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Kurznachrichten Mai 2006 |
31.05.06 Wieder ein schwerer Fall von brd-Rassismus Was sich die Systempresse in ihrem Kampf gegen Deutsche (sogenannter "Kampf gegen rechts") mitunter leistet, ist schon lächerlich: Man lese aufmerksam eine Kurzmeldung in der HNA unter "Südniedersachsen": Jugendliche pöbelten gegen Musliminnen."...sollen eine Gruppe beschimpft haben..."! Es scheint nicht einmal klar zu sein, ob überhaupt etwas passiert ist oder es sich nur ein Gerücht handelt. Und selbst wernn - die Meldung wäre gewiss keine, wenn es sich um eine Deutsche Wandergruppe gehandelt hätte, selbst wenn es eine Schlägerei mit Verletzten gegeben hätte. Mit Deutschen kann passieren was will, das ist nicht von Interesse. Aber wehe, wehe, wehe, wenn ein Deutscher mal eine Muselmanin schief anguckt oder einen Neger im falschen Ton nach der Uhrzeit fragt. Sofort steht der Staatsanwalt vor der Tür und die Presse ist zur Stelle. Das politische Klima in dieser Staatsattrappe ist einfach nicht mehr auszuhalten! 31.05.06 Oppositionelle Netzseite wurde Opfer staatlicher Repression Mit Bedauern vernehmen wir,
daß sich die politisch nonkonforme Internetseite "Die Oppositionelle"
mit ihrer jetzigen Ausgabe (22/06) aus dem Netz verabschieden will. Der
Seitenbetreiber Klaus Krusche reagiert mit diesem Schritt auf ein gegen
ihn veranstaltetes juristisches Kesseltreiben, das es ihm künftig
verbietet, sich von bundesdeutschen Providern aus zeitkritisch zu
äußern. Weiter
bei Altermedia...29.05.06 26-Jähriger von Unbekannten im Bus angegriffen und verletzt Zwei bislang unbekannte junge Männer haben am Freitagabend (26.05.06) gegen 23.50 Uhr in einem Stadtbus einen 26 Jahre alten Mann aus Göttingen durch Schläge mit den Fäusten und einer leeren Bierflasche leicht verletzt. Der Göttinger wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach ersten Erkenntnissen sprach der 26-Jährige im hinteren Teil des Busses einen der beiden Gesuchten an, als der seine leere Bierflasche auf einem der Sitze ablegte und bat ihn darum, die Flasche doch mit nach Hause zu nehmen und nicht im Bus liegen zu lassen. Danach soll es nach Zeugenaussagen zu einem Wortwechsel gekommen sein, der schließlich in einem körperlichen Angriff endete. Die beiden Unbekannten schlugen demnach dem 26-Jährigen zuerst mit den Fäusten ins Gesicht und danach mit der leeren Bierflasche auf den Kopf. Dabei ging die Flasche zu Bruch. Nach der Tat verließen die beiden Körperverletzter an der Haltestelle "Himmelsruh" den Bus in Richtung Gustav-Freytag-Weg. Eine Fahndung nach ihnen verlief ergebnislos. Beschreibung: 1.) ca. 18 Jahre alt, südländisches Aussehen, stämmige Figur, ca. 170 bis 175 cm groß, rundes Gesicht, weiß gekleidet; 2.) ca. 18 Jahre alt, ca. 170 bis 175 cm groß, dunkle Bekleidung; Die beiden Gesuchten sollen sich in Begleitung von zwei ebenfalls ca. 18 Jahre alten Mädchen befunden haben. Die Polizei fragt: Wer hat die beiden jungen Männer am Freitagabend gegen 23.50 Uhr in der Straße Himmelsruh oder in der Nähe gesehen und kann Hinweise zu deren Identität oder Aufenthaltsort geben ? (Digitale Pressemappe) 29.05.06 Osteuropäer vergewaltigen 14-jährige Eschwege. Sonntagnacht kam es während des Hessentages zu einer Vergewaltigung, die am gestrigen Tag angezeigt wurde. Nach dem jetzigen Ermittlungsstand waren an dem Vorabend zwei 14-jährige Freundinnen um 22.30 Uhr im Rahmen der Hessentagsveranstaltung im Bereich des HR-Treff- Zeltes unterwegs. Während der Veranstaltung verloren sich die beiden Mädchen aus den Augen. Vor dem Zelt kam dann das spätere Opfer mit fünf Jugendlichen ins Gespräch, die angaben, aus Frankfurt zu kommen. Bei den Jugendlichen soll es sich um Personen polnischer und russischer Abstammung handeln. Plötzlich forderten drei der Personen das Mädchen auf, mit ihr schlafen zu wollen, was eindeutig von ihr abgelehnt wurde. Diese drei Täter zogen dann die 14-jährige auf die angrenzende Wiese in ein Gebüsch, welches eine dort stehende Baumgruppe umsäumt. Hier erfolgte der gewaltsam durchgeführte Geschlechtsverkehr durch alle drei Täter. Originaltext: Polizei Werra-Meißner zum Hessentag, Digitale Pressemappe 29.05.06 12-jähriges Libanesen-Blag verprügelt Lehrerin Berlin. 12-Jähriger schlägt Lehrerin zusammen. Schon wieder ein Zwischenfall an einer Berliner Schule: Im Stadtteil Kreuzberg hat ein zwölfjähriger Schüler seine Lehrerin zusammengeschlagen. Nun ermittelt die Polizei (Der Spiegel). Weltfremde Multikultisten fordern gern Einwanderung, damit die "Migranten" später unsere Rente verdienen können. Wie das mit solchen Halbwilden funktionieren soll, die sich nur durch Gewalttätigkeit und Kriminalität hervortun, hat uns noch keiner erklärt. Andererseits haben viele "moderne" brd-Lehrer und Lehrerinnen es durchaus verdient, von den Früchten ihrer Propagandaarbeit mal was auf's Maul zu bekommen. Vielleicht wachen dann einige von ihnen auf. 28.05.06 In Russland wurden Schwuchteln verprügelt In Russland, einem Land, das im Gegensatz zu Deutschland eine Staatsführung besitzt, werden abartige Randgruppen nicht hofiert, verehrt und bevorzugt, sondern benachteiligt. Und das ist auch gut so. Denn die Bevorzugung von Minderheiten bedeutet zugleich eine Diskriminierung der Mehrheit, und die ist nicht nur gemeinschaftsschädigend, sondern auch undemokratisch. In Moskau wurde eine Schwuchteldemonstration verboten, weil öffentlich zur Schau gestellte Schwuchtelei in Russland als obszön gilt und vom Volk abgeleht wird, besonders - aber nicht nur - von den dort lebenden Muselmanen. Als die Demonstration dennoch stattfand, bekamen die Homos Dresche, unter anderem der brd-Grünen- Politiker Volker Beck. Auch die Polizei zeigte keine besondere Sympathie für die Toleranz- Konsumenten (Der Spiegel). Dass Volkes Faust von der linksextremen brd-Journaille als "Neonazis" bezeichnet wurde, sollte den Leser nicht irritieren. Es ist ja auch in unserem Land gängige Pressepraxis, Volkes Willen durch solche Hetzausdrücke zu diffamieren. 26.05.06 Jude Cohn-Bendit für Diskriminierungsgesetz Der jüdische
Berufsrevolutionär, antideutsche Agitator, Extrem-86er
Weltverderber und z.Z. Europa- Politiker Daniel Cohn- Bendit spricht
sich unverhohlen für eine Diskriminierung von Nationalisten aus.
Damit verstößt er ausdrücklich gegen das von
seinesgleichen seit Jahren geforderte Anti- Diskriminierungsgesetz, das
auch Benachteiligung wegen der Weltanschauung verhindern soll.Allen Ernstes fordert dieser One-World- Prapagandist, dem die linke Systemjournaille natürlich die Füße küsst, "rechten" Gewalttätern die Bürgerrechte zu entziehen (Spiegel.de). Für "linke" oder ausländische Verbrecher soll dasselbe natürlich nicht gelten. Dieser Kerl hetzt dermaßen abstoßend, dass wir Volksgenossen mit empflindlichem Magen vor dem Lesen des Spiegel- Interviews warnen müssen. Wäre schade um die letzte Mahlzeit. 25.05.06 Freimaurer Juncker kriegt Karlspreis Mit dem Karlspreis der Stadt
Aachen
werden Freimaurer ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für
Völkervermischung, antinationale Agitation und teilweise sogar
Völkermord eingesetzt haben. So hat im Jahr 1955 der
Massenmörder Winston Churchill, der nur ein Jahrzehnt zuvor
hunderttausende Deutsche hatte töten lassen, diese Anerkennung
für seine Taten bekommen. Folgerichtig wurde der Pokal nun dem EU-
Diktator Jean-Claude Juncker verliehen (siehe Tagesschau.de),
von dem folgendes vielsagende Zitat stammt:Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.24.05.06 Die Tagesschau macht Werbung für uns Die "Weltoffenen"
machen sich in die Hose, da die NPD und andere Nationalisten gerade
für die Zeit während der bei uns stattfindenden
Fußball- Weltmeisterschaft viele Demonstrationen angemeldet
haben. Sie fürchten, wir schändeten den Ruf der brd und
verstießen gegen das WM-Motto "Die Welt zu Gast bei Freunden".
Dabei haben wir gar nichts gegen Freunde, die zu Gast sind. Nur gegen
ungebetene Gäste, die keine Freunde sind und nicht wieder gehen
wollen.Die Tagesschau macht kräftig Werbung für unsere Aktionen, der Beitrag "Neonazis und die Fußball- Weltmeisterschaft - Hysterie oder gebotene Vorsicht?" liest sich fast wie unser Terminkalender. Besonders wurmt die "Demokraten" unsere Sympathie für den iranischen Präsidenten (Demo am 17. Juni in Frankfurt) und unser WM-Planer (siehe links). 23.05.05 Nicht nur "Neonazis" protestieren gegen Moscheen In Berlin- Pankow demonstrierten etwa 300 Anwohner gegen den geplanten Bau einer Moschee. Die Demonstration ist eine Fortsetzung der Proteste, die unmittelbar nach dem Bekanntwerden der Moscheebaupläne einsetzten. Ende März protestierten bereits tausend aufgebrachte Bürger auf einer Bürgerversammlung in der Grundschule am Wasserturm in Pankow gegen den Moscheebau (Störtebeker, Berliner Zeitung, NPD Berlin). Offenbar wird hier die Grenze des Erträglichen auch für sonst eher "tolerante", d.h. gleichgültige Deutsche überschritten. 21.05.06 Neger ersticht deutschen Mitschüler wegen 50 € Zwei Tage lang jagte die Polizei den Killer von Arndt R. († 16). Der Zehntkläßler von der evangelischen Urspring-Internatsschule in Schelklingen (270 Schüler, 70 Lehrer, 2100 Euro pro Monat Schulgeld) war früh morgens vor dem Wohnheim erstochen worden (BILD berichtete). (...) Der Verdacht fiel auf einen Mitschüler (17). Der Afrikaner aus Eritrea, neu an der Schule, hatte sich am Tag nach der Tat die Haare abgeschnitten, die auffällige Afro-Frisur entfernt. Später war er auf einmal ganz verschwunden. (Bild-Zeitung) 20.05.06 Pinocchio in Berlin In Berlin ist wieder einmal ein Schauermärchen von angeblichen ausländerfreindlichen rechtsradikalen Schlägern als komplette Lüge enttarnt worden. Dies könnte als Sebnitz III in die Geschichte eingehen. Ein junger italienischer Eisverkäufer, der volltrunken auf Bahngleise gefallen ist, hat der Polizei eine Lügengeschichte aufgetischt, die den Ruf unseres Volk wieder einmal beschmutzt hat, vor allem in der italienischen Presse und in der Bild-Zeitung. Nach Reichsrecht müsste sich der Lügner wegen "Verunglimpfung des Volkes" §90 f RStGB verantworten: Wer öffentlich oder als Deutscher im Ausland durch eine unwahre oder gröblich entstellte Behauptung tatsächlicher Art eine schwere Gefahr für das Ansehen des deutschen Volkes herbeiführt, wird mit Zuchthaus bestraft.Detaillierte Berichte dazu: Altermedia.info, web.de, Tatz, Bild, Frankfurter Allgemeine 19.05.06 Die fremdenfeindliche Sau Es wird immer offensichtlicher, dass die brd-Polik sich von Tag zu Tag weiter vom Deutschen Volk entfernt, das sie eigentlich zu vertreten hat. Die Medien sind ständig voll von Ablenkungs- Unterhaltung, Scheinproblemen und Agitation gegen das eigene Volk. In den letzten Tagen wird schon wieder eine fremdenfeindliche Sau durch's Dorf getrieben, wie es Frank Schwerdt formuliert ("Gianni G. und die 18 Fremdenfeinde"). Diesmal zieht sich die staatliche Presse an einer Äußerung des ehemaligen Regierungssprechers Uwe-Karsten Heye hoch, der Dunkelhäutige von dem Betreten bestimmter Regionen "Ostdeutschlands" gewarnt hat. Natürlich labert der Kerl Stuss - allein schon, weil er nicht weiß, wo Ostdeutschland liegt. Aber dass daraus wieder eine tagelange Medienhetzkampagne gegen "Fremdenfeindlichkeit" und "Rassismus" gemacht wird, ist ein typisches Symptom der geistig toten brd. In Wirklichkeit steckt hinter diesen offensichtlich inszenierten Pressekampagnen eine sehr kleine Gruppe antideutscher, freimaurerischer "Wahn-Wörld"- Fanatiker, die die europäischen Völker mittels ihrer Propaganda wehrlos machen wollen gegen Überfremdung und Absüdung. Es handelt sich dabei um das schwerste Verbrechen überhaupt: Völkermord. Darum: trauen Sie der Journaille nicht über den Weg. Gehen Sie davon aus, dass genau das Gegenteil wahr ist von dem, was als angebliches Problem dargestellt wird - z.B. die "fremdenfeindliche Gewalt". Es sieht doch schon ein blinder mit Krückstock, dass Gewaltkriminalität gerade von den fremden Nomaden ausgeht, nicht von Deutschen. Nieder mit diesem System - es hat sich längst zur Kenntlichkeit entstellt! 17.05.06 Die Bundeswehr bringt den Negern Demokratie Der brd-"Verteidigungsminister" (was verteidigt er denn?) Franz-Josef Jung gab den Beschluss des brd-Kabinetts zur Teilnahme an der EU- Mission "EUFOR RD Congo" zur Sicherung der ersten "freien Wahlen" in der "Demokratischen Republik Kongo" bekannt (Bundeswehr.de). Unser Land erstickt in Problemen - Überschuldung, Überfremdung, Kriminalität, Bevölkerungsimplosion, und, und, und - alles Riesenprobleme, die unser "demokratischer" Staat nicht zu lösen willens und in der Lage ist, die er stattdessen verschleiert, um das Volk ruhig zu halten. Und was tun unsere Streitkräfte? Sie helfen den Negern im tiefsten Afrika beim Veranstalten von Wahltheateraufführungen. Neger und "Demokratie"! Der ganze Schwachsinn ist so absurd, dass man aus dem Lachen nicht mehr herauskäme, wenn's nicht um unser Vaterland ginge! 15.05.06 Doppelmarsch in Marienfels / Koblenz ohne Störungen Am 13. Mai 2006 wurde die Forderung zum Wiederaufbau des Denkmals für das I. XX-Panzerkorps - bestehend aus der 1. XX-Panzer- Division Leibstandarte-XX Adolf Hitler und der 12. XX-Panzerdivision Hitlerjugend - in Marienfels erneut auf die Straße getragen. Weiter lesen beim Aktionsbüro Norddeutschland... 15.05.06 Juden wenden die Nürnberger Rassegesetze an Tel Aviv /Israel: Am 31. Juli 2003 änderte die israelische Knesset das Staatsbürgersetz von 1952 in einer Weise, daß mit Israelis verheirateten Palästinensern, die aus der Westbank oder Gaza stammen, die Staatsbürgerschaft Israels verweigert wird. Betroffen von dieser Gesetzgebung sind mehr als 20.000 Familien. Lesen Sie hierzu unseren schon damals geschriebenen Aufsatz "Wenn zwei das Gleiche tun...". 14.05.06 Wieder wird ein Buch in der brd verboten ...in unserer ach so "freiheitlichen Demokratie". Pressemitteilung des "Weltnetzladens": Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat in ihrer Sitzung vom Do., 4.5.2006 die im "Volk in Bewegung - Verlag" erschienene Schrift "Neue Ordnung: Grundlagen des nationalen Welt- und Menschenbildes" auf den Index für jugendgefährdende Medien gesetzt, also indiziert! Eine schriftliche Begründung liegt bis dato nicht vor, soll aber zum 1.6.2006 zugehen; eine Stellungnahme folgt unmittelbar! Die Rechtswirksamkeit der Indizierung wird mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 1.6.2006 rechtswirksam und tritt dementsprechend in Kraft. Bis zu dieser Rechtswirksamkeit ist die Schrift wie bisher frei verkäuflich und erhältlich. Ab dem 1.6.2006 darf die Schrift dann nicht mehr über den Versandhandel vertrieben und auch nicht mehr öffentlich beworben werden. Bestellungen werden bis zum 31.5.2006 über Weltnetz, Telefon und Post entgegengenommen und verschickt. Ab 1.6.2006 wird die Schrift dann nicht mehr beworben und auch nicht mehr über den Versandhandel vertrieben; Bestellungen nach diesem Zeitpunkt sind zwecklos. Ebenfalls entschied die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien in ihrer Sitzung vom 4.5.2006, daß das ebenfalls im "Volk in Bewegung - Verlag" erschienene Buch "Deutschlands neue Idee - Nationales Manifest für Deutschland & Europa" von Herbert Schweiger nicht indiziert wird! Das Buch kann also unverändert öffentlich beworben und im Versandhandel vertrieben werden. Bestellungen sind über Weltnetz, Telefon oder Post möglich! Hohenberg, 11.5.2004. Verlags- und Medienhaus Hohenberg OHG, Orrotstraße 12 - 73494 Rosenberg-Hohenberg, Postfach 13 47 - 73473 Ellwangen, Ruf: 0 79 67 - 70 28 782, Fax: 0 79 67 - 70 28 783. Weltnetz: www.weltnetzladen.com, ePost: verlag@weltnetzladen.com. 14.05.06 16-jähriges Mädchen von vier Jungen vergewaltigt Berlin. Schänder, die selbst noch Kinder sind: Vier Jungen im Alter von 13 bis 15 Jahren haben am Montag im Jungfernheidepark eine Schülerin vergewaltigt und filmten die Tat mit ihren Handys! Um 17 Uhr waren Christina und eine Freundin im Park von fünf Jungen angemacht worden. "Was ist los, fi... oder was!", feixten sie. Den beiden Mädchen gelang es, die Jugendlichen abzuschütteln. Doch eine halbe Stunde später erwischten sie Christina allein auf dem Weg nach Hause. Brutal zerrten sie sie in ein Gebüsch, wo sich Refa C. (13), Paul S. (14), Gerischer V. (14) und der 15jährige Sabre nacheinander an ihr vergingen. Die Tat filmten sie mit ihren Handys, um vor Kumpels in der Poelchau- Oberschule damit anzugeben. Erst einen Tag später offenbarte sich das mißbrauchte Mädchen seiner Mutter, die es ins Krankenhaus brachte und die Polizei alarmierte. Den Ärzten gelang es, Tätersperma für eine DNA-Analyse zu sichern. Gestern konnte das Landeskriminalamt alle vier Vergewaltiger in der Schule festnehmen. Quelle: Berliner Zeitung 13.05.06 Erster Kurzbericht der Demonstration in Göttingen Um gegen Sozialabbau zu protestieren, versammelten sich
heute etwa zweihundert frei denkende Deutsche auf dem Göttinger
Bahnhofsplatz. Auf Grund der totalen Verkrüppelung unseres
Versammlungsgesetzes konnte nur eine Kundgebung ohne Demonstrationszug
stattfinden, was für einen Großteil der erwarteten
Nationalisten offenbar zu unattraktiv war. Hinzu kam, dass zeitgleich in
Marienfels und
in Suhl je ein nationaler Marsch stattfand. Viele Kameraden werden
daher auf diese
Veranstaltungen ausgewichen sein. Die Wirkung hat unsere Demo trotzdem nicht verfehlt, denn ganz Göttingen stand Kopf, die ganze Stadt redete von der NPD und anderen "Nazis". Auch eine - als Folge der zeitgeistigen Propaganda - zunächst negative Wahrnehmung eines Protests ist besser als gar keine. Unser Motto Sozialabbau betrifft schließlich viele Deutsche, und manche werden sich, wenn sie selbst die Segnungen der "Reformen" der untergehenden brd zu spüren bekommen, daran erinnern, dass es echten Widerstand im Land gibt, der nichts mit den abgedroschenen Sprüchen der DGB- Bonzen zu tun hat. Zweihundert Überzeugte waren sich nicht zu fein und demonstrierten trotzig gegen alle Widerstände, um ein Zeichen gegen Lohndrücker, Rentenräuber, Verausländerer und korrupte Polit- Schauspieler zu setzen. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und Unterstützern. Ein nicht zu unterschätzender Nebeneffekt unserer Demonstration ist eine explosionsartige Zunahme der Besuche auf unserer Netzseite (vielleicht gehören auch sie noch nicht zu unseren Stammlesern?). Allein die Hauptseite wird zur Zeit 650 Mal in 24 Stunden besucht (siehe Zähler links), was etwa das fünffache des normalen Wertes ist. Danke, verehrte Leser, schauen Sie mal wieder rein! Unseren "toleranten Demokraten" kündigen wir schon jetzt an: Wir werden unseren Marsch schon noch bekommen! Für dieses zweite Lehrstück zum Thema "Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit" seit Oktober 2005 bekommen sie von uns die Note 5 bis 6. Aber das kriegen wir schon noch hin! Gell, Herr Oppermann? Unser Thomas war nämlich auch zugegen und suchte wohl wieder nach anrüchigen, staatsgefährdenden Buchstaben- und Zahlenkombinationen :-) 13.05.06 Suizid gegen Rechts Denkanstoß: Wie
wär es, wenn sich unsere
"Gegner" heute in Göttingen mal was Neues "gegen rechts" einfallen
lassen würden, anstatt nur wieder olle Kamellen durchzukauen wie
eine Mahnwache am Denkmal für die Fremdarbeiter vor dem
Bahnhof (Ausgang Cinemaxx)? Wir schlagen Euch vor, uns und die brd-Öffentlichkeit mal richtig zu schocken mit "Suizid gegen rechts" ;-) 12.05.06 Die Deutschen sind Verlierer Selbst die bei Linksintellektuellen und denen, die sich dafür halten, beliebte antideutsche Hetzpostille "Der Spiegel" kann nicht mehr vertuschen, dass es in sogenannten "sozialen Brennpunten" in unserem Land nicht mehr die Fremden sind, die schikaniert und terrorisiert werden, weil sie fremd sind, sondern Deutsche, weil sie deutsch sind. "Sozialer Brennpunkt" ist ein politisch korrektes Deckwort, das von Multikulti- Verharmlosern zur Bezeichnung von überfremdeten, abgesüdeten Stadtteilen benutzt wird, die allmählich deutscher Kontrolle entgleiten (Spiegel.de). 11.05.06 Nur eine stationäre Kundgebung in Göttingen Mitteilung des Veranstalters Christian Worch: Die übermorgige Demonstration in Göttingen bleibt nach dem Beschluß des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts auf eine zweistündige stationäre Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz beschränkt. Das Bundesverfassungsgericht hat den Erlaß einer Einstweiligen Anordnung zur Durchsetzung einer Demonstrationsstrecke abgelehnt. Die Entscheidungsgründe sind zur Zeit noch nicht bekannt. Auch wenn eine - und zudem auf zwei Stunden beschränkte - stationäre Kundgebung natürlich weit weniger attraktiv für die Teilnehmer ist und auch weit weniger öffentliche Wahrnehmung hat als ein Demonstrationszug, würde ich mich trotzdem über eine rege Beteiligung freuen. Mir erscheint das auch desalb wichtig, um den militanten Linken gegenüber ein Zeichen zu setzen, daß wir uns von ihnen nicht einschüchtern oder vergraulen lassen. Göttingen ist kein rechtsfreier Raum, und auch wenn wir unser Grundrecht diesmal in Göttingen nur eingeschränkt durchsetzen können, werden wir natürlich künftig unsere Bemühungen dazu noch verstärken. Siehe auch bei Frontstadt Göttingen 10.05.06 DGB-Ausstellung über "Neofaschismus" Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), der eigentlich Antideutscher Gewerkschaftsbund heißen müsste, widmet sich mal wieder seiner Lieblingsbeschäftigung, zu der ihn die Mehrheit der Mitglieder gar nicht bevollmächtigt hat: der Hetze gegen national denkende Deutsche. Ab dem 11. Mai wird im DGB-Haus in der Oberen Maschstraße 10 eine Ausstellung über "rechte Gewalt" und dergleichen gezeigt, die die IG Metall zusammen mit dem "Bund der Antifanten" und der Hetzpostille "Der rechte Rand" erstellt hat. Man kann es nicht oft genug fragen: was hat antideutsche Agitation und Hetze gegen Nationalisten mit den Aufgaben einer Gewerkschaft zu tun? - Nichts. Der DGB veruntreut damit die Mitgliedsbeiträge. Und dann immer dies Gefasel von "Gewalt" oder doch zumindest "Gewaltbereitschaft"! Als ob Nationalisten ständig um sich schlügen. Der Verfasser dieser Zeilen ist nach brd- Maßstäben radikal rechts eingestellt, aber hat noch nie einem Menschen körperliche Gewalt angetan. 10.05.06 Orientale schickt 76-jährige Radfahrerin in den Tod Unfassbar. Weil ihr ein 28-Jähriger auf dem Rad- und Fußweg keinen Platz ließ, musste eine 76-jährige Radfahrerin sterben. Die Rentnerin war im August 2005 auf der Kennedybrücke in Köln in Richtung Beuel unterwegs, als das Unglück geschah. Zwei Passanten gingen nicht zur Seite und sie musste auf die Straße ausweichen. Dabei stürzte die Radfahrerin so unglücklich, dass ein Linienbus nicht mehr bremsen konnte und die Frau überrollte. Trotz sofortiger Reanimierung verstarb die 76-Jährige noch am Unfallort (Express.de) 09.05.06 Brutaler Überfall auf nationale Aktivisten in Suhl Am Abend des
vergangenen Freitags ereignete sich in Suhl- Nord ein brutaler
Überfall auf drei nationale Aktivisten, bei dem bisherigen
Informationen zufolge ein politisch motivierter Hintergrund vermutet
werden kann. Die drei jungen Männer feierten auf einem
Wohnungsbalkon und hörten dabei nationale Musik. Das gefiel
offenbar einigen russischsprachigen Jugendlichen, bei denen bisher
unklar ist, ob es sich um deutschstämmige Spätaussiedler oder
Russen handelt, gar nicht. Sie lockten die drei unter einem Vorwand aus
dem Haus. Sofort attackierten sie die jungen Deutschen mit einem
Messer. Bei der Attacke wurde einem der Opfer das Messer in Lunge und
Nieren gerammt. Es wird zur Stunde in einer Spezialklinik in Bad Berka
behandelt. Einem anderen wurde mit dem Messer in den Hals gestochen,
wobei es nach bisherigen Angaben zu Verletzungen an der Halsschlagader
gekommen sein soll. Dieses Opfer befindet sich in einer Klinik in Suhl.
Das dritte Opfer wurde nur leicht verletzt. Bisher ist bekannt, daß es der örtlichen Polizei wohl gelungen ist, drei Tatverdächtige festzunehmen. Den Medien konnte bislang nichts entnommen werden, was um so verwunderlicher erscheint, da doch erst vor wenigen Wochen voreilig über einen Vorfall in Potsdam berichtet und geurteilt wurde. Damals war ein Schwarzer mit deutschem Paß das Opfer und es brach eine Medienhysterie aus, die in etwa mit der angeblichen Ertränkung eines Jungen im sächsischen Sebnitz zu vergleichen war. Hier stellt sich der Landesvorstand der Thüringer Nationaldemokraten die Frage, ob eine Berichterstattung über die Tat von Suhl nicht ins ideologische Bild der BRD– Journalisten paßt. Dadurch sollen offenbar die Folgen einer verfehlten Ausländerpolitik oder der kaum stattfindenden Integration deutschstämmiger Spätaussiedler verschleiert werden. Sollte sich der Vorgang allerdings so bestätigen, wird es die Aufgabe unserer Partei sein, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. Und so höhnisch reagieren die "Linken", die angeblich immer so gegen Gewalt und für Toleranz sind, wenn Deutsche oder gar "Rechte" die Opfer fremder Gewalttäter sind: http://germany.indymedia.org. ![]() ![]() Demonstration gegen den Mordanschlag in Suhl 08.05.06 "Weil sie eine Deutsche ist" 15-Jährige in U-Bahn angegriffen und verletzt. Berlin- Tempelhof- Schöneberg. Eine 15-jährige Schülerin aus Mariendorf ist heute früh auf dem U-Bahnhof Ullsteinstraße in Tempelhof von einer Gruppe Jugendlicher attackiert worden. Sie war auf dem Weg zur Schule. An der Station Ullsteinstraße stieg das Mädchen aus. Dabei trat ihr einer der drei Jugendlichen mit dem Fuß in den Rücken, wodurch sie auf den Bahnsteig stürzte. Einer der Täter nahm diesen Angriff mit einem Handy auf. Nach ihren Angaben sagte einer der Unbekannten gegenüber der 15-Jährigen, daß sie den Tritt bekommen hat, weil sie eine Deutsche ist. Das Trio blieb im U-Bahnwaggon und fuhr in Richtung Kreuzberg weiter. Die Jugendlichen, der Beschreibung nach südeuropäischer Herkunft, entkamen unerkannt. Die Schülerin begab sich selbst in ärztliche Behandlung. 08.05.06 Straßenbande überfällt Neunjährige Es geschah in Berlin-Neukölln. Täter und Opfer werden immer jünger! Unfaßbar, was alles am hellichten Tag geschieht. Jetzt hat eine sechsköpfige Bande (alle etwa 12 Jahre alt) am Weichselplatz zwei Jungen überfallen. Die sind noch Kinder, gerade erst neun und elf. Gegen 18.30 Uhr waren sie von den Tätern bedroht worden: "Los, rückt euer Geld und Handys raus, sonst setzt es Schläge." Als sich die Steppkes weigerten, haute einer der Mini- Gangster dem 11-Jährigen die Faust ins Gesicht. Der ging zu Boden, raffte sich aber wieder auf. Beide Opfer konnten flüchten. Ihre Eltern riefen später die Polizei. Beute machten die Täter diesmal noch nicht. Sie werden als Südländer beschrieben, stammen vermutlich aus dem Libanon oder der Türkei. Jetzt kann man sich die berechtigte Frage stellen, wer eigentlich die Rassisten in diesem Lande sind!? Aber was soll's? Für die brd-Journaille ist das alles ganz normal, solange die Opfer nur Deutsche sind! Wie lasen wir doch beim Trauermarsch in Dresden auf einem Transparent linksextrem- antideutscher Triebtäter: "No tears for Krauts" - keine Tränen für Deutsche. 07.05.06 Türken schlagen deutsche Jugendliche vor Disko in Dorste am Harz Dorste / Osterode (Harz). In der Nacht zum Sonntag wurden einmal wieder Deutsche Opfer unserer ausländischen "Gäste". Während "unsere" Politiker über weitere Einwanderung plaudern (ohne freilich das Volk zu fragen), ist die deutsche Jugend gezwungen, sich täglich mit ihren Fremdlingen herumzuprügeln. Nach Aussagen der deutschen Jugendlichen sollen erst acht Türken eine handfeste Auseinandersetzung provoziert haben. Nachdem die Deutschen sich zur Wehr setzten, rückten alsdann schätzungsweise 40 bis 50 Fremdlinge aus Osterode und vermutlich Herzberg an. Die Ausländer gingen in Überzahl auf die sich verteidigenden jungen Deutschen los und verletzten auch ein junges Mädel durch Fausthiebe ins Gesicht. Mehrere Jugendliche, die friedlich feiern wollten, wurden durch Ausländerhand verletzt. Die Polizei nahm die Personalien der Deutschen auf. Die Orientalen bedrohten unsere Landsleute derweil weiter. 07.05.06 Pläne für Ausweitung der Praxisgebühr Fünf Euro bei jedem Arztbesuch Um die Geldsorgen der Kassen zu lindern, wird in Koalitionskreisen darüber nachgedacht, die Praxisgebühr zu verändern. Danach sollen Patienten die Gebühr von zehn Euro nicht mehr einmal im Quartal zahlen, sondern bei jedem Arztbesuch fünf Euro. "Das bringt nicht nur mehr Einnahmen, sondern hat auch eine Steuerungsfunktion", hieß es. Dadurch ließen sich schätzungsweise mindestens eine Milliarde Euro mehr einnehmen. Die gesetzlich Versicherten müssen 2007 außerdem sehr wahrscheinlich höhere Krankenkassenbeiträge zahlen. Der Chef des AOK-Bundesverbandes, Hans Jürgen Ahrens, sagte, die Kassen befänden sich "wieder auf einer Schußfahrt ins Defizit". Sollte sich die finanzielle Situation nicht ändern, müßten die Beiträge um 0,6 bis 0,8 Prozentpunkte steigen. 06.05.06 Drei Südländer terrorisieren 16-jährigen Deutschen Köln – Feiger geht’s kaum. Mit einer Schusswaffe bedrohten am Mittwoch drei Gangster einen erst 16 Jahre alten Schüler, weil sie sein Handy haben wollten ! (Express.de) Machen wir mal ein kleines Gedankenexperiment: angenommen, die Täter wären drei Deutsche gewesen und das Opfer ein Neger. Das hätte sofort wieder den brd-typischen Düsseldorf- Sebnitz- Potsdam- Reflex ausgelöst: "Rassistischer, feiger Überfall von Neonazis auf einen Migra... dingsbums! ... Zunehmende Fremdenfeindlichkeit ... erschreckender Rechtsgewaltbereitsextremismus ... angesichts unserer historischen Vera...uschwitz darf sich nie wiederholen... seier ... blah...". 06.05.06 Ganz Neues von der Demonstration in Göttingen Die NPD darf am nächsten Samstag in Göttingen demonstrieren. Allerdings soll es nicht wie beantragt zwei zunächst unabhängige Märsche geben, die sich später bei einer Kundgebung treffen. Stattdessen sollen die Rechtsextremisten am 13. Mai von 12 bis 14 Uhr eine Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz abhalten dürfen. (HNA) Also: Volk, auf die Straße! Man sieht sich am nächsten Samstag! |
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