Ich wünsche mir wieder Grenzen

Beitrag eines Göttinger NPD-Mitgliedes


Politiker in aller Welt sind dabei,  Grenzen abzubauen. Wie dumm sie doch sind! Grenzen  sind völlig natürlich und unentbehrlich. Ein jeder grenzt sein Grundstück ein, damit klar ist, wem was gehört. Der Wunsch nach Grenzen ist sogar genetisch  vorprogrammiert. Grenzen sind überlebenswichtig. Sie  verhindern, daß einem daß streitig gemacht wird, was  man sich redlich erworben oder erarbeitet hat. Einem  Freund aber wird man seine Pforte stets offen halten, wenn man im Laufe erfahren hat, das dieser Freund  die offene Pforte nicht mißbraucht. Es ist selbstverständlich legitim, seinen Besitz zu schützen, unabhängig davon,  ob es sich um eine Einzelperson oder um ein ganzes  Volk handelt. Es ist so oder so stets eine Frage des Vertrauens. Daß dieses Vertrauen auf das Schändlichste  miss- braucht wird, beginnt nun sogar die DPA (DeutschePresseAgentur) zuzugeben. Laut DPA bewegt sich der Anteil ausländischer Straftäter in den Bereichen Raub, Einbruch, Diebstahl, Vergewaltigung und schwerer Körperverletzung zwischen  30 und 40 Prozent ! ! ! Unsere Politiker verschließen  sich unseren natürlichen Bedürfnissen nach Sicherheit,  ansonsten lassen sie aber alle Türen für sich und andere Schmarotzer offen stehen, damit sich ein jeder bedienen kann. Nach meinem Verständnis von Recht und  Ordnung ist das Veruntreuung von Volkseigentum! Jede  Privatperson, die so unverantwortlich mit dem Geld anderer umgeht, wird strafrechtlich verfolgt! Aber unsere Politiker genießen offensichtlich Narrenfreiheit. Früher war die Zeit der Narren zeitlich begrenzt, doch auch diese Grenzen haben unsere Polemiker (Politiker)  einfach selbstherrlich abgebaut.

Das Problem der Massenarbeitslosigkeit wäre schlagartig beseitigt, wenn man das Volk tun  ließe, was es will, vorausgesetzt, die Leute würden tatsächlich tun, was sie angeblich gerne tun würden.  Sie würden den Politikern endlich einmal ihre Grenzen aufzeigen und Grenzen wieder aufbauen, die dann allerdings um ein vielfaches sinnvoller wären, als die der Vergangenheit. Wir Deutschen, die wir uns die Einheit herbeigesehnt haben, sind nun zwar der tatsächlichen Einheit auf dem Papier ein Stück näher gekommen, wir sind uns  aber immer noch nicht einig. Neid und Vorur- teile  behindern den Umgang miteinander noch immer! Und dabei  betrug die Trennung gerade mal knapp 45 Jahre. Wenn Einheit also schon auf nationaler Ebene schwer zu  erreichen ist, wie soll sie dann erst international funktionieren? Man muß kein Hellseher sein, um ein Scheitern dieser traum- tänzerischen Idee vorherzusagen.  Die Zeit der Traumtänzerei ist Vergangenheit, ist  dumm, ist ewig gestrig!!! "Multi-Kulti" hat in der  Geschichte der Menschheit noch nie funktioniert, denn es ist widernatürlich und der Mensch muss seine dumme  Arroganz gegenüber diesem Planeten und den Gesetzmäßigkei-  ten der Natur ablegen, denn er ist durch sie geschaffen worden und nicht umgekehrt. Es ist der Ver- such einer Genmanipulation, ohne zu wissen, ob man das machen darf. Man kann nun mal verschie- dene Arten aus verschiedenen Teilen der Welt nicht miteinander vermischen ohne  die, auch für den Menschen geltenden, Vernunftsregeln der Natur zu brechen! Müssen immer wieder die gleichen, dummen Fehler gemacht werden?

Ich wünsche mir wieder Grenzen!


2001