Doppeldemonstration in Marburg und Gladenbach am 17.04.2004

Stoßen können sie,
fällen können sie nicht.

Schlagen können sie,
zwingen können sie nicht.

Martern können sie,
ausrotten können sie nicht.

Verbrennen, ertränken und
aufhängen können sie, zum Schweigen bringen,
das können sie nicht.

Martin Luther


Am Sonnabend, dem 17.04.2004 unternahm die Speerspitze des neuen Deutschlands, der junge nationale Widerstand, einen dritten Versuch, im hessischen Gladenbach zu demonstrieren und dadurch das von der BRD garantierte Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit in Anspruch zu nehmen.
Der erste und zweite Versuch, in Gladenbach zu demonstrieren, scheiterte an der Willkür der Polizei (welche auch nur Befehlsempfängerin ist), die die (genehmigte) Veranstaltung schon vor Beginn unter fadenscheinigen Argumenten aufgelöst hatte.

Das Motto der ersten Demonstration war sinngemäß: Freiheit für alle politischen Gefangenen! Laßt unsere Kameraden raus! Hintergrund war die Verurteilung der Mitglieder der nationalen Rockgruppe „Landser" aus Berlin, welche bei der (nationalen) Jugend sehr beliebt ist.

Als dann auch noch die danach angemeldete zweite Protest-Demo verhindert wurde und versprengte deutsche Jugendliche vom „Antifa"-Mob durch die Straßen Gladenbachs gejagt und überfallen wurden (was die Medien in bekannter Manier verschwiegen), meldeten die Organisatoren kurzerhand eine dritte Demonstration an.

Um dieses Mal noch einen drauf zu setzen, wurden gleich zwei Märsche am 17.04. durchgeführt. Als erstes war Marburg an der Reihe. Unerwartet hoch war die Zahl der Nationalisten! Es war ein guter Beweis, daß uns so schnell nicht die Puste ausgeht.

Die Demo wurde von freien Kräften organisiert, was natürlich eine enorme Leistung war. Selbstverständlich marschierten aber auch NPD-Kameraden mit. Ein Messer wetzt das andere! Wir rechneten mit einem verzweifelten Aufbäumen des roten Pöbels, der im Weltnetz zu Protesten und Gegenaktivitäten aufgerufen hatten und wie die Großen moblisierten. Das Resultat war aber sehr blamabel. Anscheinend ging auch den Gewerkschaften das Geld aus, um ihren „Antifa"-Schergen die Busse etc. zu finanzieren.

Die nationale Opposition war eindeutig zahlenmäßig überlegen. Rund 500 Kameradinnen und Kameraden fanden den Weg nach Marburg bzw. Gladenbach. Die größere Anzahl der Freiheitskämpfer verhinderte auch weitgehend Repressalien von Seiten der Ordnungshüter.

Der Protestmarsch durch Marburg verlief ohne besondere Vorkommnisse. Friedlich zogen die Nationalisten mit ihren Transparenten und Fahnen bei herrlichem Wetter durch die Straßen. Nach der Kundgebung ging es weiter, bis der Parkplatz wieder erreicht war und von dort fuhren wir in Kolonne, immer Richtung Sonne... nach Gladenbach, einem netten Örtchen mitten im Grünen.

Von einigen Anwohnern wurden wir durch freundliches Zuwinken begrüßt. Nach wiederholtem Vorlesen der Auflagen und erneuter Formation marschierten wir Richtung Ortsmitte. Dort angelangt, hielten wir unsere Kundgebung. Hinter einer Polizeikette standen uns die Teilnehmer der „Gegen"-Kundgebung, aber auch bloß interessierte Bürger gegenüber. Man sah, daß sie sich gut vorbereitet hatten. Wahrscheinlich im Bastelunterricht der Schule hatten sie sich lustige bunte Pappschilder gefertigt, welche sie uns nun schweren Armes entgegen streckten. Das beherzte Engagement gegen uns wird sicherlich von manchem Lehrer durch einige Korrekturen der Zeugnisnoten kurz vor dem Sommer honoriert! Bravo!

Diese kleine Minderheit unter den Schülern meint bestimmt, sich für etwas Ehrbares eingesetzt zu haben. Doch ihr Bild über uns ist erbaut durch Lüge und Hetze. Diesen Fehler werden sie eines Tages bitter bereuen, wenn ihre Heimat erst ganz verloren gegangen ist und niemand mehr den Schaden abzuwenden vermag. Doch dann ist es zu spät! Es gibt Wohltäter, die keinen Dank verdienen!!!
Menschen, die uns Nationalisten „privat" kennenlernen, sind oft überrascht, wenn sie merken, daß wir eben keine „Hohlköpfe“ sind, sondern vorbildhafte junge Deutsche, die noch den Mut haben, um ihr Vaterland zu kämpfen.

Nach dem Deutschlandlied ging es auch hier wieder zurück, weil die Polizei uns nicht weiter demonstrieren ließ. Warum, weiß keiner und ist evtl. auch ein Grund, eine vierte Demonstration anzumelden!!!

Fazit: Genialer Aktionstag!
Am 1. Mai geht es nach Berlin !

J.W.
 17.04.2004