder. 23.04.04 Osterode vergreist Der dem Kreis Göttingen benachbarte Landkreis Osterode ist "der älteste Landkreis Deutschlands", wie es in einer gestern vorgelegten Studie des Berlin-Instituts für Weltbevölkerung und globale Entwicklung heißt. Bereits im Jahr 2000 waren dort 21,9 Prozent der Bevölkerung älter als 65. In den Harzstädten Osterode und Herzberg sind schon die ersten Wohnblocks abgerissen worden - im Jahre 2020 werden im Landkreis Osterode laut der Berliner Studie rund 28 Prozent weniger Menschen leben. Jedoch ist die Harzregion in der deutschen Bevölkerungsentwicklung nur die Spitze des Eisberges: Die NPD hat als einzige Partei schon seit Jahren nicht nur auf diesen Zeitgeist-Wahnsinn hingewiesen, sondern auch entsprechende Kampagnen und Demonstrationen durchgeführt, deren inhaltliche Aussagen (z.B. "Deutsche Kinder braucht das Land") und Thematik von den etablierten Parteien und Systemmedien als "rechtsextrem" und bestenfalls "ewig-gestrig" hingestellt wurden. Nun, da diese fatale Entwicklung sich langsam aber sicher auch wirtschaftlich bemerkbar macht und das göttliche Bruttosozialprodukt gefährdet wird, nehmen sich diese geistigen und moralischen Versager plötzlich auch dieses Themas an - allerdings mit den völlig falschen Rezepten! 22.04.04 Jeder Konsument soll ständig kaufen Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement will die Ladenschlußgesetze an den Werktagen komplett abschaffen. "Jeder soll rund um die Uhr einkaufen dürfen", so z.B. schlagzeilte heute die auflagenstarke BRD-Zeitung "Süddeutsche Zeitung". Das ist aber schön! Noch mehr kaufen, konsumieren, fressen - auch um 3 Uhr nachts. Lärm und Geschäft zu jeder Zeit - damit die Kasse stimmt. Ein wenig herablassend wird dann in den Zeitungskommentaren festgestellt, daß die Ladenschlußgesetze bereits von 1956 seien (und damit "veraltet" - als ob alles Alte automatisch schlecht wäre!). Clement gab zur Stellungnahme oberflächlich-schönklingende Phrasen von sich, wie: "alles sollte in Deutschland leichter werden, etwas lockerer und etwas weniger von oben gesteuert". Für wen es "lockerer" und leichter wird, ist klar: für die großen Lebensmittelketten und globalen Trusts. Für die kleinen Läden wird es dagegen weniger locker werden - welches Kleingeschäft kann seinen Laden schon rund um die Uhr besetzt halten? Wieder ein Schritt in Richtung USA und Zerstörung unserer deutschen (und jedweder) Kultur, die ihrem inneren Wesen nach das Geschäftsleben und Geldverdienen und Konsumieren eben nicht als den alleinigen Sinn des Lebens betrachtet. Aus diesem gesunden Gefühl heraus wurden bei uns und in anderen europäischen Ländern die Ladenschlußgesetze einst erschaffen, denn unsere Vorväter waren alles andere als regulierwütige, beschränkte und altmodische Bürokraten - wie man uns jetzt weismachen will. 22.04.04 Momentaufnahme Eine kurze Bestands- und Momentaufnahme anläßlich eines Fotos und des Irak-Krieges: Was ist die "US-Army" - was ist die USA? Die USA ist sicherlich - wie man ja oft gesagt bekommt - ein Staat mit vielen Facetten und verschiedenen Regionen: Ein Staat ist aber, letztendlich und im Ganzen bewertet, immer so gut oder schlecht, wie seine Handlungen. An ihren Taten sollt ihr sie erkennen! Darum gilt: Antiamerikanismus ist keine schlechte Meinung - sondern eine Tugend!!! 21.04.04 Irrsinn und Neurosen Heute konnte man in der Frankfurter Rundschau eine kleine Meldung vernehmen, die - wenn auch ein Extremfall - bezeichnend ist für die geistige Verfassung unseres sich langsam auflösenden deutschen Volkes. 20.04.04 Nachtrag zum Anschlag auf NPD-Parteizentrale Wie wir jetzt erfahren haben, wurde bei dem Anschlag auf die NPD-Zentrale von bislang Unbekannten ein PKW vor das Parteigebäude bewegt, in den die Täter mehrere mit Benzin übergossene Autoreifen gelegt hatten und diese daraufhin in Brand steckten. In dem PKW waren zusätzlich noch drei Molotowcocktails, die zusätzlich explodierten. Wohl aufgrund der Gefahr, daß auch der Benzintank hätte explodieren können, bezeichnet die Berliner Polizei dieses in ihren Ermittlungen als Autobombe - es ist aber kein wirklicher Sprengsatz im Spiel gewesen, so daß der Begriff "Autobombe" zu Mißverständnissen führen kann. Somit ist, wie die Parteizentrale berichtet, erfreulicherweise außer einer durch Ruß geschwärzten Fassade und eines von der Feuerwehr beschädigten Fensters kein weiterer Schaden entstanden. Die Red. 20.04.04 Autobombenanschlag auf die Berliner NPD-Parteizentrale In der Nacht zum 20.04.04 wurde auf die Parteizentrale der NPD in Berlin-Köpenick ein Autobombenanschlag verübt. Obwohl von den Tätern billigend die Gesundheit von Personen in Kauf genommen wurde, ist bei dem Attentat glücklicherweise niemand zu Schaden gekommen. Sowohl der Betrieb in der Geschäftsstelle als auch der Ausbau an dem bei der Parteizentrale angesiedelten Nationalen Bildungszentrum werde ungehindert weitergehen, gab die Partei in einer ersten Stellungnahme bekannt. 19.04.04 Ausländerzahl seit 1998 konstant - und die Sonne dreht sich um die Klapsmühle Volksberuhigende Neuigkeiten! Wie jedes Jahr gab das BRD-Komittee für Statistik, offiziell auch Statistisches Bundesamt genannt, in Wiesbaden seine Zahlen zur ausländischen Bevölkerung für das zurückliegende Jahr bekannt. Demnach sei 2003 die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer im Vergleich zum Jahr 2002 sogar leicht um etwa 10000 zurückgegangen. Außerdem, dürfen wir erfahren, sei die Zahl der Ausländer seit 1998 gleich geblieben: Der Ausländeranteil läge angeblich unverändert bei 8,9 Prozent und damit bei rund 7,33 Millionen Ausländern. Diese lustigen Zahlen, die kein selbstständig denkender und um sich blickender Mensch mehr für ernst nehmen kann, erklären sich zum einen aus dem neuen "Einbürgerungsgesetz", bei dem jährlich Massen von Ausländern den BRD-Paß hinterhergepfeffert bekommen (und daraufhin als neue "Deutsche" in keiner BRD-Statistik mehr auftauchen), zum anderen aber auch aus dem Umstand, daß dieser Staat schon lange jeden Überblick in Bezug auf die hier illegal lebenden Ausländer (die natürlich ebenfalls in keiner Statistik genannt werden können) verloren hat und diese hier recht unbehelligt leben können (wenn's ganz ernst wird, geht man mal 'ne Weile zum guten Gutpfaffen nebenan ins Kirchenasyl oder macht irgendwelche anderen Mätzchen - die BRD-Medien erledigen dann schon den Rest). Unsere offizielle Staats-Statistik beweist uns wieder mal: Alles ist ja ganz anders - die Ausländerzahlen sinken, die Arbeitslosenzahlen fallen, der Mittelstand hat nach Umfragen wieder Hoffnungen auf die Hoffnung für eine Aussicht auf eine Besserung der Erwartung einer freundlicheren Stimmung und Gerhard Schröder meint auch, daß alles schon besser ist. Jetzt aber noch zwei Korn und n'Korn - Prost! 17.04.04 Deutsches Land an alle Welt Wer hat noch nicht, wer will noch mehr? Inzwischen sind selbst die dummdreistesten Begründungen gut genug, um den völligen Ausverkauf auf allen Ebenen zu betreiben. Ein Beispiel im kleinen regionalen Rahmen präsentiert uns allen mal wieder feierlich und mit großem moralischen Ernst das Göttinger Tageblatt: In einem wundervollen, von der Stadt Göttingen unterstützten "Projekt" namens "Internationale Friedensgärten" seien angeblich "neue Akzente" gesetzt worden. Mit diesen "Friedensgärten" wolle man nämlich "gegen die Kriege auf der Welt protestieren", so der "Projektleiter" Tassew Shimeles. Beeindruckend! Auf einem neben dem GT-Artikel befindlichen Foto kann man dann die Allerwelts-Friedensprotestanten (und zukünftigen Gartenbesitzer) genauer betrachten, um festzustellen, daß es sich dabei offensichtlich komplett um Ausländer aus südlicheren Regionen handelt. Und den Grund und Boden (5000 Quadratmeter) für ihr edles "Projekt" stellt ihnen die Stadt Göttingen natürlich umsonst zur Verfügung! Wir finden: Ein Opfer, das sich bestimmt sehr lohnt - schließlich werden dafür im Gegenzug sämtliche Kriege auf der Welt beendet! Aber um ganz sicherzugehen, sollte man vielleicht größere Projekte angehen: Zum Beispiel "Internationale Friedens-Einfamilienhäuser" oder besser "Internationale Friedens-Villen" und "Internationale Friedens-Neuwagen". Es gäbe da so viele Möglichkeiten! Allerdings würde mit der Leistung wohl auch der Preis ansteigen: Um nicht nur den Weltfrieden, sondern z.B. den Frieden einer ganzen Galaxie zu sichern, sollte man in etwa die gesamten Goldreserven der Bundesbank veranschlagen, welche dann umgehend an die nächstbeste friedensprotestierende Südländerfamilie zu übergeben wären. 16.04.04 Al Qaida bietet Frieden an Arabische Nachrichtensender haben am Donnerstag ein vom Al Qaida-Führer Osama bin Laden besprochenes Tonband veröffentlicht, in dem Europas Regierungen angeboten wird, sämtliche Operationen in ihren Ländern einzustellen, wenn sie sich im Gegenzug verpflichten würden, sich nicht mehr an den amerikanisch-israelischen Raubzügen und militärischen Operationen in der islamischen Welt zu beteiligen. Das Band und die Stimme Bin Ladens werden als aller Wahrscheinlichkeit nach echt eingestuft. Ein Regierungssprecher in Berlin hat nun geantwortet, daß es mit Terroristen und Schwerverbrechern keine Verhandlungen geben kann. Ob aber aufgrund dieser Aussage nun folgerichtig die Beendigung des diplomatischen Verkehrs mit der USA und die Einstellung aller politischen Gespräche mit der US-Regierung erfolgen werden, darf bezweifelt werden. 15.04.04 BRD-Paß und Simsalabim-dreimal blöder Kater: Ein Deutscher! 2003 sind in Niedersachsen 11655 "ausländische Mitbürger" miteingebürgert worden und besitzen jetzt die Staatsbürgerschaft der BRD. 38,4 Prozent der Eingebürgerten sind inländische Mittürken und hatten daher zuvor angemessenerweise die türkische Staatsbürgerschaft inne. Die so Jahr für Jahr erschaffenen neuen "Deutschen" erscheinen zukünftig selbstredend in keiner Ausländischen-Mitbürgerstatistik mehr. 15.04.04 Einbecker Diskoschütze verurteilt Im Februar 2002 tötete ein 23-jähriger Kosovo-Albaner vor einer Diskothek in Einbeck einen 37-jährigen Landsmann durch einen Schuss in den Hinterkopf. Nach einem langen und teuren Gerichtsverfahren wurde er nun zu 13 Jahren Haft wegen "schweren Totschlags" verurteilt. Wenn diese "Deutschen mit südländischem Migrationshintergrund" sich darauf beschränkten, in Ausübung ihrer primitiven, archaischen Blutrache-Sitten sich gegenseitig umzubringen, könnte man ja mit Genugtuung zuschauen. Da so manches halbwilde Gesindel aber gemeingefährlich ist und auch vor Mord an Deutschen nicht zurückschreckt, gibt es zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit nur eine Lösung: raus aus unserem Land - oder besser: gar nicht erst herein ! 15.04.04 Bäckersterben Nach dem Stadt-, Bauern- und Ladensterben nun das Bäckersterben: Laut dem Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks herrscht am Brot- und Brötchenmarkt ein "brutaler Preiskampf", dem allein im vergangenen Jahr 600 bis 800 Handwerksbetriebe zum Opfer gefallen seien. Im Bezirk Kassel sei die Zahl innerhalb der letzten 15 Jahre von 100 auf 40 zurückgegangen. Dadurch seien etwa 25000 Arbeitsplätze verloren gegangen. Die Entwicklung geschieht nicht zufällig: die großen "Discounter" verschenken z.B. ein halbes Kilo Brot für 25 Cent, was normalerweise das sechsfache kostet, nur um Kunden zu locken. Die großen Betriebe fressen die kleinen und werden später von den noch größeren gefressen. Und der Kunde frisst abgepacktes Brot, dessen Teigrohlinge teilweise aus dem Ausland herangekarrt werden - per Lastwagen, versteht sich. Bekommt man da nicht die Wut? Der angeblich sozial gezähmte Kapitalismus macht einfach alles kaputt: Arbeitsplätze, gewachsene Lebensräume, persönliche Atmosphäre, gesunde Ernährung, regionales Wirtschaften, Umweltschutz und, und, und. Aber dafür ist es ja billig und der "Verbraucher" freut sich - halleluhja! 14.04.04 Ab 18. April Kennzeichnungspflicht für stärker genmanipulierte Nahrung Ab 18. April gilt eine Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel, die zu mehr als 0,9 Prozent aus gentechnisch manipulierten Zutaten bestehen. Auch wenn man also zukünftig nicht erkennen kann, ob ein Nahrungsmittel zu 100 Prozent aus gentechnikfreien Zutaten besteht, empfehlen wir jedem Leser, beim Einkauf eines Produktes auf die Zutatenliste zu achten und bewußt auf genmanipulierte Nahrung zu verzichten bzw. diese konsequent zu boykottieren! 14.04.04 Tschechisches Parlament ehrt Massenmord und Vertreibung Das Prager Abgeordnetenhaus hat mit 123 zu 29 Stimmen ein Gesetz zur posthumen Ehrung des tschechoslovakischen Präsidenten Edvard Benesch (1884-1948) angenommen. Auf der Grundlage der sogenannten Benesch-Dekrete wurden unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg etwa 400000 Sudetendeutsche von den Tschechen ermordet und weitere drei Millionen Sudetendeutsche enteignet und vertrieben, begleitet von massenhaften Folterungen, Verstümmelungen und ungezählter Vergewaltigungen sudetendeutscher Frauen. Da den Tschechen während der deutschen Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg auch nicht ansatzweise Ähnliches widerfuhr (selbst die immer nach deutscher Schuld suchende offizielle BRD-Geschichtsschreibung konnte sich da bislang nicht genügend aus den Fingern saugen), können unsere herrschenden Geldmedien und "unsere Volksvertreter" solche Vorgänge doch noch nicht vollständig ignorieren, und heucheln immer mal wieder laue Empörung oder äußern folgenlose Kritik an der Tschechei - doch selbstverständlich ist das nicht ernst gemeint und hat deswegen auch niemals irgendwelche Konsequenzen. Und so tritt am 1. Mai, wie bekannt, die Tschechei der EU bei und wird als weiteres "Nehmerland" sehr gerne große Geldsummen aus den deutschen Steuerkassen beziehen. Das nun vom tschechischen Parlament angenommene Gesetz besteht aus einem klaren und unmißverständlichen Satz: "Edvard Benesch hat sich um den Staat verdient gemacht." 14.04.04 Gerd Ittner inhaftiert Bereits am Donnerstag, den 08. April, etwa gegen 10 Uhr morgens, wurde der politische Widerstandskämpfer Gerd Ittner verhaftet und in die Untersuchungshaftanstalt Nürnberg (Bärenschanzstr. 68, 90429 Nürnberg) überstellt. Der 47 DIN A4-Seiten umfassende Haftbefehl beinhaltet wie gewöhnlich ausschließlich "Anschuldigungen" bezüglich unliebsamer Meinungsäußerungen. Die sofortige Inhaftierung wurde mit angeblicher Fluchtgefahr begründet, da gegen Ittner noch ein weiteres Verfahren (wegen Meinungsverbrechen) anhängig ist, von dem dieser jedoch schon seit längerer Zeit Kenntnis hatte, da ihm die Anklage bereits zugestellt wurde. 13.04.04 Amerikanisierung: Privatschulen wachsen - öffentliche Schulen verkommen Da der heutige Parteienstaat BRD und seine jeweilig wechselnden Regierungen ihrer Aufgabe, Schaden vom deutschen Volke abzuhalten und seinen Nutzen zu mehren, schon lange nicht mehr nachkommen, bleiben die damit verbundenen Verfallserscheinungen nicht aus: Immer mehr wohlhabende und reiche Eltern schicken ihre Kinder auf Privatschulen, die staatlichen Schulen entwickeln sich schleichend und parallel dazu immer mehr zu häßlichen, verrohten und hoffnungslosen Verwahranstalten. Wenn es auch vielerorts noch nicht so weit ist - zum Glück "hinken" wir auch hier der USA hinterher - so ist die Entwicklung in diese Richtung für den nur einigermaßen aufmerksamen Beobachter doch unverkennbar. Übrigens: Die im Bundestag hockenden Parlamentarier schicken ihren Nachwuchs heutzutage bereits überdurchschnittlich oft auf Privatschulen, obwohl doch nach deren Aussagen und Taten zufolge, die multi"kulturelle" Gesellschaft (und damit die Schulen, bei denen die Einwanderungs"politik" am direktesten spürbar ist) so wunderbar und modern sein soll. Wie allgemein bekannt , ist der Ausländeranteil an Privatschulen noch äußerst gering - genauso wie in den hübschen Vorörtchen und Villenvierteln, in denen die Herren "Volksverteter" zumeist wohnen. 12.04.04 Was ist denn jetzt los?! Bundestagspräsident Wolfgang Thierse attackiert die Industrie und deren Manager: Deutsche Unternehmer, die ihre Arbeitsplätze ins Ausland verlagern wollten, seien "vaterlandslose Gesellen", weil sie in einem Widerspruch lebten, so Thierse. Einerseits erwarteten sie in Deutschland eine perfekte Infrastruktur, zugleich verlagerten sie aber Standorte, um weniger Steuern und Abgaben zu zahlen, aus denen all dies finanziert werde. Herr Thierse, Sie und Ihresgleichen haben seit Jahrzehnten die Politik der Globalisierung und den nationalen Ausverkauf an das internationale Börsenkapital betrieben. Sie und Ihresgleichen haben seit langer Zeit gegen alles Nationale mit verlogenen Phrasen gehetzt und nehmen jetzt plötzlich in der Krise wieder werbewirksam den Begriff "Vaterland" in den Mund. Sie und Ihresgleichen betreiben seit vielen Jahren die systematische Vernichtung aller simpelsten Vorraussetzungen für ein Vaterland. Sie selbst und viele andere aus ihren Reihen haben in den letzten Jahren nachweislich und belegbar immer wieder gemeinsam mit u.a. Deutschlandhassern und "Autonomen" (und deren Aussagen: "Deutschland verrecke - Deutschland muß sterben - Nie wieder Deutschland - Deutschland halt's Maul usw.") gegen alle Nationalen, z.B. die NPD, demonstriert und gegeifert. Wir haben daher äußerste Probleme damit, Ihnen Ihre plötzlich gekomme Weisheit und Empörung als glaubhaft abzunehmen, zumal ja die für ihre Partei so "lästige" Europawahl vor der Tür steht. Sollte es aber anders sein (man bedenke immerhin Ihre Äußerungen vom 29. März), können Sie gerne einen Aufnahmeantrag bei der NPD stellen. Sie würden allerdings aufgrund ihres zurückliegenden Verhaltens wohl kaum Aufnahme als Mitglied finden, bestenfalls als Förderer - auf nicht absehbare Zeit unter strengster Beobachtung! 11.04.04 Gleiches zu Gleichem Unsere regionale Göttinger Einheitszeitung "Göttinger Tageblatt" macht neuerdings große Werbung unter dem Motto "Lesefutter aus dem GT-Zeitungsautomaten bei McDonald's". Wir finden: Richtig! Zu schlechtem Fraß gehört auch die passende Lektüre! 11.04.04 Berufsverbot für Horst Mahler Dem bekannten politischen Widerstandskämpfer Horst Mahler ging am Freitag ein Beschluß des Berliner Amtsgerichts Tiergarten zu, in dem ihm verboten wurde, den Beruf des Rechtsanwaltes weiterhin auszuüben. Grund dafür ist unter anderem Mahlers eigene (!) Verteidigung in den gegen ihn seit einiger Zeit laufenden Gerichtsverfahren, in denen er mehrere Beweisanträge eingebracht hatte, die nun, genauso wie die eigentliche Anklage, als "Volksverhetzung" bezeichnet werden. Schnelles Fazit: Wenn man in der BRD wegen sogenannter Volksverhetzung, V e r h e t z u n g d e s V o l k e s - was ist damit eigentlich gemeint??, sagen wir also besser wegen unliebsamer Meinungsäußerungen - angeklagt wird, wird es zusätzlich noch sanktioniert, wenn man die Frechheit besitzt, diese Meinungsäußerungen vor BRD-Gerichten zu verteidigen! Ein feines System! 10.04.04 Zank Zwischen dem absurd hoch verschuldeten Land Berlin und der surreal hoch verschuldeten Bundesregierung ist ein Streit entbrannt, wer denn nun die Bewachungskosten für das schön-teure "Holocaust-Mahnmal" in Berlin übernehmen soll. Daß für das knapp ein Jahr vor der Eröffnung stehende Megamahnmal "erhebliche Sicherheitsmaßnahmen" (BRD-Innenminister Otto Schily) notwendig seien, ist hingegen offensichtlich unstrittig. Vermutlich ist wohl auch unserer herrschenden politischen Kaste bekannt geworden, daß diese als Mahnmal bezeichneten Betonstelen beim Volk auf nicht allzuviel Gegenliebe stoßen. Ohnehin steht eigentlich heute schon fest, wer - zusätzlich zu den enormen Baukosten - nun auch noch die Bewachungskosten aufzubringen hat, egal ob nun über die kaputten Regierungskassen oder die Berliner Pleitekassen: das deutsche Volk. 08.04.04 Polizeiführung pfiff auf Grundrechte Die Potsdamer Polizeiführung mag es offenbar rechtswidrig: Wie der NPD-Landesverband Brandenburg heute bekanntgab, hat das Verwaltungsgericht Potsdam in einem Urteil (VG Potsdam: 3 K 3333/02), welches an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt, festgestellt, daß das Potsdamer Polizeipräsidium 2002 versucht hat, der NPD die Inanspruchnahme von Grundrechten zu versagen. Die Polizei war am 12.09.2002 vor dem VG Potsdam damit gescheitert, eine für den 14.09.2002 angemeldete Demonstration der NPD per Verbot zu untersagen und erließ daraufhin einen Tag später für die Demonstration derart schikanöse Auflagen, daß damit nach Meinung der Richter praktisch eine Aushebelung der gerichtlichen Aufhebung des verhängten Veranstaltungsverbots stattfand. Ebenfalls befanden die Richter die polizeilichen Auflagen als rechtswidrig und als ein klares Unterlaufen der rechtsstaatlich garantierten Kommunikations- und Versammlungsfreiheit, die zu garantieren eigentlich eine hervorgehobene Aufgabe der Polizei sei. Übrigens lobte der Brandenburger "Verfassungsschutz" am 16.09.2002 auf seiner Weltnetzseite dieses rechtswidrige Polizeiverhalten ganz ausdrücklich als "kluge Polizeitaktik". Die NPD gab heute bekannt, ungeachtet dessen weiterhin beharrlich gegen Willkürmaßnahmen der Exekutive den Rechtsweg einzuschreiten. 07.04.04 Groß' Geschrei... im Einerlei Nachdem der Vorsitzende des niedersächsischen CDU-Ortsverbandes Pohle (Kreis Schaumburg), Jürgen Bregulla, in seiner Rede auf einer Ende März stattgefundenen Parteiveranstaltung den wachsenden Ausländeranteil in Deutschland mit einem Tumor verglichen hatte, "der die Gesundheit unserer Gesellschaft bedroht", setzte erwartungsgemäß ein heulendes Geschrei und Gegackere von allen abgehalfterten Einheitsetablierten über "den unsäglichen Vergleich" ein. Weiter hatte Bregulla gesagt, daß es gelte, den "politischen Chirurgen zu finden, der diesen Tumor wegoperiert". Es sei "eine Schicksalsfrage unseres Volkes". Wie immer hierzulande, folgte nun das übliche unwürdige Ritual: Demütig hat sich der 58-Jährige CDUler für seine Rede entschuldigt - ihm ist seine Weiterexistenz in der CDU wohl letztlich doch wichtiger als die Weiterexistenz des deutschen Volkes. 07.04.04 Arbeitslosenzahlen für den März 4 547 500 offiziell registrierte Arbeitslose gibt es in Deutschland, das ist eine Quote von 10,9 Prozent. Im Vergleich zum März des vergangenen Jahres 2003 ist die Arbeitslosenzahl damit um 14100 angestiegen. Saisonbereinigt stieg die Zahl gegenüber Februar um 44000. Im Bereich Göttingen waren im März 9983 Personen als arbeitslosgemeldet, 49 weniger als im Februar. Die Arbeitslosenquote betrug hier 11,6 Prozent, im März 2003 waren es 12,3 Prozent. 06.04.04 Bevölkerungsschwund: Zeichen des schleichenden BRD-Endes Resignation, Ziel- und Sinnlosigkeit, Kälte, Apathie und ein durch und durch kranker Zeitgeist lassen die Zahl der Geburten in Deutschland erneut ins Absurde herabsinken: Im vergangenen Jahr wurden 715000 Kinder lebend geboren, das sind 9000 bzw. 1,3 Prozent weniger als 2002. Mit Ausnahme der Jahre 1996 und 1997 ist die Geburtenzahl damit seit 1991 rückläufig. Aber auch vor 1991 war sie schon seit fast zwei Jahrzehnten zu gering, um den Bevölkerungsstand zu halten. Schuld daran war damals in erster Linie die mit Ende der 60er Jahre von linken Kreisen ausgehende sogenannte "sexuelle Revolution", die mit schwammigen oder im Grunde nichtssagenden Begriffen wie "Selbstverwirklichung der Frau", "alternative Lebensgemeinschaften", "sexuelle Befreiung" usw. meist direkt oder aber unterschwellig Abtreibung und Massensterilisation (z.B. durch die damals auf den Markt gekommene "Pille") propagierte. Nun ist's geschafft: Ein Volk im hirnlosen Konsum- und Sexrausch, "frei" und "ohne Tabus" - aber auch frei von Kindern und zukünftig auch frei von sozialer Absicherung im Alter; und sollten die Deutschen nicht mehr die Kraft zu einer wirklichen Revolution aufbringen, die den Namen auch verdient, könnte man nur sagen: Wohlverdient! Aber es wird anders kommen: Niemand stirbt, ohne sich zu wehren! 06.04.04 SPD-Schwund Eine kleine erfreuliche Meldung: Der SPD kehren immer mehr Mitglieder endlich den Rücken - und das mit immer größerer Geschwindigkeit. So hat die 08/15-Partei im ersten Quartal dieses Jahres 22290 Mitglieder verloren und damit bereits die Hälfte des Schwunds des gesamten Jahres 2003 erreicht. Mit Stichtag 31. März waren noch 628508 Personen Mitglied dieser Partei. Ansonsten: weiter so - die Richtung stimmt! 05.04.04 Zahl der Göttinger Obdachlosen wächst rapide an Die Zahl der Menschen, die sich aufgrund von Obdachlosigkeit bei der Göttinger Straßensozialarbeit gemeldet haben, hat sich in den Jahren von 2000 bis 2003 fast verdoppelt. Hatten sich im Jahr 2000 noch insgesamt 153 Personen gemeldet, so waren es im zurückliegenden Jahr bereits 286. Überproportional angestiegen ist dabei der Anteil der unter 27-Jährigen. Die Mitarbeiter der Straßensozialarbeit rechnen auch für das laufende Jahr mit weiter ansteigenden Zahlen, gerade bei jungen Leuten. 03.04.04 Nationale Demonstration in Neubrandenburg Rund 400 Nationalisten haben am heutigen Tag in Neubrandenburg unter dem Motto "Nein zur Agenda 2010 - Ein neues System bietet neue Möglichkeiten" demonstriert. Die Zahl der hinterherdackelnden Gegendemonstranten belief sich auf 500-600 Teilnehmer. Und das bei einem - wie ausnahmslos üblich - ganz ungleich höheren finanziellen und logistischen Aufwand, der diesen Leuten durch die Unterstützung sämtlicher etablierter Kräfte zuteil wurde. Weitere Informationen unter keine-agenda2010.de. 02.04.04 Taschengeld Acht Europaabgeordnete aus Niedersachsen sollen unberechtigt Tagegelder in Höhe von 262 Euro eingesackt haben, obwohl sie die damit verbundenen Voraussetzungen in keiner Weise erfüllten, nämlich mindestens eine Stunde im Europa-Parlament (z.B. schlafend) anwesend zu sein oder aber mindestens eine Sitzung (z.B. auch schlafend) zu besuchen. BRD-weit wird diese Art der Nebeneinkünfte insgesamt 57 Europaabgeordneten vorgeworfen: Sie kommen aus (fast) allen Einheitsparteien (SPDCDUCSUGrünPDS) mit offenbar aber immerhin einer lobenswerten Ausnahme, der FDP. Wenn man auch zugeben muß, daß diese 262-Euro-Beträge bei den inzwischen angehäuften Billionen-Staatsschulden überhaupt gar nichts mehr ausmachen, so zeigt dieses Verhalten doch die standesgemäße Gier unserer politischen BRD-Eintagsfliegen. Allerdings könnte man ihnen zugute halten, daß sie - da Deutschland ja bekannterweise viel mehr in die EU-Kasse einzahlt, als es zurückbekommt - mit dieser Methode wenigstens einen kleinen Teil des von Deutschland eingezahlten Geldes wieder in unser Land (re)importieren wollten, doch kann man eine solch selbstlose Motivation für eher unwahrscheinlich halten. 01.04.04 450 Soldaten nach Afghanistan Die derzeit 250 in Afghanistan stationierten deutschen Soldaten werden auf 450 erhöht. Diese Hilfsbesatzeraufgabe für den Weltausplünderer USA wird von den BRD-Verantwortlichen als "Wiederaufbauteam" bezeichnet, wobei von uns nicht bestritten werden soll, daß von den deutschen Soldaten vor Ort auch tatsächlich Wiederaufbauarbeit geleistet wird. Dies geschieht aber leider nur, weil die USA aus geschäftemacherischen Gründen (u.a. Gaspipeline) das Land bebombt, besetzt und in einen blutigen Bürgerkriegszustand zurückgeführt haben und wäre ganz gewiß keine Aufgabe für ein freies Deutschland mit auch nur einem Funken von Stolz und Selbstwertgefühl! |
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