Kurznachrichten Mai - Juni 2007


20.06.07 Die Juden können mal wieder nicht genug kriegen
Auf der jüdischen Weltnetzseite "Halligalli" (oder so ähnlich) ist eine Meldung zu lesen, die dem Fass den Boden ausschlägt, bevor ein Tropfen es zu Überlaufen bringen kann:
Hunderte Angehörige der zweiten Holocaustgeneration werden morgen [1.6.2007] zu einer Konferenz in den "Zafta"-Saal in Tel Aviv kommen, bei der ihnen erstmals die Klage vorgestellt wird, die gegen Deutschland eingereicht werden soll...
Für eine solch hartnäckige Unverschämtheit gibt es gar kein deutsches Wort, sondern nur ein jüdisches: Chuzpe. Seit über 60 Jahren werden ungeheure Summen an "Wiedergutmachung" aus dem geschlagenen Deutschland herausgepresst, wird die Propaganda immer noch gesteigert, unser Volk gedemütigt und mit Sammelklagen (eine geniale Erfindung jüdischer US-Anwälte) überzogen (Zwangsarbeiter u. dgl.) - und nun, da die "Überlebenden" langsam aussterben und damit die Geldquelle zu versiegen droht, tritt die zweite Generation, also die Holokostüberlebendennachfahren, in die Fußstapfen ihrer Opfereltern und führt die Klagewelle fort. Da bleibt einem doch wirklich die Spucke weg!

Man beachte zu der o.g. Meldung die Leserkommentare, besonders von "Spektor" ;-)


18.06.07 Wie die Presse lügt: Demos gegen Moscheebau in Köln
Wer seine Informationen nur aus dem gelenkten Staatsfernsehen und der zensierten Presse, im Falle Südniedersachsens also der HNA, bezieht, erhält ein völlig falsches Bild von den Volksprotesten gegen die Muselmanisierung der Stadt Köln. Wir zitieren hier eine Kurzmeldung der HNA als klassisches Beispiel dafür, wie die brd-Journaille lügt, ohne direkt etwas Unwahres zu schreiben:
Demos für und gegen Kölner Moschee
Ein breites Bündnis aus DGB, christlichen Kirchen
[!], Parteien und Verbänden hat am Wochenende mit mehreren hundert Menschen für den Bau einer Moschee in Köln- Ehrenfeld demonstriert. Am Rande einer Gegendemonstration von Rechtspopulisten kam es zu Zwischenfällen und Festnahmen. Das Moscheeprojekt mit großer Kuppel und fast 55 Meter hohen Minaretten wird seit Monaten heftig diskutiert. (HNA vom 18.06.07)
Wer da noch von Unabhängigkeit der Presse redet, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Die Meldung erweckt den Eindruck, das von einem "breiten Bündnis" (antideutsche Polit- und sonstige Funktionäre) veranstaltete Theater sei die gute Hauptdemonstration für den Moscheebau, während die Gegner des Museltempels ein unbedeutender Haufen ewig Gestriger sei, der von sogenannten "Rechtspopulisten" aufgehetzt wurde. Zu "Zwischenfällen und Festnahmen" kam es natürlich nur bei den Bösen, während die Guten ja immer friedlich und tolerant sind, allen voran die muselmanischen Zivilokkupanten.

Mit der Bezeichnung "Populist", die von der Hetzjournaille negativ gemeint ist, haben die antideutschen Schmierfinken übrigens gar nicht so Unrecht. In dem Wort steckt das lateinische "Populus", also das Volk. Demnach ist ein Populist jemand, der dem Volk nach dem Mund redet, was ja eigentlich die Aufgabe eines Volksvertreters sein sollte. Aber in der brd ist alles umgekehrt. Da bedeutet Demokratie, das Volk zu bevormunden und möglichst unbemerkt gegen seinen Willen zu regieren, begleitet von alles beherrschender Propaganda.

Leider (für das System) funktioniert das mit der Propaganda in Zeiten des Weltnetzes nicht mehr so einfach, denn immer mehr Deutsche haben heute einen Netzzugang und können auf diese Weise das staatliche Wahrheitsmonopol umgehen. Um zum Thema Moschee in Köln zurückzukehren: wer wissen möchte, wie die Stimmung im Volk wirklich ist und wie die Demonstrationen abliefen, kann sich z.B. bei der Bürgerbewegung Pro Köln, bei "Politically Incorrect" oder beim nationalen Nachtendienst Altermedia informieren. Auch der Systemsender WDR berichtet zumindest vielseitiger als die HNA.



16.06.07 Der "Fall Potsdam" endet mit Freispruch
Der "Fall Potsdam", also der angeblich von Neonazis
aus rassistischen Motiven verübte Mordanschlag am Ostermontag letzten Jahres, an dem sich wochenlang die brd-Politik und -Journaille hochzogen, endete für das System hochgradig peinlich: am Freitag sprach das Landgericht Potsdam die beiden tatverdächtigen Deutschen frei! Wir berichteten über dieses brd-Theaterstück am 23. und 30.04.2006.

Der Neger, der nach einem schweren Faustschlag bewusstlos geworden war und wochenlang im Koma lag, ist wieder gesund.

Zum Vergleich: der Berliner Polizist Uwe Lieschied, der am nächsten Tag, dem 21. März 2006, von einem kurdischen Drogenhändler mit acht Pistolenschüssen ohne Vorwarnung absichtlich und aus niedersten Beweggründen getötet wurde, ist immer noch tot. Diesem kaltblütigen Mord schenkten überregionale Presse und Fernsehen der brd keinerlei Aufmerksamkeit. Das Opfer war schließlich nur ein Deutscher.... (z.B. Tagesspiegel vom 21.11.06)


20.05.07 Es sterben wieder deutsche Soldaten
Gestern sind in Afghanistan drei deutsche Männer, die im Rahmen der sogenannten Internationalen Schutzstaffel - pardon: Schutztruppe - ISAF für fremde Interessen ihr Leben riskieren, bei einem Anschlag getötet worden. Die Vertreter der brd-Regierung, die dafür verantwortlich sind, dass unsere Soldaten am Hindukusch und anderswo für die Interessen USraels kämpfen, heucheln Bestürzung und schimpfen auf die bösen, bösen Taliban, die sich zu dem aktuellen Anschlag bekannt haben. Als ob fremde Besatzer überall auf der Welt beliebt wären und solche Attentate nicht vorauszusehen gewesen wären! (Deutsche Welle, Störtebeker)

Für uns gilt ausnahmslos:
Keine deutschen Soldaten ins Ausland und keine fremden Soldaten in Deutschland!


20.05.07 22-Jähriger "Northeimer" greift seine Ex-Freundin an
Die HNA schreibt am 17. Mai: "Ein Northeimer hat am Dienstagmittag seine Ex-Freundin in der Einbecker Innenstadt verletzt und mit einem Messer bedroht ...
Auf richterlichen Beschluss wurde der 22-Jährige in das Landeskrankenhaus eingewiesen".

Uns liegen keine näheren Informationen über den "Northeimer" vor, aber wenn der nicht diesen gewissen "mickrigen Hintergrund" hat, fressen wir einen Besen. Und sollten wir uns ausnahmsweise geirrt haben: auch deutsche Gewalttäter, die grundlos Wehrlose mit dem Tode bedrohen, gehören hinter Gitter.


08.05.07 Gedenkzug in Berlin
Wir wollen hier an eine hervorragende und wenig beachtete Aktion einer kleinen Gruppe Deutscher am 8. Mai 2005 erinnern, dem Tag, der von den "Demokraten" in Berlin zum "Tag der Befreiung" umgedeutet wurde. Während die Polit- Schickeria das Deutsche Volk verhöhnte und sich auf Festen feierte, ging diese Gruppe als Vertriebene und Flüchtlinge verkleidet durch Berlin und erinnerte damit sehr lebendig an das Elend, das für Millionen Deutsche mit dem 8. Mai erst begann (
Gedenkzug.de).




04.05.07 Wilde Südländer-Horden bekriegen sich in Northeim
Zwei Horden ausgerasteter Hitzköpfe aus dem vorderen Orient und dem Balkan beschäftigten am Abend des 1. Mai die Polizei in Northeim. Die Ursache des Landfriedensbruchs war wohl nur ein kleiner Streit zwischen zwei Jugendlichen. Aber, so ist das eben bei diesen Halbwilden: wenn man sich mit einem in die Haare kriegt, hat man gleich die ganze Sippe am Hals, die sofort mit dem Fernsprecher herbeigerufen wird und anscheinend auch immer in Kampfeslaune ist.

In unserer "toleranten" brd werden solche Vorfälle unter "Integration" und "Miteinander der Kulturen" verbucht (HNA: Streit mit Messerstichen),


02.05.07 Mai-Demonstration der NPD in Vechta
Am gestrigen Tag der Arbeit, der bekanntlich seit 1933 in Deutschland ein gesetzlichen Feiertag ist, demonstrierten in mehreren deutschen Städten Nationalisten gegen die Auswüchse des Kapitalismus, die seit etwa zwei Jahrzehnten mit dem Schlagwort Globalisierung verschleiert werden. Die Veranstaltung der NPD Niedersachsen fand mit etwa 140 nationalen Aktivisten ab 16 Uhr in Vechta statt.

Lesen Sie dazu unseren Bericht sowie die ausführlichen Berichte auf NPD-Niedersachsen.de und Altermedia.info ...



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