Was macht eigentlich der Göttinger DGB?


Antwort: Zum Beispiel den nationalen Selbsthass fördern! Im örtlichen DGB-Haus, in dem auch immer mal wieder gerne Flugblätter der "autonomen" Antifa ausliegen, findet zur Zeit (Mai 2004) ein Diavortrag unter dem Motto: "Auf den Spuren eines Kriegsverbrechens" innerhalb einer ominösen Veranstaltungsreihe namens "Die Mörder sind unter uns" statt.
Man braucht nicht lange zu raten, welchem Volk die propagierten Kriegsverbrecher und "unter uns lebenden Mörder" wohl wieder mal angehören: Richtig, dem Deutschen mal wieder!

Organisiert wird das ganze Elend von einem "Arbeitskreis", dessen Name für sich spricht: Arbeitskreis Angreifbare Traditionspflege Göttingen. Und Unterstützung finden diese Herrschaften wie immer beim Göttinger Tageblatt, das in seiner heutigen Ausgabe auf diese Veranstaltung hinweist und somit dafür wirbt.
Hätten wir von der Göttinger NPD auch nur einen Bruchteil der finanziellen Mittel und Einkommensquellen des DGB-Göttingen und seiner gutbezahlten Funktionäre, so würden wir anlässlich dieses Treibens ebenfalls eine Veranstaltung durchführen - unter einem zugegebenermaßen unfeinen Motto, aber ein feineres fiele uns überhaupt nicht ein: "Auf den Spuren von Verkackten - die Deppen leben unter uns". Wer damit gemeint sein könnte, bleibt der Phantasie unserer Leser überlassen - wir wollen ja niemanden beleidigen!

Zurück zum Ernst und Alltag: Austreten aus dem DGB - Tageblatt abbestellen - Traditionen pflegen - Traditionen unangreifbar machen!


Was ist schlechte und verlogene Propaganda?

Schlecht und verlogen ist sie, wenn sie
die Regel zur Ausnahme und die Ausnahme zur Regel erklärt! 

Thorsten Werckmann (NPD-Göttingen)
NPD Göttingen - Regionales
 03.05.2004