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Demonstration gegen Sozialabbau in
Göttingen |
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Am 29.10.2005 veranstaltete das Neue Deutschland eine Demonstration gegen Sozialabbau, Verausländerung, Globalisierung und Billiglöhne. Etwa 400 meist junge deutsche Menschen folgten dem Aufruf der Organisatoren. NPD-Kameraden und Freie Nationalisten marschierten Seite an Seite für ein besseres Deutschland in der Studentenstadt Göttingen auf. Schon im Vorfeld haben sogenannte „Antifaschisten“, Lehrer, regionale Zersetzungs- Politiker und alle möglichen Gruppen und Grüppchen gegen unsere Protestdemonstration gewettert und mobilisiert. Auch zu Gewalt wurde offen und indirekt aufgerufen. Und von welcher Seite nun wirklich Terror und Gewalt ausgeht, konnte an diesem Tag auch der letzte Göttinger Bürger hautnah miterleben. ![]() Während wir friedlich und diszipliniert (wie immer!) bis zur Weender Landstraße zogen, vergnügten sich die angeblich sooo toleranten und friedfertigen NPD-Gegner damit:
In den „Antifa“-Foren geben diese Idioten auf Proteste der Anwohner offen zu, daß sie keinen Respekt für anderer Leute Eigentum empfinden. Mehr als ein klappriges Fahrrad und `ne Haschpfeife scheinen diese Zecken auch nicht zu besitzen. Abgesehen vom blinden Haß auf uns, die wir nun wirklich niemanden etwas getan haben... Schuld an diesen bürgerkriegsähnlichen Zuständen haben in gewisser Weise vor allen die Vereinigungen, die durch die Medien und in den Schulen gegen eine aus ihrer Sicht unliebsame Demonstration friedlicher Menschen hetzten und zu „Gegenaktionen“ aufriefen. Unter diversen fanatischen NPD-Gegnern fiel der Lehrer Falko Markwerth aus Göttingen auf. Dieser Herr forderte doch tatsächlich öffentlich im Göttinger Tageblatt, daß „der Aufmarsch (...) mit allen Mitteln verhindert werden“ müsse und verunglimpft die NPD als „nazistisch“. Dieser saubere Herr unterstellt gerade uns, daß wir einen „faschistischen Ungeist auf die Straße“ trügen. Seine Lösung: „Also müssen wir Bürger und besonders wir Lehrer aktiv werden, damit nie wieder ein NPD-Aufmarsch in Göttingen stattfindet. In den Schulen ist es auch unsere Aufgabe, über die Gräueltaten der Hitlerdiktatur, die Widerstandsformen und die Gefahr der neuen neonazistischen Bewegung zu Informieren.“ Der Politik der NPD müsse „massiv entgegengetreten“ werden. Daß so jemand seinen „Ungeist“ an unsere Schüler weiterzugeben versucht ist, ist klar. Und daß er seine Zöglinge gerade noch dazu beflügelt, nach seinem Geschichtsunterricht auf „Nazi-Jagd “ zu gehen, macht ihn zu einem Mitverantwortlichen der Randale in Göttingen (geschweige denn der Verzerrung deutscher Geschichte!). Solche Leute müssen aus einem verantwortungsvollen Beruf wie es die Lehrerschaft ist, entfernt werden!
Da standen wir nun am Weender Tor und hielten unsere Kundgebung ab. Thorsten Heise und Adolf Dammann hielten ihre Ansprachen. Die Teilnehmer des heimattreuen Aufmarsches standen mit ihren Transparenten und bildeten einen Kreis um die Redner. Rings um uns her eine geifernde Presse, die nur dazu im Stande war: freundliche Gesichter der Jungen und Mädel des Nationalen Widerstands zu knipsen. Es wird in Nachbetrachtung schon seine Gründe haben, daß der neugierige Leser des GTs nur brennende Barrikaden und Polizisten am Montag vorgesetzt bekam. Man stelle sich mal vor: 10 Bilder der randalierenden Anarchos und nur ein Bild von uns mit dem Göttinger Transparent „Deutsche seid Brüder – reicht Euch die Hand – Alle für Deutschland“ oder „Arbeitsplätze statt Globalisierung“ und die farbenfrohen Niedersachsenfahnen dahinter... Aber nein, dem Leser muß ja eines eingetrichtert werden: NPD = Gewalt und Chaos! An der Kreuzung Weender Straße / Kreuzbergring bis zum Iduna- Zentrum standen wir dem Pöbel Auge in Auge. Nur eine Polizeikette trennte uns. Die Kriminellen begannen sogleich damit, Pflastersteine, Feuerwerkskörper und Flaschen auf die deutschfreundlichen Demonstranten zu werfen. Nach unserem Kenntnisstand wurde dabei aber keiner von uns ernsthaft verletzt. Anstatt in Panik zu geraten, stand die deutsche Jugend wie ein Mann im Steinhagel. Ja, es scherte sie gar nicht besonders. Die Jugendlichen hielten ihre Transparente, Plakate und Fahnen nur noch höher! Den Frauen und Mädeln wurde nahegelegt, aus Sicherheitsgründen im Lautsprecherwagen Schutz zu suchen. Aber der Wagen blieb leer... Die Steine flogen weiter in unsere Reihen... Was
schert es eine deutsche Eiche, wenn sich Schweine an ihr kratzen?!?
NPD-Protestler, die lustig seien wollten, hielten ein Schild mit der Aufschrift „Kein Sex mit Nazis“ in unsere Richtung. Daran ist das Niveau dieser Menschen schon leicht zu bemessen! Ihnen sei dennoch hier gesagt: wenn jeder von uns auch nur einmal im Jahr Sex hätte, so wäre das wohl schon das Doppelte von Eurem... Euch will doch gar niemand. Allerdings
wurde auch beobachtet, daß mal wieder (wie in Leipzig) über
unseren Marschzug hinweg in die eigenen Leute geworfen wurde. Ein
linker Schreihals wurde daraufhin von einem Stein am Kopf getroffen und
mußte weggetragen werden. Die Schadenfreude war sicher in dem
Moment auf unserer Seite. Dennoch sagen wir, daß sowas echt nicht
sein muß.Niemand muß unserer Meinung sein. Man kann miteinander reden oder es lassen. Klar darf man auch gegen uns demonstrieren, das geistreiche „Nazis raus“ keifen (im übrigen strafbar!), wie bescheuert in die Trillerpfeife pusten und wie wilde Affen artikulieren und stampfen... Das interessiert uns überhaupt nicht! Niemand muß die NPD wählen oder gut finden. Aber wo die Gewalt kommt, geht das Recht auf Krücken! Zwar sind wir der Meinung, daß die Polizei viel zu lasch gegen die Autonomen vorging, aber teilweise war es ein sauschönes Bild, wenn die Polizei mal kurz den Knüppel aus dem Sack ließ und gegen die Steinewerfer und Randalierer vorging. Schließlich waren es gerade die Ordnungshüter, die die Steine etc. abbekamen. Während alledem wurde unsere zweite Kundgebung durchgeführt und weitere Redner, u.a. Christian Worch und Dieter Riefling, ergriffen das Wort. Die Göttinger NPD freut sich überaus darüber, daß alle befreundeten Kameraden, ob nun in der NPD oder nicht, bei uns dabei waren! Die Taktik der Polizeiführung war primitiv einfach zu durchschauen: Lassen wir die NPD ein kurzes Stück marschieren, lassen wir dem roten Mob weitgehend freien Lauf und rufen wir dann den polizeilichen Notstand aus (bei fast 4000 Polizisten gegen ein paar hundert Chaoten – nicht gerade glaubwürdig). Auch eine Art, sich über Gerichtsurteile und über das verbriefte Recht auf Demonstrationsfreiheit hinwegzusetzen! Das war ein billiger Trick. Dennoch brachen wir unsere Demonstration ab, um weiter Gewaltausbrüche zu vermeiden und nicht selbst in den Fokus der Polizeiknüppel zu kommen. Das kennen wir nämlich auch. Wir haben uns nichts vorzuwerfen. Wir gingen für den deutschen Bürger auf die Straße, um gegen Sozialabbau und Multi-Kulti zu protestieren. Das ist legitimes Recht eines jeden Deutschen. Wer uns die Schuld am Chaos zuschieben möchte, dem sei eines mal nahegelegt: Wie würden sie sich fühlen, wenn sie mit ihrer ganz persönlichen politischen Meinung nicht auch auf die Straße dürften??? P.S.: Herrlich: 60 Organisationen unterstützten die Aktivitäten gegen unsere Demonstration und bekamen gerade einmal um die 3000 bis 3500 Leute auf die Straße (Schaulustige eingeschlossen), plus den Terror verbreitenden „Antifa“-Mob von einigen hundert Schwachmaten. Zu unserer Demonstration riefen nur NPD und freie Nationalisten auf, und wir marschierten mit 350 Menschen in Göttingen Göttingen
– Wir kommen wieder!!!
Denn: Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Der deutschen Göttinger Jugend und allen anderen Lesern sei abschließend noch gesagt: Laßt Euch von der Berichterstattung über uns und von wem auch immer nicht gegen uns aufhetzen. Wir sind immer auch für Euch im Einsatz! Wir werden mit Eurer Hilfe Stück für Stück unsere Rechte als Deutsche zurückerobern – auch in Göttingen!. Wir sind als erstes unserem Volke und unserem Vaterland verbunden, also tragt auch Ihr dazu bei, daß Göttingen wieder Göttingen wird, wie wir es kennen, bzw. gerne hätten!
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| 02.11.2005 |
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