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Bericht zur Kampagnen-Demonstration in Wilhelmshaven
am 20.03.2004 |
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Unter dem Motto der nunmehr bereits seit einem Jahr laufenden
gleichnamigen Kampagne "Heimreise statt Einwanderung
- deutsche Kinder braucht das Land" des NPD-Landesverbandes Niedersachsen
versammelten sich an einem regnerischen Sonnabend rund hundert vorwiegend
junge Teilnehmer in der etwas über 100.000 Einwohner zählenden
Marinestadt Wilhelmshaven, um mit einer Demonstration auf die Ursachen
und wahren Gründe für die absolut katastrophale Lage in der deutschen
Bevölkerungsentwicklung aufmerksam zu machen. Vorab war aber der
Wettergott noch ins nationale Lager gewechselt, so daß es zwar ansonsten
an diesem Tag wie aus Kübeln goß und goß, doch exakt eine
halbe Stunde vor Beginn der Demonstration die Schleusen pünktlich
bis zum Ende der Veranstaltung geschlossen wurden. Vernünftigerweise
galt das aber nicht für den Küstenwind, den man für flatternde
Fahnen ja immer gut brauchen kann.
In gemessenem Schritt setzte sich der zwar kleine, aber recht
gut gegliederte Demonstrationszug gegen 12.30 Uhr vom Treffpunkt "Valouisplatz"
aus in Bewegung. Der Marsch verlief durch die Innenstadt, während aus der Lautsprecheranlage
abwechselnd entweder in kurzen Reden die Bevölkerung aufgeklärt
oder aber Musik mit den passenden Texten abgespielt wurde. Die üblichen, vorwiegend eigens hierfür angereisten Linksdeppen waren auch wieder mal da und streunten wie herrenlose Köter neben dem Zug einher. Es ging ihnen dabei um das wichtige Zukunftsthema "Nazis raus". An einer Straßenkreuzung, bei der sich etwa 40-50 Kläffer zusammengerottet hatten, scheiterte aufgrund der bei Straßenkötern naturgemäß mangelhaften Wurffähigkeiten und knappen Gehirnausstattung eine Attacke auf den Demozug: So trafen die von weiter hinten geworfenen diversen Nahrungsmittel nicht im geringsten die Demonstrationsteilnehmer, sondern vorwiegend die eigenen, in der ersten Reihe grölenden Mitidioten, und nur zum kleineren Teil auch einige Polizeibeamte. Die getroffenen Brüder verwandelten sich daraufhin blitzschnell in Personen, die aufgrund ihres Gesichtsausdruckes gar lustig anzuschauen waren. Zumindest spiegelte ihr Gesicht eine gewisse Enttäuschung über diese spezielle Entwicklung der Dinge wider.
Auf ungefähr halber Strecke fand eine Zwischenkundgebung
statt, bei der zuerst das Mitglied des niedersächsischen NPD-Landesvorstandes,
Martin Gotthardt, das Wort ergriff. In seiner Rede verurteilte er den
heutigen Mißbrauch des Begriffes "Toleranz" in der offiziellen Politik
und stellte klar, daß alle nationalen Kräfte in Deutschland
nicht etwa, wie es scheint, das Ende, sondern den Anfang einer neuen und
großen Entwicklung darstellen. Als zweiter Redner sprach Stephan
Pfingsten, ebenfalls niedersächsisches Landesvorstandsmitglied. Er
stellte in seiner Rede die tatsächlichen Zustände in multi"kulturellen"
Städten und Regionen dar und forderte zum Widerstand dagegen auf, damit
uns kommende Generationen nicht verfluchen müßten. Auf der Schlußkundgebung, die wieder am Ausgangsort Valouisplatz stattfand, sprach der Hamburger Nationalist Thomas Wulff und benannte in klaren und überzeugenden Worten den Zusammenhang zwischen der Globalisierung und der schleichenden Auflösung der Völker. Nur die Völker mit einer inneren Identität und Gemeinschaft könnten die Kraft aufbringen, sich gegen internationale Großkonzerne und deren Weltausplünderungspolitik zur Wehr zu setzen. Als letzter Redner sprach der Landesvorsitzende der NPD Niedersachsen, Ulrich Eigenfeld, über den Inhalt der niedersächsischen NPD-Kampagne und legte dar, daß der eigentliche Grund für den Niedergang der deutschen Bevölkerungsentwicklung tiefer liege als ausschließlich in mangelhafter finanzieller Förderung der deutschen Familien. Zwar sei eine Erhöhung zum Beispiel des Kindergeldes ein erster, zwingend notwendiger Schritt, es müsse aber auch entschlossen gegen den um sich greifenden materialistisch- kapitalistischen Ungeist US-amerikanischer Prägung gekämpft werden, der die eigentliche Wurzel des Übels darstelle.
Zum Abschluß
stimmten die Teilnehmer alle drei Strophen des Deutschlandliedes an -
dieses Mal ohne Störung seitens der Polizeiführung. Die gerichtliche
Zurechtweisung nach dem völlig grundlosen polizeilichen Einschreiten
in Hannover und Lüneburg allein aufgrund des Singens der eigenen Nationalhymne
ist wohl in Erinnerung geblieben.
Anschließend erklärte der Versammlungsleiter Manfred Börm die Demonstration für beendet und bedankte sich bei allen Teilnehmern für das wie gewohnt disziplinierte Auftreten. |
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| 23.03.2004 |
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