Wie schächtet man Gummibärchen ?


Der Trend ist eingeleitet und scheinbar nicht mehr zu stoppen:

Große Firmen konzentrieren sich vermehrt auf die in Deutschland und Europa immer größer werdende Gruppe der Muselmanen. Seit 2001 produziert einer der größten Fruchtgummihersteller sogenannte Halal- Gummibärchen. Diese werden aus Rinder- statt Schweinegelatine hergestellt.
Was soll´s ?“ mag man jetzt denken, doch sollte jeder überlegen, ob er seinen Kindern diese Gummibärchen kauft, denn die „Halal- Produkte“ müssen nach strengen islamischen Regeln hergestellt werden, die ebenso absurd wie unappetitlich sind. Die Rinder, aus deren Körpern die Gelatine hergestellt wird, müssen wirklich „geschächtet“ werden. Wer glaubt, dies sei nur ein anderes Wort für schlachten, der irrt sich gewaltig und sollte gut aufpassen:
  • Der Schächter muss ein Moslem sein
  • Der Hals des Tieres muss mit einem speziellen Messer geschächtet werden.
  • Das Tier muss in Gebetsrichtung (gen Mekka) ausgerichtet werden.
  • Unmittelbar vor der Schächtung muss vom Schächter der Name Allahs ausgesprochen werden.
  • Das Tier darf durch die der Schächtung vorangehenden Maßnahmen (Betäubung und Ähnliches) nicht sterben.
Damit die „Halal“- Klassifizierung erteilt wird, muss das Tier auf die rituell korrekte Art und Weise geschächtet werden. Die „reine“ Herkunft des Fleisches muss nachprüfbar zweifelsfrei belegt werden. Insbesondere muss beim Schächtvorgang unbedingt gewährleistet sein, dass die Tiere nicht vorher schon tot sind, sondern qualvoll verbluten. Deshalb werden auch nur in den seltensten Fällen Betäubungen vorgenommen. Obwohl eine Betäubung mit Elektroschock auch den islamischen Gesetzen entsprechen würde, weigern sich die meisten Mohammedaner, die Tiere zu betäuben.

Den Tieren werden also meist bei vollem Bewusstsein die Kehlen durchtrennt, man schneidet Haut, Muskeln, Halsschlagadern, alle empfindlichen Nervenstränge, Luft- und Speiseröhre nach genauen Schächtanweisungen durch. Es ist vorgeschrieben, dass die Tiere durch Ausbluten sterben, und dies kann 10 bis 15 Minuten dauern. Eine Zeit, in der die Tiere einen entsetzlichen Todeskampf mit Atemnot, Todesangst und höllischen Schmerzen durchleiden.

Wir haben absichtlich auf Bilder und die ausführliche Beschreibung des Schächtvorganges verzichtet. Wer sich dafür interessiert, kann sich im Weltnetz allerhand Bilder und Videos von geschächteten Tieren anschauen. Für abendländische Menschen nicht zu empfehlen!

Auch in der brd darf geschächtet werden, obwohl unser „Deutsches Tierschutzgesetz“ eigentlich grundsätzlich betäubungsloses Schlachten verbietet. Aber wie immer gibt es
zu Gunsten der Fremden Ausnahmen, die mit Religionsfreiheit begründet werden. (Mal sehen, wann die ersten Steinigungen hier unter Religionsfreiheit fallen).

Im deutschen Handel gibt es inzwischen fünf verschiedene „Halal“- Siegel, die für verschiedene bekannte Großkonzerne zertifizieren.
Mittlerweile machen die großen Lebensmittelkonzerne mehr Umsatz mit „Halal“- Artikeln als mit Bio-Waren. „Halal“ ist das weltweit am stärksten wachsende Segment im Lebensmittelsektor. 2008 lag der Handelwert mit islamkonformen Lebensmitteln weltweit bei etwa 150 Milliarden US-Dollar, 2009 hingegen schon bei ca. 500 Milliarden und 2010 wurden 641 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Alleine 67 Milliarden für Europa mit ständig steigender Tendenz.

Die Zielgruppe umfasst weiltweit etwa 1,5 Milliarden Menschen, in Deutschland über vier Millionen. Wer sich die Geburtenraten von Muselmanen anschaut, der weiß, welche Käufergruppe in Zukunft über unsere Produkte entscheiden könnte, wenn wir es zuließen.

Wir wollen jedoch keine Produkte von gequälten Tieren in unseren Läden und fordern ein sofortiges Schächtverbot in Deutschland sowie ein Verbot des Verkaufs von geschächteten Produkten!



NPD Göttingen - BRD
 13.11.2010