Viele Kindergärten verzichten auf Weihnachtsfeiern


Immer mehr christliche Kindergärten in der brD verzichten auf eine Weihnachtsfeier. Der Grund: Den andersgläubigen Kindern sei dies nicht zuzumuten. Ein politisch korrektes Verhalten, das nicht nur bei Christen auf Unverständnis stößt.

So ist z.B. der evangelische Kindergarten Stuttgart- Gablenberg einer der Kindergärten, die auf eine Weihnachtsfeier verzichten. Nach Angaben der Kindergartenleitung seien derzeit von den 36 Kindern, die die Einrichtung besuchten, nur vier Kinder evangelisch und vier weitere Kinder katholisch. (Und das in einem christlichen Kindergarten?)

Dem gegenüber stehen dreizehn muselmanische Kinder und vier Kinder hinduistischen Glaubens. Weihnachten sei dort schwer zu vermitteln, so dass der Kindergarten schon seit vielen Jahren auf eine Weihnachtsfeier verzichtet, so die Leiterin Anja Bonomo. Selbst der Gemeindepfarrer Hanns Günther unterstützt die Idee, da er niemanden anderen Glaubens verprellen möchte. Einen Anspruch auf eine Weihnachtsfeier im evangelischen Kindergarten sieht er nicht.

Vielleicht wieder ein Grund mehr, warum den christlichen Kirchen die Schäfchen davon laufen.

Ein anderes Beispiel politisch korrekter Nächstenliebe gab es in Weiden in der Oberpfalz. Dort wurde das St.-Martins-Fest religionsneutral in Laternenfest umbenannt, obwohl der überwiegende Teil der Kinder aus christlichen Familien kommt und die Eltern sich gegen die Umbenennung wehrten.

Auch wenn Weihnachten ursprünglich kein christliches Fest ist, sondern ein uraltes heidnisches Fest, sollen diese Beispiele nur verdeutlichen, wie rückgratlos einige Gutmenschen hier zu Lande sind.

Aus Angst, sich politisch nicht korrekt zu verhalten, werden alle Prinzipien aufgegeben. Wie kann es überhaupt sein, dass in einem christlichen Kindergarten die Mehrzahl Muselmanen und Hindus sind? Liegt es daran, dass es immer weniger deutsche Kinder gibt und noch weniger deutsche Kinder mit christlichem Glauben?

Wäre es nicht ehrlicher, den Kindergarten zu schließen, wenn es nicht mehr genügend christliche Kinder gibt, oder wenigstens diesen Kindergarten nicht mehr als christlich zu bezeichnen? Wenn Eltern ihr Kind in die Obhut eines christlichen Kindergartes gibt, gehen sie davon aus, dass ihr Kind christlich erzogen wird.

In der brD ist aber nichts unmöglich!

Niemand käme im Ausland oder in der brD auf die Idee, in einem muselmanischen Kindergarten das Chanukkahfest zu feiern oder in einer jüdischen Schule aus dem Koran vorzulesen.

Auch wenn die meisten von uns keine Christen sind, so zeigen diese Beispiele nur ein weiteres Mal, dass in dieser brD für viele Gutmenschen kriecherische Anpassung mehr zählt als Moral und Anstand.

Man tut alles nur, um den anderen, meist „Fremden“ zu gefallen. Ob diese sich dann auch so „tolerant“ gegenüber den noch „Einheimischen“ zeigen werden, darf bezweifelt werden.


Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird.

Immanuel Kant

Quelle: Nationaler Beobachter Wernigerode
NPD Göttingen - BRD
 09.12..2006