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Töte den Deutschen ! |
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der berühmt-berüchtigte Mordaufruf des
sowjetisch-jüdischen "Dichters" und Publizisten Ilja Ehrenburg: Wir wissen alles. Wir erinnern uns an alles. Wir haben begriffen: Die Deutschen sind keine Menschen. Von nun ab ist das Wort ‚Deutscher' für uns der allerschrecklichste Fluch. Von nun ab entlädt das Wort ‚Deutscher' das Gewehr. Wir werden nicht reden. Wir werden uns nicht empören. Wir werden töten. Wenn du im Laufe des Tages nicht wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist dein Tag verloren. Wenn du denkst, daß dein Nachbar für dich einen Deutschen tötet, dann hast du die Bedrohung nicht erkannt. Wenn du den Deutschen nicht tötest, wird der Deutsche dich töten. Er holt Deine Nächsten und wird sie in seinem verfluchten Deutschland quälen. Wenn du den Deutschen mit der Kugel nicht töten kannst, töte den Deutschen mit dem Seitengewehr. Wenn es auf Deinem Frontabschnitt ruhig ist, wenn du auf den Kampf wartest, töte den Deutschen vor dem Kampf. Wenn du den Deutschen leben läßt, wird der Deutsche einen russischen Menschen erhängen und eine russische Frau schänden. Wenn du einen Deutschen getötet hast, töte noch einen - es gibt für uns nichts Lustigeres als deutsche Leichen. Zähle nicht die Tage. Zähle nicht die Zentimeter. Zähle nur eins: die von dir getöteten Deutschen. Töte den Deutschen! - das bittet die alte Mutter. Töte den Deutschen! - das fleht das Kind. Töte den Deutschen! - das ruft die Heimaterde. Verfehle nicht das Ziel. Laß ihn nicht entgehen. Töte! „Roter Stern“, 4. Juni 1942 Anmerkung: Es wird immer wieder gern behauptet, die Grausamkeiten der sowjetischen Soldaten (übrigens waren die schlimmsten Täter oft keine Russen, sondern Asiaten) seien ja nur die berechtigte Rache für das "Wüten des faschistischen Untiers" in Russland gewesen. Genau benannt werden die angeblichen deutschen Kriegsverbrechen, die den Erzählungen unserer Veteranen krass widersprehen, aber nie. Und wenn doch - wie zum Beispiel Katyn oder Baby Yar - hat sich längst herausgestellt, dass es sich um sowjetische Propagandalügen handelt. Das Niederträchtige an derartiger Lügenhetze ist, dass bis heute immer genug davon in den Köpfen hängenbleibt, um das pauschale Urteil "Ihr habt ja angefangen" zu nähren. Und dies, obwohl gerade im russischen Volk die Skepsis gegenüber der eigenen Propaganda groß und eine revisionistische Sicht auf die Geschichte sehr verbreitet ist. Angesichts dessen ist es um so erstaunlicher und erfreulicher, dass wir Deutschen heute ein ausgesprochen hohes Ansehen beim russischen Volk besitzen. |
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| Arno Nühm | 16.04.2005 |
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