Extremismuswarnung: die Wahnalternative will die Wahn-Wörld

WAhnSinniGe Erklärung zur Ausländer- und Asylpolitik
 
Die linksextremistische Postille "Junge Welt" dokumentiert in Auszügen eine Positionsbestimmung des Bundesvorstandes der ultra
linksextremistischen WASG für eine »Beteiligungsorientierte Migrations- und Integrationspolitik«:

Wir übernehmen diese wichtige Dokumentation für die Nachwelt, damit später niemand sagen kann, er habe ja nicht gewusst, was diese neue Partei wirklich wolle.
Interessanter Weise kommt in der Gründungserklärung das Thema Einwanderung überhaupt nicht vor - ein klarer Fall von Wählertäuschung.

Nicht-kursiv geschriebene Kommentare stammen vom Pressereferat der NPD Göttingen, Abteilung Extremismusforschung.

1. Aktive Integrations-, Zuwanderungs- und Minderheitenpolitik

Heute leben etwa sieben Millionen Migrantinnen und Migranten in Deutschland.
Das erzählt man uns schon seit mindestens 15 Jahren. Dabei sieht jeder Blinde mit Krückstock, dass es immer mehr Ausländer geworden sind.
Die meisten von ihnen sind, aufgrund des Aufenthalts- und Arbeitserlaubnisverfahrens, staatlichen und unternehmerischen Verunsicherungen, Diskriminierungen und Repressionen ausgesetzt.
Von welchem Staat ist da die Rede? Die brd ist bekanntlich kein Staat, und wenn sie einer wäre: nirgends auf der Welt können sich Ausländer so wohl fühlen wie bei uns.
Wenngleich die Anzahl der Migrantinnen und Migranten in Deutschland stagniert, bleibt ihre gesellschaftliche Lage in den Bereichen von Arbeit, Wohnen, Freizeit etc. marginalisiert.
Wenn Neger und Orientalen mit brd-Pässen nicht als Ausländer gezählt werden, kommt man vielleicht auf eine Stagnation. Aber mit ehrlicher Politik hat das nichts zu tun. Im Übrigen: warum beklagen die WAhnSinniGen, dass die Lage der Fremden "marginalisiert" sei? Wünschen sie sich stattdessen eine Dominanz der Orientalen und Neger in Deutschland ?
Die WASG setzt sich für eine nachhaltige Nichtdiskriminierungspolitik und für die Verabschiedung eines Nichtdiskriminierungs- und Gleichstellungsgesetzes ein. (...)
Es ist ein Ausdruck linksextremistischer ideologischer Geisteskrankheit, Fremden Rechte hinterherzuwerfen, ohne irgendwelche Ansprüche an sie zu stellen, mit denen sie sich die Großzügigkeit verdienen könnten. Deutsche werden in keinem Land der Welt jemals so eine aufdringliche "Gastfreundschaft" genießen. Klassische Einwanderungsländer wie USA oder Australien tun so etwas ebenfalls nicht - ganz im Gegenteil: dort zählt nur der Nutzen für das Gastgeberland.
2. Fortschrittliche Integrationspolitik braucht Chancengleichheit

Integration ist mehr als der Erwerb von Sprachkenntnissen. (...)
... aber nicht mal die verlangen sie konsequent...
Zur Steigerung der Chancengleichheit ist neben der Gewährung von politischen Partizipationsrechten die unmittelbare Beteiligung der Selbstorganisationen der Migrantinnen und Migranten sicherzustellen. Die WASG lehnt Formen einer Stellvertreterpolitik ab und setzt sich für die gezielte Förderung der demokratischen Interessenvertretungen der Migrantinnen und Migranten ein. (...) Integrationsfeindlich sind nicht nur staatliche Regelungsmechanismen, sondern auch und vor allem wohlstandschauvinistische, nationalistische, rechtsextremistische und rassistische Tendenzen, Haltungen und Praktiken in unserer Gesellschaft. Die Wahlalternative wird daher mit allen zur Verfügung stehenden demokratischen Mitteln solche Tendenzen und Praktiken in Betrieben, Politik und Gesellschaft bekämpfen.
Den WAhnSinniGen ist es also selbst in diesem brd-Schmierentheater noch nicht "gegen rechts" genug ? Andere Probleme haben sie wohl nicht.
3. Kein Mensch ist illegal

Das neue Zuwanderungsgesetz ist in seinem Kern ein Begrenzungs- und Sicherheitsgesetz. (...)
Sieh an: Abgrenzung nach außen und staatliche Sicherheit sind also unerwünscht? Damit lehnen die WAhnSinniGen den Staat überhaupt ab und erweisen sich als linksextreme Anarchisten.
Die WASG setzt sich dafür ein, daß der Artikel 16 des Grundgesetzes – Recht auf Asyl – das Kernelement eines demokratischen Staates ist. Wir wollen, daß die Kettenduldungen abgeschafft werden. (...)
Das Kernelement des Staates soll es sein, dass jeder Dahergelaufene dazugehören und Ansprüche stellen können soll? Gott bewahre uns vor solch einem "Staat" !
4. Für einen modernen Rechtsstaat und eine pluralistische Gesellschaft
Die Mehrheit von Migrantinnen und Migranten bleibt von der Nation ausgeschlossen, weil das Staatsverständnis der nationalen Homogenität in Deutschland nicht an Wirkungsgrad verloren hat.
Stimmt ausnahmsweise. Das Volk denkt und fühlt so: Wir Deutschen hier - und die Fremden da. Aller brd- Multikulti- Propaganda zum Trotz hat sich daran nur scheinbar - nur an der Oberfläche - etwas geändert, weil die meisten Deutschen zu feige und bequem geworden sind, ihre Meinung öffentlich zu sagen. Besonders beim Thema Ausländer in der brd gilt:

Die veröffentlichte Meinung ist nicht die öffentliche Meinung !

Das Staatsverständnis des Volkes ist und bleibt: Deutschland ist das Land der Deutschen.
Die WASG setzt sich dafür ein, daß die im Grundgesetz geschützten individuellen Freiheiten wie z.B. die Freiheit der Weltanschauung und des religiösen Bekenntnisses das Fundament eines modernen freiheitlichen Verfassungsstaates bilden. (...)
Eine Verfassung allein bildet keine ausreichende Grundlage für einen Staat. Auch die UdSSR und Jugoslawien hatten Verfassungen, aber das hinderte die Völker nicht daran, ihre Identität vor allem ethnisch zu definieren und den Vielvölker-Staat hinwegzufegen.

Frage an die WAhnSinniGen: l
ernt Ihr historischen Analphabeten nicht aus der Geschichte, oder wollt Ihr unser Volk abschaffen, weil es Euer "Staatsverständnis" nicht teilen will ?

Die Forderung nach Freiheit der Weltanschauung (für Deutsche) unterstützen wir vorbehaltlos. Die wird aber gerade von Linksextremisten mit Füßen getreten, wenn sie Nationalisten und Revisionisten
in der brd verfolgen und einkerkern.
5. Schule und Bildung für Migrantenkinder

Tatsache ist, daß Kinder und Jugendliche aus Migrantenfamilien objektiv schlechtere Ausbildungschancen in Deutschland haben. (...) Die WASG tritt für die Beseitigung dieser Bildungsmisere für Kinder und Jugendliche mit Migrationhintergrund ein. (...)
Wir Deutschen sollen mal wieder etwas für die Fremden tun? Was tun sie denn im Gegenzug für uns? Unsere Renten verdienen vielleicht? Das sollten die linken Gutmenschen mal türkischen Halbstarken erzählen, dann wären sie schnell von dieser Illusion geheilt.

Die Linksradikal-Extremisten sollten dringend mal ihre Villenviertel verlassen und dahin ziehen, wo ihre so verehrten Migrantisten wohnen. Dann gäbe es diese selbstmörderische antideutsche Hetze wahrscheinlich gar nicht.

6. Kampf gegen Rassismus und Migrantenfeindlichkeit
Anitifa? Hohle Linke, Alles für Alle ?
Migrantinnen und Migranten und ethnische Minderheiten werden oft als etwas »Fremdes« wahrgenommen und für die gesellschaftlichen Verunsicherungen und Bedrohungen verantwortlich gemacht.
Aha: Fremde sind gar nicht fremd, Bedrohungen sind nicht bedrohlich und Verunsicherungen sollen gefälligst niemand verunsichern. Neger sind Deutsche, alle Menschen sind lieb und die Erde ist eine Scheibe. Das ist Orwellsches Doppeldenk in seiner diktatorischsten Form. Die Linksradikalextremisten wollen mal wieder den "neuen Menschen" schaffen.
Diese Art von Politik verdrängt die eigene Machtlosigkeit von etablierten Parteien und dient, ihre bisherige Handlungsbasis aufrecht zu erhalten. Dies führt zur Spaltung der Bevölkerung, entsolidarisiert sie und mindert ihren gesellschaftlichen Einfluß.
Es gibt keine Solidarität zwischen einander Fremden - übrigens schon gar nicht zwischen den verschiedenen Ethnien, die sich in der brd tummeln. Aus dieser weltfremden Ideologie spricht Menschenunkenntnis, um nicht zu sagen: Menschenverachtung.
Rassismus ist kein gesellschaftliches Randphänomen, sondern geht vom Zentrum der Gesellschaft aus.
Rassismus ist die Lehre von den Rassen. Antirassismus ist die weltfremde, linksextremistische Auffassung, es gebe keine menschlichen Rassen und keine vererbten Eigenschaften.
Ausgrenzung und Diskriminierung von Migrantinnen und Migranten wurzeln in den herrschenden Produktions-, Eigentums- und Machtverhältnissen und bestimmen das politische System im wiedervereinigten Deutschland.
Ausgrenzung und Diskriminierung (Unterscheidung) des Fremden wurzeln im Leben schlechtin, bedingen und bestimmen es, so lange Lebewesen (nicht nur Menschen) auf dieser Welt existieren.
Die WASG verabscheut populistische Kampagnen gegen die Einwanderer:
Die NPD verabscheut populistische Kampagnen gegen das Deutsche Volk.
Wir sind für demokratische Partizipation von Migrantinnen und Migranten in jedem Lebensbereich. Wir brauchen keine Dominanzkultur, sondern wir bejahen die kulturelle Vielfalt. Ein Grundpfeiler unserer Politik ist die Vision von einer solidarischen Gesellschaft, in der jeder Mensch sich frei entfalten kann.
Eine solidarische Gemeinschaft ohne "Dominanzkultur" ist undenkbar und hat noch niemals existiert, weil es keine Solidarität - kein "Wir"-Gefühl - zwischen verschiedenen Gruppen mit verschiedenen Kulturen gibt. Die lebens- und wirklichkeitsfremde Gleichmacherei der WAhnSinniGen verneint die Existenz von Kulturen überhaupt, da diese untrennbar mit Völkern verbunden sind und nicht mit abstrakten Verfassungen.

Im Übrigen sollten die weltfremden Menschenverachter mal ihre so verehrten Migratanten, z.B. Türken, fragen, ob diese denn bereit seien, ihre Kultur und ihren Glauben in den Hintergrund zu stellen, ihren Lebensraum mit Fremden (Nicht-Türken) zu teilen und den Wahn-Wörld- Multikultismus der Linksextremisten mitzumachen. Wenn die Orientalen offiziell dazu Stellung nehmen sollten, würden sie  wahrscheinlich das sagen, was die Deutschen Gutmenschen hören wollen (wie z.B. Vural Öger es tut). Die Orientalen nennen solche eigennützigen Selbstverleugnungslügen "Takiya". Aber in Wirklichkeit werden sie einen Teufel tun. Sie werden weiterhin nur nach ihren Interessen handeln und mit List und Tücke Stück für Stück Deutschland unter ihre Hoheit bringen. Beispiel:

Kreuzberg ist nicht multikulturell - Kreuzberg ist türkisch!

Wir Nationalisten können nur jeden, der mit der WASG oder PDS oder Linkspartei - oder wie sie sich auch immer nennt - liebäugelt, warnen. Es sind gefährliche Irre, wie sich vor allem am radikal- extremistischen, unsolidarischen, gemeinschaftszerstörenden, antideutschen Einwanderungsprogramm zeigt. Besonders die vielen wohlmeinenden, treuen Anhänger der PDS/SED sollten sich diesen Teil des Programms "ihrer" Partei ansehen und sich fragen, ob es wirklich ihre Partei ist.

Es geht hier nicht um irgendeinen Nebenpunkt, der uns nicht in den Kram passt. Die Förderung der Überfremdung ist das denkbar schwerste aller Verbrechen, schlimmer als Hochverrat. In letzter Konsequenz ist es versuchter Völkermord!

Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt.

Das eine ist korrigierbar, das andere nicht, und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.


Rechtsanwalt Dr. Otto Uhlitz - Staatsrechtler und ehemaliger Berliner Senatsdirektor

Arno Nühm NPD Göttingen - BRD
 06.08.2005