|
Sieg auf ganzer Linie in Braunschweig |
||
Mehr als 350 Nationalisten
stellten die Versammlungsfreiheit in der
niedersächsischen Stadt Braunschweig wieder her. Die Demonstration
von NPD & freien Nationalisten, die unter dem Kampagnenmotto „Sozialabbau,
Rentenklau, Korruption – nicht mit uns!" für den 18. Juni
2005 angemeldet worden war, wird als voller Erfolg der nationalen
Opposition gewertet. Für alle Mitglieder und Sympathisanten der
NPD in Niedersachsen war dieser Tag eine erfolgreiche Wahlkampf-
Auftaktveranstaltung zur Bundestagswahl am 18. September 2005.
![]() Bei bestem Sommerwetter setzten
sich gegen 12 Uhr die
Demonstrationsteilnehmer des nationalen Widerstands in Richtung
Innenstadt in Bewegung. Den kriminellen Elementen der Antifa, die
massiv zu Gewalttaten aufgerufen hatten, gelang es zu keiner Zeit, den
Demonstrationszug zu stoppen. Statt der erwarteten über
fünftausend „Gegendemonstranten“ kamen letztlich gerade einmal
tausend zusammengekarrte Gutmenschen, um „Zivilcourage gegen Rechts“ zu
zeigen. Unter Ihnen auch die allseits bekannten Antifafotografen
André Aden und Andrea Röpke.
Die attraktive Demostrecke führte mitten durch die Innenstadt, der Polizeileitung gelang es somit nicht, uns an den Stadtrand entlang von Industrieruinen und Mülldeponien zu verbannen. Der größte Polizeieinsatz in der Nachkriegsgeschichte der Stadt Braunschweig war trotz der erwarteten Ausschreitungen mit über dreitausend Polizisten wohl ein wenig zu hoch gegriffen. Auf den drei Kundgebungen sprachen Adolf Dammann (NPD), Hans Gerd Wiechmann (ehemaliger Landesvorsitzender der Republikaner Niedersachsen), Ulrich Eigenfeld (Landesvorsitzender der NPD Niedersachsen) und der freie Nationalist Dieter Riefling. Alle Redner geißelten den Sozialabbau der Bundesregierung und betonten, dass alleine durch eine konsequente Ausländerrückführung Millionen von Arbeitsplätzen und Geldern frei würden. Zudem wurde bekräftigt, dass es nur durch die Zusammenarbeit aller nationalen Kräfte möglich sei, in Deutschland wirkliche revolutionäre Veränderungen herbeizuführen. Ulrich Eigenfeld rief alle Zuhörer auf, die NPD im bevorstehenden Bundestagswahlkampf zu unterstützen und am 18.Juni der NPD die Stimme zu geben. Die NPD werde als einzige „kleine“ Partei in allen 299 Wahlkreisen mit Direktkandidaten antreten und bundesweit wählbar sein. Die fünfte Kolonne des brd-Systems (und somit des internationalen Großkapitals), die Antifa, gestand sich bereits auf Ihren Hauptseiten Indymedia ein, dass der 18. Juni 2005 eine Niederlage für sie sei, da es den „Nazis“ gelungen ist, die Demo ohne nennenswerte Gegenwehr durchzuführen. Ziel der Antifa war es gewesen, den Demozug wie im Oktober 2003 zu stoppen und zur Umkehr zu zwingen. Dieses Vorhaben scheiterte kläglich, lediglich Flaschen, Steine und Farbbeutel waren dieser Gestalten Argumente. Auch die Stadtoberen, allen voran der Ex NPD´ler und jetzige CDU- Oberbürgermeister Gerd Hoffmann, müssen sich eingestehen, dass dieser Tag eine Niederlage für sie war. Sie konnten Ihre willkürlichen Auflagen weder vor Gericht noch auf der Straße durchsetzen. Entgegen der geplanten Auflagen konnten die Nationalisten drei Kundgebungen im Stadtzentrum statt einer am Stadtrand halten. Während der gesamten Demonstration wurde nationale Musik gespielt, die man gern per Auflage hatte verbieten wollen. Desweiteren konnte die Polizeieinsatzleitung ebenfalls nicht verhindern, dass die Bürger der Stadt Braunschweig bei über 30 Grad nicht nur durch die Sonne ein wenig „brauner“ wurden. Gegen 19 Uhr wurde die Demonstration am Hauptbahnhof beendet, und alle Nationalisten machten sich mit der Erkenntnis auf dem Heimweg, dass in Braunschweig die Versammlungsfreiheit durch Machenschaften der Stadtverwaltung nicht aufgehoben werden konnte. Zu erwähnen ist noch, dass über hundert Nationalisten am Abend im Großraum Hannover die Sommersonnenwende feierten. |
||
| Heiko Meiselmann (Hannover) | 22.06.2005 |
|