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Demonstration in Hannover am 23.10.2004 |
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| Hannover im Ausnahmezustand
Erfolgreich demonstrierten 220 bis 250 Nationalisten am 23.10.2004 in
der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover unter dem Motto: Sozialabbau,
Rentenklau, Korruption - NICHT MIT UNS!
Mit einem Aufgebot
von mehr als 2500 Polizisten aus dem gesamten Bundesgebiet galt in Hannover
für einen Tag der Ausnahmezustand. Ziel der Polizei war es angeblich,
dafür zu sorgen, dass es nicht zu gewalttätigen Auseinandersetzungen
seitens der linksextremen Antifa kommt. Dies stellte der hannoveranische
Polizeipräsident Klosa bereits im Vorfeld fest , indem er in einem von
über 16 Presseartikeln (und da sage noch einer, Demonstrationen bringen
nichts) äußerte, dass von den Anhängern der nationalen
Opposition keine Gewalt zu erwarten sei. Der „Aufstand der Anständigen“
blieb in Hannover aus. Sämtliche Parteien, Vereine, Gewerkschaften
und nicht zuletzt die 5.Kolonne des Systems, auch Antifa genannt, riefen
unter so „geistreichen“ Mottos wie: “Hannover kein Platz für Nazis,“
oder aber: “Nazis wegrocken“, zu einer großen Gegendemo auf. Statt
der erwarteten mehr als 2000 Gegendemonstranten kamen jedoch laut den ersten
Rundfunkberichten nur lediglich 1000 „Musterdemokraten“ zusammen, später
wurde die Teilnehmerzahl jedoch von der Systempresse noch auf 1700 hoch gelogen.
Zugleich wurde anfangs im Radio noch von 250 bis 300 "Rechtsradikalen" gesprochen,
welche jedoch später auf 150 runter gelogen wurde.Erste Zählungen von Teilnehmern aus Hamburg ergaben 220 Teilnehmer des nationalen Widerstandes, da jedoch immer wieder Bürger aus der Bevölkerung sich zumindest kurzfristig dem Demonstrationszug anschlossen, wurden zwischenzeitlich bis zu 250 Nationalisten gezählt.
Viele deutsche
Volksgeschwister liefen während der gesamten nationalen Protestdemo
neben dieser her und bekundeten immer wieder Ihre Zuneigung gegenüber
den Anhängern des nationalen Widerstandes. Zahlreiche deutsche Volksgenossen
nahmen am Rande Gespräche mit NPD-Vertretern auf, um Ihre Bereitschaft
zur Mitgliedschaft in der Partei zu signalisieren, die sich als einzige
und letzte Partei gegen ein immer asozialeres System wehrt.Leider trauten sich viele noch nicht, mitzudemonstrieren, jedoch ist es nunmehr ein Zeichen, dass der Wind beginnt sich zu drehen, wenn uns der normale Bürger nicht mehr mit Verachtung, sondern mit wohlwollender Sympathie gegenüber steht. Die "Antifa Hannover" versuchte auf dem Rückmarsch einen glatzköpfigen und namentlich bekannten Antifaschisten in die Reihen der nationalen Opposition einzuschleusen, wohl mit dem Ziel der Ausspionierung. Dieser „Eindringling“ wurde jedoch von der Anti-Antifa Hannover enttarnt und der Demo verwiesen.
Die Redner Uwe
Schäfer (NPD-Landesvorsitzender Schleswig-Holsteins), Dieter Riefling
(Nationalist aus Südniedersachsen) und Adolf Dammann (stellv. NPD-Landesvorsitzender
Niedersachsens) hielten sehr unterschiedliche aber rhetorisch exzellente
Ansprachen. Uwe Schäfer wusste in seiner Rede vor dem niedersächsischen
Finanzamt den deutschen Normalbürger zu begeistern, indem er durch
sachpolitische Kompetenz zu überzeugte. Der abschließende Aufruf
Schäfers, der hoffentlich bald dass gesamte nationale Lager erfasst:
“Unterstützt unseren Wahlkampf im Frühjahr 2005 in Schleswig-Holstein,
mit eurer Unterstützung können wir den Sprung in den Landtag schaffen.“
Dieter Riefling hielt auf der Kundgebung am Georgsplatz eine Rede, die
in den eigenen Reihen für Begeisterung sorgte. Seine abschließenden
Worte: “Erst auf die Straße, dann in die Parlamente und schlussendlich
ein deutsches Reich, in dem auf dem Berliner Reichstag die Fahne Schwarz-weiß
und rot weht.“ Adolf Dammann verlas neben seiner eigenen Rede eine Grußbotschaft
von Thomas „Steiner“ Wulff, der leider nicht auftreten konnte.
Zudem musste leider
auch der wahre Wahlsieger Sachsens, Holger Apfel, absagen, da er momentan
regelrecht in Arbeit ertrinkt.Negativ fiel neben OB Schmalstieg (der irgendwas von bösen Nazis mit Hitlergrüßen faselte, welche er nicht in seiner Stadt haben wolle) und natürlich der Antifa einmal mehr der Polizeieinsatzleiter Conradi auf, der die willkürlichen Auflagen peinlichst genau kontrollierte und einige wenige Nationalisten von der Demonstration ausschloß, weil sie Fliegerjacken trugen, die den sogenannten Bomberjacken ähnlich sehen. Auch das Schuhwerk wurde bei jedem Demoteilnehmer teilweise mehrfach kontrolliert. Ebenso wurde das Fahnenkontingent immer wieder genauestens überprüft, damit auch ja keine Schwarz-Weiß-Rote oder NPD-Fahne zuviel zu sehen war. Zudem erteilte Herr Conradi dem Versammlungsleiter Adolf Dammann immer wieder neue Auflagen; so wurde er z.B. mit den Worten “Sie haben nur noch sieben Minuten Zeit“ genötigt, die Abschlusskundgebung um 16 Uhr zu beenden und das, obwohl der Protestmarsch bis 18 Uhr angemeldet war. Einen Tag vor der nationalen Protestdemo wurden wieder einmal Deutsche von Opfern zu Tätern gemacht. Nachdem im Ghettostadteil Mühlenberg ein Nationalist von Ausländern angepöbelt wurde und dieser sich das nicht gefallen lassen wollte, wurde er von einem Türken niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Mittlerweile konnte er aber zum Glück die Intensivstation wieder verlassen. Statt nur den ausländischen Täter zu verhaften, wurden die 4 Kameraden des Opfers von der Staatsmacht für über 24 Stunden in Gewahrsam genommen, um zu verhindern, dass diese die Demo der NPD besuchen. Kommentar dazu erübrigt sich. |
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| Die Fotos
sind vom Aktionsbüro Norddeutschland |
25.10.2004 |
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