Integration, wie sie wirklich gemeint ist


In einer Zeit, in der ständig von sogenannter "Integration" (Eingliederung) von Ausländern geredet wird und christliche Kindergärten ihre Weihnachtsfeiern aus "Rücksichtnahme" vor den Fremden streichen, muß man sich freuen, daß sich überhaupt jemand integrieren läßt: wir Deutschen nämlich - durch Islamunterricht an deutschen Schulen!

muselmanische KinderSchon seit 2005 gibt es mohammedanischen Religonsunterricht an der Erich-Kästner- Schule in Göttingen. Dort lernen die Kinder den Koran, lernen über Allah und den Ramadan. Bereits 56 der 270 Erst- und Zweitklässler nehmen an diesem Unterricht teil. Zwar ist dieser Unterricht (noch) freiwillig und hauptsächlich von Nichtdeutschen besucht, es stellt sich aber die Frage, wie sich die Ausländer-rein-Politiker nun tatsächlich ihre viel gepriesene "Integration" vorstellen.

Einerseits begrüßt die NPD, daß sich die Fremden ihrer Wurzeln bewußt bleiben, denn das erleichtert die Rückreise in ihre Heimat. Andererseits verlangen wir Gleiches für uns Deutsche, nämlich den Erhalt unserer deutschen Kultur bzw. die Rückbesinnung darauf.

Erschreckend ist die Tatsache, daß schon 21 Prozent der Schüler Muselmanen zu sein scheinen. Wobei man berücksichtigen muß, daß nicht alle Moslems an dem Unterricht teilnehmen, da es teilweise ihre Eltern nicht wünschen. Diese wollen die religiöse Erziehung ganz und gar der Moschee überlassen. Darüber hinaus ist nicht jeder Fremde auf unseren Schulen ein Mohammedaner. Man werfe zudem noch ein Blick in unsere Kindergärten, dann weiß man, wie unsere Schulklassen in wenigen Jahren aussehen werden!

NPD Göttingen - BRD
21.01.2007