14 Millionen Ausländer in Deutschland

Hannover. Fragt man derzeit in deutschen Landen nach der Anzahl der in der Bundesrepublik lebenden Ausländer, so bekommt man häufig zur Antwort, daß es lediglich sieben oder acht Millionen seien bzw. in den neuen Bundesländern, was man denn habe, der Ausländeranteil liege doch erst bei wenigen Prozentpunkten und dergleichen mehr. Tatsächlich liegt die Zahl wesentlich höher. Was nationale Parteien und Organisationen bereits seit Jahren meldeten, bestätigte unlängst die Ausländerbeauftrage (Überfremdungsministerin) der Bundesregierung, Marie Luise Beck (Grüne).

Dazu Erich Mutmann von der NPD Hannover:


Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Marieluise Beck (Grüne) stellte am 23.Juni den 6. Bericht zur Lage der Ausländer in Deutschland vor. In dem heißt es u.a., daß die Anzahl der Menschen mit "Migrationshintergrund" auf deutlich mehr als 14 Millionen gestiegen ist. "Das ist fast jede fünfte Einwohner", so Beck mit einem Lächeln im Gesicht.
Was viele Deutsche schon seit Jahren ahnten ist somit traurige Gewissheit: in Deutschland leben wesentlich mehr als die offiziellen 7,4 Millionen Ausländer.
Weiterhin erwähnt sie sichtlich stolz, daß jede fünfte Ehe binational sei und daß jedes vierte neugeborene Kind ausländische Eltern habe. In den westdeutschen Großstädten seien bis zu 40 Prozent der Jugendlichen aus "Migrantenfamilien" - mit steigender Tendenz.

Was diese katastrophalen Umstände für die deutsche Restbevölkerung bedeuten, konnte man in der Sendung "Frontal 21" vom 28.Juni sehen. In einem Bericht über kriminelle ausländische Jugendgangs in der Hauptstadt Berlin nehmen die Reporter erstaunlicherweise kein Blatt vor den Mund: 80 Prozent der jugendlichen Kriminellen in Berlin seien Türken, Araber und Jugoslawen. Die Opfer - meistens Deutsche - trauen sich nach Aussagen eines Geschädigten oftmals abends nicht mehr auf die Straße, da sie Angst haben, angegriffen oder "abgezogen" zu werden. Auch vor deutschen Mädchen wird kein Halt gemacht. Diese werden laut Aussage eines Jugendexperten häufig von Ausländern sexuell belästigt. "Angrabschen sei für diese Jugendgangs was ganz normales, sie fühlen sich wie in einer rechtsfreien Zone und denken, Sie seien die Könige," so der befragte Experte. Voller Stolz berichtet der Türke Serkan, wie er und seine ausländischen Freunde andere Personen angegriffen und beraubt haben. Anhand eines Videos konnte man sehen, mit welcher Brutalität diese Banden einzelne Bürger überfallen. Selbst auf die am Boden liegenden Opfer wurde mit voller Wucht eingetreten.

Nach der Aussage eines Polizisten (der jedoch nicht erkannt werden wollte) hat die Justiz auf ganzer Linie versagt. Viel zu lasch seien die Urteile, und nach dem Gerichtsverfahren lachen sich die Täter kaputt. Viele seiner Kollegen nehmen bereits Tabletten oder lassen sich krankschreiben, da sie diese alltägliche, ungeahndete, multikulturelle Kriminalität nicht mit Ihrem Rechtsempfinden vereinbaren können.

Trotz all diesen Irrsinns, den wir Deutschen täglich erleben müssen, scheint das alles noch nicht genug zu sein. In Berlin gibt es bereits die erste deutschenfreie Zone, in der Eberhard-Klein-Oberschule gibt es unter 339 Schülern keinen Deutschen mehr. Brauchen wir tatsächlich 20 bis 30 Millionen Ausländer und die damit verbundenen Rassenunruhen?

Erich Mutmann, 07. Juli 2005

Multikulti-Familie Jungbluth



Politisch korrektes "deutsches" Familienidyll von heute. Der Journalist Thomas Jungbluth nebst Gattin und adoptierten Mitbringseln aus Vietnam, Indien und Kenia.

Für elternlose deutsche Kinder hatte man kein Interesse. Schließich geht man ja mit der Zeit.



Natürlich geht es dabei nicht prinzipiell um den Ausländer an sich, wie es etablierte Meinungsmacher immer wieder suggerieren wollen. So soll an dieser Stelle durchaus anerkannt werden, daß es im Lande eine Vielzahl von Ausländern gibt, die sich willig an die deutschen Gepflogenheiten und Gesetze anpassen. Allerdings kann man wohl kaum noch von Integration und Anpassung sprechen, wenn mehr und mehr Metropolen des Landes sich förmlich in Ausländerghettos verwandeln, aus denen die letzten deutschen Familien regelrecht fliehen müssen, weil sie dort keine Lebensgrundlage mehr für ihre Zukunft sehen. Ebenso wenig kann es sein, daß ganze Stadtbezirke Berlins, Hamburgs, Frankfurts oder Kölns -  um nur einige Städte zu nennen - den Eindruck erwecken, als wäre man am Bosporus oder in einem Neu-Yorker Vorstadtghetto, in das man sich nach Anbruch der Dunkelheit nicht wagen kann, ohne Leib und Leben zu riskieren.

Hier gibt es nur eine Devise und zwar das alte, aber nach wie vor gültige

Das Boot ist voll !

Siehe auch NPD-Pressemitteilung vom 07.07.05 (d0705-6)

www.multikultifamilie.de/ familie.htm


NPD Göttingen - BRD
 16.07.2005