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Die "linke" Mehrheit dahin - Weniger als 18% Beteiligung bei den Wahlen zum Göttinger Studentenparlament (AStA) |
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Die "linken" Grüppchen erhielten zusammen 22 Sitze (Grüne Hochschulgruppe/GHG: 7, Basisgruppe: 6, JUSO-HSG: 6, "Anständiger Aufstand": 2, PDS-HSG: 1), während die anderen Langweiler insgesamt 25 Sitze bekamen (Aktion demokratische Fachschaft/ADF: 12, Ring Christlich-Demokratischer Studenten/RCDS: 10, Liberale Hochschulgruppe/LHG: 3). Die Wahlbeteiligung lag bei genau 17,93 Prozent. Damit hat selbst das stärkste Grüppchen, die ADF nur rund 4,5% aller Wahlberechtigten hinter sich, die PDS-HSG stattliche 0,4% aller Wahlberechtigten. Vermutlich wird aber von den 800 000 DM, die dem AStA jährlich zur Verfügung stehen, auch einiges für die letztgenannte Fraktion abfallen. Viel Spaß damit! Immerhin hatte die LHG kürzlich gefordert, den AStA abzuschaffen. Ansonsten braucht man von den Wahlsiegern aber nichts nennenswertes zu erwarten. Deren "politisches" Bestreben beschränkt sich nämlich darauf, die zukünftigen Träger unserer US-Ellbogen"gesellschaft" ein kurzes Stückchen auf Ihrem Karriereweg zu begleiten. Vielleicht wird mancher von uns noch begrüßen, daß die AStA-Gelder nun nicht mehr in direkte antideutsche Machenschaften fließen werden, was aber nach Ansicht des Verfassers bei der Konformität und Gedankenlosigkeit all dieser Gruppen auch keine Rolle mehr spielt. |
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| 2002 |
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