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Kurznachrichten 2010 |
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21.5.11 Der Landesparteitag in Northeim findet statt ! Nachdem der Landesverband der NPD erfolgreich vor Gericht geklagt hat, darf der Landesparteitag nun in der Stadthalle in Northeim von 8 bis 22 Uhr stattfinden. Mehr dazu... 11.5.11: Anzeige gegen Northeims Bürgermeister und dessen Stellvertreter Im Streit um unseren diesjährigen Landesparteitag in der Northeimer Stadthalle errangen wir vor dem Oberverwaltungsgericht einen Erfolg. Als kleines Nachspiel erreichte die Staatsanwaltschaft jetzt eine anonyme Anzeige gegen Northeims Bürgermeister Harald Kühle (SPD) und seinen Stellvertreter Jörg Dodenhöft (CDU), ... weiter... 10.4.11: Das kleine Dorf Güntersen wehrt sich mal wieder gegen "Neonazis" Schon vor einigen Monaten gab es Berichte über den „Braunen Spuk“ im Dorfe Güntersen der Gemeinde Adelebsen. „Rechtsextreme“ sollen sich dort an mindestens drei verschiedenen Adressen regelmäßig treffen und… ja und was eigentlich? Weiter... 23.02.11: Dresden 19. Februar 2011 - Der Wahrheit eine Gasse Am Sonnabend, dem 19.02.2011 machten wir uns in aller Frühe auf den Weg gen Osten, um in Dresden der Opfer der Bombardierung von 1945 zu gedenken. Zudem wollten wir gegen die Repressionen von Staat, linken Strukturen, Parteien, Gewerkschaften und rot gefärbten Kirchenvertretern ein Zeichen setzen. Deutschland wird immer mehr zu einem rechtsfreiem Ort - sofern man noch (Geburts-) Deutscher ist, versteht sich. Während Deutschlands Feinde und ausländische "Minderheiten" Narrenfreiheit genießen. Weiter... 11.02.11 Wir nehmen Abschied In großer Dankbarkeit nehmen
wir Abschied von Carsten Steckel. Der Tod unseres Kameraden ist
für uns
alle ein schmerzhafter Verlust. Mit ihm verlieren wir einen treuen und
zuverlässigen Mitstreiter.
![]() Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. 18.01.11 Auf ins dritte Parlament Wieder einmal opferten viele fleißige Nationalisten aus NPD und Freien Kräften ihren wohlverdienten Sonntag, um beim Wahlkampf in Sachsen- Anhalt mit anzupacken um den Einzug in das dritte Landesparlament voranzutreiben. ![]() In den frühen Morgenstunden
machten wir uns auf den Weg in die Einheitsgemeinde Oberharz am
Brocken. Städte wie Elbingerode, Benneckenstein, Hasselfelde und
Stiege, aber auch kleine Dörfer wie Allrode, Altenbrak,
Rübeland, Tanne, Treseburg, Elend und Sorge wurden mit
Wahlkampfzeitungen beglückt. Bis Sonnenuntergang war das ganze
Gebiet fertig abgedeckt, so dass sich die Harzer Bürgerinnen und
Bürger nun selbst ein Bild über uns machen können, statt
dem ständigen Zerrbild der Medien ausgesetzt zu sein.
Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Helferinnen und Helfern ! 17.01.11 Multikulturelle Bereicherung – Realität holt Göttingen ein Während noch 300 Menschen letzten Sonnabend gegen „rechte Gewalt“ in Göttingen demonstrierten, erlebte die Stadt den Dank unserer ausländischen Gäste hautnah. Ein 39-jähriger Iraner demonstrierte mitten in der Fußgängerzone, was er von seinem Gastgebervolk tatsächlich hält: durch lautstarke Beleidigungen und ein Schild mit der netten Aufschrift „Deutsche sind Hunde“ machte der Einwanderer dies deutlich. Dazu sollte man nicht unerwähnt lassen, dass im Iran der Hund das „niederste Geschöpf auf Erden“ ist. Dieses frevelhafte Verhalten ging einigen Passanten dann doch zu weit, und sie stellten den Perser zur Rede. Der ließ sich allerdings nicht auf eine lange Diskussion ein und schlug einen Deutschen brutal nieder. Als Weitere eingriffen, zog der Täter ein langes Küchenmesser aus der Tasche. Damit richtete er ein wahres Blutbad an und verletzte zwei Personen schwer. Durch das couragierte Verhalten mehrerer Anwesender gelang es, den Irren zu überwältigen und dingfest zu machen. Der Täter wurde dann von der herbeigerufenen Polizei verhaftet. Wie diese später mitteilte, ist der arbeitslose „Kulturbereicherer“ kein Unbekannter und war bereits in der Vergangenheit polizeiauffällig geworden. Die zum Teil schwer verletzten Opfer wurden mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Ihr Gesundheitszustand soll sich stabilisiert haben. An dieser Stelle die besten Genesungswünsche für die tapferen Helfer, die wahrscheinlich Schlimmeres verhindert haben. Polizeimeldungen:
21.11.10 Ausländergewalt in Einbeck Rund 30 Männer zweier verfeindeter Familien gingen am Mittwoch in Einbeck mit Fäusten, Messern und sogar einer Schusswaffe aufeinander los. Dass es sich dabei natürlich wieder einmal um Ausländer handelt, konnte selbst die fremdenfreundliche brd-Presse nicht verheimlichen. Es hätte auch sowieso niemand geglaubt, dass alteingesessene Einbecker solch ein Verhalten an den Tag legen. Die Ausgeflippten gehören zwei verschiedenen Nationalitäten an. In der gedruckten Meldung auf der Titelseite der HNA vom Freitag wird noch erwähnt, dass die Familien aus dem Libanon und der Türkei kommen, also vermutlich Türken und Kurden sind. Den Lesern der Meldung auf HNA.de will man diese Information aber schon wieder vorenthalten. An diesen und ähnlichen Vorfällen in der Vergangenheit und in Zukunft ist allein die derzeitige deutschenfeindliche Ausländerpolitik der brd-Obrigkeit schuld. Denn ohne den Menschimport aus dem Orient wäre unser Land erheblich sicherer und Massen- Amokläufe wie jetzt in Einbeck wären undenkbar. Das sollte jeder Deutsche bei der nächsten Wahl berücksichtigen. 15.11.10 Die Toten der Kriege mahnen die Lebenden zum Frieden Wie in den Jahren zuvor rückten Junge und Alte, Frauen und Männer auch in diesem Jahr wieder zu den Ehrenmälern aus. Nur anders als in den Jahren zuvor, wurde in diesem Jahr in kleinen Gruppen der Deutschen Gefallenen und zivilen Opfer der Kriege gedacht. Weiter.. 13.11.10 Bundesparteitag der Einheit Am Sonntag, dem 6.11.2010 fand ein außerordentlicher Bundesparteitag der NPD in Hohenmölsen (Sachsen-Anhalt) statt. Es ging an diesem Tag ausschließlich um den Zusammenschluss zwischen der NPD und der Deutschen Volksunion (DVU). Beachtliche 93,7% der Delegierten stimmten für die Einheit der beiden ältesten Nationalen Parteien der Bundesrepublik. Nun muss lediglich noch auf dem Bundesparteitag der DVU eine Zweidrittel- Mehrheit erreicht werden, damit dem historischen Zusammenschluss nichts mehr im Wege steht. Einen ausführlichen Bericht und ein kurzes Video vom Tag finden Sie auf unserer Bundesparteiseite. 30.10.10 Der Unterbezirk Göttingen unterstützt aktiv den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt Am 20. März 2011 werden in Sachsen- Anhalt Landtagswahlen stattfinden, zu denen die NPD natürlich antreten wird. Zur Unterstützung des Wahlkampfs rückten am Sonnabend, dem 23. Oktober zum ersten Mal Mitglieder unseres Unterbezirkes aus, um im Landkreis Börde Wahlkampfmaterial zu verteilen. In Wolmirstedt und den umliegenden Orten Elbeu, Farsleben, Glindenberg und Mose steckten wir mehrere tausend Rückantwortkarten in die Briefkästen. Es werden bis zu den Wahlen noch mindestens zwei weitere Verteilaktionen mit verschiedenen Wahlkampfzeitungen erfolgen. 13.10.10 Die Grüne Jugend plädiert für Inzest Im Herbst dieses Jahres fand in einer „Linken Wohngemeinschaft“ in Vechta ein 12-Köpfiges sogenanntes „BUMS-Seminar“ des „Landesarbeitskreises Geschlechterfragen“ der Grünen Jugend Niedersachsen statt. Die Abkürzung BUMS steht für: Beziehung, Unanständigkeit, Macht, Sexualität. Weiter... 12.09.10 Raubüberfall auf Göttinger Supermarkt Vor zwei Wochen hat ein unbekannter Täter einen Supermarkt im Maschmühlenweg in Göttingen überfallen und zwei weibliche Angestellte mit einer Waffe bedroht (Göttinger Tageblatt). Gemäß der Taterbeschreibung ist diese Tat wohl als osteuropäische Kulturbereicherung anzusehen: etwa 40 Jahre alt, rund 1,80 Meter groß, Drei- bis Fünf-Tage-Bart, gebräuntes, aufgedunsenes Gesicht und - jetzt kommt's raus: er sprach mit osteuropäischem Akzent und hatte eine "ungepflegte äußere Erscheinung". Gut, dass bei Fahndungen die Täter beschrieben werden müssen. Sonst würden uns die demokratischen Qualitätsmedien sicher gern vollständig verheimlichen, welche Bevölkerungsguppen in den letzten Jahrzenhten die Versorgung unseres Landes mit Kriminalität jeder Art übernommen haben. 07.09.10 Erfolgreiche Mandatsträgerschulung Für Sonntag, den 29. August, hatte der Landesverband der NPD zu einem Mandatsträgertreffen eingeladen. Es fand in ruhiger Atmosphäre in der Lüneburger Heide statt. Weiter... 28.07.10 Stadt Göttingen verbietet "Blockadetraining" Allein dazu sei ausgeführt, dass es gegen das Versammlungsgesetz verstieße, eine angemeldete und genehmigte Versammlung oder Demonstration zu stören oder gar zu blockieren. Dies kann nach den geltenden Gesetzen mit einer Haftstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet werden. Dass dies trotzdem immer wieder gegen nationale Versammlungen toleriert wird, ist allgemein bekannt. Einer der letzten nicht geahndeten bekannten Fälle ereignete sich durch den Vizebundestagspräsidenten Thierse, der sich am Ersten Mai in Berlin sogar den Weg durch die Polizeiketten mittels seines Bundestagsausweises bahnte, um dann gegen das Grundgesetz zu verstoßen. Dies zeigt einmal mehr, wie unsere angeblich freie Republik ausgerichtet ist! Gleiches Recht für alle? - Fehlanzeige! Man stelle sich eine nationale Blockade gegen eine linke Demonstration vor! Nicht lange würde es dauern, die Straßen würden von den Rechten "befreit" und es gäbe gegen diese eine Reihe von Strafanträgen. Dass jetzt einmal aufgrund der Gesetzeslage ein solches Blockadetraining untersagt wird, ist ein Schritt in die richtige Richtung, steht es doch jedem Bürger frei, seine Meinung zu äußern - selbst eine nationale Oppositionsmeinung - solang sie nicht nur darauf zielt, eine andere Versammlung zu stören oder gar zu sprengen! Besonders ironisch wird das Ganze, wenn man die Geschichte von Bad Nenndorf und besonders die des Winklerbades betrachtet, welches der NDR verharmlosend als "Verhörzentrum" bezeichnet. In Wahrheit handelte es sich um ein Folterzentrum der britischen Armee nach der vermeintlichen "Befreiung"! Was geschah in Bad Nenndorf? Wie kam es, dass man diesen schönen Ort das “verbotene Dorf” nannte? Wie kam es zur Aufdeckung? Ausfhrliche Antworten auf diese Fragen finden Sie auf der Sonderseite zum Winklerbad Bad Nenndorf. Weitere Informationen zum Trauermarsch 27.06.10 Deutscher Fußballfan von Ausländer in Alzey abgestochen Am heutigen Sonntag führten Aktivisten aus Alzey in Rheinhessen eine Flugblattaktion durch, um auf den Gewaltakt gegen einen deutschen Fußballfan aufmerksam zu machen. Der junge Fußballfan Marc stand mit anderen Besuchern der Gaststätte "Zur Gretel" gerade auf der Straße und feierte den Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana, als eine Gruppe von jungen Türken auftauchte. Es fielen Parolen wie "Scheiß Deutschland!", worauf Marc unbeeindruckt konterte, daß die Türkei ja bei dieser Weltmeisterschaft nicht einmal dabei sei. Das nahm ein junger Mann aus der Gruppe der Ausländer zum Anlass, ohne zu zögern ein Messer zu ziehen, womit er dem Opfer eine Schnittverletzung unter dem Auge zufügte und ihm anschließend das Messer in den Bauch rammte. Die Ausländergang flüchtete, allerdings konnte der Täter gestellt und von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Weiter auf Infoportal24.org 03.06.10 Göttingen: Drei späte Todesopfer des Weltkriegs gegen Deutschland Wie in allen deutschen Medien berichtet wurde, explodierte am 1. Juni eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg auf dem Schützenplatz in Göttingen. Dabei wurden drei Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes getötet, die gerde dabei waren, die Entschärfung des todbringenden Blindgängers vorzubereiten. Dies ist der schlimmste Vorfall einer ganzen Reihe von Bombenfunden und Explosionen in Göttingen seit den anglo-amerikanischen Angriffen im Jahre 1945 (siehe Chronik im Göttinger Tageblatt). Die lange Liste der von den alliierten "Befreiern" getöteten deutschen Zivilisten muss somit um drei Männer verlängert werden. Ein pikantes Detail aus der Geschichte der Bombardierungen Göttingens, die im Vergleich zu den schweren Terroranschlägen z.B. auf Kassel noch harmlos waren, ist, dass die meisten der Opfer des Angriffes am Neujahrstag 1945 russische Fremdarbeiter waren (GT: Todbringende Kriegs-Saat im weichen Erdreich). Das Göttinger Tageblatt hat ein Dossier über den Bombenvorfall und seine Geschichte zusammengetragen. Dazu gibt es ein elektronisches Kondolenzbuch für die drei Todesopfer und ihre Hinterbliebenen. 04.05.10 Der Parteitag in Bad Gandersheim wird durchgesetzt ! Infolge der sich seit
Sonntag
überschlagenden Meldungen
bezüglich des geplanten Parteitages der NPD Niedersachsen in Bad
Gandersheim erklärt der Landesverband hiermit:Wir lassen uns unser Recht nicht nehmen! Alle behördlichen und vom politischen Gegner ausgehenden Drohungen, Schikanen und Verwirrspiele der Medien werden uns nicht daran hindern, den für Sonntag geplanten Landesparteitag im Gandersheimer Stadttheater durchzuführen. Die Methode hinter dem Verhinderungsbestreben dient vielmehr der Selbstentlarvung des Staates und seiner willigen Gefolgschaft. Das System konterkariert sich in seinen Drohungen, unseren Parteitag „mit allen Mitteln zu verhindern“ selbst. Parteitage dienen letztlich nicht dem Zweck der Provokation, sondern sie werden den politischen Parteien in erster Linie durch das Parteiengesetz der Bundesrepublik in regelmäßigem Turnus vorgeschrieben. Wer eine politische Partei an der Abhaltung eines Parteitages „mit allen Mitteln“ hindern möchte, muss es sich auch gefallen lassen, selbst als Verfassungsfeind und Gegner des Staates bezeichnet zu werden, weil er das Gesetz nicht achtet. Wenn man sich von radikalen Linken bis hin zu den selbsternannten Demokraten in den Kommunalparlamenten einig ist, dass unser Parteitag mit allen Mitteln zu verhindern sei, dann schließt dies auch die Gewaltanwendung als legitimes Mittel dazu ein. Eine bezeichnende Lehrstunde in demokratischem Selbstverständnis, über die wir die Bürgerinnen und Bürger der Kurstadt im Vorfeld unseres Parteitages mit einer umfangreicheren Flugblattverteilung informieren werden. Wir lassen uns unser Recht nicht nehmen – auf nach Gandersheim! 04. Mai 2010, NPD-Landesverband Niedersachsen 04.05.10 Linker Terror in Göttingen Nicht nur dem
Verfassungsschutz fällt die Zunahme linker Gewalt auf, selbst in
der Regionalpresse liest man immer häufiger davon. Besonders
Göttingen sticht hervor: Brandanschlag im Kreistaggebäude
(siehe Kurznachricht 23.01.10), wobei man jetzt ganz nebenbei liest,
dass es sich dabei laut Landeskriminalamt um einen Sprengsatz- Eigenbau
handelte. Immer wieder gibt es brennende Autos im Stadtbereich.Menschen werden wegen ihrer Kleidung gejagt und angegriffen, weil Linke die Kleider- Marke als rechts einordnen und so ein Vorgehen dann als gerechtfertig ansehen. Neuster Vorfall sind eingeschmissene Scheiben eines Cafés. Deshalb fordern wir: Einstellung jeglicher staatlichen Unterstützung für linksextreme Gruppen, besonders in Hinblick darauf, wo die Gelder im vermeintlichen K(r)ampf gegen rechts wirklich hinfließen, ein konsequenteres Vorgehen der Polizei und endlich Initiativen gegen Linksextremismus, um "No go Areas" der Antifa zu vermeiden! „Der
neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus -
er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“ 02.04.10 Agoraphobie - wie sich Deutschland zum Narren machen lässt Über einen skurrilen Fall aus Hannoversch Münden berichtet die HNA: ein armenischer Asylant lässt sich von einem Seelenklempner bescheinigen, dass er eine krankhafte Abneigung gegen die Stadt am Zusammenfluss von Werra und Fulda habe. Sogar in Asylfragen sonst eher humorlose Bürokraten und Journalisten machen sich über diesen Auswuchs der "brd Asyldienstleistungs GmbH" lustig. Wir empfehlen, den Nervenarzt auf seinen Geisteszustand untersuchen zu lassen, falls der Artikel vom 29.3. nicht ohnehin ein vorgezogener Aprilscherz sein sollte. Siehe HNA: Panik im Talkessel von Münden; NPD Osterode 20.03.10 Zigeuner kriegen Kirchenasyl in Moringen Im beschaulichen Weperstädtchen Moringen ereignet sich zur Zeit ein Fall von offenem Rechtsbruch, begangen von der Evangelischen Kirche. Diese gewährt einer Zigeunerfamilie, die von Rechts wegen unser Land verlassen muss, eigenmächtig Asyl in der Liebfrauenkirche in Moringen. Dies ist der erste - und hoffentlich letzte - Fall von Kirchenasyl im Kirchenkreis Leine- Solling. Diese öffentlichkeitswirksamen Aktionen besonders fremdenfreundlicher Pfaffen erregten in den 80er Jahren in einigen Großstädten Aufsehen und sind eigentlich aus der Mode gekommen, da sich die Kirche damit nicht besonders beliebt gemacht hat. Auch an diesem Fall von Zigeuner- Internierung in einer Provinzkirche gibt es öffentliche Kritik, und zwar nicht nur vom "Stammtisch", also dem Volk, sondern sogar von Journalisten. Da hilft auch der unvermeidliche Hinweis des Superintendenten Behrends auf die "besondere Verpflichtung" Moringens wegen seines bösen, bösen ehemaligen Jugendlagers nichts. Die Hessisch- Niedersächsische Allgemeine veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe einen Pro- und einen Kontra- Kommentar. Im Online- Angebot gibt es eine Umfrage: "Ist es richtig, dass es Kirchenasyl gibt?". Im Moment sind 72 Prozent dagegen - um rege Beteiligung wird gebeten. 04.03.10 Die seltsamen Wege des Innenministeriums In den frühen Morgenstunden des 17. Februars 2010 bekam ich, Andreas Sinsch, Besuch vom Innenministerium des Landes Niedersachsen. Die Herren Meyer-Kowski und Lange kamen mit dem Anliegen, dass meine Frau bzw. Lebensgefährtin bedroht werde. Weiter... 18.02.10 Dresden 2010: Blockiert hat nur die Polizei Zum 65. Jahrestag der Bombenangriffe auf Dresden trafen sich in den frühen Morgenstunden 80 Kameraden der Kameradschaft Dreiländereck, um gemeinsam zum Trauermarsch nach Dresden zu fahren. Zum Bericht der Kameradschaft... 20./23.01.10 Gehirnamputierte randalieren für Zigeuner Göttingen scheint ein Treffpunkt für die Opfer von Gehirnamputationen aus ganz Deutschland zu sein. Heute randalierten einige dieser bemitleidenswerten Kreaturen, um angeblich dafür zu demonstrieren, dass Zigeuner aus dem Kosovo und anderswo, die Deutschland zur Last fallen, dies weitehin tun dürfen. Alles, was Deutschland schadet, ist für diese antideutschen Triebtäter gut. Ob diese Geisteskranken überhaupt schon einmal mit ihren Lustobjekten Bekanntschaft gemacht haben? Zigeuner würden sich für Deutsche sicherlich nicht so einsetzen. Lesenswert sind wieder einmal die Kommentare zum HNA-Artikel. Hier geht es hauptsächlich um den wirtschaftlichen Schaden oder Nutzen von Einwanderung. Eine typisch materialistische Sichtweise, die alles Menschliche außer Acht lässt. Nachtrag 23.01.10: Leider ist der Artikel mitsamt Leserbriefen von der HNA schon wieder gelöscht worden (wahrscheinlich waren die Leser wieder nicht fremdenfreundlich genug). Dafür wird jetzt berichtet, und das sogar im Radio auf NDR Info, dass trotz fehlenden Hirns die kriminelle Energie der Zigeunerliebhaber doch dazu ausreichte, einen Brandanschlag auf das Kreishaus in Göttingen zu verüben. Ein Mitarbeiter der Kreisverwaltung wurde dabei verletzt ! |
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| An dieser Stelle berichten wir über regionale Ereignisse und brd-Skandale, die einer Kommentierung aus nationaler Sicht bedürfen, um erwachsenen Deutschen Menschen den wahren Charakter dieser untergehenden Kriegsverliererrepublik zu vergegenwärtigen, der von der Systemjournaille verschleiert wird. Wir erheben dabei keinen Anspruch auf Tagesaktualität. |
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