Mahnwache gegen pädophile Umtriebe

Antifaschos stecken mit Pädos unter einer Decke

Hamburg-Eidelstedt/Schnelsen. Für Freitag, den 17.06.2005, wurde kurzfristig eine Mahnwache unter dem Motto "Kein Forum für Pädophile" angemeldet. Der Protest richtete sich gegen einen Betreiber von pädophilen Internetforen, dessen Domains nach eigenen Angaben auf eine Wohnung im Graf-Johann-Weg 23 angemeldet sind. Es handelt sich dabei um Frank Freitag, der für uns kein Unbekannter ist. Schon 2002/2003 war Frank Freitag im Zusammenhang mit pädophilen Umtrieben aufgefallen, als führendes Mitglied des Pädophilenvereins "Krumme 13". Damals diente seine ehemalige Wohnung, die nur wenige Autominuten von seinem jetzigen Wohnort entfernt liegt, als Vereinssitz der "krummen Typen", die sogar Straffreiheit für Sex mit Kindern (also Kindesmißbrauch) fordern. Dort wohnte Freitag zeitweise zusammen mit seinem damaligen Vorsitzenden, dem verurteilten Kinderpornohändler Dieter Gieseking. Über Freitags neuerliche Aktivitäten wurden bereits viele Anwohner im Graf-Johann-Weg/Spanische Furt rund eine Woche vor der Mahnwache mit Flugblättern aufgeklärt. Offenbar aber noch nicht im ausreichenden Maße, wie sich herausstellen sollte.

Am Freitagabend sammelten sich über vierzig Aktivisten in der Nähe des Veranstaltungsortes, um gemeinsam zu Fuß zum Graf-Johann-Weg zu gehen. Rund 25 Antifaschos wollten sich besonders wagemutig an drei Kameraden vergreifen, die gerade ihr Fahrzeug in der Nähe abgestellt hatten. Ein Anruf der Betroffenen genügte - dann wurden die Antifaschos binnen weniger Sekunden von nur halb so vielen herbeigeeilten Kameraden in die Flucht geschlagen. Anschließend begaben sich alle eingetroffenen Veranstaltungsteilnehmer gemeinsam zum Graf-Johann-Weg. Schon in der Spanischen Furt wurden die Aktivisten von einem tobenden Mob herzlich empfangen, der wohl hauptsächlich aus örtlichen "Südländern" bestand. Es flog uns so ziemlich alles entgegen, was die heimischen Lebensmittelkammern zu bieten hatten. Ungeachtet dessen wurde ungerührt an der Bushaltestelle Spanische Furt / Graf-Johann-Weg Aufstellung in Reihe genommen, wie das bei Mahnwachen gute Tradition ist. Es wurden schwarze Fahnen ausgerollt, mehrere Fackeln entzündet und ein Transparent positioniert, auf dem zu lesen stand: "Vorsicht, Pädophiler! Pädophile missbrauchen, das System schaut zu!".

Um die Mahnwache herum tobte weiterhin der Mob. Die Polizei hatte die Lage völlig falsch eingeschätzt und deutete ziemlich bald an, dass sie sich nicht mehr allzu lange Imstande sähe, die öffentliche Ordnung etc. aufrecht zu erhalten. Neben einem für uns unüberschaubaren Mob standen auf unserer Straßenseite auch viele Anwohner direkt bei uns, was nach anfänglichen Pöbeleien aber auch konstruktive und klärende Gespräche zur Folge hatte. Hier erfuhren wir erstmals, warum die Ausländer so aufgebracht waren: Verlogene Antifaschisten hatten die Ausländer mit einer gezielten Lüge gegen uns aufgebracht! Im Laufes des Freitags hatten linke Typen überall in der Spanischen Furt bei Ausländern (und dort wohnen nicht wenige!) geklingelt und angekündigt, dass die "Nazis" abends vorbei kämen, um gegen Ausländer zu demonstrieren. Hätten die Anwohner hauptsächlich südländischer Herkunft gewusst, warum wir wirklich dort waren, hätten die Sympathien durchaus uns gehört, dies wurde aus den Gesprächen während der Mahnwache deutlich. Für diesen Abend nützte das zwar nicht mehr viel, aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend.

Aus verschiedenen Gründen wurde der Entschluss gefasst, die Mahnwache nach einer Dreiviertelstunde zu beenden und in Marschformation mit ausgerolltem Transparent durch den Graf-Johann-Weg zu marschieren. Es ging also an diesem Abend doch noch direkt vorbei am Wohnhaus des Herrn Freitag, was ursprünglich seitens der Behörde unbedingt vermieden werden sollte. Die Veranstaltung wurde letztlich an der Holsteiner Chaussee beendet und anschließend gemeinsam abgerückt.

Fazit: Die für sich selbst genommen in vielerlei Hinsicht schwach vertretenen Antifaschos haben es verstanden, Ausländer gründlich für ihre Zwecke zu missbrauchen. Sie haben zu verantworten, dass der Protest gegen pädophile Umtriebe an diesem Abend lagebedingt nicht im Vordergrund stehen konnte. Damit entlarven sich Antifaschos einmal mehr als Bodensatz einer kranken Gesellschaft und als verlässliche Fußtruppe. Sowohl für das System im staatlich verordneten "Kampf gegen Rechts", als auch in diesem Fall, um pädophile Umtriebe zu decken. Wir werden unseren Protest gegen pädophile Umtriebe, den wir mit solchen und ähnlichen Aktionsmitteln schon 2002/2003 im Fall "Krumme 13" erfolgreich umgesetzt haben, auch künftig fortsetzen. Keine Ruhe für Pädophile und alle, die deren Umtriebe wissentlich verharmlosen / decken!

www.widerstandnord.com/aktionsbuero/ NPD Göttingen - Veranstaltungsberichte
20.06.2005