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Halbe: 2000 Menschen gedachten der Gefallenen |
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Kurzer
Überblick: Halbe
liegt 30 Kilometer südöstlich von Berlin im Landkreis Dahme-
Spreewald, ist Teil
der Gemeinde Halbe im Amt Schenkenländchen und hat rund 1200
Bürger. Schlacht In
der Nacht vom 23. zum 24. April 1945 schloß die Rote Armee
Wehrmachtsverbände
in der Stärke von ungefähr 200.000 Mann ein, auch
Flüchtlinge, Frauen und
Kinder. Anstatt in aussichtsloser Lage zu kapitulieren, leisteten die
Deutschen
und europäische Freiwillige bis zuletzt Widerstand. Todesopfer Die
Anzahl der Todesopfer wird nie mehr festzustellen sein.
Schätzungen gehen von
mehr als 40.000 aus, die zumeist an Ort und Stelle begraben wurden. Friedhof Auf
maßgebliche Initiative des Ortsgemeindepfarrers Ernst Teichmann
begann 1951 auf
einem sieben Hektar großen Waldgelände die Anlage des
Zentralfriedhofs. Die elf
großen Grabfelder gestalteten die Potsdamer Gartenarchitekten
Georg Fritz und
Walter Funcke. Die Anlage gilt mit 23.000 Toten als größter
deutscher
Soldatenfriedhof.
Die
nationale Trauerveranstaltung
In
der Ortsmitte von Halbe versammelten sich die Trauernden und legten an
die
hundert Kränze für die deutschen und europäische Opfer
des Krieges auf heiligen
deutschen Boden. Eine Kranzniederlegung auf dem Soldatenfriedhof sollte
im
Anschluß der Kundgebung stattfinden
Das
muß man sich einmal vorstellen! Da hat ein Mann sich
unvorstellbar tapfer für
sein Vaterland eingesetzt, und zum Dank wird ihm von einem
Häufchen Elend der
Nachkriegsgeneration der Orden abgenommen und es wird ihm,
stellvertretend für alle Soldaten seiner Zeit, die Ehre zu besudeln versucht.
Vaterlandslose brd-Gesellen blockieren
Trauerveranstaltung Doch
was war das? Vaterlandslose Gesellen, unter ihnen auch namenhafte
Politiker aus
Brandenburg, wie der Landesinnenminister Schönbohm (Platzek hatte
wegen einer
anderen Veranstaltung abgesagt) besetzten den Friedhof und den Weg
dorthin. Nun
wollten wir warten, bis sich dieses Elend verpieselt hatte bzw. die
Polizei
eingriff, um den Trauermarsch zu ermöglichen. Schließlich
war die
Heldengedenkveranstaltung vom Oberverwaltungsgericht genehmigt worden
und mußte gewährleistet werden. Wer also versucht, die
Veranstaltung zu be- oder zu
verhindern, begeht eine Straftat. Die Polizei muß laut Gesetz
dafür Sorge
tragen, daß diese Störer den Marschweg verlassen – notfalls
mit Gewalt. Alles
andere wäre ein übler Rechtsbruch. Doch
die Ordnungshüter dachten gar nicht daran, Maßnahmen gegen
die Kriminellen
einzuleiten. Es gab nicht einmal eine verbale Aufforderung, die
Blockade aufzulösen. Die Veranstaltungsteilnehmer des „Tag der
Demokratie“ widersprachen
ihrer eigenen Doktrin. Denn was hat es mit Demokratie zu tun,
Andersdenkenden
entgegen einer richterlichen Erlaubnis ihr Recht auf eine
Trauerveranstaltung rechtswidrig, also kriminell zu nehmen? Es
glaubt doch wohl niemand, daß die Polizei gegen ihre eigenen
Brötchengeber,
also gegen etablierte Betroffenheitsheuchler vorgeht. Die Polizei war
im
Vorfeld überaus freundlich zu den national gesinnten Menschen
gewesen. Doch
plötzlich wie aus dem Nichts begangen sie, die bereitsehenden
jungen Leute
zurückzudrängen. Hierbei kam es unausweichlich zu Rangeleien,
da zweitausend Menschen
auf engem Raum nicht so mir-nichts-dir-nichts zurücksetzen
können. Daraufhin
knüppelte die Polizei brutal auf die Zugspitze ein und pumpte
Tränengas in die
Menge. Hierbei wurden etliche Jugendliche verletzt. Die anwesende
Presse
stürzte sich wie gierige Hyänen auf das kurzzeitige Chaos.
Wollten oder mußten
sie doch gerade der Öffentlichkeit zeigen, wie schrecklich „die
Nazis“ doch
sind Parallelen
zum ddr-Regime
Christian
Worch erhielt die Anweisung, die Veranstaltung nach Riegers Ansprache
und dem
Singen des Deutschlandliedes für beendet zu erklären.
Unbeachtet dessen
schreitete der Ritterkreuzträger Riehs zum Mikrofon und
empörte sich über
dieses skandalöse Verhalten der sogenannten „Demokraten“ wie das
der
Polizeigarde. Er betonte, daß in diesem Land jeder Minderheit
Rechte zugesprochen
würden, nur uns Deutschen versuche man mit Maulkorbparagraphen und
Verboten und
Rechtsbrechung diese Rechte zu nehmen. Er bedankte sich bei der deutschen Jugend und den europäischen Gästen für ihr Erscheinen. Im Anschluß seines Protestes und des Dankes stimmte Otto Riehs das Lied „Ich hatt´ einen Kameraden“ an. Nach der zweiten Strophe schritt die Polizei ein und schaltete die Lautsprecheranlage ab. Das Lied erschallte dennoch durch den ganzen Ort. Aus zweitausend Kehlen wurde mit diesem historischen Liede der toten Soldaten und Zivilisten gedacht.
Polizeigroßeinsatz gegen
Trauerkränze Als
die Polizei davon Wind bekam, rückten gleich einige
Hundertschaften zum Sturm
auf den Friedhof an. Mit Hunden und Hubschrauber stürzten sie sich
auf die
jungen Deutschen, welche allerdings durch den Wald entkamen. Dies sind
Ereignisse, die auf eine völlig kranke Welt, einen
Diktatorenstaat weit weg
von uns schließen lassen. Aber es ist bittere Realität
im einundzwanzigsten
Jahrhundert in deutschen Landen! Mit aller Macht sollte verhindert
werden, daß
Kränze auf deutschen Gräbern abgelegt werden. Einfach nur krank! Fazit: Beeindruckender
Aufmarsch des nationalen Deutschlands in Halbe. Würdiges Gedenken
an die
Gefallenen. Das
brd-System hat mal wieder die Maske fallen lassen und seine
häßliche Fratze
gezeigt. Zweitausend Menschen und deren Angehörige wird dieser
Staat durch seine
Methoden gewiß nie als Anhänger gewinnen. Im Gegenteil,
dieser "Staat" wird abgelehnt! |
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| 15.11.2005 |
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