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Kriminelle Ausländer raus ! |
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![]() Bei einer Umfrage
des Eichsfelder Tageblatts stimmten letzte Woche sage und schreibe
97,2 % (!) der Leser für härtere Strafen für
jugendliche kriminelle Ausländer ab. Nur eine mickrige
Minderheit von 2,4 % hielt die Debatte für puren
"Populismus", den man sich schenken könne. Noch winziger war der
Anteil der Stimmen, die die Diskussion als überflüssig
ansahen, nämlich nur 0,4 %.
Um die Meinung der
(absoluten) Mehrheit wissend, versucht nun die Systempartei CDU, durch
radikalere Töne die Gunst der Wählerschaft zu
erschleichen. Gott sei Dank ist der Wähler skeptischer
gegenüber solchem Wahlkampfgetöse der "Christdemokraten"
geworden. Die meisten Wähler wissen, daß es sich um reinstes
Wahl-Theater handelt.
War
es vor Jahren noch Gerhard Schröder, der bei einer Landtagswahl "kriminelle
Ausländer raus - und zwar sofort!" forderte, so hört
man dies nun aus den Reihen der CDU. Und jetzt
ist es ausgerechnet Altkanzler Gerhard Schröder, der der CDU,
allen voran an Hessens Wahlkämpfer Roland Koch, wegen seiner
Außerungen Kritik entgegenschmettert.
Wir sagen: Schluß mit dem Theater! Das Ausländerproblem wird nur von der NPD klipp und klar beim Namen genannt, und daher kann auch nur die NPD es bewältigen. Wir reden nicht verschleiernd von "Jugendkriminalität", obwohl jedem klar ist, dass es nicht deutsche oder österreichische "Jugendliche" sind, die durch noch vor wenigen Jahren nicht gekannte, unglaublich kalte Brutalität auffallen und auch nicht die Spur von Reue oder Mitleid gegenüber ihren - meist deutschen - Opfern zeigen. Hier nur einige erschreckende Beispiele aus den letzten vier Wochen:
Mordanschlag wegen der Bitte, in der U-Bahn die Musik leiser zu stellen:
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| 12.01.2008 |
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