60 Jahre Befreiungslüge - Schluss mit dem Schuldkult !


Am 8. Mai 2005, der von den "gesellschaftlich relevanten Gruppen" der brd als "Tag der Befreiung" zelebriert wurde, zeigten etwa 3.300 Nationalisten aus ganz Europa, dass dieser Tag niemals ein Feiertag war und auch niemals einer sein wird. Auch eine Delegation aus Südniedersachsen ließ sich vom wechselhaften, oft sehr ungemütlichen Wetter und stundenlangem Stehen nicht davon abschrecken, ein Zeichen zu setzen gegen staatlich(*) vor aller Welt zur Schau gestellten Nationalmasochismus, Schuld- und Schandkult und nicht zuletzt die Menschenverachtung, die sich darin ausdrückt. Denn wir betrachten auch die Millionen noch nach dem "Befreiungstag" ermordeten Deutschen als Menschen und betrauernswerte Opfer (das gilt auch für die, die nicht im "Widerstand" waren). Wir trauern nicht selektiv !

Die brd ist wohl der einzige Staat(*), der seine Niederlage feiert und sich sogar an den Siegesfeiern seiner ehemaligen Feinde beteiligt (Schröder ist heute in Moskau). Und dies mit wachsender Intensität, je länger das Datum des Zusammenbruchs zurückliegt. Es wird immer offensichtlicher, dass diese immer mehr an DDR-Zeiten erinnernde, von oben gelenkte Propaganda vor allem dazu dient, vom Versagen auf allen Gebieten abzulenken. Kein deutscher Politiker wäre am 10. Mai 1955, 1965 oder 1975 auf die Idee gekommen, den 8. Mai als einen Tag der Befreiung zu feiern. Es war früher ein Gedenktag, keinesfalls ein Feiertag. Zu frisch war noch die Erinnerung an Not und Elend der ersten Nachkriegsjahre, an Vertreibung, Enteignung, Verschleppung, Misshandlung und vieles Grauenhafte mehr. - Doch dann kam Richard von Weizsäcker, und mit ihm begann die Schuldpolitik, die sich nun dahin gesteigert hat, dass dieser Tag zum ersten Mal quasi zum offiziellen Feiertag gemacht wurde - nach sechzig Jahren ! Anstatt der Jugend positive Leitbilder, Stolz auf seine eigene Art und ein nationales Selbstbewusstsein zu geben, nimmt man ihr die Vergangenheit und Identität. Das ist eine schwere Sünde gegenüber unserem Nachwuchs, der einmal unser Land gestalten muss. Aber seid sicher, ihr Gutmenschen: die deutsche Jugend wird sich diese seelische Vergewaltigung nicht länger gefallen lassen!


Wegen uns brauchten sie diesen Aufwand nicht zu treiben


Viele Polizisten kamen in den Genuss der nationalen Kundgebung

Die Polizei, die mit einem Großaufgebot von 6000 Beamten aufmarschiert war, hatte die Veranstaltung angesichts dieses Aufwands natürlich voll im Griff. Die über 3000 Nationalisten wurden wie immer einzeln kontrolliert und, von der Außenwelt weitgehend abgeschirmt, direkt am Fernsehturm auf dem Alexanderplatz wie Tiere im Zoo eingesperrt. Nur einige Dutzend Anwohner kamen in den Genuss der Kundgebung, die um 14 Uhr begann und ein beeindruckendes Programm an Reden zu bieten hatte.

Mitreißende Reden hielten der Vorsitzende der Jungen Nationaldemokraten, Stefan Rochow, der Fraktionsvorsitzende im sächsischen Landtag, Holger Apfel, der NPD-Bundesvorsitzende Udo Voigt, sowie der Nationalist Wolfgang Juchem. Letzterer erläuterte den Zusammenhang der Befreiungslüge mit der Kriegsschuldlüge, gab einen sehr interessanten kurzen Überblick über die Vorgeschichte des Dreißigjährigen Krieges (1914-45) gegen Deutschland und nannte die wahren Kriegstreiber beim Namen: vor allem Roosevelt und Churchill und die hinter ihnen wirkenden Interessen der Hochfinanz, die das aufstrebende Deutschland erst beim zweiten Krieg "unschädlich" machen konnte.

Zum Anlass passende Lieder wurden von den Liedermachern Michael Müller, Frank Rennicke und Annett vorgetragen. Zwischendurch überbrachten Vertreter nationaler Parteien und Bewegungen aus folgenden europäischen Ländern Grußworte an die deutschen Kameraden: Rumänien, Griechenland, Belgien (Wallonien), Spanien, Schweden, Norwegen, Griechenland, Österreich (Ostmark). Sogar ein Deutscher aus Südafrika grüßte seine Volksgenossen im Mutterland (nach seinen Worten leben dort viele Deutsche, die es in der derzeitigen brd nicht mehr aushalten). In den Grußworten wurde immer wieder die besondere Aufgabe Deutschlands bei der nationalen Wiedergeburt der Völker Europas betont.

Durch rechtswidriges Verhalten der Polizei, die angeblich nicht in der Lage war, die geplante Demonstrationsstrecke vom Antifa- Gesindel freizuhalten, wurde der geplante Abmarsch des Demonstrationszuges verhindert. Als gegen 17 Uhr noch immer keine Aussicht bestand, den Marsch durchzuführen, gab die Veranstaltungsleitung den Plan auf. Wir zogen vor, nicht gegen die polizeiliche Übermacht anzurennen und damit der internationalen Presse Bilder von randalierenden Nazis zu liefern, die ein gefundenes Fressen zur Nährung der Vorurteile gegen uns gewesen wären.


Publikum und Journaille trauten sich nahe ans "Nazi-Gehege" heran

Die nationale und internationale Presse übermittelt auf diese Weise - ob sie will oder nicht - einen positiven Eindruck von der nationalen deutschen Opposition, die sich weigert, den jämmerlichen Schuld- und Schand- Zirkus der etablierten Politik mitzumachen, der ohnehin im Volk keinen wirklichen Rückhalt hat. Denn:


BRD heißt das System - morgen wird es untergeh'n!

Lesen Sie zu dieser Veranstaltung auch folgende Texte:

8. Mai 2005: Ein politischer Sieg des nationalen Widerstandes
Rede des Vorsitzenden der NPD, Udo Voigt
Bericht im "Störtebeker"
Kurzbericht des Deutschherrenklubs


(*) sofern man bei der brd von einem Staat sprechen kann
Arno Nühm
NPD Göttingen - Veranstaltungsberichte
 09.08.2005