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Kurznachrichten September 2005 |
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30.09.05 LesBiSchwule Unkulturtage in Göttingen Den ganzen Oktober über machen Schwuchteln, Lesben und ähnliche Zeitgenossen Göttingen unsicher. Wie gut, dass diese von der gleichmacherischen Spaßgesellschaft so hofierten Randgruppen nicht nur ständig "Toleranz" einfordern, sondern auch ein Wenig praktizieren: sogar heterosexuell veranlagte MitmenschInnen, die sich "nicht homosexuell fühlen", werden bei den Veranstaltungen ("action, power und publicity") geduldet. Ob auch Gäste in Springerstiefeln und mit Glatze willkommen sind? http://goettingen.Schwuchtelnetz.de 29.09.05 Bürgeraufstand in Köln-Merkenich In Merkenich wächst der Bürgerunmut über das "Ausländer-Übergangsheim" Causemannstraße von Tag zu Tag. In der Nacht zum Mittwoch haben engagierte Merkenicher den ganzen Stadtteil mit Protestplakaten vollgepflastert. Die Plakate sind bei "Kölnboard" zu sehen. Man beachte auch die "schönen" Multikulti- Smiles bei diesem "Board"! 29.09.05 Wahlkampfkostenerstattung wurmt die "Demokraten" Die Nationalisten der NPD erhalten eine fette Wahlkampfkosten- Erstattung. Für bundesweit 743.903 Wähler - das entsprach 1,6 Prozent - stehen rund eine Million Euro in Aussicht. Zitate dazu: "Das Geld will die NPD bei den nächsten Landtagswahlen im März kommenden Jahres in Sachsen- Anhalt, Baden- Württemberg und Rheinland- Pfalz einsetzen. Im Herbst folgen Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern." Hajo Funke, Rechtsextremismusforscher an der Freien Universität Berlin, sieht gerade in Ostvorpommern "ein beträchtliches rechtsextremistisches und fremdenfeindliches Potential". (Die Welt vom 29.9.) Tja, nicht nur wir müssen uns an die brd-mokratischen Spielregeln halten - auch die "Demokraten", die ja immer so für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung sind, müssen uns nun unterstützen - ob es ihnen schmeckt oder nicht ;-) 29.09.05 Genitalverstümmelung auch in Deutschland Gynäkologen in Deutschland sind vermehrt mit Genitalverstümmelung konfrontiert. Grund ist die gestiegene Zahl von "Migrantinnen". Einer Umfrage zufolge kommen in deutsche Frauenarztpraxen zunehmend mehr Frauen mit Genitalverstümmelungen. 43 Prozent der Frauenärzte gaben an, bereits eine beschnittene Frau in ihrer Praxis behandelt zu haben, berichtet die Stuttgarter Zeitschrift «Via medici». Unter Beschneidung von Frauen versteht man die teilweise oder ganze Entfernung von Klitoris und Schamlippen, die vorwiegend zwischen dem vierten und achten Lebensjahr von Mädchen vorgenommen wird. http://www.netzeitung.de/wissenschaft/360310.html Diese archaische Mösenschnippelei ist mal wieder ein Phänomen, das es hier ohne eingewanderte Negerinnen gar nicht gäbe. Oder möchte das jemand bestreiten? 28.09.05 Jüdische Anmaßung gegenüber einem Deutschen Abgeordneten Der sächsische NPD-Abgeordnete Klaus-Jürgen Menzel wurde wegen einer "beschönigenden" Äußerung zu Adolf Hitler vom Zentralrat der Juden angezeigt. Menzel hatte letzten Donnerstag im TV-Magazin "Kontraste" angeblich den Diktator verherrlicht. Der Vorsitzende der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, verwies auf den Paragrafen 130 Absatz 4 des Strafgesetzbuches. Hier wird mit bis zu drei Jahren Haft bestraft, wer "die NS- Gewaltherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt". Der NPD- Abgeordnete stehe immer noch zu seinem Ausspruch, daß er den Führer für einen großen Staatsmann halte, "vielleicht einen der größten, den wir je gehabt haben". Mal
abgesehen davon, dass der berüchtigte §130
ein absolut unwürdiger Unterdrückungs-, Fremdherrschafts- und
Gummiparagraph
ist, erleben wir hier, dass eine Minderheit in der brd sich
anmaßt,
Deutschen Volksvertretern vorzuschreiben, wie sie ihre eigene Deutsche
Geschichte
beurteilen sollen. Ein Land, in dem so etwas möglich ist, wird
auch
noch als "Demokratie" (Volksherrschaft) bezeichnet! Pfui Teufel !
27.09.05 heute schon interkulturalisiert ? Schon
gemerkt? - wir haben gerade "Interkulturelle
Woche".
Den
meisten Deutschen geht das am A...bend vorbei, bevor es richtig
begonnen
hat. Bei dieser Überfremdungs- Schönfärberei tun sich
die
christlichen Kirchen besonders hervor und verraten damit die Interessen
ihrer
Millionen Mitglieder. Denn die (katholisch- protestantische)
Ökumene
ist für besonders eifrige christliche Nächstenliebhaber
nur
eine Vorstufe zur Anbiederung an den Islam und andere eigentlich
unchristliche
Religionen.
27.09.05
Parlamentswahl in Polen Eine Glaubensrichtung, die sich nicht klar definiert und vom Fremden abgrenzt, ist unglaubhaft damit unattraktiv, da sie keine Identität verleiht und kein Gemeinschaftsgefühl erzeugt. Auch das mag ein Grund für das verbreitete Desinteresse an den christlichen Kirchen sein. In
Polen haben die Parlamentswahlen begonnen. Die
Wahllokale öffneten um 06:00 Uhr. Rund 30 Millionen
Wahlberechtigte
sind aufgerufen, die Abgeordneten des Sejm sowie die Senatoren in
Warschau
neu zu bestimmen. Favorit ist die national- konservative,
rechtspopulistische
Partei "Recht und Gerechtigkeit" (PiS). Als "rechtsradikal" wird die
Liga
Polnischer Familien (LPR) bezeichnet, während man die Samoobrona
(Selbstverteidigung)
von Andrzej Lepper natürlich nur als linkspopulistisch betitelt.
Beide stellen sich allerdings gegen die EU.
27.09.05 Österreichische Ministerin will Nationalhymne ändern "Heimat bist Du großer Söhne" - mit dieser Zeile aus der österreichischen Nationalhymne könnte bald Schluss ein. Die Frauenministerin des Landes hält das Liedgut für "diskriminierend" und möchte den Text per Parlamentsbeschluss ändern. Der Originaltext wurde 1947 von einer Frau verfasst: Paula von Preradovic. Deren Sohn Fritz Molden habe sich mit der Neufassung bereits einverstanden erklärt, sagte Rauch- Kallat. Der Text sei aber ohnehin Eigentum der Republik. Die Ministerin rechnet nach eigenen Angaben damit, dass das Parlament den Änderungen zustimmen wird. http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,376734,00.html Wie wär's politisch korrekt mit "HeimatIn bist Du großer SöhnInnen" oder "Aufenthaltsort bist Du aller Menschen im Lande" ? Wir sind da altmodisch. Uns gefällt nach wie vor: "Deutsch- Österreich, Du herrliches Land, wir lieben Dich!" 27.09.05 Türkisch soll laut Ministerpräsident Koch Schulfach werden Bei
einem Kongress, der sich mit der "Sprachförderung
für türkeistämmige Bürger in Europa"
beschäftigt,
sprach sich Hessens Ministerpräsident Roland Koch dafür aus,
dass
Türkisch künftig ein Schulfach werde.
Allerdings sagte Koch auch, dass die deutsche Sprache sehr wichtig sei, da diese die Grundlage für eine "Gesellschaft mit ausländischen Bürgern" in Deutschland sei. (Quelle: Systempresse) Und dieser Systemling gilt in linken Kreisen als "rechts" ! 27.09.05
AOK: Patienten sollen zum Polen-Zahnarzt Potsdam. Ist das noch verantwortlich? Die Krankenkasse AOK in Brandenburg wirbt jetzt auf Flugblättern mit einem „exklusiven Zusatzangebot“: Zahnersatz in Polen! Durch einen Vertrag mit der Firma „Medpolska“ behandeln die Dentisten dort deutsche Patienten in vielen Fällen zum Nulltarif! Wer sein Bonusheft zehn Jahre lang geführt hat, muß zum Beispiel für eine Behandlung mit vier Brücken und einer Krone (Kosten: 1526,60 Euro) nichts dazuzahlen. In Deutschland läge der Eigenanteil bei 658,29 Euro. 27.09.05 Ein Hoch auf die EU Die Niederlassungsfreiheit und der Wegfall der Grenzkontrollen an den Binnengrenzen der EU erleichtert sicher manchem Arbeitnehmer und Pendler das Leben. Es profitieren aber - was abzusehen war - immer wieder auch Leute davon, die eigentlich kein friedliebender und aufrichtiger Mensch in seinem Land haben will. Hierzu ein aktuelles Beispiel aus der aktuellen Netz- Ausgabe des "Kölner Stadt- Anzeiger": letzten Donnerstag wurde ein Unternehmer in Refrath (bei Köln) durch einem Schuß tödlich verletzt. Der Täter wurde jetzt in Frankreich gefaßt - er ist Litauer ... 21.09.05 Tod eines Lügners Der selbsternannte jüdische
"Nazijäger" Shimon Wizenthal ist tot.
Der Historiker Mark Weber schrieb über ihn schon vor 15 Jahren: "Wiesenthals
Ruf ist unverdient. Der Mann, bekannt als 'der Racheengel des
Holocaust',
hat einen bestens dokumentierten Ruf für rücksichtslose
Mißachtung
der Wahrheit: Er log über seine eigenen Erfahrungen während
des
Krieges, gab falsche Darstellungen über seine Nachkriegs-
'Nazijagd'
und verbreitete abscheuliche Unwahrheiten über angebliche deutsche
Greuel.
Er ist bestimmt kein moralisches Vorbild. (...) Sein größter Erfolg in mehr als 30jähriger Suche nach "Nazi- Kriegsverbrechern" war seine angebliche Rolle bei der Feststellung des Aufenthaltsortes und der Gefangennahme von Adolf Eichmann. (Eichmann leitete während des Krieges die Abteilung der SS für jüdische Angelegenheiten. Er wurde 1960 durch israelische Agenten in Buenos Aires entführt und in Jerusalem nach einem Gerichtsverfahren, das weltweite Aufmerksamkeit erhielt, gehängt). Aber Isser Harel, der israelische Offizielle, der das Team leitete, das Eichmann gefangennahm, hat eindeutig erklärt, daß Wiesenthal 'absolut gar nichts' mit der Gefangennahme zu tun hatte." Wiesenthal war übrigens auch der Erfinder der "Menschenseife", an die heute kein erwachsener Mensch mehr glaubt.
18.09.05
Ausländerrecht: Meyer weist Kritik
der Grünen zurück
Als „völlig überzogen und in der Sache unangemessen“ hat Stadtrat Wolfgang Meyer die Kritik der Ratsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen an der Praxis des Ausländerrechts in der Stadtverwaltung bezeichnet. In diesem Zusammenhang hatte die Fraktion die Stadt in einer Presseerklärung aufgerufen, „auf den Boden des Ausländerrechts zurückzukehren“. Die Verwaltung handele stets im Rahmen des Ausländerrechts, entgegnete Meyer am Freitag, 9. September. In der strittigen Frage der Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft für Flüchtlingskinder, zu der sich auch die Aufsichtsbehörde nicht klar geäußert habe, sei es ihm um eine verbindliche Klarstellung gegangen, sagte Meyer. Deshalb habe die Stadt den Weg der gerichtlichen Klärung gesucht. Nachdem das Verwaltungsgericht nunmehr entschieden habe, werde man sich selbstverständlich auch in anderen Fällen im Sinne des Beschlusses verhalten. Auf Rechtsmittel gegen den Beschluss der Verwaltungsgerichtes wird die Stadt verzichten. (Göttingen Online) 18.09.05 Nachfrage
nach „Schulhof“-CD übertrifft alle Erwartungen Fazit:
Wir agieren - unsere
Gegner
re-agieren !
18.09.05
Niedergestochen, weil er zu kurze Haare
hatte Vielen Türken, die sich freiwillig zu zwei Pässen bekannt haben, droht nun die Abschiebung in die Heimat. Durch Annahme der türkischen Staatsbürgerschaft haben sie automatisch die deutsche verloren. Auf Grund dessen müssen die Betroffenen nun die deutsche Staatsbürgerschaft neu beantragen, was jedoch nicht mehr so leicht ist, wie es früher einmal war. So werden zum Beispiel Hartz-4- Empfänger keine neue Staatsbürgerschaft erhalten. Wer die deutsche Staatsbürgerschaft wieder bekommen will, ist abhängig von den Ländern, da es auf Bundesebene kein einheitliches Gesetz gibt. Quelle: Stern 17.09.05 Ergebnisse, Trends, Analysen... ...zur Wahl und zum Abschneiden der NPD erfahren Sie hier auf dieser Seite am morgigen Wahlsonntag ab 18.00 Uhr aktuell und aus erster Hand. Wir werden so aktuell wie möglich nicht nur die bundesweiten NPD-Ergebnisse, sondern auch die Ergebnisse aus den Ländern, herausragende Einzelergebnisse, sowie die Wahlergebnisse der Kreistagswahl im Burgenlandkreis veröffentlichen. Noch am Wahlabend werden Sie hier erste Stellungnahmen des Parteivorstandes lesen können. Gehen Sie am Sonntag wählen. Wählen Sie richtig. Wählen Sie NPD. Und schauen Sie hier ab 18.00 Uhr vorbei! Die Netzredaktion von npd.de freut sich auf einen interessanten Wahlabend. 14.09.05 türkischer "Ehren"-Henker hat gestanden Der 19-jährige brd-Türke, der seine Schwester am 7. Februar eiskalt erschossen hat, weil er "den freien Lebenswandel und die Moralvorstellungen" seiner Schwester nicht akzeptierte, hat seine Tat gestanden und Reue geheuchelt. Angeblich hat er den Mord allein ausgeführt, aber jeder weiß, dass bei Orientalen der Familienrat solche "ehrenhaften Maßnahmen" beschließt. Das Gute an Vorfällen wie dieser Geschwister- Exekution ist für uns, dass nun die brd- Ausländerintegratoren und Türkenfreunde, die ständig vom harmonischen Miteinander der Kulturen faseln, in Erklärungsnot kommen, da wirklich jeder Deutsche von solchen "Ehrentaten" und ähnlichen archaischen Bräuchen dieser Halbwilden angewidert ist. Die Mörder gelten ja nur bei uns als Kriminelle, für viele Türken sind es Helden. Es ist offensichtlich, dass wir uns hiermit Probleme ins Land geholt haben, die es vor der Türkeneinwanderung schlichtweg nicht gab. Lesen Sie genaueres zu diesem Fall auf freenet.de und beachten Sie vor allem die Leser- Kommentare(!) 10.09.05 Pappendiebe erwischt - Geldstrafe ! In den letzten Tagen und Wochen konnten mehrere Personen der 'Antifa' beim Stehlen von NPD- Wahlpappen gestellt werden. So erwischten im Raum Schaumburg Aktivisten des nationalen Widerstandes zwei bekannte Antifaschisten auf frischer Tat. Diese schlossen sich sogleich in ihrem Auto ein und warteten, bis die Polizei sich ihrer annahm. Im Innenstadtbereich von Hannover stellte die Polizei zwei weitere Antifanten beim Pappen stehlen. Ebenfalls in der Celler Innenstadt und im Großraum Hannover konnten weitere „Kämpfer“ der Rotfront festgenommen werden. Allen droht eine saftige Geldstrafe, die im Bereich von 200 bis 1000 € liegen dürfte. Der NPD-Unterbezirk Hannover und Göttingen hat durch mehrere Anzeigen die Polizei bereits informiert. Ebenso wie die Polizei werden in den kommenden Tagen die Aktivisten des nationalen Widerstandes Streife fahren, um weitere Diebe und verhinderte Kunstmaler Ihrer verdienten Geldbuße zuzuführen. 08.09.05 Schulhof-CD der freien Kameradschaften nicht strafbar Stendal. Das
Stendaler Amtsgericht hat es
abgelehnt, das Hauptverfahren gegen
einen 31-Jährigen zu eröffnen, der 50000 CDs bestellt und
gelagert
haben soll.Zitat: "Das Amtsgericht, das darüber zu befinden hatte, ob ein Prozess anberaumt wird oder nicht, entschied, dass das vorgeworfene Verhalten nicht strafbar sei. Äußerungen, die der Allgemeinheit nicht gefallen, dürften „mit Blick auf die Grundrechte der Meinungs- und Medienfreiheit nicht zu Sanktionen führen“. Strafbar macht sich nur derjenige, wenn das Medium (CD d. A.) geeignet ist, eine schwerwiegende sozialethische Desorientierung der Jugend herbeizuführen.“ Daran fehle es in diesem Fall. Die CD enthalte kein rechtsextremistisches Gedankengut." 08.09.05 Türkei droht mit Rücktritt vom Beitritt In der Freien Presse Chemnitz war unter der Überschrift "Türkei droht mit Rücktritt vom Beitritt" folgendes zu lesen: "Die Türkei hat mit dem endgültigen Rückzug ihres EU-Beitrittgesuchs gedroht, sollte die EU neue Bedingungen stellen oder eine Alternative zur vollen Mitgliedschaft vorschlagen. Die Türkei habe alles getan, was für einen Beginn der Beitrittsgespräche notwendig sei, sagte der türkische Ministerpräsident Erdogan. Sein Land könne der EU keine weiteren Zugeständnisse machen. Die EU-Außenminister zeigten sich dennoch entschlossen, die Beitrittsverhandlungen am 3. Oktober zu beginnen. Hauptstreitpunkt ist, daß die Türkei Zypern nicht anerkennen will." Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: die Türken drohen uns damit, nicht der EU beitreten zu wollen. Hat man da noch Töne? Das ist ungefähr so, als würde ein zum Tode Verurteilter damit drohen, daß, wenn er nicht freigelassen wird, er tatsächlich den elektrischen Stuhl besteigen wird. Wir sind bestürzt - ein unglaublicher Vorfall ;-) Manche Probleme lösen sich vielleich doch von alleine. 07.09.05 Autokennzeichen erregt Aufsehen Gestern vormittag, 09:30 Uhr MESZ: Radio-Nachrichten auf NDR1. Eine wahrscheinlich sämtliche Gutmenschen erschütternde Unglaublichkeit hat sich anscheinend ereignet: "Die rechtsradikale NPD hat am Wochenende in den Straßen der Stadt Herzberg/Harz ihre Wahlplakate aufgehangen." Naja, dachte ich, schön, daß es sogar in den Radionachrichten gebracht wird - wie zu erwarten, war das natürlich noch nicht alles und schon gar nicht der Grund für diese Medienaufmerksamkeit, denn "... der PKW des NPDlers führte das Nummernschild ››GÖ - NS 330‹‹ ...". Oh, wie schlimm... 07.09.05 Marokkanischer Todesfahrer verhöhnt Opfer und Justiz Vor fast genau einem Jahr wurde ein Tanklaster auf der A4 (Köln - Olpe) von einem BMW gerammt, durchbrach die Leitplanken der Wiehltalbrücke im Bergischen Land, stürzte zwölf Meter in die Tiefe und ging in Flammen auf. Der Fahrer verbrannte in den Trümmern, hinterließ Frau und zwei Kinder. In mittlerweile von der Polizei abgehörten Telefongesprächen verhöhnt der mutmaßliche Todesfahrer, ein 26 Jahre alter Marokkaner, sein Opfer "Ja, ich hab den gesehen, wie er am brennen war." Nachdem er diese Beobachtung gemacht hatte, griff Mustapha, der keinen Führerschein besitzt und zum Zeitpunkt der Fahrt unter Drogeneinfluß stand, zu seinem Mobiltelefon und alarmierte seinen Bruder. Dieser behauptete zunächst, den Wagen gesteuert zu haben und wurde in Untersuchungshaft genommen, bevor Mustapha nunmehr zugab, am Steuer gesessen zu haben. Er habe sich köstlich amüsiert, daß die Polizei seinen Bruder festgenommen haben - von Reue hingegen keine Spur ... Nun drohen Mustapha bei Verurteilung bis zu drei Jahren Haft. Drei Jahre für Fahren ohne Führerschein und unter Drogeneinfluß? Für bewußte Irreführung der Ermittlungsbehörden? Drei Jahre für geschätzte 35 Millionen Euro Reparaturkosten an der Brücke, deren Träger durch die Hitze des verbrennenden Lastzugs deformiert wurden? Drei Jahre dafür, daß ein Mensch hilflos verbrannte, einer Frau der Mann, den Kindern der Vater genommen wurde? Was ist den Richtern in diesem Land eigentlich ein deutsches Leben noch wert? Wir schreiben lieber nicht, was wir empfinden und fühlen, wir wollen uns ja nicht strafbar machen. So ballen wir still die Fäuste... 07.09.05 NPD entscheidet allein in Anklam Am 01.09.2005 fand eine vom Bürgermeister einberufene außerordentliche Sitzung der Anklamer Stadtvertretung statt. Einziger Tagesordnung war ein Beschlußvorschlag, wonach dem Bürgermeister weitere Mittel für die private Nutzung seines Dienstfahrzeuges bewilligt werden sollten. Von den 15 anwesenden Stadtvertretern enthielten sich 14 der Stimme. Die Entscheidung lag damit allein beim Stadtvertreter der NPD, der die Vorlage ablehnte. Vielleicht als Vorgeschmack auf kommende Zeiten war es an diesem 1. September die NPD, die bestimmte, wie in Anklam der Hase lief. Die anderen Parteien waren unentschlossen. Nur die NPD wußte, was sie wollte. Ausschlaggebend für die Entscheidung des NPD-Abgeordneten waren rechtliche Bedenken. Der hinsichtlich der privaten Nutzung des Dienstfahrzeuges zwischen der Stadt und dem Bürgermeister abgeschlossene Vertrag enthält unserer Auffassung nach eine fragwürdige Vermengung beamten- und arbeitsrechtlicher Elemente und befand sich zumindest in bedenklicher Nähe zu einem unzulässigen „In-Sich-Geschäft“. Faktisch hat der Bürgermeister hier mit sich selbst kontrahiert. Darauf läuft es jedenfalls hinaus, wenn als sein Vertragspartner der ihm untergeordnete, weisungsgebundene Vizebürgermeister auftritt. Im übrigen lehnt die NPD auch generell den Dienstwagen als zu luxuriös ab. Ein bescheidenes Auftreten würde dem Bürgermeister einer kleinen pommerschen Stadt, die um ihr Überleben kämpft, gut anstehen. 05.09.05 Wüstensturm und Sintflut Die amerikanische Negerstadt New Orleans, hochtrabend unterhalb des Meeresspiegels angelegt, droht nach einem Jahrhundertsturm vollständig zu versinken. In solchen Ausnahmezuständen bewährt sich ein wirkliches Volk mit Disziplin, Opferbereitschaft und gemeinschaftlicher Tat. Im multikulturellen New Atlantis jedoch regiert das Kriegsrecht, um Hunderte Schwarze vom Plündern der verlassenen Lagerplätze des Warenkapitals und der Hilfslieferungen abzuhalten. Die amerikanische Totalgesellschaft erweist sich erneut als eine nur durch Vertrag, Lüge, Gier, politische Korrektheit und Gewalt brüchig zusammengehaltene Bevölkerung und damit als Dasein der Unsittlichkeit. (...) Aus einer Erklärung des Deutschen Kollegs 05.09.05 Berliner Parteien machen Wahlkampf für Türken "Wir erreichen Zuwanderer am besten, indem wir persönlich auf sie zugehen", sagt der CDU-Direktkandidat für Kreuzberg- Friedrichshain. Einen Schritt weiter gehen die Grünen. Deren Abgeordnetenhaus- Mitglied Özcan Mutlu informiert im Weltnetz unter www.mutlu.de auch auf Türkisch über sich und seine Ziele. Tim Stuchtey, FDP-Direktkandidat in Berlin Mitte, verteilt derzeit das türkischsprachige Kurzwahlprogramm der Liberalen in dem Bezirk, in dem die meisten Einwanderer wohnen. Seit den 80er Jahren bringen die Sozialdemokraten in Wahlkämpfen mehrsprachige Flugblätter heraus und informieren derzeit mit ihrem «Wahlaufruf Neue Inländer» auf Deutsch wie türkisch. Auch nutzen sie das Internet: Mit dem Slogan «Einer von uns von woanders für uns alle» begrüßt der türkischstämmige SPD- Spitzenkandidat Ahmet Iyidirli unter www.iyidirli.de Interessierte... Quelle: http://www.berlinonline.de/ Oh, freiwillig unglückliches Deutschland, daß du mit sehenden Augen nicht siehst und mit offenem Verstande nicht verstehst ! 05.09.05 USA reißt sich selbst die Maske vom Gesicht Der Tornado im Süden der USA hat nicht nur gezeigt, wie unfähig die Regierung des reichsten Landes der Welt ist, sondern hat der ganzen Welt gezeigt, wie für unzählige Menschen dort der „Amerikan Way of life“ aussieht. Durch die unbeschreiblichen Szenen, die sich in New Orleans abspielen, ist diesem Land die Maske vom Gesicht gerissen worden. Man hat den Eindruck, dass die Mehrzahl der Amerikaner fast nur aus Farbigen bestehe, aber das ist nicht so. Sondern sie sind die Unterschicht, die in den Großstädten am Rande des scheinheiligen Wohlstands dahinvegetiert. Eine kleine Oberschicht sitzt fest im Sattel, während die Mehrzahl der Menschen im Land gerade einmal mit 3-5 Billigjobs überleben kann. Kranke, Arbeitslose, Alte und Kinder bezahlen mit ihrer Not die Schwelgereien der Oberschicht. Leider ist der Trend in unserem Land wegen der Amihörigkeit der Politik genau auf dem Weg in diesen Zustand. Nur wird hier die jetzige multikulturelle Minderheit in 20 bis 30 Jahren in der Mehrheit sein. Die Minderheit sind dann wir! Vielleicht sieht man durch die Bilder in Amerika deutlich, worauf wir zusteuern. Die Kandidaten türkischer Herkunft bei der jetzigen Bundestagswahl sind erst der Anfang. Langsam aber sicher geben wir das Zepter aus der Hand. Wir fürchten eigentlich kaum etwas im Leben, aber um die Zukunft unserer Kinder fürchten wir uns. 03.09.05 NPD in Rundfunk
und Fernsehen
Auch in diesem Bundestagswahlkampf wird die NPD mit eigenen Wahlwerbespots in Rundfunk und Fernsehen präsent sein. An dieser Stelle erfahren Sie schon einmal vorab einige Sendetermine. Die vollständige Liste können Sie auf unserer Netzseite unter npd.de als PDF Dokument herunterladen. Radio 25.08. um 15:05 Uhr WDR 2 30.08. um 17:55 Uhr SWR 1 01.09. um 14:27 Uhr Deutschlandfunk 07.09. um 11.58 Uhr NDR Info 12.09. um 13:05 Uhr WDR 4 12.09. um 07:55 Uhr SWR 4 14.09. um 17:58 Uhr NDR Info Fernsehen 02.09 um 22:15 Uhr ZDF 03.09 um 22:13 Uhr ARD 13.09 um 17:55 Uhr ZDF 16.09 um 17:47 Uhr ARD 01.09.05
Neue Schulhof-CD erschienen
Die neue
Schulhof-CD
ist erschienen! Rechtzeitig zur Bundestagswahl erhalten zahlreiche
Schülerinnen und Schüler so die Möglichkeit, sich anhand
ausgewählter Rockmusikstücke und Balladen mit politischen
Aussagen über das Wollen und Wirken der nationalen Bewegung, und
insbesondere der NPD zu informieren.Nachdem bei einigen sogenannten "Stars" Defizite beim Text des Deutschlandliedes zu vernehmen waren, befindet sich nun auch das komplette Lied der Deutschen auf der Schulhof-CD. Sie haben die Möglichkeit, alle Lieder über unseren Medienserver kostenlos herunterzuladen. Natürlich ist es ausdrücklich erwünscht die Stücke auf CD zu brennen, zu vervielfältigen und zu verbreiten! |
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keinen Anspruch auf Tagesaktualität. |
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