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Kundgebung gegen Rotfaschismus in Wernigerode |
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Kundgebung gegen Rotfaschismus, linke Gewalt und Intoleranz in Wernigerode Am 27. Mai 2006 führten nationale Kräfte aus dem Umfeld des Nationalen Beobachters Wernigerode und den Jungen Nationaldemokraten (JN) eine Kundgebung unter dem Motto: „Kein Platz für Rotfaschisten! Intoleranz entgegentreten!“ durch. Anlaß dafür war eine für den gleichen Tag angemeldete Demonstration ewiggestriger Rotfaschos aus dem blutrotem Dunstkreis von Antifa und DKP (Deutsche Kommunistische Partei) unter dem Leitsatz „Den Nazis auf die Pelle rücken“. Seit geraumer Zeit versucht sich im Nordharz eine gewaltbereite und menschenverachtende Linke zu etablieren. Wenn auch bisher mit sehr bescheidendem Erfolg, wurden immer wieder nationale Gesinnungsträger Opfer ihrer intoleranten und argumentlosen Agitation, sprich: Gesinnungsterror und Gewalt! ![]() Herrlich waren auch wieder die Auflagen, die die Nationalisten erfüllen müßten, um nicht ins Visier der Gesinnungswächter zu geraten. So wurde unter vielen anderen der staatsgefährdende Satz „Wir sind wieder da“ untersagt. Dadurch waren wir gezwungen, unser Transparent mit Klebeband etwas umzugestalten. Irgendwie schon zu lächerlich, um sich darüber zu ärgern, oder ![]() Über Lautsprecher wurden die Bürger, welche sich rings um unsere Kundgebung versammelt hatten, über den Sinn und Zweck unserer Veranstaltung informiert und die linksextreme Demonstration kommentiert. Dazwischen beschallte man die Interessierten mit nationaler und alternativer Musik. Daß Handlungsbedarf besteht, sich gegen linke Gewalt zu wehren und darüber aufzuklären, wurde noch am gleichen Tag gewaltsam bestätigt. Schon bevor die Demonstration der Linken begann, welche übrigens auch von Göttinger Rotfaschisten unterstützt wurde, kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen gegenüber der Polizei und vermeintlichen Nationalisten, darunter ein Mädchen. Nazis & Bullen in Hannover angegriffenDieser Text sagt doch alles! Anstatt, daß sich Politiker und Medien ständig der erstunkenen und erlogenen „Gewalt von Rechts“ annehmen, welches nur zum Ziel hat, friedliche Menschen zu kriminalisieren, muß sich endlich der real existierenden roten Militanz zugewandt werden. ![]() Fazit: Jeder Bürger von Wernigerode konnte sich einmal mehr überzeugen, daß der nationale Widerstand friedlich ist und rote Gewalt zwar eine verschwiegene, doch tatsächliche und unterschätzte Gefahr in unserem Land darstellt. Die nationale Jugend läßt sich nicht unterkriegen. Widerstand macht Spaß! Weitere Berichte: |
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| 28.05.2006 |
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