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60 Jahre Befreiungslüge - Schluss mit
dem Schuldkult ! |
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Am 8. Mai 2005, der von den
"gesellschaftlich relevanten
Gruppen" der brd als "Tag der Befreiung" zelebriert wurde, zeigten etwa
3.300 Nationalisten aus ganz Europa, dass dieser Tag niemals ein
Feiertag war und auch niemals einer sein wird. Auch eine Delegation aus
Südniedersachsen ließ sich vom wechselhaften, oft sehr
ungemütlichen Wetter und stundenlangem Stehen nicht davon
abschrecken, ein Zeichen zu setzen gegen staatlich(*) vor aller Welt
zur Schau gestellten Nationalmasochismus, Schuld- und Schandkult und
nicht zuletzt die Menschenverachtung, die sich darin ausdrückt.
Denn wir betrachten auch die Millionen noch nach dem "Befreiungstag"
ermordeten Deutschen als Menschen und betrauernswerte Opfer (das gilt
auch für die, die nicht im "Widerstand" waren). Wir trauern nicht selektiv !
![]() Wegen uns brauchten sie diesen Aufwand nicht zu treiben Viele Polizisten kamen in den Genuss der nationalen Kundgebung Zum Anlass passende Lieder wurden von den Liedermachern Michael Müller, Frank Rennicke und Annett vorgetragen. Zwischendurch überbrachten Vertreter nationaler Parteien und Bewegungen aus folgenden europäischen Ländern Grußworte an die deutschen Kameraden: Rumänien, Griechenland, Belgien (Wallonien), Spanien, Schweden, Norwegen, Griechenland, Österreich (Ostmark). Sogar ein Deutscher aus Südafrika grüßte seine Volksgenossen im Mutterland (nach seinen Worten leben dort viele Deutsche, die es in der derzeitigen brd nicht mehr aushalten). In den Grußworten wurde immer wieder die besondere Aufgabe Deutschlands bei der nationalen Wiedergeburt der Völker Europas betont. Durch rechtswidriges Verhalten der Polizei, die angeblich nicht in der Lage war, die geplante Demonstrationsstrecke vom Antifa- Gesindel freizuhalten, wurde der geplante Abmarsch des Demonstrationszuges verhindert. Als gegen 17 Uhr noch immer keine Aussicht bestand, den Marsch durchzuführen, gab die Veranstaltungsleitung den Plan auf. Wir zogen vor, nicht gegen die polizeiliche Übermacht anzurennen und damit der internationalen Presse Bilder von randalierenden Nazis zu liefern, die ein gefundenes Fressen zur Nährung der Vorurteile gegen uns gewesen wären. Publikum und Journaille trauten sich nahe ans "Nazi-Gehege" heran Die nationale und internationale Presse übermittelt auf diese Weise - ob sie will oder nicht - einen positiven Eindruck von der nationalen deutschen Opposition, die sich weigert, den jämmerlichen Schuld- und Schand- Zirkus der etablierten Politik mitzumachen, der ohnehin im Volk keinen wirklichen Rückhalt hat. Denn: BRD
heißt das System - morgen wird es untergeh'n!
Lesen Sie zu dieser Veranstaltung auch folgende Texte: 8. Mai 2005: Ein
politischer Sieg des nationalen Widerstandes
Rede des Vorsitzenden der NPD, Udo Voigt Bericht im "Störtebeker" Kurzbericht des Deutschherrenklubs (*) sofern man bei der brd von einem Staat sprechen kann |
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| Arno Nühm |
09.08.2005 |
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