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Wie "Bonk" darf es heute sein? |
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Julia Bonk, 18jähriges (parteiloses) Vorzeigepüppchen und Landtagsabgeordnete
der Mauermörder-Nachfolgepartei PDS(ED) im sächsischen Landtag;
zudem auch noch jüngste Politikerin Deutschlands. Zweifelsohne eine zweifelhafte Berühmtheit, erlangt durch ihren "Mut", im Landtag ein T-Hemd mit der hirnlosen Aufschrift "schöner leben ohne nazis" zu tragen. Und nun ihr Geständnis "Ja, ich nehme Drogen". Ehrlich gesagt, so erstaunt bin ich darüber eigentlich gar nicht, im Gegenteil, ich vermutete schon immer, daß es ihr auch noch einige "etablierte" Politiker gleichtun. Anders ist die Entwicklung Deutschlands für mich nicht zu erklären. Da wir in einer "Demokratie" leben (wirklich?) will ich mich jetzt auch nicht weiter darüber auslassen, wie es ein so junges und unerfahrenes (zumindest in politischer Hinsicht) Ding schaffen konnte, Landtagsabgeordnete zu werden. Vielleicht hat sie ihresgleichen mit "Stoff" versorgt und/oder diesbezügliche Wahlversprechen gegeben. Ist jetzt aber auch egal, zurück zum Thema. Dieses, wie schon gesagt, junge Ding macht sich für die Freigabe von Drogen stark und verkonsumiert zudem auch selbst welche. Aber es kommt noch besser: So sagt sie z.B. "Cannabis ist total gesund, macht körperlich nicht abhängig." Aber die Härte kommt noch: "Heroin macht in reiner Form nicht abhängig, nur wenn es gemischt wird." Diese Aussage setzt allerdings dem Faß den Deckel auf. Prima, besorgen wir uns also alle reines Heroin und feiern Feten - "Deutschland" erledigt sich dann von selber. Weiß dieses bekiffte und scheinbar geistig minderbemittelte Gör' eigentlich, was es da erzählt? Mit welcher Berechtigung darf ein derart verlottertes und ehrloses Etwas in einem Landtag einziehen? Wird das die Politik der Zukunft? Fixer aller Länder vereinigt euch? Hierüber darf es kein "Stillschweigen" geben. Diese Frau gehört eventuell in eine Anstalt, aber keinesfalls in einen Landtag. Wir dürfen und wir werden solche Politik nicht dulden - aber warten wir auf die Reaktionen unserer gutmenschlichen Politiker. Da darf es nur eine Antwort geben: RAUS... und keine Macht den Drogen! Deutschland braucht eine nationale Politik.
Nationaldemokratische Partei Deutschland. |
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| Carsten Steckel |
01.11.2004 |
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