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Ketzerin Eva Herman wird öffentlich
hingerichtet |
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Am Abend des 9.10.07 konnte man im Zweiten brD-Fernsehen in der "Torkschoo" mit Johannes Kerner Zeuge eines Schauprozesses gegen die Buchautorin und ehemalige Tagesschausprecherin Eva Herman werden. Neben dem Inquisitor Kerner saßen der Angeklagten die 68-er Emanze und Liberalismus- Fanatikerin Senta Berger, die antideutsche und angeblich herzschwache Ex-Unterhalterin Margarethe Schreinemakers sowie der Pausenclown Mario Barth gegenüber. Das Gespräch sollte sich eigentlich um die Thesen Eva Hermans drehen, die sie in ihren Büchern "Das Eva-Prinzip" und "Das Prinzip Arche Noah" aufstellt. Die Autorin rechnet darin mit dem liberalistischen und emanzipistischen Zeitgeist ab, der die "Selbstverwirklichung" vor allem der Frau über alles stellt und das Wohl der Kinder, also die Zunkunft unseres Volkes, als Nebensache ansieht. Frau Herman hat auch die Schicksalsfrage des 21. Jahrhunderts, die demografische Katastrophe, erkannt - ganz im Gegensatz zu ihren Gesprächspartnerinnen, die nichts von den Zukunftsfragen unseres Volkes begriffen haben und begreifen wollen, sondern die nur bemüht waren, die gegenwärtigen Zustände zu beschönigen und Kritik am Zeitgeist mit hysterischem Gegacker zu übertönen. Aber eigentlich lief die ganze "Diskussion" nur auf eines hinaus: immer und immer wieder wurde Eva Herman wie bei einem Inquisitionsprozess gefragt, ob sie denn nicht eine von ihr mündlich gemachte Äußerung widerrufen wolle - nämlich ihre Erwähnung des hohen Ansehens der Familie und der Mutter im Dritten Reich, das von den 68-er "Befreiern" zerstört worden sei. Frau Herman weigerte sich aber, zu Kreuze zu kriechen und ihr Hauptanliegen, die Wichtigkeit der Familie wieder ins allgemeine Bewusstsein zu holen, damit zu verwässern. Es ging ihr zusehends gegen den Strich, immer wieder auf das Thema Drittes Reich reduziert zu werden. Johannes Kerner und ein besonders widerlicher "NS-Experte" hielten ihr merere Zitate aus ihren Büchern vor, die ähnlich auch von Nationalsozialisten wie Alfred Rosenberg gebraucht wurden, zum Beispiel ein kritischer Satz über den Individualismus. Das Vorhaben der Inquisitoren, Eva Herman auf diese Weise zu demütigen, schlug bei der standhaften Frau jedoch fehl. Als Frau Herman dann genervt konterte, man fahre ja auch heute noch auf den Autobahnen, die von Nationalsozialisten gebaut wurden, rastete die Liberalisten- Runde völlig aus. Frau Schreinemakers jammerte, ihr Puls erhöhe sich bedrohlich, und Bergers Senta fand das Gesagte so unvorstellbar schrecklich, dass nun jemand gehen müsse - sie oder Frau Herman. Der Chef entschied sich für die letztere und plauderte dann noch ein Weilchen mit den drei Flaschen weiter, was aber nicht weiter von Interesse war. Es zeigte sich bei dieser Aufführung zweierlei: erstens, was für charakterlich minderwertige Gestalten die Medien der späten brd beherrschen, und zweitens, wie Adolf Hitler auch heute noch die gegenwärtige Politik bestimmt - wenn auch scheinbar als Antipode, als Teufel. Doch jede übertriebene Propaganda kann genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie vordergründig äußert. Immer mehr Deutsche fragen sich, was es noch mit Meinungsfreiheit zu tun habe, wenn man bestimmte Themen nicht oder nur unter strengen Auflagen ansprechen kann. In der brd gibt es zum Beispiel das ungeschriebene Gesetzt, dass man den Nationalsozialismus niemals in einem Satz erwähnen darf, in dem nicht auch mindestens eine der Bezeichnungen "Schreckensherrschaft", "Terror-Regime" oder ähnliches vorkommt. Eva Herman hielt sich nicht an diese Regel und wird nun prompt dafür öffentlich hingerichtet. Hier der Mitschnitt der interessantesten Stellfen auf der "Du-Röhre" (YouTube): Neben dem kurzen Bericht auf Frienett.de können die Leser übrigens über Eva Herman mitbestimmen. Die meisten finden, dass Meinungsfreiheit auch für aufrechte Deutsche gelten sollte. So ganz medienverseucht ist unser Volk offenbar doch noch nicht, was sich immer wieder in Leser- Kommentaren zeigt. Siehe auch Altermedia |
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| Arno Nühm |
10.10.2007 |
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