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Nationale Kundgebung am 28.10.06 in
Göttingen |
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Zum dritten Male innerhalb der letzten 12 Monate waren Anhänger der nationalen Opposition in unserer Heimatstadt Göttingen präsent. Etwa 200 volkstreue Menschen nahmen an der von freien Kameraden und NPD (mit-) organisierten Kundgebung vor dem Göttinger Bahnhof teil. Angemeldet wurde im Vorfeld freilich eine Demonstration durch die Stadt, welche wie bereits am 13. Mai demokratisch verboten wurde. Hauptbegründung war wieder einmal die Geschichte von dem angeblichen polizeilichen Notstand. ![]() Der Göttinger Bürger durfte sich jedenfalls heute belehren lassen, daß die Gewalt wieder ausschließlich von der „linksautonomen Szene“ ausging. Währenddessen veranstalteten die parteilosen und NPD- Kameraden/innen ihre Kundgebung. Es sprachen u.a. Christian Worch, Adolf Dammann (NPD), Dieter Riefling, Hans-Gerd Wiechmann, Jens Lütke (NPD) und Thomas „Steiner“ Wulff (NPD) . „Dem Gutmenschen-Popanz entgegentreten, Zeckenzentren auflösen, Stadtverwaltung ablösen !“ war zu recht das Motto des heutigen Tages. Immer wieder konnten wir erleben, daß Göttingen für Nationalisten ein rechtsfreier Raum ist. Auch an diesem Tag wurde das Versammlungsrecht vergewaltigt und wir Nationalen durften lediglich und unter Ausschluß der Öffentlichkeit eine zweistündige Kundgebung halten. Die Medien hetzten mal wieder gegen „NPD und andere Nazis“. Meinungsfreiheit? Nationalisten kommen außer in ihren eigenen Medien nie zu Wort. Dafür steht gleich der Staatsschutz auf der Matte, wenn ein Deutscher mal etwas sagt oder schreibt, was den Herrschenden nicht paßt. Darum wundert es uns auch überhaupt nicht, daß in Bolivien mehr Pressefreiheit herrsche als in der BRD (Spiegel Online). Eine Rangliste von „Reporter ohne Grenzen“ sieht die BRD nur auf Platz 23 (Vorjahr: Platz 18), also hinter Bolivien (Platz 16). Da können auch gerne noch ein paar tausend Leute gegen uns in Göttingen auf die Straße gehen. Die Realitäten ändern sie nicht. Sie verkennen die Realität geradezu. Als hätten wir auch nur irgendein Dilemma dieser Zeit zu verantworten. Wir Nationalen haben im Gegensatz zu ihnen die Probleme und deren Ursachen klar vor Augen. Deswegen unternimmt der Staat und seine angeblich unabhängigen Medien alles, damit wir so gehaßt und verfolgt werden. Und wenn Mutti zu ihrer Tochter sagt: „Komm Kleines, wir tun heute mal was Gutes und gehen gegen Nazis auf die Straße“, so bestätigt dies nur, daß der Großteil des deutschen Volkes immer noch die Zipfelmütze bis über beide Augen trägt. Heute standen 200 Idealisten einem Heer von einigen Tausend Gutmenschen und gewaltbereiten Linksautonomen gegenüber. Eine Niederlage für uns? Mitnichten!
Weitere
Berichte
über die nationale Kundgebung und das linke
Gegenspektakel:
Zusammenfassung der Demonstrationen am 29. Oktober 2005 und am 13 Mai 2006. |
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| 28.10./26.11.2006 |
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