|
Ohne Kinder ist alles nichts |
||
Die demographische Entwicklung der
Bevölkerung in der Bundesrepublik
Deutschland: Bei gleichbleibenden Geburtenraten ist im Jahre 2045
der Zeitpunkt erreicht, an dem die deutschstämmige
Bevölkerung
die Mehrheit verliert und zur Minderheit im eigenem Land wird.
Einziger Ausweg: Zurück zur Volksfamilie ! Eine Staatsführung und Volksvertretung, die angesichts solch dramatischer Entwicklung nicht mit allen erdenklichen Maßnahmen das Ruder herumzureißen versucht, wird als Totengräber eines Kulturvolkes in der Mitte Europas in die Geschichtsbücher eingehen, wenn wir uns gegen diesen drohenden Volkstod nicht aufbäumen und die bisherigen Politiker zum handeln zwingen oder sie endlich abwählen. Der notwendige Umbruch muß
weit mehr beinhalten als Tagesverwahranstalten
für Arbeitende oder Kindergelderhöhungen für Mittellose,
die
damit nur ihren Lebensunterhalt bestreiten und weitere
Sozialhilfeempfänger
heranziehen würden. Der Umbruch muß viel tiefer gehen.Erstens: Den jungen Deutschen muß wieder Stolz auf ihr Volk und Vaterland vermittelt werden, damit sie Gemeinschaftssinn, Verantwortungsbewußtsein und Freude am Mitwirken empfinden, statt Frust, Scham, Buße und Erniedrigung gegenüber allen anderen. Eine Staatsführung, die täglich predigt, daß auch alle künftigen Generationen die Last der Vergangenheit zu tragen hätten, vergiftet die Lebensfreude, zerstört Zukunftsträume und damit auch den Wunsch, Kinder in die Welt zu setzen, denen diese Last ihr Leben lang aufgedrückt wird. Zweitens: Nur wenn die kranke, sich selbst befriedigende Spaß-, Party- und „Ich-AG“- Gesellschaft zu einer Volksfamilie zurückfindet, die überleben will und deren Gemeinschaftsordnung Familien mit Kindern den ersten Platz in öffentlicher Achtung, Anerkennung und Förderung einräumt, ist unser Volk noch zu retten: Ohne
Kinder ist alles nichts.
|
||
| UN |
25.03.2005 |
|