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Bemerkungen zum Kriegsgeschehen |
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Die Darstellung
der Ereignisse zwischen 1939 und 1945 hat sich bis heute in ihrer Tendenz
nicht geändert. Bücher und Filme unserer Tage lassen die Vermutung
zu, der Zweite Weltkrieg sei noch immer nicht zu Ende.
Mit der anhaltenden Greuelpropaganda, die auch noch vom sogenannten „deutschen“ Fernsehen durch Aufkauf sowjetischer und amerikanischer Hetzfilme unterstützt wird, bzw. selbst produziert wird, soll der Eindruck erweckt werden, der deutsche Soldat sei sechs Jahre lang wie eine Bestie mordend, plündernd und brandschatzend durch die Welt gezogen. Diese Lügen- und Verleumdungskanpagne hat nicht nur den deutschen Namen im Ausland geschändet, sondern eine tiefe Kluft zwischen den Generationen unseres Volkes gezogen. Unsere Jugend hat ja keine Vorstellung davon, wie sehr sie in den letzten Jahrzehnten betrogen wurde. Sie weiß weder etwas von den Hintergründen des Zweiten Weltkrieges, noch kennt sie die Wahrheit über das Kriegsgeschehen selbst. Sie kennt nur des Siegers Kinofilme und die verlogenen wie einseitigen Schulgeschichtsbücher. Das Kriegsbild in jenen Jahren wurde von Anfang an entscheidend vom Verhalten des jeweiligen Gegners geprägt. Wenn der Kampf an der Ostfront ungleich härter war als im Westen, dann sei hier einmal an die entmenschte Soldateska in Polen und Rußland erinnert, an den „Bromberger Blutsonntag“ ebenso wie an die Greueltaten der Partisanen und Rotarmisten. Unsere Wehrmacht ist über alle moralischen Entrüstungen der Siegermächte erhaben! Fast sechs Jahre lang stand sie zu Lande, zu Wasser und in der Luft gegen einen zahlenmäßig weit überlegenen Feind. Leistung und Haltung des deutschen Soldaten werden in einer späteren Zeit ihre endgültige Würdigung finden.
Unseren zahllosen Helden, allen voran der todesmutige Oberst Rudel (Bild
rechts), wird die Geschichte einst den gebührenden Platz zuweisen! Sie
kämpften und starben in einem Krieg, der mit dem deutsch-polnischen
Konflikt begann und von der anderen Seite zum Zweiten Weltkrieg ausgeweitet
wurde.Die Hauptschuld am Tod von Millionen Soldaten und Zivilisten tragen deshalb jene Politiker, die Deutschland ganz bewußt zum militärischen Vorgehen gegen Polen provozierten und dann jede deutsche Friedensinitiative abwiesen!
Das schlechte Gewissen unserer ehemaligen Kriegsgegner zeigte sich besonders
auch an der unmenschlichen Behandlung des einstigen Führer-Stellvertreters
Rudolf Hess. Er, der mit seinem spektakulären Flug am 10. Mai 1941 die
Weltöffentlichkeit und besonders das englische Volk auf die wahren Absichten
Deutschlands aufmerksam machen wollte, bezahlte seine Friedensmission mit
lebenslanger Haft (46 Jahre!), obwohl er in den Anklagepunkten „Kriegsverbrechen“
und „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ im Nürnberger Prozeß
ausdrücklich freigesprochen wurde.Im übrigen waren es meistens Anklagepunkte, die vor 1945 überhaupt nicht internationales „Gesetz“ waren, wegen derer unzählige Deutsche gehenkt wurden. Mit gleichem Maß gemessen, hätten auch die Siegermächte wegen dieser Anklagepunkte verurteilt werden müssen. Demnach hätte man nach 1945 so ziemlich jeden amerikanischen Präsidenten hängen müssen - allen voran George W. Bush. Es spricht schon für sich, daß die Sieger gleichzeitig die Ankläger und die Richter in Nürnberg waren. Die panische Angst der britischen Regierung, Einzelheiten der Hess-Mission könnten doch noch an die Öffentlichkeit gelangen, ist auch Grund dafür, daß die Akten dieses Falles bis zum Jahre 2017 und länger in London als „Top Secret“ unter Verschluß gehalten werden. Als Rudolf Hess am 17. August im Alter von 93 Jahren unter mysteriösen Umständen im alliierten Isolationsgefängnis Berlin Spandau ums Leben kam, waren sich Ärzte, Juristen und Historiker einig: Hess wurde vom britischen Geheimdienst ermordet, weil der sowjetische Staatspräsident Gorbatschow seine Freilassung veranlassen wollte, was die britische Regierung unbedingt verhindern mußte. Im Schicksal von Rudolf Hess spiegelt sich das Schicksal unseres Volkes wider. Sein Einsatz zur Rettung des Friedens mußte scheitern, weil die Feinde unseres Volkes keinen Frieden, sondern die Zerstörung der europäischen Mitte anstrebten. Rudolf Hess ist zum Märtyrer für Deutschland und Europa geworden – niemand wäre wohl des Friedensnobelpreises würdiger gewesen als er! Seine Schlußworte vor dem Nürnberger (Rache-) Tribunal geben Aufschluß über die unsterbliche Größe dieses Mannes:
Mehr zum Fall Rudolf Hess: Rudolf-Hess.org |
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| Wolfgang J. |
23.02.2005 |
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