Die Schande von Marienfels


Sie haben ihr Leben und Sterben
dem Vaterland geweiht -
Und wußten nicht, welchen Erben
und welcher Erbärmlichkeit !

Paul Beuthe
Aus dem Lied "Heldengedenken" von Frank Rennicke

Es ist traurig, aber wahr: nach nunmehr fast 60 Jahren nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges versuchen immer noch Menschen, sich auf Kosten unserer (zum Teil toten) Großvätergeneration zu profilieren. Nachdem man gerade der Waffen-SS jeglichen Ruhm und jede Ehre zu nehmen versuchte, wollen nun einige Zeitgenossen auch noch jene Denkmäler abreißen lassen, welche an die vielen Toten erinnern wollen.

So fordert gegenwärtig und (noch) einmalig die Gemeindeverwaltung der Taunusgemeinde von Marienfels, allen voran der Bürgermeister Harlos sowie der Ortspastor, den Abriß eines Ehrenmales, welches für 20.000 gefallene und vermißte Soldaten steht.
Soldatendenkmal inMarienfels
Das Denkmal ist damals von Überlebenden des I. Panzerkorps der Waffen-SS, zusammengeschlossen in einem Kameradschaftsverband e.V., errichtet worden, nachdem zuvor mit der Gemeinde ein Vertrag abgeschlossen werden konnte. Das war im Jahre 1971. Nun, nach Ablauf des Vertrages, fordert die Gemeinde die Entfernung des Ehrenmales, nachdem sie unannehmbare Bedingungen für den Erhalt an den Kameradschaftsverband gestellt hat. Wörtlich heißt es in einem Schreiben vom 26.09.2002: "Die in der Vereinbarung aufgeführten Bedingungen bieten keinen Verhandlungsspielraum mehr, sondern sind zwingende Voraussetzungen!" - Also ein Diktat!

Grund für die Ablehnung waren für den Kameradschaftsverband die unglaublichen Forderungen dieser "Vereinbarungen". Abgelehnt wurde u.a. die Unverschämtheit, nur "Angehörige des Verbandes und ihre Familienangehörigen, sowie Zeitzeugen des Kriegsgeschehens" bei den alljährigen Gedenkfeiern zuzulassen. Ebenso war die Forderung, 3000 Euro als Sicherheitssumme zu hinterlassen, um jederzeit das Denkmal abreißen zu können, indiskutabel!

Es liegt nahe, daß die Gemeinde die Ablehnung von vornherein einkalkuliert hatte. Die Mehrheit im Gemeinderat scheint ein Problem damit zu haben und will anscheinend kein Denkmal auf dem Friedhof dulden, welches an Gefallene und Vermißte der Waffen-SS erinnert. Doch warum steht überhaupt ein solches Denkmal in Marienfels?

Im Winter 1939/40 wurde die 8. Kompanie der Leibstandarte "Adolf Hitler" dort in Privatquartieren untergebracht. Die LAH lag im Raum Ems einsatzbereit für den Westfeldzug, nachdem Frankreich Deutschland den Krieg erklärt hatte. In der Zeit entwickelten sich enge freundschaftliche Verhältnisse zwischen den Soldaten und ihren "Pflegefamilien", auch über den Krieg hinaus. Doch so mancher der jungen Männer meldete sich nie wieder...
Kranzniederlegung
Die gemeinsame Trauer um die liebgewonnenen Kameraden und Freunde gab Anlaß zur Errichtung eines Ehrenmales zum Gedenken an alle Opfer des Krieges. Die Inschrift auf dem 6 Meter langen Sockel lautet daher: "Die Toten der Kriege mahnen die Welt zum Frieden". Eine Mahnung, die gerade in der heutigen, an Kriegen so reichen Zeit Beachtung verdient hätte!

Warum jetzt aber diese entehrenden Bedingungen dieses Gemeinderates? Ein Grund wird womöglich in der Verbindung des Mahnmales zur Waffen-SS zu suchen sein. Die Soldaten der Waffen-SS mußten ja seit jeher als Sündenböcke herhalten und wurden sogar als „verbrecherische Organisation" abgeurteilt. Jetzt will man sich auch an ihren Denkmälern vergreifen!

Doch Eines sei hier etwas ausführlicher erläutert: Gerade die Waffen-SS hatte einen ungeheuer hohen Blutzoll zahlen müssen! Von ca. 900.000 Soldaten, die man bis Kriegsende zählte, sind ca. 500.000 gefallen und von den restlichen ca. 400.000 Soldaten ist jeder zweite mindestens einmal verwundet worden. Fast die Hälfte dieser Männer waren keine Deutschen, sondern ausländische Freiwillige - Holländer, Schweden, Finnen, Balten, Esten, Dänen, Franzosen, Schweizer, Engländer, Russen, usw.!
Die Soldaten der Kriegsgeneration werden heute angegriffen, geschmäht und beleidigt. Leistungen und Opfer, Tapferkeit und Fairness im Kampf werden verleumdet, dagegen von ehemaligen Gegnern anerkannt. Forschungsergebnisse aus sowjetischen Archiven beweisen, daß es auch die Wehrmacht (und somit auch die Waffen-SS) war, die Europa vor der vollständigen Eroberung durch die Rote Armee bewahrt hat.

Bedenkt man, daß zu diesen 900.000 bis eine Million Soldaten der Waffen-SS noch die Familien, Ehefrauen, sowie Kinder und Enkel hinzuzuziehen sind, wird man feststellen, daß es sich hier um einen großen Teil Betroffener handelt. Jeder von ihnen hat also einen Grund, ein solches Denkmal wie in Marienfels zu besuchen. Ebenso viele weitere Menschen, die Gefallene zu beklagen oder andere Gründe haben! Warum will man sie ausschließen?

Wer kein Interesse an so einem Mahnmal hat, braucht einen solchen Ort ja nicht aufzusuchen. Er hat aber nicht das Recht, andere Leute daran zu hindern, an so einem Platz ihrer Toten zu gedenken und Blumen und Kränze dort niederzulegen oder gar den Abriß eines solchen Denkmales zu fordern! Gerade die  Kriegsteilnehmer haben eine ganz  besondere Bindung zu so einem Ort. Viele Kameraden haben sie sterben gesehen, viele der Toten liegen als unbekannte Soldaten in fremder Erde, viele in Massengräbern, viele gelten als vermißt! Wo soll man denn dieser Männern gedenken, wenn nicht an so einem Ehrenmal?

Dank der Hetzkampagne wurde es auch sogleich geschändet. Buchstaben wurden herausgemeißelt und das Mal mit Farbe besudelt. Von den Tätern fehlt noch jede Spur, doch ist ganz klar, daß es sich um verwirrte „Linke“ handeln wird!

Leider sind solche Schändungen keine Seltenheit. Auch in Göttingen zeigten „Links“extreme, daß ihnen nichts heilig ist und zerstörten ein Soldatenmonument im Rosengarten, das auf einem Sockel stand, indem sie es umrissen und den Kopf entfernten. In ihren Publikationen brüsteten sich diese Affen noch mit ihrer „Heldentat". Auch zahlreiche weitere Denkmäler wurden mit Farbe besprüht und beschädigt! Aber wehe, wenn irgendwelche Idioten sich an einem jüdischen Grabstein oder Ähnlichem vergehen. Dann sind diese Subjekte die Ersten, die schreien werden...

Der Trauermarsch des Nationalen Widerstandes

Aber was spricht nun wirklich gegen so ein Mahnmal, wie es in Marienfels steht? Ein gesundes Herz würde mit „gar nichts" antworten! Und so antwortete auch prompt der nationale Widerstand und veranstaltete in Marienfels einen Trauermarsch und setzte sich für den Erhalt des erwähnten Ehrenmales ein! Daraufhin trafen sich am 22.11.2003 hunderte, meist junge Frauen und Männer vor dem Marienfelser Friedhof, auf dem auch das Denkmal für die 20.000 Gefallenen und Vermißten steht. Doch auch ehemalige Kriegsveteranen, zum Teil mit ihren Ehefrauen angereist, zählten zu den Teilnehmern. Unter ihnen war auch der Ritterkreuzträger Otto Riehs!

Trauer

Die ehemaligen Soldaten der Wehrmacht und Waffen-SS kamen schnell mit den Jungen ins Gespräch, denn Berührungsängste gab es keine und man konnte so mancher Anekdote aus längst vergangenen Zeiten lauschen. Wir, die jungen Deutschen, sind geradezu verpflichtet, alles aus unserer Großvätergeneration „rauszuquetschen" und „aufzusaugen", um Erfahrungen zu sammeln und die Wahrheit einmal an unsere Kinder weiter zu geben! Die Natur schlägt erbarmungslos zu. Bald wird es keine Zeitzeugen mehr geben! Wir sind der Wahrheit verpflichtet! Mit Geschichte(n) à la Guido Knopp sind diese wohl eher schlecht beraten, wenn dieser die Wehrmacht als „Hitlers willige Vollstrecker" zu verunglimpfen versucht, und ständig die Zuschauer seiner „Dokumentationen" mit absurden Kommentaren zur Weißglut treibt. Mit neutraler Geschichtsbetrachtung haben seine Werke sicherlich nichts am Hut.
Landsknechtstrommeln
Als alle Kameradinnen und Kameraden eingetroffen waren, wurde Formation eingenommen. Den Anfang machte das Fronttransparent. Dem folgten in zwei Reihen die alten Kämpfer, sozusagen als Ehrengarde! Dann kamen drei Landsknechttrommler, die mit lautem Trommelwirbel die Veranstaltung einleiteten. Der große Ehrenkranz wurde von zwei jungen Frauen getragen. Auf der Schleife war zu lesen: „Treue um Treue - Aktionskomitee 8. Mai". Hinter dem Kranz folgten hunderte Nationalisten mit ihren Transparenten, auf denen nationale Texte ausdrückten, wofür wir stehen, was wir fordern! Auch Aktivisten aus Göttingen waren mit ihrem Transparent anwesend. Schwarze Fahnen flatterten uns voran.....Auch das Wetter meinte es gut mit uns! Den ganzen Tag schien die Sonne.

Anfangs ging es durch ein kleines Waldstück. Schweigend marschierte der nationale Widerstand, ihrer Gefallenen zu Ehre, in Marienfels ein, wo sich an der Straße, an den Fenstern und auf den Balkonen stehend, schon zahlreiche Bewohner der Ortschaft sammelten, um, vielleicht auch am Anfang noch skeptisch, unseren Trauermarsch ansehen zu können. Erst jetzt wurden Parolen skandiert wie z.B. „Wehrmachtssoldaten - tapfer und treu" sowie „Finger weg von Deutschlands Toten!", usw. So ging es zwischen den Menschen, an zum Teil sehr schönen Fachwerkhäusern vorbei bis etwa zur Dorfmitte. Dort stoppte der ganze Zug des Trauermarsches. Es kam zur ersten von zwei Kundgebungen. Proteste der ortsansässigen Bevölkerung gab es fast keine. Laut einer Umfrage dieses Jahres waren ohnehin 87,5% der Befragten gegen den Abriß, bzw. sprachen sich ganz klar für den Erhalt des Denkmales aus. Ein Transparent mit dem Text "Harlos bleibt" dürfte so ziemlich alles gewesen sein!

Auf der anderen Dorfseite trafen sich ein paar Querschläger, linksextreme Randalisten und wenige BRD-„Gutmenschen" zu einer Versammlung und versuchten somit, gegen unseren Trauermarsch zu protestieren. Diese Idioten klassifizieren die Opfer des Zweiten Weltkrieges immer noch in gut und böse und leiden an absolutem Selbsthaß. Durch ihr „intelligentes" und blöd-monotones „Nazis raus"-Gekeife und Gezeter zogen sie selbst von den wenigen uns gegenüber voreingenommenen Bürgern nur Argwohn auf sich. Es war einfach nur erbärmlich und total peinlich!

Als erstes sprach der Hamburger Kamerad Thomas Wulff zu der Bevölkerung und den Teilnehmern, die sich um den Lautsprecherwagen versammelt hatten. Er machte klar, warum dieses Ehrenmal erhalten werden muß. Dem Bürgermeister Harlos sowie den Angehörigen des Gemeinderates zeigte er verbal die rote Karte und appellierte an die Vernumft. „Laßt den Alten ihr Denkmal!" Der Erhalt würde keinem weh tun, der Abriß aber eine große Schande sein. Sollte es dennoch, trotz aller Bemühungen und Proteste entfernt werden, wird der nationale Widerstand jedes Jahr nach Marienfels und den umliegenen Gemeinden kommen und für die Ehre unserer Großväter und gegen Subjekte wie Harlos und andere BRD-Funktionsträger demonstrieren! Bleibt dieses Ehrenmal allerdings stehen, wird sich die nationale (und einzige) Opposition bewußt wieder zurückziehen und es wird nur zu der jährlichen Trauerfeier am Heldengedenk- und Volkstrauertag mit den wenigen alten Kriegsteilnehmern und ihren Angehörigen kommen und alles bleibt, wie es war! Fällt es aber, so kommen wir zu Hunderten jedes Jahr wieder!

Unter Applaus und Trommelwirbel endete seine hervorragende Ansprache. Ein weiterer Kamerad erhielt das Wort. Auch er schlug in die gleiche Kerbe und machte sich über die herrschende Lage, in der sich Deutschland befindet, Luft. Ausländer, die das von außen mitbekämen, könnten nur noch mit dem Kopf schütteln darüber, wie die Deutschen mit dem Andenken ihrer Toten umgehen, bzw. die Soldaten, welche noch leben, mit solchen Aktionen verletzen. (Das „Göttinger Tageblatt" berichtete zum Jahrestag des Ersten Weltkrieges, wie man z.B. in Frankreich der Gefallenen gedenkt. Davon sollten sich die Deutschen mal eine Scheibe abschneiden! Sie gucken doch immer so gerne vom Ausland ab). Die Gefallenen taten ihre Pflicht und hatten gar keine andere Wahl! Ob sie das damals herrschende System ablehnten oder befürworteten, sie mußten an die Front und kämpfen. Schießen oder erschossen werden! Einberufen wurde jeder, ob Nationalist, Demokrat oder Kommunist (letztere wurden spätestens im Rußlandfeldzug auf Lebenszeit geheilt, als sie das „Paradies der Arbeiter und Bauern" erleben durften!). Auch dieser Redner erntete dankbaren Beifall!

Als drittes und letztes kam es zur Krönung dieser Kundgebung und es sprach unser Ritterkreuzträger Otto Riehs. Ein leuchtendes Vorbild im Hinblick auf Pflichterfüllung, Tapterkeit und Vaterlandsliebe für die Jugend!  Natürlich befürwortete gerade er den Erhalt des Mahnmals, er, der so viel vom Krieg selbst am eigenem Leib erfahren hat. Er bedauerte zutiefst die Geschichtslosigkeit der deutschen Jugend, die bewußt fehlgeleitet und desinformiert wird, bzw. in ihren Geschichtsbüchern und immer wieder in den Schulen von der angeblichen Alleinschuld Deutschlands am Zweiten Weltkrieg erfährt, obwohl erwiesen ist, daß Deutschland gerade im Westen keinen Krieg führen wollte, der Angriff auf Polen eine lange Vorgeschichte hatte und der Feldzug gegen Sowjet-Rußland ein bewiesener Präventivschlag war, an dem sich viele weitere Nationen beteiligten! Immer werde von deutschen (zum Teil längst widerlegten) Kriegsverbrechen geredet, Verbrechen der Alliierten und die bestialischen Abschlachtungen von Teilen der bolschewistischen Soldateska an deutschen Soldaten und Teilen der Zivilbevölkerung außer Acht gelassen bzw. mit dem verlogenen Argument „Ursache und Wirkung" abgetan.

15 Millionen fielen der brutalen Massenaustreibung im deutschen Osten zum Opfer, die 3 Millionen von ihnen das Leben kostete, nur weil sie Deutsche waren.

Fast täglich stampft man irgendwelche Denkmäler für Deserteure oder anderer nichtdeutscher Opfer des Weltkrieges und dem Dritten Reich aus dem Boden, während man die eigenen Opfer durch den Dreck zieht, verschweigt, ihnen die Würde nimmt und jetzt sogar deren Denkmäler abreißen will.

Unter tosendem Applaus und langen schmetternden Trommelwirbeln dankten die Zuhörer dem alten Kameraden für seine klaren Worte. Otto Riehs trug im übrigen auf der gesamten Veranstaltung seine Auszeichnung um den Hals! Deutsche Eichen brechen nicht und ein Ritterkreuzträger schon gar nicht !
Marsch

Geordnet setzte sich der nationale Widerstand in Bewegung und es ging wieder zurück zum Friedhof von Marienfels. Die Kundgebung verlief völlig zu unserer Zufriedenheit! Der Widerstand der „Linken“ glich einem Gähnen gegen den Backofen; er war sinnlos und total überflüssig! Staub bleibt halt Staub und wenn er bis zum Himmel fliegt!

Klar hören wir uns auch gerne die Meinung anderer Volksgenossen an. Auch wenn diese nicht unserem Weltbild entspricht, sind wir für jegliche Diskussion zu haben und für Kritik offen und vielleicht sogar dankbar. Wer Deutschland liebt, mag uns kritisieren, doch wer irgendwelchen internationalen Wahnideen hinterherkriecht, kann uns nicht kritisieren!

Im herrlichen, sonnigen Spätherbstwetter wurde die Abschlußkundgebung auf einem benachbarten Feld des Friedhofes abgehalten. Wir wollten ja auch die allgemeine Totenruhe nicht stören. Es bildete sich wieder ein großer Kreis! Am Lautsprecherwagen nahm nun ein alter Soldat der Division Hitlerjugend das Mikrophon zur Hand. Er schilderte ein Ereignis, welches für tausende solcher Begebenheiten steht. Er erzählte den heldenhaften Kampf eines Leutnants im Juli 1944 an der Invasionsfront in Frankreich, wo im Bruderkrieg noch einmal viel zu viel Blut fließen sollte. Dieser Leutnant zerstörte im Alleingang, mit Panzerfaust und Haftladungen mehrere feindliche Panzer, bis er schließlich schwer verwundet von seinen Kameraden aus der „Front" gezogen wurde. Die erste Frage, die er stellte, nachdem er wieder zur Besinnung kam, war: „Ist der Panzer weg?"...

Diesem tapferen Mann folgte eine alte Dame, die sich freiwillig einem Regiment als Sanitätshelferin zur Verfügung stellte. Hierfür nannte sie mehrere Gründe und auch sie setzte sich für die Ehre der deutschen Frontsoldaten ein! Sie erzählte von den letzten Kriegswochen und wie sie diese erlebte. Auch sie wird uns in guter Erinnerung bleiben!

Der Gefallenen gedenkend, kam es zur lautstarken Ehrung aller deutschen Waffengattungen:
"Ich rufe die Gefallenen der Luftwaffe - Hier!“
"Ich rufe die Gefallenen der Marine - Hier!"
"Ich rufe die Gefallenen der Wehrmacht - Hier!"
"Ich rufe die Gefallenen  der Waffen-SS - Hier!"
Zum Abschluß sangen alle gemeinsam, jung und alt, das Lied „Ich hatt' einen Kameraden", in Gedanken bei den Toten, besonders bei den Verlusten aus der eigenen Familie, die wohl jeder zu beklagen hat. Ihr seid nicht vergessen! Ihr seid immer in unseren Herzen! Konnten wir Euch auch nicht kennen lernen, so vermissen wir Euch doch so sehr! Euer Opfer ist uns heilige Verpflichtung!
Mit dem Singen des Deutschlandliedes endete diese bewegende und einmalige Veranstaltung!
Wir machten uns auf den Heimweg und nahmen noch einen alten Artilleristen, in die goldene Abendsonne hineinfahrend, ein gutes Stück mit. Waldemar, der vorher mit dem Zug angereist war und den wir erst auf der Veranstaltung kennengelernt hatten, erzählte viel aus seinem Erlebten und somit wurde auch die Rückfahrt noch sehr interessant.

Anmerkung:

Auch solche Aktionen sind wichtig, um gewisse Personenkreise und einzelne Lumpen in ihre Schranken zu weisen. Auf allen Ebenen muß etwas getan werden. Wir haben noch viel vor uns! Doch eins treibt uns immer wieder zu neuen Taten: der Glaube an die gerechte Sache! Am Ende muß das Gute über das Böse siegen, muß die Vernunft siegen! Daran glauben wir ganz fest !

Mein Glaube

Nein, nie und nimmer, mein deutsches Volk,
Mein teures Vaterland,
Kannst und wirst du untergeh'n,
Ob auch mit Blut und Schand
Des Schicksals harte, kalte Hand
Die Dornenkrone dir ums Haupt,
Ums Dulderantlitz wand -
Nein, niemals wirst du untergehn,
Ich weiß es, du wirst auferstehn !

Friedrich Schenck

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Nichts für uns - alle für Deutschland
und
Ewig lebt der Toten Tatenruhm !

J.W.
Deutschland
 06.12.2003