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1. Mai 2007 in Vechta |
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Am 1. Mai
organisierte der deutsche Widerstand im gesamten Bundesgebiet nationale
Demonstrationen, um für Recht und Anerkennung der deutschen
Arbeiterschaft auf die Straße zu gehen.
Brd-weit
dürfte die Zahl der Demonstrationen etwa bei 15 liegen. Die
Städte Erfurt und Dortmund hatten mit ihren jeweils 1300 bis
1800 Teilnehmern die meisten Besucher.
In Vechta
versammelten sich etwa 150 Personen zum Tag der Deutschen Arbeit zu
einem der kleineren Aufmärsche am 1. Mai 2007. Allerdings begann
die Demonstration erst gegen 16 Uhr, so daß die Göttinger
Kameraden sich erst mittags ganz gemütlich auf den Weg zu machen
brauchten.
Bereits um 10 Uhr
begann eine Gruppe aus sogenannten "Antifas" unter dem Motto "Moak
dat gie wech koamt! - Abmarsch statt Aufmarsch!" ihr anti-deutsches
Treiben "gegen Nazis". Amüsant ist, daß am
Vormittag noch nirgends ein vermeintlicher "Nazi" in Sicht war.
Doch schon zu
Anfang drohte der Gruppe ein kollektiver Herzinfarkt, da ein
Bewohner der Stadt angewidert von dem Spektakel mit dem
"deutschen Gruß" antwortete. Im Nachhinein wurde von
linksradikaler Seite aus beklagt, daß die Neugierde der
Bürger auf die NPD-ler auffällig groß war und der
Protest nicht wie gewünscht in Schwung kam.
Um 16 Uhr waren
dann auch die heiß ersehnten Nationalisten anwesend und begannen
sogleich mit einer Kundgebung am Stadtrand von Vechta.
Es trat als erster Redner der durch und durch sympathische
Spitzenkandidat der NPD für die Landtagswahl in Niedersachsen,
Andreas Molau, ans Mikrophon und wandte sich vor allem
an die interssierten Büger der Stadt.
Bei herrlichem
Maiwetter begann nun der Marsch, welcher eher einem Spaziergang glich,
da eine ungewöhnlich positive Atmosphäre über der
Veranstaltung lag. Grund genug für die Nationalisten, erst einmal
ein deutsches Lied anzustimmen!
![]() Die Anwohner der Marschroute sahen sich das Ereignis sehr neugierig und gelassen an. Nur ab und zu erschien mal ein Grüppchen gehorsamer "Antifaschisten" und schockte die Bevölkerung mit Ausrufen wie "nie wieder Deutschland" oder "Deutschland muß sterben" und dergleichen. Mit Losungen wie
u.a. "Globalisierung stoppen", "Unser Glaube ist die Liebe zu
unserem Volke" oder dem Göttinger Transparent "Arbeitsplätze
statt Globalisierung" gaben wir unserem berechtigten politischen
Zielen Ausdruck.
Auf der zweiten
Kundgebung sprachen die Nationalisten Michael Müller und
Rechtsanwalt Jürgen Rieger. Kamerad Thorsten Heise nutzte den
Rückweg und wandte sich im Gehen über die
Lautsprecher ans Vechtaner Volk.
So
unspektakulär wie die Veranstaltung begann, endete sie auch: ruhig
und sympathisch.
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| J.W. |
4.05.2007 |
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