
Marsch durch das
dänische Kolding
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Rund
2.300 Aktivisten waren am 20.08. auf der Straße
Wunsiedel
/ Stockholm / Kolding. Das zweifelhafte Wunsiedel- Verbot rief
Proteste an vielen Orten in der brd hervor, aber erfreulicherweise auch
im benachbarten Ausland. Rund einhundert Nationale Sozialisten aus
Schweden, Dänemark, Norwegen und Deutschland fanden sich am
20.08.2005 im dänischen Kolding zusammen, um dort auf Einladung
dänischer Aktivisten an einem Gedenkmarsch für Rudolf
Heß teilzunehmen. Die Ausführungen zur Person Rudolf
Heß erfolgten dreisprachig. Schwierigkeiten gab es nur am
Vorabtreffpunkt in Form von Personalienfeststellungen sowie
Leibesvisitationen und ungewöhnlich gründlichen
Fahrzeugdurchsuchungen durch die dänische Polizei. Der Marsch
selbst verlief ohne Störungen. Begleitet wurden die Demonstranten
nicht nur durch altdeutsche Fahnen sondern auch von Polizei und einer
großen Anzahl von Medienvertretern. Daher wurde der Marsch dieses
Mal auch über die Grenzen Dänemarks hinaus sehr viel
stärker als sonst von der Öffentlichkeit wahrgenommen.
Am
Sonntag, dem 21.08.2005 begaben sich dann rund 60 bis 70 Aktivisten zur
Botschaft der brd im schwedischen Stockholm. Es wurde eine
Protestkundgebung gegen das Wunsiedel- Verbot durchgeführt und der
Botschaft eine Protestnote übergeben. Eine sehr einfallsreiche und
lobenswerte Aktion.

Aufmarsch vor der
BRD-Botschaft in Stockholm; eine Protestnote der besonderen Art
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Nachzutragen
ist aus norddeutscher Sicht auch noch eine lokale Kranzniederlegung
für Rudolf Heß am 21.08.2005 in einem Hamburger Stadtteil,
wo sich kurzfristig eine Gruppe von Aktivisten an einem Ehrenmal
einfand, um dort eine Gedenkfeier mit Ansprachen und Schweigeminute
durchzuführen. Die Kranzschleife zierte das Motto des
diesjährigen Wunsiedel-Aufrufes: "Seine Ehre galt ihm mehr, als
die Freiheit".
Das
Gedenken an Rudolf Heß und vor allem der Protest gegen das
Wunsiedel-Verbot haben alleine am 20.08.2005, dem Tag an dem wir
eigentlich in Wunsiedel sein wollten, mehr als ca. 2.200-2.300
Aktivisten auf die Straße gebracht. Das ist zwar weit weniger,
als üblicherweise zur Gedenkveranstaltung nach Wunsiedel gekommen
wären, aber es war damit zu rechnen, dass kurzfristiger bis
spontaner Protest vorwiegend von den radikalen Kräften des
nationalen Widerstandes ausgehen würde, während viele
bürgerlichnationale Wunsiedel-Besucher wohl doch lieber daheim
bleiben, wenn es Papa Staat so wünscht. Ausländische
Kameraden haben größtenteils und verständlicherweise
von einer Einreise in die BRD Abstand genommen, zumal sie mit einer
Wahlkampfveranstaltung nun wirklich nichts anfangen können. Dies
ging aber auch der überwältigenden Mehrheit der einheimischen
Aktivisten so, denn die von freien Kräften dominierten und
initiierten Protestdemos in Berlin, Peine und Weißenfels machten
rund 80% des Protestpotentials am 20.08. aus. Zwar wäre auch die
kurzfristig noch verbotene Demonstration in Magdeburg formal eine
NPD-Demo gewesen, jedoch war von Anfang an zweifellos klar, daß
dies eben wirklich nur eine Formalität war, die Demonstration aber
selbst von den richtigen Leuten und vor allem unter einem richtigen
Motto geplant war. Schätzungsweise 1.200 bis 1.500 Teilnehmer
wären in Magdeburg zusammengekommen, wäre nicht das Verbot
überraschend am Vormittag des 20.08. ausgesprochen worden. Weil es
aber so überraschend ausgesprochen wurde, waren spontane Proteste
gegen dieses Verbot nicht nur selbstverständlich, sondern auch
rechtlich völlig legal.
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