Die blanke Angst


Erneuter Versuch eines Parteiverbotes, Verteufelung der NPD, Verleumdungen über Verleumdungen, Warnungen über ein Erstarken der NPD, gegenseitige Schuldzuweisungen der Blockparteien zu unseren Erfolgen…

… und dann die Feststellung, daß ein Verbotsverfahren gegen die NPD ohne Mitwirkung von aktiven V(erbindungs)-Leuten des Verfassungsschutzes aussichtslos sei, da wir dann jegliche verfassungsfeindlichen Aktivitäten unterlassen würden… was sagt uns das?

Richtig! Wir hatten nie vor, "verfassungsfeindlich" zu handeln und nur, wenn von Seiten der V-Leute Straftaten angezettelt wurden, konnten uns diese dann nachträglich in die Schuhe geschoben werden. Feine Masche, aber so war es schon immer und so wird es bleiben. Traurig, daß in unserer "Demokratie" auf solche "Tricks" zurückgegriffen werden muß, aber leider wahr. Beweise gibt es reichlich, man schaue nur einmal auf das gescheiterte Verbotsverfahren aus dem Jahre 2002 zurück!

Ich möchte somit feststellen, daß, im Gegensatz zu den ständigen Behauptungen, nicht "wir" die freiheitlich demokratische Grundordnung stören, sondern die etablierten Politiker und deren Vasallen. Aber weiter…

Warum haben die etablierten Parteien überhaupt solch eine Angst vor uns? Warum deren schweißtreibenden Bemühungen, uns zum Schweigen zu bringen – selbst auf die Gefahr hin, die hochgelobte Demokratie mit Füßen zu treten? Wenn man verfolgt, mit welchen Mitteln, mit welchem Elan versucht wird, die NPD "schlecht zu reden", dann fragt man sich doch wirklich: "warum eigentlich"? Bei all diesen krampfhaften Versuchen, die NPD zu verteufeln, bei all den Bemühungen, uns zu verleumden sollte man ja meinen, daß wir kurz davor stehen, die Regierungsgewalt zu übernehmen (was übrigens wirklich wünschenswert wäre) – dabei kommen wir doch laut Meinungsumfragen lediglich mit vielleicht gerade mal 5% in die Landtage von Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen, 2006 vielleicht "gerade so" in den Bundestag.

Also: Warum dieser "Aufstand der Anständigen"?

Nun, die Erklärung ist einfach: Die Angst geht in der gesamten Riege von "CDUCSUSPDPDSFDPGrünen"  um, die Angst, daß wir als starke Opposition einiges ändern werden, ändern zu Gunsten des deutschen Volkes. Es geht die Angst um, daß das deutsche Volk endlich erfährt, was bislang unternommen wurde, um die Arbeitslosigkeit abzubauen, die ungleiche Geldverteilung zu beenden, die Massenarmut von Deutschland abzuwenden – nämlich nichts, nur leere Versprechen ohne Grundlage. Es geht die Angst um, daß Parteienfilz, Korruption und Manipulation nicht mehr einfach hingenommen werden, daß bei Verstößen die Betreffenden auch endlich einmal zur Rechenschaft gezogen werden – und wir alle wissen, daß kaum noch ein "etablierter" Politiker ohne "Dreck am Stecken" herumläuft, die Medien sind ja voll mit derartigen Meldungen.

Zwischendurch bemerkt: Wieso eigentlich werden sämtliche auch nur halbwegs als ausländerfeindlich oder antisemitisch erkennbaren Straftaten oder Ereignisse ständig uns zur Last gelegt? Auch einfach: Eine Regierung, die nicht in der Lage ist, Bildung, Massenarbeitslosigkeit, Verschuldung und die Ausländerkriminalität in den Griff zu bekommen, versucht auf diese Weise, ihre Unfähigkeit zu verschleiern, die Verantwortung gegenüber gerade unserer völlig "gefrusteten" und dadurch auch gewaltbereiteren Jugend als "rechtsextrem" zu deklarieren und von sich zu weisen. Ist ja auch viel einfacher als Lösungen zu suchen…

Abschließend noch die Frage: Warum traut sich niemand dieser Möchtegernpolitiker mit uns auf parlamentarischer Ebene in den Ring zu gehen? Warum können unsere Gegner nur mit Gewalt agieren? Auch wieder korrekt: Sie haben keine brauchbare Argumentation gegen uns.

Die Angst unserer Volksverräter ist somit auf eine Art sogar berechtigt – die Mittel, mit denen sie uns versuchen zu bekämpfen, sind es allerdings nicht.

Deutschland braucht endlich eine nationale Politik.

Carsten Steckel
NPD Göttingen - BRD
 08.02.2005