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Gedenkmarsch in Remagen |
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| Remagen: Würdiger und
erfolgreicher Gedenkmarsch am 8. Mai für die Toten in den
alliierten Rheinwiesenlagern Am 8. Mai 2005 haben in Remagen über 120 Kameradinnen und Kameraden am Gedenkmarsch für die Toten in den alliierten Rheinwiesenlagern teilgenommen. Würdevoll und diszipliniert marschierten sie vom Ausgangspunkt in unmittelbarer Näher der Brücke von Remagen zum Erinnerungskreuz an das Kriegsgefangenenlager "Goldene Meile". An dieser Stelle ergriff W. Herbi das Wort und prangerte die alliierten Kriegsverbrechen an den Kriegsgefangenen an. Nach der Totenehrung und dem Rückmarsch in die Stadt sprach Kamerad Siggi Borcherdt deutliche Worte zu den geschichtlichen Vorgängen und zum heutigen Widerstand. Zum Abschluß wurde die erste Strophe des Deutschlandliedes gesungen. Trotz aller Ankündigungen gelang es dem Antifa-Pöbel zu keinem Zeitpunkt, den Marsch zu stören. ![]()
In den amerikanischen Konzentrationslagern auf den Rheinwiesen sind nach Kriegsende rund eine Million deutscher Soldaten, Frauen und Kinder regelrecht zu Tode gequält worden. Das ist das Werk jener menschenverachtenden Tyrannen, die sich selbst höhnisch "Befreier" nennen und von den hiesigen Politikern als solche "gefeiert" werden. Bezeichnenderweise wurden die Beweise für diesen geplanten Massenmord von ausländischen Historikern geliefert, während die umerzogene Kaste bundesrepublikanischer Geschichtsklitterer in den Universitäten und Parlamenten bis heute das Volk belügt. Weiterführende Informationen zum alliierten Massenmord auf auf den Rheinwiesen finden sich im Weltnetz auf der Seite http://rheinwiesenlager.de/ |
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| 09.05.2005 |
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