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Gedenkmarsch am 30.7.2005 in Hamburg |
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Gedenkmarsch der Nationalen Opposition für die über 40.000 Opfer des alliierten Luftterrors in Hamburg Disziplinierter Marsch von Eilbek bis Hamm. Gegendemonstrationen wirkungslos. Hamburg,
30.07.2005. Mit einem Gedenkmarsch erinnerte die Nationale Opposition
anlässlich des 62. Jahrestages der Bombardierung Hamburgs an die über
40 Tausend Hamburger, die dem alliierten Luftterror im Juli 1943 zum
Opfer fielen. Die kriegsrechtswidrigen, aber gezielten Angriffe auf
die Zivilbevölkerung ließen die dichtest bewohnten
Stadtteile Hamburgs in Flammen aufgehen, die Opfer verbrannten,
verschmorten und erstickten qualvoll. Auch 62 Jahre danach sind
etablierte Politiker immer noch zu feige, dieses alliierte
Kriegsverbrechen beim Namen zu nennen. Sie betreiben lieber
Vergangenheitsbewältigung im Sinne der Sieger, deren willige
Vasallen sie und ihresgleichen seit Kriegsende sind. Für die USA
als treibende Kraft des Zweiten Weltkrieges hat sich der Luftterror
offenbar ausgezahlt, denn durch den gewonnenen Krieg konnten sie ihre
Macht in Europa festigen und ausbauen. Die Angloamerikaner haben
damals einen verbrecherischen und feigen Bombenkrieg gegen Deutschland
angezettelt – aus den gleichen Gründen wie heute in aller Welt. Damals
wie heute ging und geht es nicht um Befreiung oder Demokratie, sondern
um Macht und Geld.
"Die Mörder sind noch hier!",
war daher auch auf dem Transparent zu lesen, welches den Gedenkmarsch
anführte. Mit zeitlicher Verzögerung setzte sich der
Gedenkzug nach einer kurzen Auftaktansprache gegen 13 Uhr am Bahnhof
Wandsbeker Chaussee in Bewegung. Geordnete Reihen, schwarze
Trauerfahnen. Von der Spitze des Zuges ertönten dumpfe
Trommelschläge. Aus dem hinteren Teil des Zuges erklang
Trauermusik zur Untermalung des Gedenkens. Dümmliches Krakeele von
den Straßenrändern ließ uns wissen, dass es sie noch
gibt: die hilflosen und politisch abgewrackten Handlanger des
etablierten Systems, die sich selbst zynisch "Antifaschisten" nennen.
Ein armseliger Haufen, dessen hysterisches Geschrei von den
Marschierenden mit eisigem Schweigen beantwortet wurde. Vergessen ist
aber nichts! Auch nicht der feige Überfall auf eine kleine
Reisegruppe mit älteren Herrschaften, die auf der Anreise am
Hauptbahnhof von einem größeren Haufen "Antifas" angegriffen
und teilweise verletzt wurden.Der Gedenkzug bewegte sich von Eilbek weiter nach Hamm. Obwohl die Straßen von einem Riesenaufgebot an Polizeikräften abgesperrt waren, mangelte es keineswegs an Interessierten, die den Gedenkmarsch an den Straßenrändern und aus den Fenstern der Hochhäuser verfolgten. Immer wieder kündigten die Trommelschläge weithin hörbar den kommenden Gedenkzug an. Ohne Zwischenfälle wurde der Endpunkt des Marsches, der U-Bahnhof Burgstraße, nach etwas mehr als einer Stunde Marschzeit erreicht. Es folgte eine ausgiebige Abschlusskundgebung, auf der u.a. auch der Vertreter der Initiative "Hamburger Bombenopfer unvergessen" eine kurze Ansprache hielt. Er selbst hatte die Luftangriffe im Jahre 1943 miterleben müssen. Der freie Nationalist Kamerad Riefling und der Versammlungsleiter Kamerad Steiner verknüpften in ihren kämpferischen Redebeiträgen den alliierten Terror von damals mit den aktuellen politischen Ereignissen und unterstrichen damit die beabsichtigte Grundaussage, dass dieser Gedenkmarsch nicht nur Erinnerung an das Geschehene ist, sondern auch Mahnung, die Zukunft unseres Volkes endlich frei zu gestalten. Frei und ohne den machtpolitischen Einfluß der Angloamerikaner, dem die bundesrepublikanischen Politiker uns Deutsche nach wie vor aussetzen. ![]() Kurz
vor 15 Uhr wurde die Veranstaltung beendet, und die rund 160 bis 170
Teilnehmer des Gedenkmarsches begaben sich auf den Heimweg. Am
Hauptbahnhof waren selbsternannte "Antifaschisten" wohl etwas zu
vorlaut und mussten mehrfach die Flucht antreten, als sie auf eine
größere Gruppe abreisender Kameraden trafen.
Das politische Ziel des Gedenkmarsches ist aus Sicht der Veranstalter zufriedenstellend erreicht worden. Die "Antifa" konnte unseren Marsch zu keinem Zeitpunkt behindern. Gleiches gilt auch für die von Antifakadern unterwanderte "WASG", die sich im Stadtteil Hamm weitab vom Geschehen mit einer kleinen Gegendemo wohl eher vergeblich zu profilieren versuchte. Auf unserer Seite war eine breite Unterstützung verschiedenster nationaler Kräfte vor allem aus Hamburg und Umland zu verzeichnen, die auch für künftige lokale und regionale Aktivitäten hoffen lässt. |
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| 01.08.2005 | ||