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Liederabend mit Jörg Hähnel |
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Kurzer Erlebnisbericht vom Liederabend mit Jörg Hähnel am 25. März in Sachsen Wir trafen uns alle morgens um 7 Uhr bei einem Kameraden in der Nähe von Göttingen und gingen dann zum Bahnhof, wo auch der Rest unserer Bande langsam eintrudelte. Als wir dann endlich im Zug waren, fingen schon die ersten an, ihre Bierchen zu öffnen. "Morgens halb zehn in Deutschland" :-) In Göttingen hatten wir eine knappe Stunde Aufenthalt, die zum Glück ohne Probleme ablief (da ja in ganz Deutschland so genante "Anti-Nazi" Konzerte stattfanden). Unser Zug kam und wir konnten ohne Umsteigen bis an unseren Zielort durchfahren - dachten wir. Doch als wir ankamen, öffneten sich die Türen nicht, obwohl wir wie verrückt auf den Türöffner drückten. Wie uns erzählt wurde, sei dies öffters der Fall. Also stiegen wir erst im nächsten Dorf aus und liefen dann wieder zurück. Als wir dann nach langem Gesuche und Nachgefrage endlich am Veranstaltungsort ankamen, waren schon ein paar Kameraden da. Unter anderen: Jörg Hähnel, Thomas R. und natürlich der Veranstalter des Liederabends, Michael F. Ein paar Kameraden machten sich auch gleich auf den weg um Getränke zu holen. Schnell verging die Zeit und es füllte sich nach und nach der Raum. Auch Jörg Hähnel fing langsam an zu musizieren. Zum Beispiel "Freikorps voran" oder "Über der Oder". Natürlich waren alle sehr begeistert. Als dann aber so mancher seinen Pegel erreicht hatte, verließ Jörg den Raum und ging in den Flur, wo es anscheinend interessanter war. Dafür hatten die meisten Kameraden aber kein Verständnis, denn man erlebt ja nicht alle Tage einen Liederabend mit Jörg Hähnel. Außerdem machte Jörg ja auch ein paar Pausen zwischendurch, während denen man im Flur stehen konnte, um zu reden und zu rauchen. Denn in der "Stube" war Rauchverbot - eine Anordnung des Veranstalters. So gegen 3 Uhr verließen die meisten dann den Liederabend wieder. Wir hörten Jörg aber noch bis um 5 Uhr morgens (oder später) beim Singen zu. Langsam gingen auch wir ins Bett. Am nächsten Morgen machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung Heimat. Trotz ein paar Querelen war der Abend ein voller Erfolg: friedlich, ruhig, lustig. Es grüßen |
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| Jan T. und Maren N. | 17.04.2006 |
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