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Blick nach links |
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| Hier zeigen wir, was
unsere Gegner
über uns und alles Nationale schreiben und was pathologische
Deutschenhasser
so von sich geben. Das Geseier der "AntifaschistInnen" ist so verbohrt,
weltfremd und trieft so von nationalem Selbsthass, dass man nicht
weiß, ob
man darüber lachen oder weinen soll. Die Peinlichkeiten
bedürfen
eigentlich kaum der Kommentierung... |
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24.09.08 Sie mischen Feste auf, wo keine sind :-) 27.12.06 Linker Widerstand gegen Muselmanisierung 09.10.05 "Wo man Bücher verbrennt" - Linke Aufregung über unsere Demonstration 06.08.05 Extermismuswarnung: die Wahnalternative will die Wahn-Wörld Beim Göttinger Verein zur Betroffenheitspflege, Scham- Zelebrierung und Festigung des Glaubens an Siegerpropaganda, die Geschichtswerkstatt Göttingen, können wir jedes Jahr vom 9. November (Tag des Mauerfalls) bis zum 30. Januar (Todestag von Ferdinand Porsche) eine hübsche Reihe von Veranstaltungen besuchen - zum Beispiel, um Fragen zu stellen ;-) Wer heute als
Deutscher einer Gewerkschaft angehört, im guten Glauben,
diese vertrete seine Interessen als Arbeitnehmer, der sollte folgendes
wissen:
Die Dachorganisation "Deutscher"
Gewerkschaftsbund hilft Fremden dabei, in unser Land zu kommen und
es
hier möglichst bequem zu haben. Finanziert wird dieser Schnitt ins
eigene
Fleisch der deutschen Volkswirtschaft von den Beiträgen deutscher
Arbeiter. Die Bonzen der BRD- Gewerkschaften mit ihren hohlen
Sprüchen, den phantasielosen
Scheinkämpfen (Streiks, Tarif-Schacher) und der verlogenen
Heuchelei verraten die Interessen der deutschen Arbeitnehmer, anstatt
sie zu schützen, und sie nennen die eigentlichen Ursachen für
die drängenden Probleme unserer Wirtschaft nicht beim Namen:
Zins-Kapitalismus mit Wachstumszwang, Sozial- Schmarotzertum,
Überfremdung und nicht zuletzt die von ihnen gepriesene
"Globalisierung".Das Göttinger Stadtinfo, kurz "GoeSt", Abteilung "Gegen Rechtsradikalismus", gibt sich viel Mühe in der Auseinandersetzung mit uns. Daß wir am 16. Juni 2001 und am 1. Mai 2002 trotz aller erbitterten Widerstände im "toleranten" Göttingen demonstrieren durften, hat die Gutmenschen schwer geschockt (andererseits ist ein aktiver Feind natürlich auch anspornend). Für die ausführliche, hübsche bebilderte Dokumentation unserer beiden Demonstrationen möchten wir uns hiermit bedanken. "Ohne Ausländer würde unser Sozialsystem zusammenbrechen" - wenn ihnen mal jemand allen Ernstes einen solchen Spruch entgegen schleudert, hat er wahrscheinlich zu viel "PloppAttack" gespielt. Das ist ein Frage-Antwort-Lernspielchen für hirn- und kulturlose Überfremdungsfanatiker und solche, die es werden wollen. Die angehenden Deutschenhasser werden damit ideologisch geschult im "Kampf gegen Rechts", damit sie nicht auf unsere Mahnungen und Argumente "hereinfallen" wie zum Beispiel die Selbstverständlichkeit, daß "Deutschland den Deutschen" gehört. Im "Blick nach rechts" finden sich neben dieser Albernheit regelmäßig Hetzberichte nicht nur gegen die rechte Szene, sondern alles Deutsche schlechthin. Erinnern Sie sich noch an die Gegen-Rechts-Hysterie im Spätsommer 2000? Nach dem mysteriösen Bombenanschlag in Düsseldorf auf eine Gruppe von überwiegend jüdischen "MigrantInnen" aus der Ex-Sowjetunion sprießten eine Reihe von Initiativen aus dem Boden, um der angeblich drohenden "rechten Gefahr" zu begegnen. Nachdem jedoch die Hauptattraktionen der wochenlangen Medienkampagne - vor allem der besagte Anschlag sowie der angebliche Kindesmord von Sebnitz - wie Seifenblasen geplatzt waren und außerdem langsam niemand mehr das Thema hören konnte, schliefen die meisten Gutmenschen-Aktionen wieder ein. Eine der lachhaftesten ist das "Aussteigerprogramm EXIT". Daß die zugehörige Weltnetz-Seite kaum aktualisiert wird, zeigt den wohlverdienten Mißerfolg dieses naiven Schwachsinns. Für den Juden Samuel Salzborn sind die deutschen Vertriebenen keine Opfer, schließlich haben sie ja gegen das Hitler-Regime zu wenig Widerstand geleistet und sind daher an ihrem Schicksal - Enteignung, Vertreibung, Mord, Totschlag - selbst schuld und sollen sich mal nicht so anstellen. Mit Deutschen als Feindbild war der Herr natürlich im Apex am 2. Dezember 2000 ein willkommener Gastredner. Gewerkschaften sind in der BRD nicht mehr nur dazu da, Arbeitnehmerinteressen zu vertreten. Nein, zunehmend verausgabt sich der Deutsche Gewerkschaftsbund im "Kampf gegen Rechts". In Südniedersachsen heißt das logischerweise suedniedersachsengegenrechts. Hier werden wir über lokale Aktivitäten "gegen das Vergessen" (natürlich nur der deutschen Verbrechen, versteht sich) informiert, und der Leser darf sogar entscheiden, ob unsere NPD verboten werden soll. |
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| NPD Unterbezirk Göttingen |
22.09.2008 |