|
Der Wahrheit eine Gasse |
||
Dresden 19. Februar 2011 - Der Wahrheit eine Gasse Am Sonnabend, dem 19.02.2011 machten wir uns in aller Frühe auf den Weg gen Osten, um in Dresden der Opfer der Bombardierung von 1945 zu gedenken. Zudem wollten wir gegen die Repressionen von Staat, linken Strukturen, Parteien, Gewerkschaften und rot gefärbten Kirchenvertretern ein Zeichen setzen. Deutschland wird immer mehr zu einem rechtsfreiem Ort - sofern man noch (Geburts-) Deutscher ist, versteht sich. Während Deutschlands Feinde und ausländische "Minderheiten" Narrenfreiheit genießen. Der Verlauf unserer Aktion bewies bald, wie richtig und wichtig unser Anliegen war. In der Elbstadt angekommen, machten sich Freie Nationalisten und NPD- Mitglieder aus Hessen, Niedersachsen, Thüringen und Bayern gemeinsam auf den Weg in Richtung Innenstadt. Schon am frühen Vormittag waren die Autobahnabfahrten und weitere Zugangsmöglichkeiten zum Demonstrationsort gesperrt worden, so dass wir uns einen alternativen Weg zu Fuß suchen mussten. Ohne Polizei zogen wir mit Fahnen und Transparenten - in Viererreihen aufgestellt - einige Kilometer ungestört durch Sachsens Landeshauptstadt. Natürlich waren bis dahin auch noch keine Antifa und Gutmenschen zu sehen, da wir ja noch ohne die Gummiknüppel schwingenden Wächter dieser angeblich demokratischen Linken und ihrer antideutschen Schlägerbanden durch die Straßen marschierten. Doch schon nach kurzer Zeit kreisten die ersten Polizeihubschrauber über uns. Einsatztruppen der Polizei kamen herbeigeeilt, um uns auf unserem Weg zu begleiten. Mit der profanen Rechtfertigung, nicht für unseren Schutz garantieren zu können, wurde es uns verwehrt, die eigentliche Marschrichtung beschreiten zu können. Man führte uns regelrecht an der Nase herum. Da durften wir nicht lang und dort durften wir nicht lang. Doch wir kannten dieses Prozedere ja. Richterliche Entscheide zur Durchsetzung unserer - vor Gericht erstrittenen! - Demonstrationsfreiheit sind nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt sind. Die Polizei drängte uns (absichtlich!) in eine Sackgasse. Ohne jeglichen Grund und ohne Vorwarnung schlug und trat die Knüppelgarde gleich auf uns ein und versprühte ihr Reizgas in unsere Menge. Sie schlugen und traten gezielt auf unsere Köpfe und wussten gekonnt ihre Schlagstöcke einzusetzen. Am Boden liegende Kameraden wurden zusammengetreten. Einigen Beamten sah man geradezu an, dass sie viel Freude dabei hatten. Auch wurde bei der Attacke weder auf alte Kameraden noch auf unsere Frauen Rücksicht genommen, im Gegenteil. Die Einsatztruppen drückten die Teilnehmer einen Hang hinauf. Da der Platz jedoch sehr beschränkt war und viele gar nicht so schnell (wie verlangt) zurückweichen konnten, musste es zwangsläufig Verletzte geben. Nach diesem Prügelszenario ließ man uns ohne weitere Informationen bei Minustemperaturen ausharren. Zeitgleich kam es in Dresden jedoch an verschiedenen Örtlichkeiten zu nationalen Versammlungen. So kann man trotz dieser unschönen Vorgänge in unserem "Kessel" den Tag als Erfolg verbuchen. Mit Gummiknüppeln läßt es sich ohnehin schlecht "demokratisieren". Also bereits zu dem Zeitpunkt stand es "eins zu Null" für uns - im Kampf gegen das antideutsche System! Und natürlich konnte die Staatsgewalt unseren Willen nicht durch Schläge brechen, denn mit kameradschaftlichem Zusammenhalt, Kampfeswillen und dem Glauben an unsere Sache läßt sich alles überstehen. Nach diesen Gewaltausbruch wussten wir wieder einmal mehr, warum wir immer wieder gegen dieses perverse Regime auf die Straße gehen. Nach stundenlangem Festhalten durch die Polizei, die inzwischen Verstärkung bekommen hatte, konnten auch wir endlich wieder marschieren und trafen auf weitere Kameraden, die sich unserem Zug anschlossen. Einige Male wurde durch die polizeiliche Willkür unser Zug wieder zum Stocken gebracht, bis wir abends gegen 20 Uhr unsere Heimfahrt antreten konnten. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass sich das Deutschland von morgen nicht durch Gewalt und Verbote aufhalten lässt! Und schon gar nicht von "demokratischen" Gutmenschen (staatlich bezahlt oder nicht), die das Mittel der Gewalt als Ausgleich für ihre mangelnde Intelligenz nutzen. |
||
| 23.02.2011 |
||