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Kurznachrichten März 2006 |
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29.03.06 Todesstrafe für eine Beleidigung Am Freitagabend kurz vor Mitternacht war der junge Mann in der Polizeiwache erschienen und hatte mitgeteilt, soeben einen Bekannten getötet zu haben. Beamte, die mit ihm in die Wohnung des Opfers fuhren, fanden den 47-Jährigen mit mehreren Messerstichen im Leib leblos an. Ein Arzt stellte nur noch den Tod des Opfers fest. Als Motiv hat der wegen Körperverletzung und Eigentumsdelikten polizeilich bekannte junge Mann angegeben, er habe den Landsmann getötet, weil er die Ehre seiner Mutter verletzt habe. Einzelheiten zu den offenbar verbalen Beleidigungen, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, habe der Beschuldigte nicht genannt (Göttinger Tageblatt). Todesstrafe für eine Beleidigung - in solch einem "Rechtssystem" möchten wir nicht leben. Als Deutschland noch deutsch war, gab es so etwas einfach nicht. Diesen Zustand möchten wir wiederherstellen. 29.03.06 Jugendliche attackieren und schlagen Gleichaltrige Die Polizei Hann. Münden fahndet nach drei unbekannten Jugendlichen südländischen Aussehens, die Freitagabend zwischen 17.45 und 18.00 Uhr im Kurzen Weg, im Philosophenweg und auf dem Bahnhofsvorplatz mehrere Gleichaltrige grundlos angegriffen und geschlagen haben. Dabei wurden zwei 16 Jahre alte Jungen aus Reinhardshagen und ein 14-Jähriger aus Hann. Münden leicht verletzt. Weiter im Originaltext: Polizeidirektion Göttingen, Digitale Pressemappe. 29.03.06 Einbruch in Bürogebäude in Ebergötzen - Polizeistation betroffen Unbekannte sind am Wochenende (24. bis 27.03.06) gewaltsam in ein Bürogebäude im Vöhreweg eingedrungen und haben mehrere Büroräume nach Diebesgut durchsucht. Dabei machten die Einbrecher auch vor dem Büro der Polizeistation Ebergötzen nicht halt. Nach dem gegenwärtigen Stand der Ermittlungen brachen die Einbrecher bei den Ordnungshütern mehrere Schränke auf. Gestohlen wurde vermutlich nichts. Da es in dem Bürogebäude aber noch weitere Büroräume gibt, ist die genaue Schadenshöhe derzeit noch unbekannt. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Duderstadt unter Telefon 05527/98010 (Originaltext: Polizeidirektion Göttingen, Digitale Pressemappe). 26.03.06 Robbenbabys müssen sterben. Schlachten hat begonnen Pünktlich mit dem ersten Tageslicht haben kanadische Fischer am Samstag auf den Eisschollen im St. Lorenz-Strom ihre blutige Jagd auf Robbenbabys begonnen. 325 Tausend Tiere, kaum eines älter als drei Monate und viele gerade erst 20 Tage alt, dürfen in diesem Frühjahr getötet und gehäutet werden. Ihr Pelz und Öl bescherten den industriearmen Provinzen an Kanadas Atlantikküste im vergangenen Jahr 14,5 Millionen US-Dollar (12,1 Millionen Euro). Weiter: http://www.n-tv.de/648562.html Nach Angaben von Tierschützern wird fast jede zweite Robbe bei lebendigem Leibe gehäutet. Der vorgeschriebene Reaktionstest, der sicherstellen soll, dass die Tiere wirklich tot sind, werde häufig nicht ausgeführt. Natürlich bestreitet die kanadische Regierung das. ![]() 26.03.06 Monatelange Tortur - 13-jähriger erpresst Fünf Jugendliche sollen im niedersächsischen Salzgitter einen 13-Jährigen monatelang massiv bedroht und erpresst haben. Die 15- bis 18-Jährigen erbeuteten Geld, Taschenfernsprecher und Telefonkarten im Wert von rund 20.000 Euro, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. (Quelle: http://www.n-tv.de/647960.html) Auch das Fernsehen berichtete darüber. Mindestens einer der mutmaßlichen Täter war türkischer oder arabischer Herkunft (Mustafa oder so ähnlich)! Da die Presse die multikriminellen Täter aber mit Vorliebe verschweigt, ist davon auszugehen, daß es sich bei den anderen Räubern auch um Nichtdeutsche handelt. 26.03.06 Mord an Polizisten: Es war ein Türke! Multikriminelles Berlin. Immer öfter werden Polizisten Opfer überwiegend ausländischer Mord- und Gewaltbanden. Jetzt wieder: Der Mord in Berlin an einem Polizisten hat die Medien zumindest kurz interessiert. Ob Frau Merkel die Angehörigen besucht? "Wie Polizeipräsident Dieter Glietsch mitteilte, hat der türkischstämmige 39Jährige die Tat gestanden." schreibt die Bild-Zeitung. Auch CDU und FDP verhöhnen die Polizei und sprechen von einer Arbeit im "sicheren öffentlichen Dienst". Es gibt inzwischen Stadtgebiete, da traut man sich gar nicht mehr hinein. Oft ist man auch als Polizist total machtlos. Es fehlt die Rückendeckung aus der Politik. Bei der Abgeordnetenwahl in Berlin hat die Polizei die Möglichkeit, ein Zeichen zu setzen, daß Berlin einen Ruck nach Rechts macht - das geht nur über die NPD. 26.03.06 Göttinger NPDler sind aktiv Insgesammt wurden von den Göttingern bereits mehrere hundert "Schulhof-CDs" an Jugendliche verteilt, wobei man sich bisher allerdings nicht auf Schulhöfe konzentrierte. 20.03.06 Achmed hackt Aysche den Kopf ab Heute Morgen kreuzte bei einer Tankstelle ein Mann auf und legte den Kopf seiner Gattin auf eine Rasenfläche. Dann bat er, die Polizei zu rufen. (...) Der aus der Türkei stammende Deutsche sitzt in U-Haft ... (Blick Online). Diese Meldung wurde - wie jede andere Meldung auch - von jeder brd-Zeitung fast wörtlich so gebracht bzw. wird morgen erscheinen. Erschütternd daran ist nicht nur, wie Orientalische Nomaden, die sich zur Zeit in unserem Land aufhalten, ihr Eheleben gestalten. Das geht uns schließlich nichts an. Angewidert sind wir Nationalisten von der schändlichen Tatsache, dass sich die gesamte gelenkte System- Journaille sklavisch an den von der brd-Obrigkeit erlassenen Befehl hält, bei Nachrichten über Verbrechen und Skandale die Nationalität der Übeltäter zu verschleiern. Die meisten Gazetten schreiben also von "türkischstämmigen Deutschen" oder verschweigen ganz und gar die Volkszugehörigkeit der Verbrecher und Asozialen. Dies ist nicht nur eine Irreführung der Öffentlichkeit und Verharmlosung schädlicher Entwicklungen, sondern jämmerlich feige und antideutsch. 18.03.06 Krankenstation für Muselmanen in Höxter Die Weserbergland- Klinik in Höxter hat zwei Stationen extra für Muslime eingerichtet. (...) Separate Gebetsräume wurden eingerichtet und türkischsprachiges Klinikpersonal eingestellt, außerdem musste das Küchenpersonal die im Koran vorgeschriebene "reine" Nahrungszubereitung lernen. (taz) Es ist kaum zu fassen: manchen "Deutschen" geht die Überfremdung unseres Landes nicht schnell genug vonstatten. Sie meinen, den mohammedanischen Zivilbesatzern noch besonders entgegenkommen zu müssen. Ob solche Leute sich manchmal Gedanken über unsere Zukunft machen? Ist es mangelndes Deutsches Selbstvertrauen? Anbiederung an den linken Zeitgeist? Oder gibt es wirklich Deutsche, die sich ein mohammedanisches Deutschland wünschen? Wir wissen nur, dass mit der Fremdentümelei endlich Schluss sein muss. 11.03.06 NPD Harz verhindert Wecker-Hetze Der NPD Harz ist es gelungen, einen "antifaschistischen" Auftritt des linksextremistischen Liedermachers Konstantin Wecker in einem Gymnasium in Halberstadt zu verhindern. Die Kreisverwaltung Halberstadt musste den Termin absagen, da der Kreisverband der NPD andernfalls drohte, an den Veranstaltungen "teilzunehmen" und seinerseits eine Erlaubnis für Szene- Konzerte in Schulen einzufordern. Mehr zu diesem gelungenen "Schlag gegen links" auf Störtebeker... 11.03.06 NPD wird Opfer schweren Landfriedensbruchs Dramatische Szenen haben sich am Freitagabend in Gundershausen abgespielt. Etwa zwanzig linksextreme Gewalttäter stürmten kurz vor 20 Uhr das Gasthaus "Hessisches Haus", in dem eine NPD-Versammlung stattfand. Vier Verdächtige wurden festgenommen. "Es war schlimm. Eine Flasche sauste durchs Fenster. Die Scherben flogen über den ganzen Tisch." Dunkle Gestalten seien plötzlich im Flur gewesen. Eine mit Docht und Brennstoff gefüllte Coladose habe gekokelt. Lesen Sie den ganzen Bericht über diesen "linken" Terroranschlag auf "echo online" sowie den Polizeibericht. 05.03.06 Vortrag über die US-Folterjustiz von 1945 bis 2006 Gestern hielt der Historiker Dr. Olaf Rose in unserer Region im Rahmen des Arbeitskreises der Gesellschaft für Freie Publizistik einen Vortrag über "Die US-Folterjustiz von 1945 bis 2006 - von Malmedy bis Guantanamo". Der sehr spannende Vortrag beschäftigte sich zunächst mit dem angeblichen "Malmedy- Massaker" im Dezember 1944, in dessen Folge Angehörige der "Kampfgruppe Peiper" unter dem Befehl des SS-Standartenführers Jochen Peiper bestialisch gefoltert wurden, um falsche Geständnisse zu erpressen, sie hätten den Befehl gehabt, Gefangene zu erschießen (die Lügenversion dieser Geschichte finden Sie auf Wikipedia). Von diesen Ereignissen aus spannte Dr. Rose einen Bogen über Vietnam bis zu den heutigen Folterskandalen, die von den offiziellen USA als ärgerliche Ausrutscher verharmlost werden, obwohl eine systematische, zutiefst menschenverachtende Strategie durchgängig erkennbar ist, nämlich charakterstarke Menschen, denen man moralisch unterlegen ist, durch grenzenlos abartige, teilweise sexuell perverse Gewalttätigkeiten zu brechen. Diese vollkommen ungermanischen "Kampfmethoden" lassen jeden halbwegs anständigen Menschen erschaudern. Zur Vertiefung des Themas empfehlen wir einen Artikel aus der Nationalzeitung: "Schurken-Tradition der USA" 04.03.06 "Tötet die Scheiß-Deutschen" Für die Gewerkschaft der Polizei (GdP) stellt der Fall an der Neuköllner Heinrich-Mann- Oberschule eine ernste Angelegenheit dar. "Wieviele Warnschüsse braucht die Politik noch, um endlich aufzuwachen?", entrüstete sich gestern Berlins GdP- Chef Eberhard Schönberg (Berliner Morgenpost) Wie schlimm muss es noch werden, bevor Ihr aufwacht? Das fragen wir uns schon lange! 01.03.06 "Verpisst euch aus unserem Land!" Vier noch unbekannte Täter (vermutlich Russen) haben zwei Männer im Alter von 27 und 29 in einer Kneipe der Fuldaer Innenstadt schwer mit Schlagstöcken und Faustschlägen verletzt. Die Männer liegen derzeit auf der Intensivstation des Städtischen Klinikums Fulda. Der Wirt sagte gegenüber der Polizei aus, dass die Täter ihre Opfer grundlos verbal angegriffen hätten, bevor es zu den gewaltätigen Auseinandersetzungen kam mit den Worten: "Verpisst euch aus unserem Land, ihr scheiß Deutschen!". Die Polizei sucht noch immer nach den Tätern. (Fuldaer Zeitung vom 25.01.) 01.03.06 Türken stechen auf 13-jährigen ein - Lebensgefahr, Notoperation! Am vergangenem Wochenende gerieten ein 13jähriger und sein 17jähriger Verwandter am Sonnabend gegen 14 Uhr auf der Berliner Straße in Reinickendorf mit zwei jungen Türken in Streit. Diese stachen mit einem Messer auf die Kontrahenten ein, der 13jährige ist nach einer Notoperation außer Lebensgefahr. Sein Begleiter liegt ebenfalls im Krankenhaus. (Quelle: Berliner Morgenpost vom 27.02.) 01.03.06 Demonstration in Schönebeck erfolgreich durchgeführt Etwa 380 Kameraden nahmen an der Demonstration am 25. Februar unter dem Motto: "Schluss mit der Medienhetze! Sie nennen uns Nazis, doch meinen uns Deutsche!" der Jungen Nationaldemokraten, die von freien Kräften unterstützt wurde, teil. Die Gegenseite brachte etwa 200 (MDR) dunkle Gestalten zusammen. Hin und wieder versuchten sie, Wahlplakate der DVU abzureißen, was die Polizei aber weitgehend verhindern konnte. Nicht verhindern konnte sie das Herausrennen aus dem Haufen, um sich hinter Zäunen und anderswo zu erleichtern (gellender Schrei einer Anwohnerin: „Iiiih, da kackt einer hinters Auto!“) oder in Supermärkten alkoholischen Nachschub zu holen. Während die JN einen ruhigen, disziplinierten und eindrucksvollen Ablauf ihrer Kundgebungen verbuchen kann, wirkten die Auftritte des bunten Volkes oft unfreiwillig komisch. Man spielte mit Plastikflaschen Fußball oder prügelte sich auch mal am Rande mit der Polizei. Die Ansprachen wurden vom Fiepen des Lautsprechers gestört. Die Worte des sich immer wieder verhaspelnden Redners waren kaum zu verstehen. Nun gut, vielleicht war man auch etwas durcheinander, denn anscheinend waren einige Anwohner nicht sehr begeistert von den linken "Demonstranten", denn wie der MDR berichtet, sind die Linken aus einem Haus heraus mit Feuerwerkskörpern, Eiern und Farbbeuteln beschmissen worden. Fazit: Ein gelungener Einstand der Jungen Nationaldemokraten in Schönebeck – ein peinlicher Auftritt des linken Pöbels! |
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