Der Nationale Widerstand marschiert in Verden

Bericht von der Demonstration am 2. April 2005

Unter dem Motto „Sozialabbau? Rentenklau? Korruption? NICHT MIT UNS“ demonstrierten nationale Kräfte in Verden, um den regierenden Obernieten eine klare Abfuhr zu erteilen. Das Volk blutet, und diese üblen Volksverräter entwickeln solch „soziale“ Programme wie Hartz IV / Agenda 2010 etc. und stopfen sich selbst die Taschen immer voller.

Die Abspaltung zwischen arm und reich wird immer katastrophaler. Wir haben (offiziell) 5 Millionen Arbeitslose (inoffiziell 9 Millionen), und diese Volkszertreter faseln immer noch (wie jüngst in Göttingen bei der SPD-Podiumdiskusion), wir benötigten weitere Zuwanderung. Wer diese Forderung schon in aller Öffentlichkeit stellt, der muß vom Volke gnadenlos abserviert werden. Für uns ist das Hochverrat!

Sicher schreiten wir einem demographischem Desaster entgegen, die „Alterspyramide“ steht Kopf, aber daran ist nur dieses durch und durch asoziale und familienfeindliche System dieser Herrschenden schuld. Daß aber volksfremde Einwanderer die dadurch entstandenen Lücken schließen sollen, ist das größte Verbrechen, das man unserem deutschen Volke antun kann, nämlich die biologische Auslöschung desselben.

Zumal ja dann für die Ausländer immer noch keine Arbeit (wie für uns Deutsche) vorhanden ist. Und wenn ein Fremdling arbeitet, so besetzt er zeitgleich einen deutschen Arbeitsplatz. Und Betriebe, die z.B. beim Spargelstechen kurzfristige Fremdarbeiter für Hungerlöhne beschäftigen, müssen durch Gesetze endlich in ihre Schranken gewiesen werden. Da diese Leute nach der Saison ihr Geld dann auch in ihrer Heimat ausgeben, schaden diese Beschäftigungen uns auf ganzer Linie.

Nun, diese Saisonarbeiter verschwinden wenigstens wieder. Aber was ist mit den Millionen von Einwanderern, die arbeitslos sind und nun Sozialhilfe und Kindergeld etc. beziehen? Diese sozialen Leistungen haben sie freilich nur zu einem Bruchteil mitfinanziert. Schlimm ist nicht nur, daß uns diese Leute viele Milliarden Euros jährlich kosten, sondern daß diese oft noch in unseren Städten rumlungern, betteln (wie z.B. die Zigeuner in der Göttinger Innenstadt! „Habe Hunger danke bitte“...), und nicht selten kriminell sind. Es ist unerträglich, daß so viele der Fremden uns Deutsche mit ihren täglichen Unverschämtheiten zum Kochen bringen.

Die Belästigungen deutscher Mädchen, die Schlägereien, die Messerstechereien, der Drogenverkauf, durch bestimmte Völkchen in den Diskotheken und auf der Straße - sind uns trotz Pressezensur bestens bekannt. So was wollen und dulden wir nicht! Kriminelles Gesindel gibt es bei uns genug, das brauchen wir nicht noch zusätzlich zu importieren. Die deutsche Jugend beginnt sich zu wehren. Die Parole lautet: Deutsche haltet zusammen, das ist unser Land! Deswegen ist auch ein ganzer Pulk der Göttinger Kameraden am 2. April nach Verden unterwegs gewesen! Wir tragen unseren Zorn auf dieses System in die Öffentlichkeit. Viele reden nur, wir handeln!
Göttinger Kameraden
Gegen 11 Uhr waren wir dann beim Verdener Bahnhof, um von dort aus eineinhalb Stunden später - etwa zeitgleich mit etwa 500 Kameraden in München - durch das gediegene Verden zu marschieren. Kamerad Thomas Wulf und Adolf Dammann (NPD-Landesvorstand Niedersachsen) eröffneten die Veranstaltung, verlasen die schmählichen Auflagen und begrüßten die anwesenden Kameradinnen und Kameraden.

BrockmannEin Hauptgrund für die Wahl des Aufmarschortes in Verden,ist übrigens auch dem SPD-Bürgermeister Lutz Brockmann und diversen Hetzern aus dem Landkreis zu verdanken, da diese nichts unversucht ließen, um den Heisenhof der Kameraden in Dorverden zu verhindern. Brockmann mußte erst von einem Gericht in seinem Wahn gestoppt werden, alles und jeden gegen uns zu instrumentalisieren und uns zu verleumden. Unsere Antwort darauf war eine Demonstration in Verden unter oben genannten Kampagnenmotto.

Etwa 100 Organisationen und Vereine des Ortes haben sich zu einem „Bündnis gegen rechts“ zusammengeschlossen. Von kirchlichen Einrichtungen über die Gewerkschaften wohl bis hin zum Topflappenhäkelverein waren sie alle dabei, um ihrem Bürgermeister und sonst wem zu beweisen, daß sie die Lieben und die Musterdemokraten seien.

Vorher hat sich vermutlich kaum jemand von ihnen „gegen rechts“ engagiert. Was genau ist eigentlich „rechts“? Ab wann ist man schon wieder „links“? Na ja, diese Thematik ist uns jetzt zu debil. Damit haben sich eben genannte Schwachmaten aber sicherlich schon beschäftigt und können uns die Frage beantworten, die haben ja sonst nichts besseres zu tun. Wir verstehen uns lediglich als normale Deutsche!

Etwa 700 falible „Gutmenschen“ einschließlich den angereisten „autonomen“ Popanzen (Zahl laut Videotext) haben sich dann tatsächlich in Verden zusammengerottet und ihren „Antifaschismus“ wie sich selbst gefeiert.

So wollte zum Beispiel die Theater-AG (wie süß...) des Gymnasiums am Wall Ausschnitte aus „Das Tagebuch der Anne Frank“ aufführen (passt ja auch so gut zum Demonstrationsthema Sozialabbau). Wir sind sicher, daß sie für eine heitere Stimmung sorgten. Es ist überhaupt unverschämt, die schuldfreie nationalistische Jugend immer wieder mit irgendwelchen angeblichen oder tatsächlichen Verbrechen in Verbindung zu bringen.

Ein ganz wackeres Bündnis verkaufte regionalen Obstwein unter dem so kindischen wie einfallslosen Motto „Bunter Wein statt brauner Soße“. Nun, als „Antifa“-Witzfigur kann man sich selbst und seine Umgebung wohl auch nur im Suff ertragen. Leider merken sie nicht, wie sie sich lächerlich machen.
DemoDemo Verden
Ungeachtet dessen schritten etwa 300 bis 350 Kameraden gesittet durch das schöne idyllische Örtchen Verden, vorbei an neugierigen und wohlwollenden Bürgern, wie auch beißwütigen Kojoten. Wir veranstalteten satte 3 Kundgebungen, auf denen die Kameraden Thomas Wulf, der südniedersächsische Dieter Riefling, Wiechmann (Ex-Republikaner), Dr. Ringolf Hennig sowie der stellvertretende Vorsitzende des neu gegründeten „Nationalen Bündnis Hannover“, Peter Lauer zu der Bevölkerung und den Kameraden sprachen. Die Reden waren allesamt sehr gelungen.

Allerdings müssen wir Peter Lauer entschieden widersprechen, wenn er sagt, daß niemand etwas gegen friedliche und integrierte Ausländer habe. Wir NPDler schon! 10 Millionen integrierte Ausländer lehnen wir ebenso ab, wie 10 Millionen nichtintegrierte Fremdlinge. So sollte er doch wissen, daß wir Nationalisten um die Kulturbewahrung aller Völker kämpfen und auch bei uns niemanden zwangsgermanisieren wollen. „Die Vielfalt der Völker erhalten“, davon müßte er doch mal gehört haben...! Wir fechten ebenso um den Fortbestand unseres Volkes wie um den unserer Kultur. Eisbein essende Türken sind und bleiben Türken, welche wir uns lieber in der Türkei wünschen als in Deutschland! Vielleicht hat er es auch anders gemeint und falsch ausgedrückt. Ansonsten war aber die Rede von Kamerad Lauer sehr aufschlußreich und informativ.
Demo VerdenJunge Nationaldemokratenunsere "rote Legende"
Unsere „Rote Legende“, unser Einsatzfahrzeug mit seiner hervorragenden Lautsprecheranlage, machte die Reden und Sprechchöre in weitem Radius hörbar. Es ertönten unsere Parolen: „gegen Hartz IV – das Volk sind wir“, „hoch die nationale Solidarität“, „hier marschiert die nationale Opposition“, „Ausländer rein? Wir sagen nein“ und so weiter. Dazwischen erklangen immer wieder nationale Lieder durch die Lautsprecher und verkündeten unsere Weltanschauung.

Die Polizei verhielt sich unseres Wissens sehr zurückhaltend und freundlich gegenüber den meist jungen Nationalisten. Es kam zu keinem Scharmützel zwischen den Schmuddelkindern und der (wahren) deutschen Jugend während der Demonstration. Ein einziges Ei kam geflogen und dieses traf ausgerechnet noch eine junge Polizistin. Na gut, den Chaoten ist es eh gleich, wen sie treffen. Die Polizei mögen sie ja fast genauso „gern“ wie uns aufrechte Deutsche. In Kiel wurde kürzlich ein junger Deutscher von einem Schneeball getroffen, der eine Batterie beinhaltete. Der Kamerad ist nun auf einem Auge fast blind. Es sind doch wirkliche „Helden“ diese sogenannten „Linken“.

Nach dem Singen unserer Nationalhymne beendeten wir die Veranstaltung. Alles in allem war es ein hervorragender Aufmarsch des volkstreuen Widerstands bei schönsten Wetter, in schönster Umgebung! Wir von der NPD Göttingen und der Kameradschaft Göttingen sind auch beim nächsten Mal dabei, wenn es wieder heißt:

„Die Straße frei dem nationalen Widerstand!“


J.W. NPD Göttingen - Veranstaltungsberichte
 04.04.2005