Die Volksfront zu Gast in der Frontstadt


Innerhalb nur einen Jahres versammeln sich zum dritten Mal volkstreue Aktivisten in der niedersächsischen Universitätsstadt Göttingen. Staat und Polizeiführung kapitulieren abermals aus Angst vor Krawallen linksextremer Kräfte. Mehr als 6000 Einsatzkräfte (Einsatzkosten 2 Millionen Euro) sollen angeblich nicht in der Lage sein, mit ca. 1000 gewaltbereiten Autonomen fertig zu werden?!

Am Sonnabend, dem 28.Oktober 2006 versammelten sich 240 nationale Aktivisten zu einer Kundgebung am Hauptbahnhof der Frontstadt Nummer eins - Göttingen. Motto: Dem Gutmenschenpopanz entgegentreten, Zeckenzentren auflösen, Stadtverwaltung ablösen.

Angemeldet, geplant und angedacht war eine Demonstration durch die Innenstadt. Die Demonstration wurde vom höchsten deutschen Gericht (Bundesverfassungsgericht) wie im Mai 2006 mit Hinweis auf einen angeblichen polizeilichen Notstand untersagt. Die Polizeiführung sah sich demnach nicht im Stande, das Versammlungsrecht der nationalen Opposition bei einem Marsch durch die Stadt ausreichend zu schützen. Um es genauer zu sagen, traut der Polizeipräsident seinen mehr als 6000 Beamten nicht zu, 1000 Chaoten in die Schranken zu weisen. Kann man einem Polizisten ein größeres Armutszeugnis ausstellen?

Daß es in Wirklichkeit nur darum ging, dem nationalen Widerstand das Recht auf Versammlungsfreiheit zu beschneiden und aus der Öffentlichkeit Göttingens zu verbannen, dürfte mittlerweile auch jedem neutralen Beobachter klar sein. Dieses Vorhaben der etablierten Machthaber wird jedoch kläglich scheitern, denn die nationale Opposition wird so lange nach Göttingen kommen, bis auch hier wieder das uneingeschränkte Recht zu demonstrieren möglich sein wird.

Trotz der stationären Kundgebung versammelten sich mehr nationale Aktivisten als noch im Mai dieses Jahres. Das Bündnis der linken Chaoten und Musterdemokraten musste jedoch Federn lassen. Statt wie im Mai ca. 6000, zeigten diesmal nur ca. 3500 „Gesicht“ gegen Rechts.

Die nationale Kundgebung stand ganz im Zeichen der Volksfront von „Rechts“. Sowohl parteigebundene als auch parteifreie Redner kamen auf der von Adolf Dammann (stellv. Landesvorsitzenden der NPD in Niedersachsen) angemeldeten Versammlung zu Wort. Neben Dammann selbst sprachen für die NPD Jens Lütke (stellv. Landesvorsitzender Schleswig-Holstein), Hans-Gerd Wiechmann und Thomas „Steiner“ Wulff. Für die freien Nationalisten ergriffen Alexander Hohensee, Dieter Riefling und Christian Worch das Wort. Alle Redner verurteilten das willkürliche Verhalten der Polizeiführung, der Karlsruher Richter und auch das der Stadtväter Göttingens. Besonders die Kameraden Wiechmann und Riefling wussten die Teilnehmer durch ihre Reden zu begeistern. Sowohl die genannten Führungsaktivisten, als auch die vielen nationalen Aktivisten an der Basis werden in Zukunft den eingeschlagenen Weg in Norddeutschland fortsetzen und den Zusammenhalt des volkstreuen Lagers im Sinne der Volksfront nach außen sichtbar demonstrieren.

Die vergangenen Wahlen in Niedersachsen und Mecklenburg- Vorpommern haben eindeutig bewiesen, daß „lautstarke Aktionen“ sich nicht negativ auf Wahlantritte der NPD auswirken. Im Gegenteil, in einigen Gebieten wurden Angehörige des deutschen Volkes erst durch öffentlichkeitswirksame Aktionen auf den parteipolitischen Arm der nationalen Opposition, die NPD, aufmerksam.

Mehr Informationen unter http://frontstadt-goettingen.de.vu

Andreas Winkler NPD Göttingen - Veranstaltungsberichte
 03.11.2006