Her
mit dem
schönen Leben! Demonstration in Halberstadt
Am 22.
April 2006 fand
eine antikapitalistische Kampagnendemonstration im "Tor zum Harz"
statt. Unter dem Motto "Her mit dem schönem Leben!" marschierten
etwa 450 Deutsche durch die 40.000 Seelen Gemeinde. Angefangen hatte
der Marsch nach Polizeiangaben mit etwa 300 Personen und endete nach
4,5 Stunden mit ca. 450 Teilnehmern, da sich im Verlauf der
Anti-Kapitalismus-Demonstration immer mehr Bürger der Stadt
einreihten. Das Motto darf nicht mit dem dümmlichen
"Antifa"-Quatsch a`la "Luxus für alle" (ohne sein Dafürtun)
verwechselt werden! Es steht für die Werte Arbeit,
Familie, Identität und greift den hemmungslosen Kapitalismus
an, der uns Deutsche zu Knechten des Geldes macht.
Die
Tatsache,
daß die Mehrheit der Bevölkerung den Aufmarsch der
heimattreuen Jugend sehr wohlwollend, bis begeistert zur Kenntnis nahm,
zeigt, daß die heimischen Kameraden mit ihrer Demonstration und
den sehr jungen und sehr guten Rednern, beim Bürger ankamen.
Im
Verlauf der
Demonstration wurden durch etwa 1000 verteilte Flugblätter die
Anwohner mit den politischen Zielen der Nationalisten und dem
Hintergrund der Demo vertraut gemacht. Viele Jugendliche, vor allem
Mädchen, liefen anfangs neben der Demonstration her um sich
alsdann bei der deutschen Jugend einzugliedern.

Währenddessen
veranstalteten Halberstadts Gutmenschen allen voran der
Oberbürgermeister Harald Hausmann und der Landrat Henning
Rühe ein "Demokratiefest" unter dem niveaulosen Motto: "Gesicht
zeigen – Zivilcourage gegen Neonazis und Rechtsextremismus! Halberstadt
ist bunt nicht braun". Die Polizei berichtete von etwa 1200
Gegendemonstranten. Der MDR träumte hingegen von 6000. Vielleicht
waren die Journalisten beleidigt, da ihre Interviewpartner am
Rande der Demonstration immer wieder Solidarität mit den
Nationalisten bekundeten.
Von der
PDS, SPD und
CDU, über Kirchenverbände, bis zu den Gewerkschaften und
Autonomen waren alle vertreten, die für das Debakel in dessen sich
unsere Heimat befindet verantwortlich sind. Was wurde einem dort
geboten? Erst gab es ein angeblich kostenloses "Frühstück
gegen rechts", welches tatsächlich nur für 1,20 Euronen zu
bekommen war, es tanzten Afrikaner ihren Buschtanz, es sangen peinliche
Schlageromas und es gab einen Gottesdienst gegen uns böse
"Neonazis".

Sowohl die künftige
Landes-Justizministerin Angela Kolb (SPD) war zugegen, als auch "der
designierte SPD- Bundesvize und künftige Finanzminister von
Sachsen- Anhalt, Bullerjahn." Er "forderte in einem
Zeitungsinterview eine 'Null-Toleranz- Strategie' gegen
Rechtsextremismus und mehr Geld für Aufklärung. Auch die
Wirtschaft solle sich stärker engagieren." (MDR)
Im
Grunde konnten sich
die Teilnehmer wohl prächtig amüsieren. Ganz und gar in der
Spaßgesellschaft gefangen, blieb die politische
Auseinandersetzung mit den "Braunen" völlig auf der Strecke. Wie
sollte es auch anderes sein? Es gibt nichts mehr schönzureden!
In "Statements" des Spaßpöbels plapperte man das
eingetrichterte Anti-Nazi- Vokabular nach. In bekannter Manier sprach
man dort wieder von der angeblichen "Zivilcourage" und "Toleranz" die
man
zeigen wolle, vom angeblichen Rassismus, den man bekämpfen wolle
und daß sich "so etwas" nicht wiederholen dürfe.
So
etwas? Am 8. April 1945
zerstören alliierte Bomber 82 % der Innenstadt. War dies gemeint?
Die Hexenprozesse im Mittelalter mit 24 zum Tode verurteilten Menschen?
Nein!
Hier versucht man
mal wieder eine Parallele von der Jugend 2006 zur "Diktatur
Hitlerdeutschlands" zu ziehen. Was das Eine mit dem Anderen zu tun hat,
wissen wir auch nicht. Wir sind heute gegen "König Kapitalismus"
und für die Volksgemeinschaft auf die Straße gegangen.
Volksgemeinschaft? Oh, die wurde ja auch von den "Nazis" beschworen.
Das macht aber nichts.
Dem DGB
raten wir am 1.
Mai zu Hause zu bleiben, da der Feiertag ebenfalls von den "Braunen"
eingeführt wurde. Auch benutzte man in den Jahren 1933 bis 1945
Klopapier, Messer und Gabel, trug Fahnen (war es nicht das gleiche Rot
wie das Rot der DGB-, SPD- und PDS- Fahnen?) und nebenbei hörte
man
auch Musik, tanzte gerne und frühstückte auch...
Der nationale Widerstand
ist trotz seines Geschichtbewußtseins absolut der Gegenwart und
Zukunft zugewandt. Daß er friedlich ist, braucht hier wohl keine
Erwähnung zu finden. Wohl aber doch, daß drei Nationalisten,
welche an dem "kostenlosen" Frühstück auf dem sogenannten
"Demokratiefest" vor den Augen und unter Beifall des sauberen "Bürgerbündnis
für ein gewaltfreies Halberstadt" von linken Schlägern
zusammengedroschen und bespuckt wurden.
Die
Zuneigung der
Bevölkerung zeigte ganz klar: Der moderne Nationalismus ist keine
Randerscheinung mehr.
Er
gewinnt täglich
an Akzeptanz und Masse! Den Veranstaltern der Kampagnen-Demonstration
ist für ihre politische Arbeit ein großes Lob auszusprechen.
Es war eine absolut gelungene Veranstaltung, bei bestem Wetter! Hut ab
auch für die tollen Redner! Wir würden uns freuen, sie auch
am 13. Mai in unserem Göttingen begrüßen zu können.
Weitere
Berichte:
http://www.server100.de
http://www.antikap.de
http://de.altermedia.info
http://wernigerode.nationaler-beobachter.de
(Film zum Herunterladen)
http://wernigerode.nationaler-beobachter.de
(Bilder)
http://nd-b.com/demobilder/bilder-aus-halberstadt2006
(Bilder)
http://germany.indymedia.org/2006/04/144649.shtml
(Antifanten)
Zur
Dokumentation hier
der Aufruf zur Anti-Kapitalismus-Kampagne:
Zukunft
statt
Globalisierung
Wir
schreiben das Jahr
2006 und die Probleme in unserem Deutschland, unserem Europa und
unserer Welt sind größer denn je. Eine Spirale aus
Abhängigkeiten, Ausbeutung, Imperialismus, Not, Gewalt, Armut,
Zerfall von Nationen und Kriegen dreht sich unverkennbar beinahe
über den gesamten Erdball und die Völker, die darauf leben.
Diesseits und Jenseits des Äquators sieht man Menschen, zu
brutalen Raubtieren werdend, die in dieser teuflischen Spirale gefangen
zu sein scheinen. Sind es an einem Ende der Welt Menschen, denen es
gleichgültig zu sein scheint, ob ganze Tierarten vom Erdboden
verschwinden oder Wunder der Natur wie der Regenwald mit Axt und
Säge zu einem Nationalpark geholzt werden, so sind es an einem
anderen Ende Menschen, die im Interesse skrupelloser Polit- und
Wirtschaftscliquen mit schrecklichen Waffen Völker und deren
Lebensraum attackieren um dort einer, im Sinne von Macht und Geld
rentablen, „Demokratie“ den Weg zu bomben. An weiteren Orten unserer
Erde sind es wiederum Menschen, die Recht und Besitz der ihr
unterstehenden Bürger zugunsten menschheitsfremder Finanzjongleure
verhökern oder aber Menschen denen Grenzen und natürlich
gewachsene Nationen ein Dorn im Auge sind und es sich daher zur
Hauptaufgabe gemacht haben, diese aufzuweichen und eine so genannte
„Eine Welt“ zu errichten.
Es gibt
aber auch
Menschen, die all diese künstlich geschaffenen und von
Menschenhand zu verantwortende Probleme nicht einfach hinnehmen und mit
neuen und durchaus praktikablen Ideen eine gerechte Zukunft für
die Völker, denen sie angehören schaffen wollen.
Diese Menschen gibt es, wie die zunächst grob skizzierten Probleme
ebenfalls, auf dem gesamten Erdball, in jedem Kontinent, in jedem Land
und in jeder Stadt. Deren nationale und soziale, weil am eigenen Volke
und den Gemeinschaftsinteressen orientierte, Idee, ist der gemeinsame
Nenner der unzähligen Widerständler und dahingehend
handelnder Staatsmänner in aller Welt. Sie alle eint nicht nur die
Kritik an den alles verursachenden ideologischen Geschwistern,
nämlich Kapitalismus und Liberalismus und deren höchsten
Stufe, der Globalisierung, sondern die Erkenntnis, dass diese
Ideologien und deren Vertreter die Unheilsbringer dieser Welt sind.
Ihnen gilt der Widerstand!
Auch
wenn die
herrschenden Politiker und die Vertreter des großen Geldes den
Menschen immer wieder das Gegenteil einreden wollen, kennen
Kapitalismus und Globalisierung nur Verlierer in Scharen und Gewinner
in kleinen Grüppchen. Die Verlierer sind dabei ganze Völker
und die Gewinner Spekulanten, Konzernbosse, Bankiers und korrumpierte
Politiker.
Kapitalismus
–
Feind der Völker
Wir
haben erkannt,
daß der nomadische Händlergeist keine Grenzen seiner
Profitsucht anerkennt und daher kein Volk auf dieser Erde vor dem
Schicksal der Vermassung sicher ist. Nicht umsonst stammt das Wort
"Kapitalismus" vom lat. Wort für "capita" für
"Häupter(Menge des Viehs)" und das Wort "pekuniär" (geldlich)
aus dem Wort "pecunia" für Vieh. Das Wort vom "beweglichen
Kapital" beschreibt ebenfalls sehr genau den nomadischen Geist, der
sich in Banken, Börsen und Spekulationsfonds manifestiert.
Der Vorwurf der Weltherrschaft ist keine bösartige Unterstellung,
sondern entspricht der inneren Logik des Kapitalismus. Unter dem
Verwertungsdruck unvorstellbarer Kapitalmassen, die nach
billionenfachen Profiten lechzen, ist das konzentrierte internationale
Finanzkapital zum letzten Gefecht für die Errichtung eines
globalen Weltmarktes gegen alle nationalen Volkswirtschaften und
völkischen Gemeinschaften angetreten. Im Namen von Globalisierung
und Liberalisierung sind die internationalen Abrißkolonnen des
Weltkapitals dabei, alle nationalen Strukturen auf der Erde
einzureißen, alle Grenzen mittels modernster Technik zu
öffnen und alle geschlossenen Gemeinschaften in offene
Gesellschaften zu verwandeln. Aus einer Welt der Tausend Völker
soll ein "Planet der Affen" werden, die fast-food-kauend in die
"Glotze" stieren und sich die Propagandalügen der
"Meinungsführer" und "Medienhirten" über die Gefahren von
Nationalismus und Rassismus einimpfen lassen. Die kapitalistische
Nation ist ein Widerspruch in sich. Sie betreibt ihre
Selbstauflösung im globalisierten kapitalistischen Weltmarkt. Die
kapitalistische Nation verzichtet auf ihre Schutzfunktion
gegenüber dem Volke und liefert es ungerührt dem
internationalen Kapital aus. Ungebremster Freihandel und unbegrenzte
Einwanderungsfluten ausländischer Lohndrücker zerstören
die Nation als sozialen Schutzraum des Volkes. Die kapitalistische
Nation verkommt zum Investitionsstandort des Kapitals und zur
Karawanserei einer neuen Völkerwanderung. Die kapitalistischen
Nationen zerfleischen sich gegenseitig im ruinösen Wettbewerb um
das Herbeilocken ausländischer Investoren durch Demontage ihrer
sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Schutzmechanismen. Die
kapitalistische Nation zerstört die eigene Nationalkultur durch
Amerikanisierung ("american way of life"), erniedrigt das eigene Volk
zu "Humankapital", kommerzialisiert das Vaterland zur
verhökerfähigen Ware im Rahmen der internationalen
Bodenspekulation, macht aus der Heimat die Müllkippe einer
ökologiefeindlichen Profitwirtschaft und zerstört Werte und
Traditionen im Zeichen eines kulturlosen Materialismus.
Nichts anderes ist es, was wir in Deutschland und vielen anderen
Staaten der Erde beobachten können.
Globalisierung
–
Kapitalistisches Endstadium
Es
handelt sich bei der
Globalisierung ganz allgemein um das planetarische Ausgreifen der
kapitalistischen Wirtschaftsweise unter der Führung des
Großen Geldes. Dieses hat, obwohl seinem Wesen nach nomadisch und
ortlos, seinen politisch-militärisch beschirmten Standort vor
allem an der Ostküste der USA.
War der Kapitalismus früher zwar nicht besser, jedoch noch an
ethnokulturelle, politische und soziale Bedingungen des jeweiligen
Landes geknüpft, hat er sich mit seiner Steigerung zur
Globalisierung von all diesen gelöst. Das frei schwebende
Globalkapital entgrenzt staatliche Steuerungsmacht, raubt den Staaten
ihre Entscheidungs- und Handlungsautonomie und führt zu Formen
eines kapitalistischen Regierens ohne volksgewählte Regierung. Mit
ihrem Angriff auf das Territorial-, Souveränitäts- und
Legalitätsprinzip der Nationalstaaten zerstört die
Globalisierung die einzig vorstellbaren geopolitischen Räume der
Volksherrschaft zugunsten anonymer, supranationaler Machtstrukturen. Es
handelt sich gleichermaßen um ein politisches Entmündigungs-
wie wirtschaftliches Ausbeutungsprogramm für die Völker. In
Deutschland ist der Erfolg dieser Programmatik unverkennbar.
Während Politiker sich machtlos stellen und allenfalls rhetorisch
die Macht des Kapitals („Heuschrecken“) kritisieren, ebnen sie der
kapitalistischen Verwertungs- und Ausbeutungslogik bspw. mit den
Hartz-Gesetzen oder dem „Arbeitnehmerentsendegesetz“ den Weg. Damit
bestätigt sich wiederum glasklar die seit langem bewiesene
Erkenntnis, dass die etablierten Politiker der Bundesrepublik
Deutschland nichts anderes als Steigbügelhalter des Kapitals und
Wegbereiter des deutschen Niedergangs sind. Die globale Waren- und
Kapitalmobilität durch das Fehlen von Zollschranken und
Kapitalverkehrskontrollen treibt die Hochlohnländer in einen
ruinösen Verdrängungs- und Vernichtungswettbewerb mit
Billiglohnländern. Der Freihandel führt unweigerlich zur
Angleichung der Lebensverhältnisse auf dem niedrigsten sozialen
und ökologischen Niveau, und die nationalen Märkte und
Sozialsysteme implodieren. Durch die Globalisierung ist es zur
weitgehenden Abkopplung der Finanzbewegungen von Güterhandel und
Produktion gekommen. In der neuen Weltfinanz(un-)ordnung wird nach dem
Spielkasinoprinzip der größten Rendite nachgejagt, ohne
daß der Kapitaleinsatz noch irgendwo investitions- und
arbeitsplatzwirksam wird. Mit der Waren- und Kapitalmobilität, die
zur Erosion des staatlichen Regulierungs- und Kontrollmonopols
geführt hat, erpresst das Globalkapital von den Staaten ihm
genehme Standortbedingungen. Globalisierung und organisierte
Wirtschaftskriminalität sind deshalb eins.
Als was ist es auch sonst zu bezeichnen, wenn bspw. deutsche
Arbeitnehmer unter Androhung der Auslandsverlagerung geradezu erpresst
werden, unentgeltliche Mehrarbeit, Lohneinbußen oder den Verzicht
auf außertarifliche Zulagen zu erklären? Die
Lebenshaltungskosten steigen ebenfalls als Folge der Kapitalisierung
und Globalisierung des Landes und auf der anderen Seite werden
Millionen Deutsche in Arbeitslosigkeit, Existenznöte, Armut und in
die Isolierung getrieben. Das entfesselte Kapital nimmt keinerlei
Rücksicht auf Boden, Menschen und Standards. Diese Tatsache birgt
in sich schon die Aussicht, dass es bei Fortschreiten dieser
Entwicklung nur Zukunft für skrupellose Geschäftemacher und
lediglich Almosen für die darunter leidenden und gleichfalls in
der Auflösung befindlichen Völker geben kann. Die wenigen
Globalisierungsgewinner wie z.B. Arbeitnehmer in der Exportbranche oder
jene Menschen aus Billiglohnländern die sich in
Hochlohnländern billig verkaufen, um damit in der Heimat Wohlstand
zu genießen, wiegen die Nachteile für Millionen Menschen und
alle gewachsenen Strukturen nicht auf.
Probleme,
wohin
man sieht
Die
Beschäftigungspolitik internationalisiert sich immer mehr. Man
muß nicht mehr mit hohen Einkommen einheimische
Arbeitskräfte anlocken. Man kauft sie sich heute zu Dumpingpreisen
auf der ganzen Welt zusammen. Da die Festanstellungen immer mehr
reduziert werden (in den USA sind nur 14% aller Beschäftigten fest
angestellt) sinkt auch in diesem Bereich die Lohnquote. Mit mehrfachen
Billigjobs versuchen US-Amerikaner und Engländer als moderne
Tagelöhner über die Runden zu kommen. In den letzten 25
Jahren sank der reale Mindestlohn in den USA um 40% (E. Schlosser,
"Fast Food Gesellschaft", Riemann Verlag 2001). Dagegen können
ausländische Arbeitskräfte aufgrund des niedrigen
Preisniveaus in ihren Herkunftsländern sogar noch ihre Familien
unterstützen. Dieselbe Entwicklung ist auch in Deutschland zu
beobachten. Die offiziellen Arbeitslosenstatistiken verkaufen uns nur
die halbe Wahrheit, wenn sie die versteckte Arbeitslosigkeit bzw. aus
Maßnahmen der Arbeitsagentur und auch die hunderttausenden
geringfügig Beschäftigten und die Vorruheständler
verschweigt. Während man sich hierzulande gerne als
Exportweltmeister feiert und Jahr für Jahr den Aufschwung in
kleinen Prozentpunkten herbeiredet, sieht die ungeschönte
Realität ganz anders aus. Waren es im Jahr 2000 noch 39,1
Millionen Vollzeitbeschäftigte sind es im Jahr 2005 nur noch 38,8
Millionen. So genannte prekäre
Beschäftigungsverhältnisse, also nicht
sozialversicherungspflichtige Jobs, haben indes Hochkonjunktur. Die
Talfahrt der Sozialkassen kann somit nur noch weitergehen. Und
während man in den „Volksvertretungen“ gar nicht mehr
hinterherkommt mit dem Gesetze machen und Lückenstopfen
läßt man die Vertreter des großen Geldes gewähren
und befürwortet sogar noch weitergehende
Liberalisierungsmaßnahmen und den ungezügelten Importen
fremder Waren, Menschen und Unternehmen.
Die nationale Selbstversorgung der Völker wird zugunsten von
Exportabhängigkeit und Verschuldung zerstört. Hier finden wir
in Deutschland eine der prekärsten Situationen vor. Während
man wie bereits erwähnt stolz den Pokal des Exportweltmeisters in
den Händen trägt, ignoriert man die Abwärtsentwicklung
der heimischen Infrastruktur und der bodenständigen Wirtschaft wie
Handwerk oder Bau völlig. Fast überall dort, wo man stolz die
Schaffung neuer Arbeitsplätze präsentiert, dienen diese nicht
der heimischen Binnenwirtschaft, sondern vom Weltmarkt abhängigen
Unternehmen.
Durch Zunahme der Massenarbeitslosigkeit, Aushöhlung aller Tarif-
und Sozialsysteme durch ausländische Billigarbeiter und Asylanten,
Auslagerung deutscher Betriebe ins Ausland, Zerstörung der
einheimischen Wirtschaft durch ausländische Importe, gigantische
Verschuldung von Staats- und Privathaushalten, Verschleuderung
volkseigener Staats- und Kommunalbetriebe an ausländische
Spekulanten, riesenhafte Zinszahlungen an die Hochfinanz,
Kürzungen und Leistungseinschränkungen auf allen sozialen
Ebenen, übermäßige Steuerbelastung, Verslumung und
Verwahrlosung ganzer Stadtteile, Kriminalitätsexplosion, Verheizen
deutscher Soldaten in fremden Konflikten, unvorstellbaren
Tributleistungen an internationale Organisationen verliert die deutsche
"Nachkriegsdemokratie" ihren Wohlstands- und Wirtschaftswundernimbus.
Von
der
Massengesellschaft zur Volksgemeinschaft
Die
letzte Funktion des
liberalen Unstaates ist die des Schuldenverwalters, der als
Steuereintreibungsmaschinerie die Schuldforderungen der Hochfinanz zu
bedienen hat. Es ist kein Zufall, daß in der Parteiendemokratie
Verschuldung und Steuerbelastung unvorstellbare Ausmaße erreicht
haben. Sie ist keine "Volksdemokratie" sondern eine "Finanzdemokratie".
Die formlose, zerfließende (fluktuierende) Massengesellschaft mit
ihrem Generationen - und Klassenhaß, Individualismus und
Egoismus, ihrem ethnischen, konfessionellen und sozialen
Konfliktpotentialen muß wieder durch eine wurzelhafte, homogene
und bodenständige Volksgemeinschaft ersetzt werden. Nur sie allein
gibt dem Einzelnen festen Halt in Volk und Heimat. Sie bündelt die
Kräfte des Volkes für den Aufbau der nationalen Kultur. Sie
macht aus kommerzialisierten und zur Ware verkommenen Herdenmenschen
wieder Menschen voller Stolz und Würde, die nicht Herren über
andere, sondern Herren über ihr eigenes völkisches Schicksal
sein wollen.
In der Massengesellschaft, die sich aus Nomaden-, Sklaven-,
Mobilitäts-, Ausbeutungs- und Dekadenzgesellschaft konstituiert
ist all das nicht möglich. Wer dies anhand der Realitäten
nicht selbst erkennt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen nicht mehr
Herr seiner Sinne zu sein.
Die mobile Massengesellschaft ist eine hin - und herflutende
(fluktuierende) Menschenmenge ohne Konsistenz, Stabilität und
Dauerhaftigkeit. Sie ist gekennzeichnet von der Unsicherheit und dem
ständigen Wechsel aller Lebensverhältnisse. Mobilität
zerstört alle gewachsenen Familien-, Sippen- und
Volksgemeinschaften. Am Ende dieses Prozesses stehen atomisierte
Einzelne, die nicht mehr Glieder eines organischen Ganzen, sondern nur
noch Teile einer diffusen Menge darstellen.
Die Individualisierung ist vergleichbar einer Häckselmaschine, die
organisch gewachsenes Holz in Späne zerkleinert, die dann unter
starkem Druck zu unorganischen Spanplatten zusammengefügt werden.
Im Gegensatz zu organischem Holz sind Spanplatten von minderer
Qualität und lösen sich bei Wind und Wetter schneller auf.
Dieses Bild von Baum und Spanplatte läßt sich auch auf
Volksgemeinschaft und Massengesellschaft übertragen.
Das massengesellschaftliche Konfliktpotential verstärkt sich enorm
durch ethnische Mobilität (Migration). Das ökonomische
Gegeneinander von Klassen und Schichten wird durch den ethnischen
Gegensatz von Einheimischen und Fremden weiter verschärft:
Zugewanderte Minderheiten importieren ihre eigenen Probleme und
Konflikte, die sie nun ungeniert auf dem Boden des Einwanderungslandes
austragen. Um sich einen Platz in der neuen Gesellschaft zu
erkämpfen, greifen die Zuwanderer zur Waffe des
Verdrängungswettbewerbs. Sie besetzen das Einwanderungsland nicht
mit Panzerwagen, sondern mit Kinderwagen. Die Einwanderer verwandeln
sich aus "Schutzflehenden" und "Bittstellern" in Zivilokkupanten. Indem
sie "gleiche Rechte" fordern, bestreiten sie den Einheimischen ihr
Hausrecht und begehen eine in Menschenrechts-Formen gekleidete
Aggression. Wo Einwanderer den beruflichen Anforderungen der
Industriegesellschaft nicht gewachsen sind, erobern sie ihren Anteil am
Sozialprodukt mit kriminellen Methoden. Große Mengen von
Einwanderern sind Raumstörer und Raumschmarotzer. Als kinderreiche
Arbeitslose belasten sie die Sozialversicherungs-systeme. Als
Billigarbeiter zerstören sie den sozialen Standard der
Einheimischen im Interesse des Kapitals.
Die Massengesellschaft bietet eiskalten Geschäftemachern
unvorstellbare Marktchancen zur Ausbeutung sozialer und kultureller
Krankheitszustände. Selbst die soziale, geistige und
körperliche Not von Menschen ist zum gnadenlosen Geschäft von
Humanitätshändlern, Mitleidskonzernen und Seelenkrämern
geworden, die den Spendenmarkt abgrasen, um die "Almosen" zinsheckend
auf Festgeldkonten zu stapeln und damit eine überdimensionierte
Verwaltungsbürokratie zu mästen.
Die Massengesellschaft wird von ihren Drahtziehern gern und häufig
mit dem Beiwort der "Dienstleistungsgesellschaft" geschmückt. In
Wahrheit handelt es sich um eine schlimme Kundenausbeutungsmaschinerie:
Raffgierige "Dienstleister" mit schlechten Produkten und
unqualifiziertem Personal schikanieren den Kunden und behandeln ihn
nicht als "König", sondern als "letzten Dreck".
Voraussetzung für die Kultivierung des Menschen durch
Entkommerzialisierung ist die "Nationalisierung der Massen" durch die
umfassende Wiederbelebung bodenständiger Sozialstrukturen
("Heimkehr zu den Wurzeln", "Zurück zur Erde"). Der Kampf gegen
ein heimatloses Nomadentum ("Migranten"), das sich in der liberalen
Gesellschaft breitmachen konnte, ist am wirkungsvollsten durch
gesetzliche Maßnahmen zur Förderung der Seßhaftigkeit
zu führen. Dies schafft auf Dauer eine Atmosphäre, in der
sich Nomaden nicht wohlfühlen und daher ihrem Wesen entsprechend
schnellstens das Weite suchen.
Die einzig wirksame sozialistische Waffe gegen das internationale
Kapital ist das grenzensetzende, volk - und heimatbezogene
bodenständige Gegenprinzip des Nationalismus.
Gegen diese kapitalistische Entwürdigung des Menschen kämpft
der Nationalismus mit seiner sozialen Ordnungsidee der
Volksgemeinschaft. Sie soll dem Menschen die vom Kapitalismus
zerstörten wurzelhaften Bindungen an Familie, Volk und Heimat
zurückgeben. Aus dem individualisierten Stück Menschenware in
einer von gnadenlosem Wettbewerb um Marktchancen beherrschten
Massengesellschaft soll wieder ein Kulturmensch werden, der in seiner
völkischen Gemeinschaft soziale Sicherheit erfährt und
sinnvolle Arbeit für das Ganze leistet.
Vom
Standort
Deutschland zur selbstbewussten und souveränen Nation
Die
Nation ist ein
sozialer Schutzraum. Nur er kann durch Abschottung vor
ausländischer Billigkonkurrenz hohe einheimische Sozialstandards
bewahren und das volkswirtschaftliche Gleichgewicht von Preisen und
Löhnen unabhängig vom Weltkostenniveau regulieren.
Entfällt dieser nationale Schutzmechanismus, dann kann das
international bewegliche Kapital das unterschiedliche Lohn - und
Preisniveau unterschiedlich entwickelter Volkswirtschaften
rücksichtslos gegeneinander ausspielen und die Völker durch
Lohn - und Preisdumping ausplündern. Mit der Drohung von
Arbeitsplatzverlagerungen, Investitionsstreik und der Einfuhr von
Billigarbeitermassen kann es Berufsverbände unter Druck setzen und
Tarife aushebeln.
Nur die Nation kann dem Kapital Grenzen setzen. Die Nation ist heute
der einzig mögliche Widerstandsraum gegen die kapitalistische
Globalisierung. In diesem Sinne ist die Nation eine sozialistische
Festung. Sie allein sichert den Raum der nationalen Solidarität
und des Widerstandes gegen den kosmopolitischen Marktimperialismus
internationaler Weltkonzerne, die Nationen im Weltmarkt auflösen
und die Völker zu viehähnlichen Verwertungsmassen, zu
Menschenherden mit Warencharakter ("Humankapital") erniedrigen.
Der Lebensraum eines Volkes ist zugleich sein Nahrungsraum.
Nur das Volk ist vor Weltwirtschaftskrisen und außenpolitischer
Erpressung gesichert, daß sich weitgehend aus dem eigenen Raum
ernährt (durch Aufbau einer nationalen Agrarmarktordnung mit
staatlichen Preis- und Absatzgarantien für den Bauernstand sowie
Begrenzung ausländischer Agrarimporte auf das Notwendigste). Da
sich der Boden eines Volkes nicht vermehrt, muß neben die
ökonomische Nutzung dieses Bodens auch seine ökologische
Pflege treten.
Die Hoffnung auf eine angebliche internationale Solidarität
irgendeines Weltgewerkschaftsbundes ist eine weltbürgerliche
Wahnidee, die angesichts der unterschiedlichen Bedingungen und
Mentalitäten der Völker undurchführbar ist. Niemand wird
den internationalen Bank- und Börsenmoloch auf seiner ureigensten
Weltebene zähmen und bändigen können. Wie hat sich die
Linke lustig gemacht über die vom Volkssozialismus angestrebte
Integration des schaffenden Kapitals bei schärfster
Bekämpfung des internationalen Finanzkapitals in die
Volkswirtschaft. Sie selbst aber glaubt allen Ernstes, sich mit dem
Bank- und Börsenmoloch auf der internationalen Ebene messen zu
können, einer Ebene, auf der die Macht des Geldes die Regeln des
Kampfes bestimmt. Da dies aber nicht klappt, beschäftigt man die
Anhänger mit internationalen Solidaritätskarawanen und
markigen Sprüchen. Der linke Politkarneval
zusammengewürfelter und zusammengekarrter "Globalisierungsgegner"
läßt sich in einem Satz zusammenfassen: "Linksglobaler
Mummenschanz statt nationaler Freiheitskampf!" Auch der
internationalste Sozialist muß irgendwann einmal einsehen,
daß der Kapitalismus niemals am Internationalismus stirbt. Der
Internationalismus ist für den Kapitalismus sein Lebenselixier.
Unter Nationalismus versteht man den politischen Willen seßhafter
Abstammungs - und Siedlungsgemeinschaften (Völker) zur politischen
Selbstorganisation ihres Lebensraumes (Heimat) in einem gemeinsamen
Nationalstaat (Kurzform: Nation) mit dem Ziel der Selbstbestimmung nach
innen und außen, der wirtschaftlichen Selbstversorgung, der
militärischen Selbstverteidigung und der kulturellen
Selbstverwirklichung nach eigener Art und Weise (Identität).
Nationale Wirtschaftspolitik fördert den Ausbau regionaler
Wirtschaftsstrukturen. Sie sichern den vor Ort lebenden Menschen Arbeit
und Brot. Alle staatlichen Behörden und privaten
Wirtschaftsbetriebe (einschließlich der Banken!) haben den
Vorrang der ortsansässigen Wirtschaft zu beachten. Dies bedeutet
auch eine wesentliche Unterstützung von arbeitsintensivem
Mittelstand und Bauerntum. Die Exportwirtschaft ist auf einen
sinnvollen Austausch mit den Volkswirtschaften anderer Länder zu
reduzieren. Die profitorientierte Exportwirtschaft belastet die
einheimische Wirtschaft auf doppelte Weise: Die Wertschöpfung
erfolgt vielfach im Ausland und damit entgehen dem eigenen Land Lohn-
und Steuereinkommen. Der mit der Exportwirtschaft eng verbundene Import
schädigt die heimische Wirtschaft, die viele Importgüter
selbst herstellen könnte. Dumpingpreise im Ausland müssen
durch höhere Inlandspreise bezahlt werden. Vieles wird importiert
was man nicht bräuchte, würde man nicht im Übermaß
exportieren. So exportierte die BRD im Jahr 2005 für rund 1.000
Milliarden Dollar ins Ausland und importierte von dort für rund
800 Mrd. Dollar. Der angebliche Überschuß von rund 200 Mrd.
Dollar ist im Grunde keiner, weil große Teile des Exports von
deutschen Firmen im Ausland gefertigt werden. Was bleibt, ist letztlich
ein Schaden von 1.000 Mrd. Dollar, den die Exportwirtschaft Deutschland
zufügt.
Das Geld sollte grundsätzlich in den Ländern, wo es
erwirtschaftet wurde, im Sinne des volkswirtschaftlichen Gleichgewichts
wieder reininvestiert werden.
Es gibt wie eingangs erwähnt, viele Menschen die sich von den
gesteuerten Medien und den etablierten Politbonzen erfolgreich einreden
lassen haben, dass die kapitalistische Entwicklung eine ganz
Natürliche und Unaufhaltsame ist, an die sich Politik und Menschen
anzupassen haben.
Das ist
einer der
widerlichsten Lügen aus interessierten Kreisen, die leider Gottes
zur Resignation und Anpassung vieler geführt haben. Dennoch gibt
es immer mehr Menschen die aus ihrem Tiefschlaf erwachen und erkennen,
dass es durchaus Alternativen zum bestehenden System gibt.
Auch die
Entwicklungen
in der Welt sprechen die Sprache der Veränderung.
Bei der
Durchführung von Aggressionskriegen bleiben den USA nur noch
wenige Bündnispartner von zweifelhaftem Charakter. Die
Imperialisten sind zunehmend auf sich allein gestellt. Auch in Europa
mehren sich die Anzeichen, sich der US-Umklammerung durch das
Anvisieren eines eigenen kontinentalen Sicherheitssystems zu entziehen.
Die "Friedensachse" von Frankreich, Deutschland und Rußland
anläßlich des angloamerikanischen Überfalls auf den
Irak 2003 bedeutete eine empfindliche Niederlage des US-Imperialismus.
Der Versuch der USA, sich nicht nur die Ölquellen des Nahen
Ostens, sondern auch die des Kaukasus unter den Nagel zu reißen,
bedeutet nicht nur ein Zugriffsmonopol, sondern auch ein
Zuteilungsmonopol der USA über alle anderen Staaten dieser Erde,
deren Ölversorgung in Zukunft von Washington abhängig ist. Da
in den USA die Ölvorräte zur Neige gehen (aufgrund der in
Nordamerika üblichen Verschwendung), müssen die USA um ihrer
Selbsterhaltung willen Kriege in Arabien, Afrika, Zentralasien und
Südamerika führen. Rußland, China, Japan und Europa
sind in diesem Kampf um Öl die wichtigsten Konkurrenten. In dieser
Konstellation bildet sich die Vorform einer antiamerikanischen
Eurasischen Achse.
Im Vollgefühl seines "Welttriumphes" über "Feudalismus,
Faschismus und Kommunismus" hat das Weltkapital sämtliche
Hemmungen verloren und praktiziert mithilfe seines
US-Flugzeugträgers eine rücksichtslose imperialistische
Ausbeutungs- und Gewaltpolitik im Weltmaßstab. Dabei begeht der
westliche Imperialismus in seiner Verblendung die
allergrößten Fehler und Verbrechen. In seinem
Größenwahn schaufelt er sich damit sein eigenes Grab. Die
USA werden auf Dauer diese imperialistische Aggressionspolitik nicht
durchhalten können. Schon heute krankt das US-Imperium nicht nur
an inneren Widersprüchen in "Gottes eigenem Land" selbst, sondern
auch an Überschuldung, Überdehnung und Überforderung.
Diese Überforderung bezieht sich vor allem auf die US-Bürger,
denen umfangreiche Bodenkriege mit großen Blutverlusten nicht
zugemutet werden können. Die USA sind zwar ein Imperium, die
US-Bevölkerung stellt aber kein imperiales Volk dar, das zu
großen Opfern bereit ist. Im übrigen stellen sich auch viele
Nordamerikaner die Frage, wieso sie eigentlich die Kastanien für
eine landfremde Finanzoligarchie aus dem Feuer holen sollten.
Ein Eurasischer Block der Völker könnte nicht nur ein Element
der antiimperialistischen Abwehr, sondern auch ein Element einer Neuen
raum- und völkerorientierten Weltordnung darstellen. Diese Neue
Weltordnung der Völker soll an die Stelle der Weltherrschaft der
Banken treten. Während die Weltherrschaft die Monopolisierung
aller Reichtümer dieser Erde in den Händen einer
internationalen Plutokratie anstrebt, will die Weltordnung den gesunden
wirtschaftlichen Austausch aller Völker dieser Erde, gegliedert in
ihren natürlichen Räumen und biologischen
Zusammenhängen. So wie der sozialistische Nationalismus die
Volksgemeinschaft im Innern erstrebt, so nach Außen die
Völkergemeinschaft.
Der nationale Freiheitskampf richtet sich gegen die Einmischung
internationaler Finanzorganisationen (Weltbank, IWF, WTO usw.) und
überstaatlicher Bürokratien (Euro-Kommissare) in die inneren
wirtschaftlichen und politischen Angelegenheiten der Völker:
Die "Eine Welt des Kapitals" muß abgelöst werden durch eine
"Welt der Tausend Völker". Der "Fluch des Goldes" muß
überwunden werden zugunsten des "Segens der Erde".
Losung
der
Nationen „Zukunft satt Globalisierung“
Die
Kampagne national
und sozial eingestellter Menschen steht unter dem Motto „Zukunft statt
Globalisierung“ und ist der Gewissheit geschuldet, dass es in einer
globalisierten Welt keinerlei Zukunft für Völker und keine
gerechte Zukunft für die Menschen gibt.
Viele Menschen, besonders in Deutschland, resignieren und beschreiben
mit dem Motto „Geld regiert die Welt“ die vermeintliche
Unumstößlichkeit der derzeitigen Realitäten.
Weltweit gibt es aber immer mehr Menschen, die sich zunehmend gegen
Entmündigung und Ausbeutung auflehnen. Die Globalisierung ist
daher ein Prozess der naturgemäß einerseits zur
De-Nationalisierung führt, aber andererseits auch Instinkte in den
Menschen weckt, die zur Re-Nationalisierung führt. Überall
auf der Welt treten starke nationale, soziale und identitäre
Erneuerungsbewegungen der Diktatur des Globalkapitals entgegentreten.
Beobachtet man nur den massenhaften Widerstand gegen die Gipfeltreffen
der führenden Industrienationen kann man das Licht am Ende des
Tunnels erkennen.
Es sind
keine
unerreichbaren Ideale, denen all diese Menschen hinterher rennen.
Vielmals in der Vergangenheitsgeschichte als auch in der Gegenwart
wurde bewiesen, dass es durchaus möglich ist, sich der
Abhängigkeit des Kapitals zu entreißen und trotzdem nicht
völlig isoliert zu sein. Es ist realisierbar auch ohne Dollar,
Freihandel, Börsen oder Brüsseler EU Kommission die
Grundsicherung des eigenen Volkes und ein Überleben des Staates
sicherzustellen. Packen wir´s an!
Siehe auch: http://www.antikap.de/downloads/aufruf.pdf