|
Plage: "Interkulturelle
Woche" in Göttingen eröffnet
Gestern, am Sonntag, den 05. September, wurde in Göttingen die "Interkulturelle
Woche" eröffnet, eine Veranstaltung, welche mit deutschen Steuergeldern
die fortschreitende Überfremdung und Auflösung unserer Heimat feiert.
Organisiert wird das
- natürlich von hochoffizieller Seite abgesegnete - Spektakel von dem
sogenannten "Netzwerk Migration Region Göttingen" unter dem Motto "Integrieren
statt ignorieren" - eine Parole, die recht unpassend daherkommt, da es inzwischen
auch deutschen Naturtalenten unter den Ignoranten immer schwerer fallen dürfte,
unsere "ausländischen Mitbürger" zu "ignorieren".
Warum und was da überhaupt "integriert" werden soll, weiß dieses
für äußerst schlichte Gemüter inszenierte Fest allerdings
auch nicht zu beantworten. Sexualverbrechen? Drogenhandel? Erpressung? Raub?
Messerstechereien? Mord? Oder vielleicht gleich komplett die - meist korrupten
- Heimatländer unserer südländischen "Mitbürger", in
denen Bestechung, Betrug, Ungerechtigkeit und Elend zum tristen Alltag gehören?
Da wäre es doch wünschenswert,
wenn man sich erst einmal zuhause um ordentliche Zustände kümmern
würde, bevor man sich woanders aufdringlich "integrieren" will und herumtönt,
daß es "Unser Ziel ist, zu zeigen, daß wir Ausländer zum
festen Bestandteil der Kommune gehören", wie es ein Herr Mehmet Tudo
vom - ebenfalls mit deutschen Steuergeldern finanzierten - Integrationsbeirat
der Stadt Göttingen in einem Redebeitrag auf dieser Veranstaltung kundtat.
|