Die schlechte Zukunft ist schon da!

Frechheiten von Nutznießern 

Der Redaktion von www.npd.de flatterte kürzlich der nachstehend abgedruckte offene Brief auf den Tisch. Er sollte einer breiteren deutschen Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden, weshalb er dort - ungekürzt und unverändert, mit allen Fehlern - wiedergegeben wurde.
Dieser Dokumentation können wir uns nur anschließen, und veröffentlichen diesen Brief ebenfalls unter dem Titel:

Verkackt und unverschämt
oder:
Reichst du jemandem den kleinen Finger, hol' schon mal den Knüppel aus dem Sack



An die Schulbehörde in Berlin
An alle Schulen in Berlin und Deutschland

Beschwerde

Wir beschweren uns über folgende Vorkommnisse:

Mehrfach ist in Berlin Klassen mit muslimischen Schülern vorgeschlagen worden  auf der Klassenreise in eine christliche Einrichtung zu fahren und da zu übernachten. Angeblich meinen Lehrer solche  Vorschläge nur freundlich. Das ist gelogen,  diese Vorschläge sind eine Unverschämtheit,  eine provokante Mißachtung unserer Religion.  Auch wenn Lehrer sagen "da sind Nonnen die sehr ihr vielleicht auch,  da müßt ihr euch nicht dran stören,  die tun auch nichts,  das liegt landschaftlich sehr schön",  sind solche Vorschläge eine Unverschämtheit in Klassen mit muslimischen Schülern.  Sollen christliche Klassen doch dahin fahren.

Natürlich hat man diese Vorschläge abgelehnt.  Wir wollen das nicht.  Unsere Kinder wollen keine Nonnen sehen.  Erst recht nicht da übernachten.  Diese Zumuntung verbitten wir uns.  Wir sehen darin eine Diskriminierung des Islam.  Dieser Vorschläge sind ein heimtückischer Angriff auf unsere religiöse Freiheit,  sie ist durch das Grundgesetz garantiert.  So will man uns gegenüber das Grundgesetz nicht einhalten und macht hinterhältige Vorschläge.  Auch das Argument,  es ist preisgünstiger,  lassen wir nicht gelten.  Dann muß der Staat Muslimen eben für die Reisen Zuschuß geben.  Unsere Töchter tragen das Kopftuch.  Sie wollen nicht in einer christlichen Einrichtung übernachten,  sie wollen keine Nonnen sehen.

Sorgen Sie dafür,  daß solche Vorschläge in keiner Schule mehr gemacht werden.

Deutschland hat Religionsfreiheit. Deutschland ist zur Anerkennung des Islam verpflichtet. Darauf erheben wir Anspruch der uns gesetzlich zusteht.  Wir fordern islamische Einrichtungen für islamische Klassenfahrten.  In Zukunft sind viel mehr Kinder Muslime als jetzt.  Sie wollen nicht in christliche oder andere Einrichtungen. Christen können mitfahren in islamische Einrichtungen für Klassenreisen,  aber müssen sich benehmen,  Jungen und Mädchen getrennt,  kein Schweinefleisch essen,  nicht  pfeifen und Gebetszeiten   einhalten.

Es gibt keine Gründe in Klassen mit muslimischen Schülern diese unverschämten Vorschläge zu machen,  aber viele Gründe flächendeckend kostenlos islamische Einrichtungen zu bauen.

Dazu sagen wir Ihnen,  investieren sie in Islam,  investieren sie in die Zukunft von Deutschland.  Das alte Deutschland gibt es nicht mehr. Die Deutschen sind bereits ausgestorben,  sie haben das nur noch nicht gemerkt.    Die neuen Deutschen sind die Zukunft von Deutschland.   Unsere Kinder.  Wir sind hier,  das ist unser Land .  Wir sind die neuen Deutschen.  So bitten wir nicht,  sondern wir fordern:

Wir fordern den Bau von islamischen Einrichtungen für Klassenfahrten.

EiUS  Elterninitiative Berlin   -   Aktion Schule
 


Anmerkung der Göttinger Schriftleitung: Daß wir dieses Pamphlet als reinrassige Zumutung der ekelhaftesten Sorte betrachten, versteht sich von selbst! Nachdem wir uns mehrmals übergeben haben und uns immer noch ziemlich übel ist, soll aber hier trotzdem noch ergänzend erklärt werden, daß wir uns deshalb noch lange nicht als Wahrer oder gar Vertreter bzw. Beschützer von christlichen Kirchen, Sekten oder sonstigen Gruppierungen verstehen. Haben doch gerade die Kirchen, vorneweg die Evangelische, seit Jahrzehnten die Politik der Überfremdung - und damit lupenreinen Verrat am deutschen Volk - betrieben. Diese Kirchen sind daher die allerletzen, die wir bemitleiden oder denen wir nachtrauern werden, wenn sie in naher Zukunft aufgrund ihrer heutigen restlosen Charakterlosigkeit in die relative Bedeutungslosigkeit niedersinken werden. Schließlich sind wir uns sicher, daß Martin Luther, würde er heute leben, längst angewidert aus der evangelischen Kirche ausgetreten wäre (oder aber schon zuvor aus ihr ausgeschlossen worden wäre - z.B. aufgrund seiner Schrift "Über die Juden und ihre Lügen"). Uns geht es allein um das deutsche Volk, welches - ob mit oder (besser) ohne Kirchen - entweder ebenfalls in naher Zukunft vernichtet sein wird oder aber sich - mit dem Rücken zur Wand - doch noch einmal auf sich selbst besinnt, und furchtlos alle Verräter, Verbrecher, Opportunisten und Feiglinge, welche heute komplett das Ruder zum Untergang übernommen haben, zum Teufel oder sonstwohin jagt. Ende!

Ergänzung: Einige, uns nicht näher bekannte, Medienvertreter (welche offenbar - zu unserem Erstaunen - unsere Weltnetzseite lesen) haben am heutigen Tage (24.08.04) einen gewissen Unwillen gegenüber der obigen Anmerkung geäußert und meinten, diese als Beleg dafür anführen zu können, daß die Göttinger NPD damit gegen den Kurs der eigenen Partei verstoßen würde. Sinngemäß bezieht sich dieser Vorwurf nach unseren Informationen wohl darauf, daß die Art und Weise der besagten Anmerkung eine agressive, sogenannte "Ausländerfeindlichkeit" ausdrücken würde. Zudem wurde auch die gesamte Art und Weise des Ausdruckes als empörend o.ä. bezeichnet.
Dazu sei folgendes gesagt: Wenn eines unserer politischen Ziele, nämlich Deutschland als Land der Deutschen zu erhalten und weiterhin in einer Heimat leben zu können, als "ausländerfeindlich" hingestellt wird, so müssen wir zugestehen, daß dieses über unser bescheidenes Verständnis geht, was aber vielleicht auch bloß daran liegt, daß wir nur "dumpfer brauner Sumpf", "gröhlende Ewiggestrige", "Rattenfänger" (d.h., unsere Anhänger sind demnach Ratten!) usw. sind. Denn so pflegen uns die Damen und Herren Medienvertreter in ihrer gepflegten Ausdruckweise ja immer wieder zu bezeichnen - und die müssen es ja schließlich wissen!
Noch absurder ist es aber, die von uns gemachten Aussagen als (sinngemäß) agressiv ausländerfeindlich zu bezeichnen, denn dies würde ja einen Aufruf zur Gewalt beinhalten müssen.
Im Gegenteil geben wir den Ausländern nicht einmal die Schuld für die Situation und Entwicklung in der BRD, sondern ausschließlich den verantwortlichen Systempolitikern und allerdings auch einem Großteil der Medienvertreter!
Wir geben jedoch gerne zu, daß wir immer mal wieder zu einer durchaus "deftigen" Ausdrucksweise greifen, aber auch nur dann, wenn es uns angebracht erscheint. So war es in diesem Fall des offenen Briefes der ausländischen Elterninitiative, aus der wir noch einmal die unverschämteste Stelle zitieren "Wir sind hier, das ist unser Land. Wir sind die neuen Deutschen. So bitten wir nicht, sondern wir fordern...".
Hier schien uns eine deftige Antwort sehr wohl als angebracht: Daß wir solche Aussagen nämlich für eine "reinrassige Zumutung der ekelhaftesten Sorte" halten, ist nun einmal so, und daher sagen wir es auch.
Im übrigen schreiben wir auf unserer Netzseite aber auch nicht für die Journalisten, sondern für den normalen Menschen, der noch bereit ist, direkt, klar und ehrlich zu denken und zu sprechen.
Daß dieses einigen Wohlstandsbürgerchen sowie Medienvertretern dann hin und wieder nicht so gefällt, damit werden wir leben können!        
   
   

NPD-Göttingen / BRD-Alltag
 19.07.2004