1.Mai 2006 – Die nationale Opposition zu Gast bei Freunden


Zum noch arbeitsfreien Kampftag der Arbeit (seit 1933) versammelten sich in ganz Deutschland insgesamt 3500 bis 4000 Nationalisten, um gegen Arbeitslosigkeit und für Vollbeschäftigung aller Deutschen zu demonstrieren.

Die größte nationale Demonstration fand an diesem Tag in der mecklenburgischen Hansestadt Rostock statt. Zwischen 2000 und 2500 Teilnehmer unterstützten die Großdemonstration von NPD und freien Nationalisten, welche unter dem Motto “Arbeitsplätze zuerst für Deutsche“ stand. Diese Versammlung war zugleich der Wahlkampfauftakt der NPD zu den Landtagswahlen am 17. September in Mecklenburg- Vorpommern. Bei besten Sommerwetter sprachen auf der Auftaktkundgebung neben ausländischen Gästen aus Spanien, Griechenland, USA und Österreich auch der jüngst aus dem WASG – Bundesvorstand zurückgetretene Andreas Wagner.


rechts das DGB-Haus mit den idiotischen Riesenplakaten gegen "Nazis"

Mit wehenden Fahnen der nationalen Opposition und zahlreichen Transparenten zu sozialen Themen setzte sich der nationale Widerstand gegen 13.30 Uhr in Richtung Innenstadt in Bewegung. Die groß angekündigten „Bürgerproteste“ blieben aus. Statt der erwarteten 20 bis 50 Tausend Gegendemonstranten konnten lediglich 3000 bis 5000 zusammengekarrte Gutmenschen auf ihr jämmerliches Dasein aufmerksam machen. Selbst die Verlegung der „Jobparade“ von Schwerin nach Rostock brachte nicht die erhofften Massen gegen Rechts auf die Straßen. Einige linke Krawalltouristen ließen es sich dennoch nicht nehmen, ihre Argumente in Form von Gewalt zum Ausdruck zu bringen.

Mit wesentlich besseren Antworten zu den sozialen Ungerechtigkeiten konnten die Redner des volkstreuen Lagers aufwarten. Auf den Zwischen- und Abschlusskundgebungen, u.a. vor der Zentrale des angeblich Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), sprachen der nationale Aktivist Lutz Giessen, der NPD- Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Udo Pastörs, der Frontmann der Kameradschaft Northeim, Thorsten Heise, der NPD-Parteivorsitzende Udo Voigt, der freie Nationalist Patrick Wieschke, der Vorsitzende des Nationalen Bündnis Dresden, Holger Apfel, und der nationale Dissident Peter Naumann. Alle Redner gingen mit den etablierten Parteien scharf ins Gericht und klärten sogleich die Bürger Rostocks auf, wofür der nationale Widerstand steht. Nach erfolgreichem und friedlichem Marsch durch den Rostocker Innenstadtbereich wurde die Demo gegen 17 Uhr am Hauptbahnhof beendet.


In Leipzig demonstrierten bei massiven Krawallen der Antifa auf zwei nationalen Demonstrationen 250 und 450 nationale Sozialisten.

An der Doppeldemonstration in Weinheim und Heppenheim beteiligten sich mehr als 400 Nationalisten, und in Magdeburg gingen ca. 600 Aktivisten auf die Straße. Insgesamt also ein erfolgreicher Tag für das nationale Lager. Bleibt zu hoffen, dass am 1. Mai 2007 erstmals seit 1998 mit einer einzigen zentralen Demonstration zum 1.Mai die Schweigespirale der Medien stärker durchbrochen wird als in diesem Jahr.


Weitere Berichte zum 1. Mai 2006:
 
Andreas Winkler NPD Göttingen - Veranstaltungsberichte
02.05.2006