Linke Wahlkampf-Sabotage in Schleswig-Holstein

Bericht und Tips eines Wahlkampfhelfers der NPD Göttingen

Die Stimmung in Schleswig-Holstein war so angeheitzt von der Presse, was die vergangene Landtagswahl betraf, daß viele Bürger glaubten, die NPD schafft es diesmal in den Landtag. Selbst unsere Gegner glaubten daran und bereiteten sich darauf vor. Wer aber den Wahlkampf hautnah erlebt hat, konnte die ganze Härte spüren. Pressehetze, Überfälle, Polizeischikane, mit allen Mitteln wurde versucht, unseren Wahlkampf zu behindern. Es gab viele Kameraden, die Plakatpappen aufgehängt haben, aber diese wurden in den Großstädten teilweise am hellichten Tage nach einer halben Stunde herruntergerissen. So durfte es nicht weitergehen!

Da wir in den ersten Wochen des Wahlkampfes schon Personen bei der Zerstörung von NPD-Wahlschildern überführt hatten und sie daraufhin so lange festgesetzt hatten, bis die Polizei ihre Personalien aufnehmen konnte, mußte es ja wieder funktionieren. So sollte es dann schließlich auch sein. Wir hängten unsere Wahlschilder auf und begaben uns in Kiels Innestadt, wo wir die Lumpen beim ersten Mal schon erwischt hatten (wir berichteten), als sie ein NPD-Schild übermalten. Als dort die Schilder hingen, verteilten wir uns. Jeder kaufte sich etwas warmes zum Essen. Alle Kameraden achteten auf die aufgehängten Schilder. Voll Spannung waren wir und konnten kaum die Wurst runterwürgen, da kamen die ersten Tagediebe und rissen eine NPD-Pappe runter. Am hellichten Tag, überall Passanten, das muß man sich mal vorstellen!

Sie zerbrachen die Pappe und steckten sie in eine Mülltonne. Wir kreisten die Zecken daraufhin sofort
schnell ein und übergagen sie der örtlichen Polizei. Sie fingen kleinere Schubsereien an und dachten wohl, daß sie dann davon kommen könnten... Die Strolche merkten aber sehr schnell, daß unsere zwei Niedersachsen und drei mutige Kameraden aus Bayern entschlossen diese Aktion zu Ende bringen würden. Selbst ihr mitgeführtes CS-Gas brachten sie nicht mehr zum Einsatz.

Als die Polizei kam, versuchten sie sich noch rauszureden, so nach dem Motto, wir hätten uns als Polizei ausgegeben (Amtsanmaßung), was natürlich völliger Quatsch war, genauso wie sie auch behaupteten,  wir hätten sie schlagen wollen und sie wären unseren Schlägen in panischer Furcht ausgewichen. Also die angeblichen Polizisten wollten sie schlagen... Es ist schon lustig, was diese verwirrten Köpfe für
Lügen hervorbringen können. Und das nennt sich dann wohl auch noch "reaktionäre Antifa", oder wie?! Im nördlichsten Bundesland, was ja von den roten Socken regiert wurde, scheint das Rechtsbewustsein wohl absolut nicht mehr vorhanden zu sein.

Die politischen "Gegner" werden in den nächsten Jahren deutlich zu spüren bekommen, daß, wenn sie NPD-Schilder kaputt machen, dafür auch mit Anzeigen überflutet werden, sowie sie ihrer Straftaten überführt werden.

So sollte es auch wieder sein, als wir uns am nächsten Tag den Kieler Hauptbahnhof vornahmen. Ein Passant sagte uns, daß er dort noch nie NPD-Pappen gesehen hätte. In Ordnung, das haben wir schnell geändert! Ruckzuck hingen im Herzen Kiels und am Bahnhof wieder unsere Schilder.

Unsere Beobachter, mit guten Mikrophonen und Kameras ausgestattet,  warteten nur einige Minuten...und siehe da, da kamen die Möchtegern-Helden auch schon, die wohl glaubten, sie tun da etwas Gutes. Sie rissen die Schilder runter und wurden auf Video aufgezeichnet und wieder der
Polizei übergeben. Aber diesmal waren sie schon dreister: während die Polizei die Personalien des einen Straftäters aufnahm, kam der nächste Knilch und riss vor den Augen der Polizei die Pappe runter.

Er dachte wohl, daß die Polizei mit einem Straftäter überfordert sei,  womit er ja auch recht hatte... Was er aber nicht berücksichtigt hatte, war die Zivilcourage eines anderen, der den Unhold über den
Bahnhofsvorplatz jagte und auch stellen konnte. Somit konnte auch dieser dreiste Rüpel und Wahlkampfbehinderer überführt werden. Das Ziel unserer Kameraden wird es jetzt sein, daß die NPD eine eigene Werbefirma gründet, die auch die Überführung der Straftäter mit durchzieht. Wenn
sich das in linken Kreisen von der Waterkannt bis in die Alpen rumspricht, daß linke Saboteure jetzt auch Strafen bekommen, so werden sie es sich dreimal überlegen, ob sie unsere Schilder runterholen, oder?!

Alle arbeitslosen Kameraden, die Interesse haben, sollten einfach mal bei der Parteizentrale anfragen. Der nächste Wahlkampf steht ja vor der Tür!

Taten sprechen mehr als Tausend Worte!


NPD Göttingen - Veranstaltungsberichte
 26.02.2005