Frau - Familie - Nation


Frauen und nationale Politik – das paßt nicht, denkt so mancher. Doch ein prüfender Blick widerlegt diese These schnell bei Betrachtung der immer stärker ansteigenden Anzahl nationaler Frauenzusammenschlüsse. Auch in nationaler Publizistik und Politik sind Frauen keine Seltenheit mehr. Das Klischee weiblicher Unterdrückung in nationalen Kreisen hält der Wirklichkeit nicht Stand. Niemand, weder Mann, noch Frau wollen und werden sich gerne dem anderen Geschlecht unterwerfen. Das ist logisch! Der Unterschied liegt nur darin, daß das nationalistische Mädel ihren Naturinstinkt, ihre Natürlichkeit nicht ganz abgestreift hat, wie so viele andere ihrer Zeitgenossinnen.

Immer mehr Mädchen und Frauen interessieren sich für nationale Politik und deutsches Volkstum / deutsche Kultur, sehnen sich nach Heimat und Identität. Das ist gut so. Gerade in der heutigen Zeit, in der Herkunft, Gemeinschaftssinn und Vaterland kaum, bzw. gar keine Rolle mehr spielen, fühlen sich viele junge Männer identitäts- und heimatlos. Das ist bei jungen Frauen nicht anders. Viele kennen nur die nationale Alternative nicht, die ihnen diese (guten) Werte vermittelt und sie einbindet.

Was macht ein deutsches Mädel aus?

deutsche Mädel Einfach fast alles, was heutzutage sehr rar geworden ist. Schlagwörter: Ehre, Treue, Fleiß, Zuverlässigkeit und so weiter, aber vor allem Weiblichkeit! Das deutsche Mädel geht als solches mit erhobenem Haupt durchs Leben. Begriffe wie Familie, Volk und Vaterland sind ihr nicht fremd, denn sie lebt danach! Sie ist vom Typ her bescheiden, zielstrebig, schlicht, naturverbunden und selbstbewußt. Ihr Wesen birgt mehr als nur den äußeren Schein. Sie weiß genau, wo sie her kommt und was sie will, sie hat ihren eigenen Kopf, sie macht sich ihre eigenen Gedanken und sorgt sich um ihre Zukunft.

Einen Partner braucht sie nicht plump zu erobern, das hat sie gar nicht nötig. Das deutsche Mädel sucht sich den richtigen Mann, der am besten zu ihrer Art paßt und braucht keinen „Ersatzreifen“. Sie gibt sich solide – nicht billig!

Doch leider:

Viele ihrer Zeitgenossinnen leben kurzsichtig in den Tag hinein. Familie, Volk und Vaterland sind für die meisten heute Fremdwörter geworden. Dem gegenüber stehen materielle und andere primitive Werte, wie Luxus, Selbstverwirklichung, „Party“, Jugend - und Schönheitswahn, verbunden mit der kalten, selbstverliebten Seelenlosigkeit des Dorian Gray. Man fühlt sich kosmopolitisch, unverbunden mit Heimat und Volk.

Damit nicht genug. Die Masse besteht aus hirnlosen Konsumidioten. Sie brauchen jeden Monat eine neue Garderobe, alles was „in“ ist, müssen sie haben. Aufgetakelt und negerbraun vom Solarium stöckeln sie durch die Welt. Doch sie leben in einer Traumwelt à la „Sex & the City“, dessen Verbreiter wie so oft die immer niveauloseren Medien sind. Allen voran das Fernsehen.

Sie sind nicht ohne Grund „Single“, denn so sind sie sich selbst die Nächste und nennen das fataler- und dummer Weise „frei“. Wir Nationalisten wollen nicht als meckernde Moralapostel auftreten. Denn: Jedem das Seine! Aber wir werden die, die über die Stränge schlagen, zur Vernunft mahnen. Es geht uns ja nicht um absoluten Spaß - und Konsumverzicht, sondern um die richtige Dosierung dessen und um eine moralische und gesunde Lebenseinstellung. Doch wenn das Verhalten Weniger zum Schaden Aller wird, muß gehandelt werden!

So geht es nicht:

Der närrische Individualismus triumphiert. Das ist erschreckend und dem muß entgegen gesteuert und dieser durch Gemeinschaftsinn ersetzt werden! Das Geblubber von Gemeinschaft und Zivilcourage ist immer häufiger zu hören, aber beides wurde bis zum heutigen Tag nicht einmal minimal geschaffen. Wo ist denn die Hilfsbereitschaft? Spürt denn jemand die Schicksalsgemeinschaft mit seinem Nachbarn und seinen übrigen Volksgenossen?
  • Wer stützt die Alten und Kranken, wer die Behinderten und Schwachen, wer die alleinerziehende Mutter? 
  • Was ist mit den vielen jungen Drogensüchtigen, den Obdachlosen? 
  • Wen schert die Arbeitslosigkeit, solange er nicht persönlich betroffen ist? 
  • Was ist mit dem Andenken unserer Gefallenen, derer man schon von Staats wegen nicht anständig gedenken darf? 
  • Wie steht es mit der schutzbedürftigen Familie?
Wir leben in einem kinder - und familienfeindlichen Land, weil die heutige Politik dem Einzelnen alle Rechte und Vorteile vorgaukelt und jeden wie er will gewähren läßt. Was aber die Gemeinschaft zersetzt und die Familie zerstört, muß bekämpft werden!

Die deutsche Frau bekommt heute statistisch im Schnitt nur noch 1,2 Kinder in ihrem Leben. Das heißt, daß mehr alte Menschen sterben, als Kinder geboren werden, und das hat unausweichlich unseren Volkstod zur Folge, wenn diese Entwicklung nicht gestoppt wird. Für die Tierwelt gibt es eine Bezeichnung für so eine vom Aussterben bedrohten Art: „Lebende Tote“.

Die Ausländer in Deutschland bekommen dreimal so viel Nachwuchs und die Zuwanderung geht munter weiter. Wie dann unsere Zukunft aussieht, kann man sich errechnen! Sie wird ziemlich dunkel ausschauen.

Was der deutschen Familie von Nutzen ist, muß gefördert und was der deutschen Familie schadet, muß gestoppt und umgekehrt werden. So einfach ist das!

Mann und Frau müssen ihren Platz wieder finden. In einem festen Partner sehen doch viele nur noch einen lästigen Konkurrenten, auf den man Rücksicht nehmen muß. Gegenseitige Abhängigkeit, wie es in einer intakten Familie / Partnerschaft nun einmal der Fall ist, gilt als unzeitgemäß. „Single“ sein ist angesagt. Sie meinen: Was „Frau“ mit „Mann“ kann, kann sie auch (und besser) alleine! So muß sie auf niemanden Rücksicht nehmen. Diese Ansicht ist natürlich asozial!

Primitiv:

Einen Partner brauchen ganz Verkommene nur noch für eine körperliche „Beziehung“ oder als Zahlmeister. Das Schöne und das innige Erleben der Erotik zwischen zwei sich Liebenden wird durch hemmungslose Sexlust verdrängt und versaut. Heute sind die meisten jungen Menschen ausschließlich auf ihre eigenen Vorteile aus und wollen um jeden Preis ihren persönlichen Spaß haben.

Auch die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche ist erschreckend hoch. Ihre „Freiheit“, besser gesagt: ihr Egoismus und ihr eigener Reibach ist ihnen wichtiger als das Leben eines Kindes. Außerdem müssen wir heute, so wird es propagiert, einem Kind ja auch was bieten können (wie haben das unsere Vorfahren nur die letzten Jahrtausende hin bekommen, die viel ärmere Zeiten durchlebt haben?). Die Kinder tötende und feige Abtreibung geschieht jährlich tausendfach, anstatt die lebendige und beherzte Verantwortung über das eigene Blut zu übernehmen. Verantwortung und Herzlichkeit, die leider auch vielen Geborenen nicht zuteil wird, das ist die Tragödie.

Keine Vaterlandsliebe, kein (Rassen-) Stolz?

Deutschland und das eigene Volk? Für die meisten ist beides doch völlig irrelevant, denn Hauptsache, ihnen allein geht es gut! Multi-„Kultur“ gilt als viel „moderner“! Außerdem schmeckt der Döner bei Ali um der Ecke ja so gut und sie hören ja auch total gerne die artfremde „Black Music“ und jeder kennt einen Ausländer, der seiner Einschätzung nach „in Ordnung“ sei. (Wie soll man das politisch differenzieren, wer bleiben darf und gehen muß?). Deswegen (so meinen sie) müssen wir auch die anderen zigmillionen Ausländer dulden, auch wenn die sich zum Teil wie die Axt im Walde benehmen und die Fremdlinge unser Überleben als homogenes Volk auf das Schärfste gefährden. Von den Kosten und der Integrationsunwilligkeit mal ganz zu schweigen!

Dann gibt es als Grund ja noch das Gerede von unserer „dunklen Vergangenheit“ und: wir Deutsche hätten irgendwas wiedergutzumachen. So ein Quatsch! Und wenn schon... was haben wir damit am Hut? Es gibt keine Kollektivschuld. Unser Schild ist rein und das Land ist unser!

Doch wir müssen unsere Nation wieder lieben lernen. Was uns nicht gefällt und schlecht ist, muß ins Gute verwandelt werden! Wer das nicht einsieht, ist dumm. Was hätten wir Nationalisten denn davon, wenn wir nur totale Realisten und nicht auch verträumte Romantiker wären?

Dann wär‘ die Sache einfach: Der „Normalbürger“ kann uns (noch) nicht leiden, da aufgehetzt und desinformiert, die Landschaft und die Städte werden zubetoniert und verschandelt, die Natur und die Tierwelt werden ausgebeutet und verdrängt, der deutsche Staat ist völlig unsouverän, das deutsche Volk wird durch eine multikulturelle Gesellschaft ausgetauscht, der Rest ist spießig und eigensüchtig oder naiv... Alles das ist nicht gerade liebenswert. Dann könnten wir gleich alles sein lassen und uns als gehirnamputierte Individuen dem Strom nach nirgendwo anschließen und unser Vaterland in die Verantwortung fremder Hände legen. Eine deutsche Zukunft gäbe es dann allerdings nie wieder!

„Frauenpower“ und das deutsche Mädel

Dänin (Gemälde von Peterson) Das deutsche Mädel, jenes Mädel, das den Weg zu uns gefunden hat, ist eine starke Persönlichkeit – aber sie muß und will sich nicht mit der „Männerwelt“ messen. Warum auch? Mann und Frau gehören zusammen, beide gehören in die Gemeinschaft und nehmen den gleichen Stellenwert ein. Jeder Mensch hat die Möglichkeit, sich frei zu entfalten, solange niemand Schaden daran nimmt. Ein Krieg der Geschlechter ist genauso infantil und verachtenswert wie der geschürte Generationskrieg oder die banale Anfeindung zwischen „Ost“ und „West“, sowie „links“ und „rechts“!

Eine deutschbewußte Frau ist völlig frei von Minderwertigkeitskomplexen und der hiesigen Gefühlskälte. Im Gegensatz zu den Emanzen, die sich fast in jeder Stadt in irgendwelchen peinlichen Organisationen sammeln und die „neue Rolle“ der Frau verkünden und skrupellos erkämpfen. Auch sie tragen Schuld an der Zerrüttung der Familie. Sie tragen Mitschuld an vielen Problemen und den unsozialen Zuständen in der gegenwärtigen Zeit, da diese nicht nur die „Gleichberechtigung“ der Frau auf ihre Fahnen schreiben, sondern weit über das Ziel hinaus zielen und schießen. Das gesunde deutsche Mädel weiß, daß Mann und Frau nicht in jeder Hinsicht gleich, aber gleich wert sind. Eine Hierarchie gibt es nicht!

Familie?

Die Familie ist die Keimzelle des Volkes und muß unter den besonderen Schutz des Staates gestellt und auf allen Ebenen gefördert werden. Der heutige Staat hat die Aufgabe, Verhältnisse zu schaffen, in denen das Doppelverdienertum unpopulär, das Gründen deutscher Familien für junge Menschen dagegen attraktiv und realisierbar werden läßt. Doch was macht dieser Staat? Er sabotiert und macht alles verkehrt!
 
Familie im eigentlichen Sinn bedeutet für Mann und Frau das größte Glück auf Erden (so sollte es sein). Die Mutterrolle kann ihr zwar niemand abnehmen, aber das will sie auch auf gar keinen Fall. So ist die Natur! Was ist sonst der Lebenssinn? Ein Blick in die Augen ihrer Kinder macht den ganzen Alltags-“Stress“ wieder wett! In ihren kleinen Germanen sieht die deutsche Frau keinen Ballast, sondern die Verwirklichung ihrer selbst! Diese Gebundenheit an Familie und Heim macht sie noch lange nicht zur Xanthippe. Sie verdient unser aller Respekt und Hochachtung!

Ihre Kinder heißen übrigens nicht Justin oder Angie und so weiter, sie tragen natürlich deutsche Namen, da sie Deutsche sind. Die junge Frau erzieht ihre Kleinen mit Sorgfalt und Liebe, nach den ungeschriebenen Gesetzen der Sittlichkeit. Behutsam formt sie aus ihnen eigenständige, gesunde Charaktere mit Anstand und Moral, welche durchaus in der Lage sind, bestimmte Dinge kritisch zu hinterfragen.

Teletubbis oder wie der Quatsch auch immer heißen mag, kennt in ihrer Familie niemand! Dafür aber zum Beispiel die Märchen der Gebrüder Grimm, Wilhelm Busch, deutsche Sagen und deutsches Liedgut in- und auswendig! Deutsche Kultur / Brauchtum wird bewahrt bzw. wieder eingeführt. Die Frau ist somit Hüterin des deutschen Volkstums und das macht sie unersetzlich!

Es liegt an uns Nationalisten, uns den Weg zu ebnen, um wieder ein kinderfreundliches Land zu schaffen!

Fakt ist auch, daß die Menschen bzw. Völker, die ihr biologisches Programm nicht erfüllen, die Folgen der Kinderarmut und Vergreisung (vor allem in den Industrienationen) im Alter auf das Derbste zu spüren bekommen werden.

Wer macht es verkehrt?

Die unbekümmerten „BRD - Girls“ mit ihrer primitiven Lebenseinstellung! Aber natürlich genauso ihre männlichen Kollegen (und alle etablierten Politiker). Es gibt diese leider wie Sand am Meer. Oft lassen sie sich sogar noch mit Angehörigen fremder Völker ein und denken, dadurch im Trend der Zeit zu liegen. Daß sie damit einen Teil zur Vernichtung des eigenen Volkes beitragen, scheint ihnen nicht bewußt oder anscheinend egal zu sein.

Gut: „Wie die Liebe fällt...“ sagt man im Volksmund, aber mit einem nationalem Bewußtsein fällt diese Liebe halt nicht all‘ zu weit! Das klingt radikal, für den einen oder anderen vielleicht auch abgedroschen, doch nur so kann und darf es sein. Die Halben holt der Teufel! Wir müssen radikal denken und handeln, wenn wir das Blatt zum Guten und Besseren wenden wollen. Viel zu lange haben wir uns selbst vergessen.

Gibt es noch Hoffnung?

Ein deutsches Mädel ist heute leider so schwer zu finden, wie umgekehrt einen deutschen Mann. Sie sind bedauerlicher Weise wie der Diamant in der Wüste. Aber es gibt sie noch und sie werden wieder geboren! Wir wollen die Frauen und Mädchen nicht außen vor lassen. Auch ihr Tun ist von Nöten.

Nur der Bund beider und das Gründen deutscher Familien mit deutschem Gemeinschaftssinn, die Einsatzbereitschaft von Mann und Frau kann unser Vaterland, unsere Nation noch retten. Ein deutsches Deutschland soll unser Streben sein und wir wollen es selber erhalten und gestalten. Wir warten nicht länger, bis wir total vermischt und dann vollkommen gelähmt sind. Wir wollen auf keinen Bürgerkrieg warten, wie es ihn im Kosovo und in zahlreichen anderen Ländern schon gibt. Dort, wo der Traum von Multikulti wie eine aufgeblähte Blutblase zerplatzte. Wir fordern die konsequente Rückführung aller fremdartigen Ausländer!

Noch sind wir fast machtlos und unser Handeln gleicht (wenn überhaupt) eher der Schadensbegrenzung, aber noch ist Deutschland nicht verloren. Wir wissen genau, was wir wollen, wir kennen die Nöte und Sorgen unserer Bürger, wir wissen, wer und was Deutschland schadet und wir haben die Vision einer gesunden und freien Nation, die wir verwirklichen wollen, fest in unser Herz gebrannt. Es steht nicht sehr gut um unser Land (um das Wort katastrophal mal zu vermeiden). Also laßt uns handeln, bevor es ganz und gar zu spät ist und wir uns nicht mehr zur Wehr setzen können. Trennendes muß primär überwunden werden! Laßt uns hoffen, daß viele junge Deutsche zusammenfinden werden - Frauen mit ans Ruder - dann gibt es wieder Hoffnung für uns, unsere Kinder und unser Vaterland!

Nationalismus ist auch Frauensache!

Deutscher Glaube

Wenn unser Fragen verhallt im Winde,
Wenn unser Klagen ein Nichts wird vor dem Schicksal,
Dann tastet unser Glauben zu den Wolken.
Wenn unsere Augen trübe werden von Leid und Zweifel,
Wenn auf Erden Stürme brausen und Häuser brechen,
Ist der Glauben wie festes Land im Meer.
Wer in der Not der Gegenwart glauben kann an Schönheit und Zukunft,
Der ist stärker selbst als das tiefste Leid seines Herzens.
Wer stark ist im Glauben, ist Sieger in Zukunft,
Und in das Land der Zukunft gelangt nur der Starke,
Der Sinn allen Suchens und Willens ist Starksein.
Wer an seine Kraft glaubt, glaubt an die Kraft seines Volkes.
Und aus diesem Glauben ersteht das ewige Reich.

Kurt Eggers

Gemeinschaft Deutscher Frauen
J.W.
NPD Göttingen - Deutschland
 30.12.2004