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2011 - am Tag der Arbeit in Aktion |
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| Die NPD Göttingen in Bremen
und Halle Mitglieder der NPD Göttingen nahmen dieses Wochenende gleich an zwei Veranstaltungen teil. Zunächst für den 1. Mai geplant war der Sozialkongress der NPD in Bremen, welcher aber auf den 30. April vorverlegt werden musste. So entschieden wir uns, sowohl an der Veranstaltung in Bremen als auch an der Demonstration in Halle teilzunehmen. Also reisten wir am Samstag in aller Frühe nach Bremen. Ein Bündnis gegen Rechts, das sich selbst „Keinen Meter“ nennt, hatte zum Ziel, uns, wie der Name sinnigerweise sagt, keinen Meter weit kommen zu lassen. Pech für Sie, wir kamen wesentlich weiter als einen Meter. Am frühen Nachmittag dann wurde die Veranstaltung erfolgreich beendet und man hätte nach Hause reisen können, wären nicht einige verhetzte Chaoten auf die Idee gekommen, die Bahnstrecken zu besetzen und die Elektronik derselben zu zerstören. Also verlängerte sich unser Aufenthalt erheblich. Erwähnenswert ist noch, dass die Brauerei Beck´s, die seit einigen Jahren zum belgischen Konzern Inbev gehört, Plakate auf ihrem Firmengelände aufgehängt hatte, auf denen zu lesen war: "Die Kolleginnen und Kollegen von Beck's sagen: Kein Bier für Nazis." Hier kann eine Fotostrecke von der Veranstaltung in Bremen angesehen werden. Mit dabei auch besagtes Plakat von Beck´s Am nächsten morgen, nicht ganz so früh wie am Vortag, machten sich erneut Mitglieder der NPD Göttingen sowie viele Freie Nationale Sozialisten aus der Region auf den Weg nach Halle an der Saale, um die dortige Demonstration zu unterstützen. Auch hier war das Hauptthema am Tag der Deutschen Arbeit die nun einsetzende "Arbeitnehmerfreizügigkeit", welche den Völkern der zehn osteuropäischen Staaten, die 2004 Mitglied der EU geworden sind, ermöglicht, dass die dortigen Arbeitnehmer nun in den übrigen EU-Staaten ohne Arbeitserlaubnis beschäftigt werden dürfen. Gegen diesen menschenfeindlichen Kapitalismus, der die Völker ausbeutet und gegeneinander aufhetzt im Kampf um die Arbeitsplätze, demonstrierten wir auch in Halle erfolgreich. Zwar wie üblich mit geänderter Marschroute und Verzögerung seitens der Ordnungskräfte, aber ohne nennenswerte Blockaden. Trotzdem gab es einige Verletzte in unseren Reihen durch Flaschen und Steine, die von den sogenannten friedlichen Gegendemonstranten geworfen wurden. Am späten Nachmittag endete die Demonstration und die rund tausend Teilnehmer traten den Heimweg an. Allen Gegendemonstranten sei gesagt: Eure
Arbeitsplätze sind vielleicht die nächsten - aber sagt nicht,
es hätte euch keiner gewarnt !
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| M.H. |
03.05.2011 |
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