Heimsuchung: Rita Süßmuth mal wieder in Göttingen


Am 11. Juli 2004 suchte die CDU-Überfremdungs-Propagandistin Rita Süßmuth wieder einmal ihren alten Wahlkreis Göttingen auf. Anlaß war die Eröffnung einer Ausstellung mit dem Titel "Hier geblieben. Zuwanderung und Integration in Niedersachsen von 1945 bis heute" (*).

(*)Schon durch den Titel der Ausstellung wird offenbar, daß hier frecherweise volksfremde Zuwanderer, die aus reinen Geldgründen mit Beginn der 60er Jahre vom kapitalistischen BRD-System nach Westdeutschland massenimportiert wurden, in einen Topf geworfen werden mit den aus Schlesien, Pommern, Ostpreußen, Sudetenland usw. vertriebenen Ostdeutschen, welche ihre Heimat fast völlig mittellos verlassen mussten, nachdem sie millionenfach mißhandelt, vergewaltigt und entrechtet worden waren - und dabei noch "gut" weggekommen waren, da fast eine Million ihrer Landsleute ermordet wurden. Die Vertriebenen kamen - im Gegensatz zu den "Gast"arbeitern - zum größten Teil im ersten Jahrzehnt nach Kriegsende in ein von alliierten Mordbombern völlig zerstörtes West- und Mitteldeutschland, und halfen maßgeblich dabei, es wieder aufzubauen.


Im Göttinger Tageblatt musste der bedauernswerte Leser aus dem Munde Süßmuths zu diesem Thema Weisheiten konsumieren, die in ihrer Abgeschmacktheit und Dummheit wohl nur in der heutigen BRD-Medienwelt abgedruckt werden können und die wir hier einmal zitieren wollen:

"Integration heißt so miteinander zu leben, daß der andere im Anderssein und in dem, was er teilt, respektiert wird."

Anmerkung: Um nicht der totalen Verlogenheit und Heuchelei bezichtigt zu werden, sollte Frau Süßmuth schleunigst dieses "Miteinanderleben" praktizieren - wir empfehlen hierfür einen sofortigen Umzug aus ihrer Villa nach z.B. Hamburg-Altona, Berlin-Kreuzberg und Neukölln. Vor Ort hätten wir Grone-Süd und Teile der Göttinger Innenstadt anzubieten. Im übrigen fragen wir uns, was denn bitteschön ein durchschnittlicher angeblicher Asylant mit uns "teilt
"?

Weiter besserwisserte Süssmuth: "Wir fragen zu schnell nach Grenzen".

Anmerkung: Grenzen sind etwas völlig Natürliches und Sinnvolles, auch wenn das so mancher 08/15-Schädel vielleicht nie begreifen wird. Wir verweisen hier nur noch auf einen schon lange bei uns erschienenen [Beitrag].

"Kinder sind in dieser Hinsicht vorbildhaft. Sie sind weniger festgelegt als Erwachsene und haben im Zusammenleben mit verschiedenen Kulturen weniger Probleme."

Anmerkung: Eine Wörter-Nebelkerze für Vollidioten! In der Tat sind Kinder noch prägbar - zum Schlechten und zum Guten, und das wissen unsere heutigen Geistesvergifter nur allzu gut. Gerade daher ist es die Pflicht aller Erwachsenen, ihren Kindern richtige Werte und Begrifflichkeiten zu vermitteln, damit sie ihr späteres Leben meistern können. Und dazu gehört gewiß kein multiunkulturelles Verbrecherchaos, sondern vor allem das Weitergeben einer Heimat, für die es sich zu leben und in der es sich zu sterben lohnt. Nichtsdestotrotz kommen im übrigen die Probleme "im Zusammenleben mit verschiedenen Kulturen" von ganz alleine, z.B. wenn ein Grundschüler auf seinem Schulweg vom südländischen Nachwuchs um Wegegeld "gebeten" wird, wenn die jungen "Mitbürger" in der Schulklasse nicht ganz so pazifistisch sind, wie die Gutmenschen herumlügen usw...

"In Deutschland muss es nun darum gehen, die Chancen von Migrantenkindern zu verbessern und ihnen bessere Schulabschlüsse zu ermöglichen".

Anmerkung: In Deutschland muss es nun darum gehen, den Fremden und ihrem Nachwuchs eine schnelle Rückreise in die Länder zu ermöglichen, aus denen sie gekommen sind, und unseren eigenen Kindern wieder menschliche Schulen bereitzustellen. In Deutschland muss es nun darum gehen, allen BRD-Politikern so gewaltig in den Hintern zu treten, daß sie bis in die USA fliegen!

Soviel zu den geistigen Scharlatanerien einer Person, die in dem heutigen BRD-Parteiensystem wohl vollkommen zu Recht "ganz oben" ist.
 



NPD Göttingen - Regionales
 12.07.2004